<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686</id><updated>2012-02-14T02:42:25.508+01:00</updated><title type='text'>ein laecheln geht um die Welt</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>97</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6344976950322864549</id><published>2011-10-05T01:06:00.002+02:00</published><updated>2011-10-05T01:07:40.991+02:00</updated><title type='text'>------------------------------------------------------------------------</title><content type='html'>&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6344976950322864549?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6344976950322864549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6344976950322864549' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6344976950322864549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6344976950322864549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2011/10/blog-post.html' title='------------------------------------------------------------------------'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1738027739043004557</id><published>2008-07-31T01:47:00.005+02:00</published><updated>2008-08-04T16:17:47.712+02:00</updated><title type='text'>New York 28./29./30. Juli</title><content type='html'>Irgendwann gegen Mittag sind Andrea und ich endlich ausgeschlafen, trotzdem dauert es noch eine ganze Weile bis wir tatsaechlich bereits sind etwas zu unternehmen. Fruehstueck, duschen, herumfaulenzen,.. braucht eben alles seine Weile. Schliesslich ist es beschlossene Sache, dass wir in den Bryant Park fahren um dort einem Film auf Riesenleinwand, wiedermal 'for free', ansehen. Der Film ist 'Das Apartment' eine alte schwarz/weiss Komoedie. Der Film startet bei Einbruch der Dunkelheit, also etwa gegen neun Uhr. Ausser uns ist noch eine ganze Gruppe anderer Couchsurfer und Gastgeber vertreten, es gibt Essen und Trinken; uns wird die Zeit also nicht im Mindesten langweilig. Der Film ist auch gut - wiedermal ein gelungener Abend also. Weniger gut war die Idee noch eine kleine Party in der Wohnung eines der Anwesenden nach dem Besuch zu machen - die Spannung ist am Hoehepunkt angekommen als wir einem grottenschlechten Film sehen. Ausserdem machen Andrea und ich uns dann mitten in der Nacht auf den Heimweg - zumindest werden wir freundlich von Nicky empfangen, breiten unser Lager auf und schlafen (unsern Rausch) aus. Dienstag beginnt aehnlich langsam wie Montags, und setzt sich aehnlich wie Samstag, naemlich mit unserm Weg zum Timessquare, fort. Dort ergattern wir (also Andrea und ich) nach einigem Hin und Her schliesslich zwei Tickets zum halben Preis fuer das Musical 'Rent'. Hungrig schlagen wir die Zeit im 'Olive Garden', einer Restaurantkette mit italienischem Essen, tot. Gut gesaettigt schlendern wir langsam Richtung Nederlander Theater auf der 41sten Strasse. Wir haben immer noch ein wenig Zeit, doch die vergeht am Timessquare unglaublich schnell, einmal in jenes Geschaeft gegangen, dann in ein anderes und nebenbei erstehe ich noch eine CD von MGMT beim Virgin. Schliesslich landen wir beim gewuenschten Theater und suchen unsere Plaetze. Kurz darauf gehts auch schon los - ein Musical voller Herzschmerz, Sorgen, Freude, Traenen und Gelaechter. Andrea singt nahezu mit, sie ist ein Musical-Fan mit Leib und Seele und kennt die meisten Broadway-Musicals als Filme. Damit jedoch noch nicht genug Abenteuer, nach dem Musical, um etwa elf Uhr machen wir uns in der Stadt die nie schlaeft auf den Weg um die Freiheitsstatue zu sehen. Andrea fliegt naemlich am naechsten Tag zurueck, und ohne das Wahrzeichen der Vereinigten Staaten zu sehen, kann ich sie natuerlich nicht gehen lassen. Also auf zur Faehre, und mit der Faehre nach Staten Island - der einzige Weg um diese Uhrzeit die Statue zumindest vom Wasser aus zu sehen. Huebsch ist sie, die Misses, jedoch kleiner als erwartet. Ausserdem ein bisschen pummelig, die Replikate leisten da etwas Verschoenerungsarbeit scheint mir. Ueber eine Stunde brauchen wir bis wir endlich daheim sind wo wir kurzerhand aus unserem Zimmer ausquartiert wurden. Nunja - das hat man wohl zu erwarten, in so einer Riesen-WG. Somit hab ich in den fuenf Naechten die ich nun in NY bin in vier verschiedenen Plaetzen/Raeumen uebernachtet. Dienstag vergeht nach diesem turbulenten Wochenende sehr ruhig, einzig die Verabschiedung von Andrea truebt die friedliche Stille ein wenig. Am Abend schaffe ichs doch dann tatsaechlich mich mit Matt, Bertas Patensohn, zu treffen und wir geniessen etwas Musik und ein koestliches Abendessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1738027739043004557?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1738027739043004557/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1738027739043004557' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1738027739043004557'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1738027739043004557'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/new-york-282930-juli.html' title='New York 28./29./30. Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3650001863817273790</id><published>2008-07-30T19:16:00.005+02:00</published><updated>2008-08-01T21:11:32.943+02:00</updated><title type='text'>New York City 25./26./27 Juli</title><content type='html'>&lt;div&gt;New York, New York - nun ist es also soweit. Zuerst heissts aber erstmal viel zu frueh aufstehen, duschen und zum Flughafen fahren. Adam bringt mich netterweise zur Bahn-Station, und von dort ist es dann ein Klacks zum Flughafen zu kommen. Erfreulicherweise ist das Flugzeug auch noch fast leer, zweistoeckige Riesenmaschine mit hoechstens 70 oder 80 Passagieren. Das hat natuerlich zur Folge, dass jeder eine komplette Sitzreihe fuer sich hat - sehr angenehm, vor allem  wenn man uebernaechtig ist. Fuenfeinhalb Stunden Flugzeit und drei Stunden Zeitverschiebung komm ich schliesslich um sechs Uhr abends in New York an. Bis ich bei meinem Gastgeber Nicky ankomme ists dann schlussendlich neun Uhr, grad mal eine kurze Dusche wird mir gegoennt und dann heissts auch schon Party-Zeit. Zuerst landen wir in der Wohnung eines Freundes Nickys, wo ich dann schliesslich auch noch die restlichen Mitbewohner seiner Wohnung kennenlerne. Insgesamt hat Nicky drei Mitbewohnerinnen, jedoch sowohl er, als auch die Mitbewohnerinnen haben fuer gewoehnlich einen oder gar zwei Couchsurfer. Verwirrend genug fuer mich, die einzigen namenswert zu erwaehneden Personen sind Andrea von Mexico und natuerlich Nicky, mein eigentlicher Gastgeber. Nach einer kurzen Aufwaerm (oder eher Abkuehl) phase machen wir uns schliesslich aufgetakelt auf den Weg zu einem schickimicki-Club, der ganz schickimicki eine furchtbare Schlange vorm Club, ueberteuerte Getraenke im Club und einen miserablen DJ mit noch miserabler Musik anzubieten hat. Eine kurze Tanzphase lang erfreue ich mich am New Yorker Nachtleben, dann schlaegt aber schliesslich doch meine Muedigkeit zu und ich mache mich gegen drei Uhr morgens auf den Heimweg. Irgendwann gegen vier komme ich dann auch endlich daheim an und kippe ins Bett. Nach diesem ersten langen Abend heissts natuerlich erstmal ausschlafen, irgendwann gegen vier mache ich mit Andrea auf den Weg in die Stadt und wir landen, wie nicht anders zu erwarten, nach einem kurzen Stopp bei der Polizei, die uns freundlicherweise weiterhelfen am Times Square und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viel Laecherlichkeit auf einen Platz hat der Mensch noch nicht gesehen. Aber immerhin sehr imposant - ganz nach dem Motto, wenn schon laecherlich, dann bitte im grossen Stil. Nach diesem ersten Eindruck von NYC gehts wieder Richtung Harlem in Upper Manhattan, dem Viertel in dem Nicky wohnt. Am Abendprogramm steht eine Haus-Party bei einem Couchsurfer in New Jersey. Also nichts wie auf dorthin, wie nicht anders zu erwarten wird auch dieser Abend fuer Andrea und mich wieder ein langer - Nicky macht sich irgendwann mitten in der Nacht auf dem Heimweg. (In New York gibts naemlich oeffentlichen Transport rund um die Uhr). Um genau zu sein endet er gar nicht erst, bzw erst am naechsten Morgen verkatert und uebernachtig. Pause wird mir jedoch keine gegoeent, in Brooklyn findet ein OpenAir-Konzert statt, mit freiem Eintritt. Also auf zum naechsten Gastgeber, welcher ganz in der Naehe des Konzertes wohnt und wo ich schlussendlich ausnuechtern und ein bisschen ausschlafen kann. Ausserdem warten wir anstaendigerweise in der Wohnung bis es anfaengt zu regnen, bevor wir uns auf dem Weg zum Konzert machen. Gut gelaunt stoert uns auch die ewig lange Schlange nicht, die Band auf die sich vor allem Andrea und Raul freuen stammt aus Brooklyn, hat erst eine CD herausgebracht und heisst MGMT (oder auch Managment). Endlich drinnen angekommen vertreiben wir uns die Zeit mit plaudern, Bier (oder in meinem Fall Wasser) trinken, beobachten von einigen sehr amuesanten Konzertbesuchern und dem Rutschen auf einer Art wasserbesprenkelten Luftburg. Schliesslich draengen wir uns in die Menge - ein hartes Unterfangen, die meisten begiften einen naemlich mit boesen Blicken und weichen keinen Zentimeter auf die Seite. Da wird man noch lieber beschimpft. Nunja - auch waehrend dem Konzert zeigen die Amerikaner nicht allzu viel Leidenschaft, nicht mal gedraengelt wird; seltsames Volk. Die Band spielt ganz ausgezeichnet, die Musik ist gut, der Saenger ist ueberaus nett anzusehen und das Publikum klatscht, johlt und schreit. Ein gelungener Konzertbesuch also. Danach will keiner so recht nach Hause, also bleiben wir beim benachbarten mexikanischen Festival haengen, wo ich eine kleine Tanzeinlage, sehr zum Vergnuegen meiner Mitfeierer und der anwesenden Mexikaner, einlege. Schliesslich werden doch alle der Reihe nach muede, schliesslich hat keiner in der vorhergehenden Nacht so wahnsinnig viel geschlafen. Trotzdem gehts zuerst weiter in eine Bar/Restaurant wo nochmal getanzt wird - diesmal sogar die restliche Belegeschaft und danach nach Hause, wo uns Nicky schon sehnsuechtig erwartet.&lt;br /&gt;Dies war also mein erstes Wochenende in New York - kann mich nicht beklagen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3650001863817273790?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3650001863817273790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3650001863817273790' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3650001863817273790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3650001863817273790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/new-york-city-252627-juli.html' title='New York City 25./26./27 Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-402524416845423069</id><published>2008-07-22T20:09:00.005+02:00</published><updated>2008-08-07T10:42:02.237+02:00</updated><title type='text'>Sandpoint 18./19./20.Juli</title><content type='html'>Am naechsten Morgen gehts halbwegs ausgeruht zu einer Freundin Bertas, welche eine Art Schamanen aus Ecuador zu sich geladen hat. Berta und Richard haben eine Art Heilungs-Sitzung bei ebenjenem vereinbart und auch mir wird noch schnell als Willkommengruss organisiert. Heilung ist schliesslich nie verkehrt und so treffen wir um zehn Uhr morgens ein, gespannt was uns wohl erwartet. Berta ist als erste an der Reihe, wir hoeren von der Ferne nur ein paar Floetentoene, sie wirkt jedoch durchaus gluecklich und zufrieden als sie zurueckkommt - kann also so schlimm nicht sein. Ich bin als zweite an der Reihe und lege die kurze Strecke vom Haus zum erwaehlten Platz tapfer zurueck. Oscar, der Schamane laesst mich auf eine Art Teppich treten, vollbepackt mit allerlei wohl heilenden und schuetzenden Gegenstaenden. Danach faengt er an seinen Zaueber zu wirken. Floetenspiel, Gesang, eine Art Rassel, eine Feder und aehnliches spielen dabei eine wichtige Rolle. Von den heilenden Klaengen beseelt werde ich nach etwa einer halben Stunde wieder entlassen, danach ist noch Richard an der Reihe und anschliessend zieht Oscar ein Resuemee mit Empfehlungen wie wir uns am Besten zu heilen haben. Mir wird eine Blumen ins Wasser lassen - Therapie verordnet und Berta soll sich mit einem Rosemarie-aehnlichem Kraut waschen. Richard hingegen scheint vollkommen im Einklang mit sich zu sein - keine Therapie hier. Der Empfehlung folgend fahren wir am Nachmittag an einen kleinen See, mit Spazierweg rundherum und einem Fluesschen fuer meine Blumensache, die ich auch gleich eifrig in Angriff nehme. Danach erkunde ich den Spazierweg um den See, wobei ich einen recht grossen Vogel ueber Seerosen fliegen sehe, dessen Name ich zwar auf Englisch wusste, aber leider vergessen habe. Trotzdem ein schoenes Bild. Berta und Richard haben ihre Schwimmrunde bereits hinter sich gebracht, als ich wieder am Strand ankomme und so mache ich mich alleine auf ins Wasser, wo ich erstmal von ein paar Wasserpflanzen gefangengenommen werde. Immer noch leicht uebernaechtig, und erschoepft von all dem heilen, spazieren und schwimmen gehts fuer mich recht frueh ins Bett.&lt;br /&gt;Frueh zu Bett, frueh raus aus den Federn - sollte man meinen. Nicht jedoch fuer eine Valerie Wohlfarter, tatsaechliche schlafe ich wohl fast 12 Stunden bevor ich endlich meine Aeuglein oeffne. Der hiesige Bauernmarkt ist um diese Zeit natuerlich schon recht leer gekauft, trotzdem schlendern wir gemuetlich ueber den Marktplatz und ich fuehle mich wie daheim in Saalfelden - Alle zwei Minuten rennen wir in ein Berta und Richard bekanntes Gesicht und es wird erstmal ein kurzes Plauderminuetchen eingelegt. Schliesslich nehmen wir Fruehstueck ein und machen uns davon gut gestaerkt darauf die Sandpointer Kunstszene zu erkunden. Am diesigen Wochenende finden naemlich allerhand Ausstellungen statt, unter anderem auch eine von Viggo Mortensen, als wir in der Gallerie ankommen wird uns jedoch mitgeteilt, dass wir ebenjenen um fuenf Minuten verpasst haben - das Leben ist nicht fair. Seine Fotos sind dafuer richtig gut, ausserdem ist er wohl noch Musiker, hat drei Fotobaende und uebersetzt Gedichte. Ausserdem stolpern wir noch in ein paar andere Gallerien, bis wir schliesslich wieder daheim sind ists Nachmittag und wir recht muede. So findet als Nachmittagsprogramm 'relaxen' statt, spaeter steht ein Kinobesuch auf dem Programm. Der Film 'The Visitor' oder auch 'Der Besucher' ist ueberaus gelungen, wenn auch ein bisschen deprimierend. Und so beschliessen Berta und ich noch ein wenig das Nachtleben zu erkunden und wir werden auch tatsaechlich mit einer jazzig angehauchten Live-Band belohnt. Danach gehts heimwaerts, wo ich jedoch nur einen kurzen Zwischenstopp einlege und dann nochmal zurueck in die Stadt schlendere, wo ich zu einer eher rock/metal angehauchten Live-Band das Tanzbein schwinge. Schliesslich gehts nach einer enttaeuschenden letzten Runde durch die andern 'Clubs' Sandpoint endgueltig nach Hause.&lt;br /&gt;Sonntag startet ganz klassisch mit einem Riesen-Fruehstueck mit gebratenen Eiern und Speck, French-Toast und Huckelberry-Pancakes (dicke, kleine Palatschinken) mit Ahornsirup. Japp - alles auf einmal. So befuellt brauchen wir danach einen kleinen Verdauungspaziergang, welcher uns ans Wasser der Lake Oreille fuehrt und danach noch in die Haeuser von verschiedenen Kuenstlern, wo eine Art 'Tag der offenen Tuer' stattfindet. Eine Malerin, eine Photographin, ein Maler/Musiker und eine Schmuckkuenstlerin finden dabei unsere genauere Betrachtung. Natuerlich wird ueberall ein wenig geplaudert und so vergeht der Tag recht geschwind, daheim angekommen sinken wir erschoepft in das gemuetliche Sofa und so wirds irgendwie doch nicht mit dem geplanten Kajak-fahren. Spaeter gehts hingegen in die Videothek, es gibt einen Pizza und Film Abend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-402524416845423069?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/402524416845423069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=402524416845423069' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/402524416845423069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/402524416845423069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/sandpoint-181920juli.html' title='Sandpoint 18./19./20.Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7024230731639528740</id><published>2008-07-22T19:59:00.003+02:00</published><updated>2008-07-22T20:03:00.318+02:00</updated><title type='text'>Heimkehr</title><content type='html'>Also.. Rueckkehr ist am:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag den 8. August. 2008 um 13:10 am Schwechater Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Willkommenskommando ist natuerlich gerne gesehen ;) Fuer alle die keine Zeit haben, ab Anfang September bin ich wieder in Wien und empfange gern Besucher (am liebsten natuerlich am Wochenende, aber prinzipiell immer :))&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7024230731639528740?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7024230731639528740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7024230731639528740' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7024230731639528740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7024230731639528740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/heimkehr.html' title='Heimkehr'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-9208228656194192428</id><published>2008-07-20T00:51:00.003+02:00</published><updated>2008-07-20T01:54:21.320+02:00</updated><title type='text'>San Francisco 13. - 17. Juli</title><content type='html'>Nach der wilden Partynacht gehen Andrew und ich es am naechsten Tag natuerlich eher gemuetlich an, nach einigem Hin und Her landen wir schliesslich mit den Fahrraedern im Dolores Park, wo ich mir die Zeit mit Menschen beobachten vertreibe, waehrend Andrew sich nochmal ein kleines Schlaefchen goennt. Hintergrundgeraeusche sind ein kleines Trommelkonzert, Musik aus diversen Radios von allen Seiten und spielende Kinder. Alles in allem ein sehr idyllischer Nachmittag und die Horde von Transvestiten und aehnlichem Volk an einem Tisch neben uns gestaltet meine Menschen-Beobachtungszeit auch noch sehr amuesant. Nach einer Weile bekommt Andrew die Nachricht dass einer seiner Freunde ebenfalls im Park ist, also machen wir uns auf die Suche, und sind auch schon bald fuendig. Ein weiteres Weilchen vergeht mit in der Sonne liegen, plaudern und einer wunderbar leckeren Trueffel, mit welchen ein Trueffel-Verkaeufer durch die Reihen liegender Menschen schlendert und so den einen und anderen zum Kauf ebenjener verfuehrt - so auch mich. Gegen Abend mache ich mich auf dem Weg zu einem Theaterstueck in dem Lisa auftritt, welches meiner Meinung nach Samstag und Sonntag, den 11. und 12. Juli stattfindet. Endlich mit dem Rad dort angekommen muss ich feststellen dass Sonntag der 13. Juli ist und ich somit alles verpasst habe - was fuer ein Dilemma. Somit fahre ich wieder zurueck ins Mission-District wo Andrew mir ganz verbluefft die Tuer oeffnet. Statt Theaterstueck verbringen wir den Abend Film-sehenderweise, danach gehts ab ins Bett, armer Andrew muss schliesslich am naechsten Tag arbeiten.&lt;br /&gt;Ich verbringe den Vormittag damit meine Weiterreise zu planen, jedoch nicht wirklich erfolgreich. Nach vielem Hin und Her schnappe ich mir schliesslich Andrews zweites Rad und mache mich endlich auf den Weg zur Golden Gate Bridge, San Francisco zu verlassen ohne die Bruecke gesehen zu haben, waere schliesslich auch eine Schande. Gesagt, getan und gelobt sei das Rad. Zu Fuss waere das ein ganz schoener Marsch geworden, selbst mit dem Rad brauch ich ein ganz schoenes Weilchen bis zur Bruecke, ueber die Bruecke und wieder zurueck. Dies kann natuerlich auch daran liegen, dass ich auf dem Weg dorthin einen Stopp bei Fishermans Wharf einlege um eineselbstgemachte Waffel mit exzellentem Schokoladeneis zu erstehen oder am Pier anstatt gegen den Wind anzukaempfen schlicht vom Rad absteige und ebenjenes schiebe. Und tatsaechlich - je naeher man kommt umso beeindruckender ist die Bruecke. Die Heimreise stellt sich ein bisschen als Herausforderung heraus, wie kommt man von einem Ende San Franciscos zum andern Ende ohne ueber einen der vielen Huegel zu fahren. Die Antwort ist - gar nicht; und so bestreite ich Teile des Weges mal wieder schiebenderweise, mein Rad hat naemlich keine Gaenge. 'Daheim' angekommen gehts noch kurz in den Supermarkt, danach koche ich eine ausgezeichnete Pasta-Sauce mit Lachs - ich bin von mir selbst ueberrascht. Am naechsten Morgen heissts verabschieden und Sachen packen, danach mache ich mich auf zurueck zum Elements, wo ich netterweise meinen Rucksack loswerde und somit nur mit leichtem Gepaeck den restlichen Tag verbringen kann. Jener fuehrt mich wiedermal nach Haight, in den Musikladen Amoeba - diesmal kann ich mich einfach nicht zurueckhalten, nach etlichen Stunden komme ich mit 9 CDs schwerer und 57 Dollar leichter wieder heraus. Immer noch ein Schnaeppchen fuer europaeische Verhaeltnisse - gelobt sei der Euro. Ausserdem fallen mir noch zwei Buecher und ein T-Shirt zum Opfer. Danach mache ich mich zurueck zum Elements, wo ich voller Schrecken feststelle, dass ich fuer die Nacht in ein viel zu teures Privatzimmer eingebucht bin. Also schnell ein anderes Hostel finden. Irgendwann gegen elf Uhr nachts lande ich auch schliesslich dort und plaudere noch ein bisschen mit meinen Zimmergenossinnen. Immer noch nicht so ganz sicher wie meine Weiterreise nun aussehen soll, mache ich mich auf den Weg zur Buszentrale. Auf dem Weg dorthin bleibe ich aber erstmal in zwei Gallerien haengen - eine voller Fotos der Rolling Stones (http://www.sfae.com) und eine voller 'Box-Fotografien' (http://www.freynorris.com) Schliesslich erreiche ich doch noch den Busbahnhof und stelle erfreut fest, dass ein Ticket fuer die Busfahrt nach Spokane, eineinhalb Stunden suedwestlich von Sandpoint, welches wiederrum die Heimatstadt des Sohnes meiner Grossmutter Bruders und seiner Frau ist, zwar 22 Stunden dauert, jedoch nur 85,85 Dollar kostet, eine Tatsache die ich vor allem dem netten Maedl am Schalter verdanke. Somit ist fuer meine Weiterreise gesorgt und ich verbringe den restlichen Nachmittag damit noch ein bisschen mehr Geld auszugeben. Diesmal fuer Klamotten. Den schwachen Dollar muss man schliesslich ausnuetzen, daheim Gewand einkaufen wuerde mich ein Drittel mehr kosten. Gegen kurz nach fuenf finde ich mich schliesslich wieder am Busbahnhof ein gut ausgeruestet mit Essen und Wasser und mache mich bereit fuer die Hoellentour. Die naechtliche Reise verbringe ich tatsaechlich halb im Delirium, vor allem weil ich zwar sehr muede und erschopft bin, in dem vollen Bus jedoch keine Minute Schlaf finde. Nagut - vielleicht ab und an mal ein paar Minuten. Trotzdem bin ich froh als ich am naechstne Morgen in Portland ankomme und hoffe von dort eine angenehmere Reise zu haben. Viel gemuetlicher ists nicht, dafuer habe ich nette Gesellschaft - ein Ire, der bereits seit drei Jahren unterwegs ist. Um fuenf Uhr nachmittags komme ich schliesslich in Spokane an, wo mich Richard (der Sohn des Bruders meiner Grossmutter - zur Erinnerung) abholt und nach Sandpoint, schoen gelegen am Lake Oreille, in sein und Bertas Haus bringt. Nach einer Dusche gibts Abendessen in einem Lokal mit Blick auf den See, danach gehts nach Haus und ab ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-9208228656194192428?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/9208228656194192428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=9208228656194192428' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/9208228656194192428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/9208228656194192428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/san-francisco-13-17-juli.html' title='San Francisco 13. - 17. Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2158410997637392828</id><published>2008-07-14T20:24:00.005+02:00</published><updated>2008-07-20T00:52:15.181+02:00</updated><title type='text'>Camping Sierra Nevadas 8. - 12. Juli</title><content type='html'>Verwirrende Amerikaner:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 Euro = 1,59 Dollar (im Moment)&lt;br /&gt;1 Meile = 1.6km&lt;br /&gt;1 Pfund = 0.5kg&lt;br /&gt;1 Fuß = 0.3 Meter&lt;br /&gt;9 000 Fuß = 2743.11 Meter&lt;br /&gt;1 Galleone = 3.8 Liter (jedenfalls die Galleonen in Amerika)&lt;br /&gt;1 Unze = 28 Gramm&lt;br /&gt;Celsius in Fahrenheit: multiplizieren mit 1,8 und 32 addieren -&gt;&lt;br /&gt;0°C = 32°F, -10°C = 14°F, 10°C = 50°F, 30°C = 86°F, ... (&lt;a href="http://www.infoplease.com/ipa/A0001731.html"&gt;klick mich&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;(wird fortgesetzt ... vielleicht irgendwann ;))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fruehmorgens wachen wir auf und ich stelle fest dass wir uns in einem leicht huegeligen aber eher sehr flachen und braunen Gebiet befinden. Die Sonne taucht alles in ein sehr unwirkliches Licht und wir packen schnell zusammen da es wird waermer und waermer. Nach einem letzten Tank und Einkaufsstopp gehts nun wirklich los - langsam gehts hoeher, sehr zu meiner Freude, die Sonne brennt naemlich langsam ganz schoen auf uns herab und bekanntermassen ists in den Bergen kuehler. Wie immer wieder erzaehlt, mache auch ich die Entdeckung - Amerika ist riesig. Nicht nur die Autos und Menschen sind massiver als in Europa - auch die Landschaft. Als wuerde man Oesterreichs Huegel, Berge, Seen und Ebenen mit einer riesigen Luftpumpe aufs Dreifache vergroessern. Nagut - vielleicht nicht Oesterreich, aber die Landschaft kommt mir doch sehr bekannt vor, nur halt viel viel groesser. Nach ein paar Stunden Fahrt erreichen wir unser Ziel fuer den heutigen Tag, wo ich - sehr sehr muede von den letzten Tagen - ein kleines Mittagsschlaefchen einlege. Marv wandert indessen zu einem zwei Meilen entfernten See, was mich etwas in Unruhe versetzt, als er nach vier Stunden immer noch nicht zurueck ist. Zum Glueck ist alles gut, Marv kommt gerade zurueck als ich meine Suchaktion starte und ich betrachte die rot untergehende Sonne von einem Huegel. Bis es schliesslich stockfinster ist, ists bestimmt zehn Uhr und damit Feuer-, Koch-, Essens- und danach Schlafenszeit.&lt;br /&gt;Von der Sonne geweckt welche durch die Baeume schimmert, packen wir unser Hab und Gut und machen uns wieder auf die Reise. Da wir mittlerweile eine gewisse Grundhoehe erreicht haben, etwa 9 000 Fuß gehts am heutigen Tag nur leicht bergauf und bergab - trotzdem knackts immer wieder mal in meinem Ohr. Wir machen uns zwar auf um Mono Lake - unser eigentliches Ziel - zu sehen, doch wegen einiger Feuer die gerade in Californien umgehen ist die Luft von Rauch erfuellt, und es wird schlimmer beim See. Daher beschliessen wir den See nur aus der Ferne und im Nebel zu betrachten und stattdessen woanders zu campen.  Nach einer kurzen Lunch-Pause in den Bergen, gesaeumt von Nadelbaeumen gehts weiter zu unserem Rastplatz fuer die Nacht, diesmal an einem Fluss gelegen. Lesen, spazieren, plaudern - so vergeht auch dieser Nachmittag, am Abend gibts wieder ein kleines Feuerchen und dann is wiedermal Bettzeit. Rauchmaessig etwas besser startet der naechste Tag, und auch spaeter werden wir nicht enttaeuscht. Die Twin Lakes sind diesmal unser Ziel, wo wir gegen Mittag ankommen. Die beiden kleinen Seen liegen inmitten von einigen Bergwipfeln, vielleicht bleiben wir deshalb vom blauen Dunst verschont. Waehrend sich diesmal Marv fuer ein kleines Schlaefchen auf seine Matte begibt, erkunde ich die Gegend. Meine Erkundungstour fuehrt mich barfuss in die Berge, ein Entschluss den ich, wer haetts vermutet, schon nach kurzer Zeit bereue. Dafuer entschaedigt mich am Pass angekommen die Aussicht fuer die Strapazen und ich ruhe mich fuer ein Weilchen an einen Felsen gelehnt aus. Wunderschoen glitzern die Seen hinter mir und von der andern Seite gruessen mich ein paar Berge. Spaeter schliessen wir Bekanntschaft mit unseren Nachbarn, ein Vater mit Tochter, wobei das Maedl mir gleich beim Zelt aufbauen hilft. Nur mit dem Feuer ists diesmal nichts - zuwenig brauchbares Holz. Somit wirds ein frueher Abend, was mich auch nicht stoert, da ich ein spannendes Buch lese (Interpretation eines Mordes von Jed Rubenfeld - auf englisch natuerlich).&lt;br /&gt;Frueher als die letzten Tage starten wir diesmal - Marv moechte so frueh wie moeglich wieder zu Hause sein, da er ein paar Tage spaeter eine Operation hat und vorher noch - falls notwendig - das Krankenhaus anrufen moechte, ob alles wie geplant verlaufen wird. Sehr zu meinem Unmut passt er dieser Eile seinen Fahrstil an - ueberhaupt fahren die Amerikaner wie verrueckt. Auf der Autobahn gibts vier bis fuenf Spuren und jeder fahert und ueberholt wo immer er grad ein Plaetzchen findet, und das mit bis zu 80 mph (etwa 130 km/h). In Marvs Haus angekommen stuerze ich mich erstmal voller Freude unter die Dusche, danach lasse ich mich vom unglaublich stupiden amerikanischen Fernsehen berieseln.&lt;br /&gt;Fuer die naechsten paar Tage habe ich ueber www.couchsurfing.com (gleich mal etwas Werbung machen) bei Andrew Farmer eine Unterkunft gefunden, allerdings erst ab abends. Also fahren Marvin und ich rein nach San Jose, wo eine Oldtimer-Ausstellung unsere Aufmerksamkeit erregt. Danach gibts noch einen Kurzbesuch bei der Buecherei und Videothek und wieder nach Hause wo ich alle meine Sachen packe. Kurz darauf gehts auch schon zur BART-Station, vorbei an einem Baggerteich und unter einer gewaltigen Bruecke durch. Vom Bart gehts wieder nach San Francisco, Mission-District und von dort zu Andrews Haus. Freundlich werde ich empfangen und nach einer kurzen Dusche gleich weiter nach Downtown San Francisco in ein deutsches Lokal zum Bier-aus-Schuh trinken geschleppt. Ein Abend der so startet kann entweder in einer Katastrophe oder aeusserst vergnueglich enden - in meinem Fall zum Glueck zweiteres. So ist meine erste couchsurfing-Erfahrung ueberaus positiv, mehr spaeter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2158410997637392828?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2158410997637392828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2158410997637392828' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2158410997637392828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2158410997637392828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/camping-sonora-pass-8-12-juli.html' title='Camping Sierra Nevadas 8. - 12. Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-747589717769752982</id><published>2008-07-08T03:25:00.008+02:00</published><updated>2008-07-17T00:48:18.794+02:00</updated><title type='text'>San Francisco 3.-7.Juli</title><content type='html'>Topmotiviert machen wir uns gleich am ersten Tag Donna und Garys auf den Weg um Alcatraz zu erforschen. Tatsaechlich sind wir um 7.40 am Pier und bekommen somit Tickets fuer die Faehre um zehn Uhr morgens. Voller Vorfreude erwarten wir ebenjene, nur meine Fuesse beginnen langsam mich ernsthaft zu nerven. Wie soll man eine Stadt erkunden, wenn einem die Fuesse dauernd weh tun. In Alcatraz angekommen gibts eine kurze Einfuerhung was man alles darf und was nicht, danach sehen wir uns einen Film ueber Alcatraz an. Von der Erstehung ueber die Schliessung bis zur Indianerbesetzung 1969-71. Ausserdem gibt es einige Austellungen unter anderem zu eben jenem Thema, wie auch ueber amerikanische Geschichte, ueber Gefaengnisgeschichte im speziellen und eine Photoausstellung ueber 'alte Gefangene'. Danach gibts eine Audio-Fuehrung durch den Zellenblock, ausgeschmueckt mit Originalstimmen von Waertern und ehemaligen Gefangenen und diversesten Geschichten, wie zum Beispiel jene ueber drei Gefangene die sich mit Loeffeln durch die Wand ihrer Zelle gegraben haben, danach an Heizungsrohren aufs Dach geklettert sind und von dort zum Wasser gefluechtet sind. Man hat sie jedoch nie wieder gesehen - weder lebendig noch die leblosen Koerper irgendwo ans Ufer geschwemmt. Die ganze Alcatraz-Geschichte hat im Endeffekt fast vier Stunden gedauert, gegen zwei Uhr nehmen wir die Faehre zurueck zum Festland, wo unser einziger Gedanke der Futtersuche gilt. Also zurueck gegen Hotel und in nem Supermarkt einige Leckereien einkaufen. Ausserdem laeuft die Planung fuer den naechsten Tag - es ist immerhin der 4.Juli oder auch der Unabhaengigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika - in vollen Zuegen.&lt;br /&gt;Und da ist er auch schon - Unabhaengigkeitstag. Der Tag beginnt mit Organisatorischem, zwei Maedls aus Fiji (eine Steirerin - juhu) sind ebenfalls in SF und wir versuchen uns zu treffen, was sich aber ohne Handy als eine rechte Herausforderung herausstellt. (Wie habt ihr das nur frueher gemacht...) Schliesslich schaffen wirs doch uns im Dolores-Park zu finden, wo eine Theatertruppe ein schwer politisch angehauchtes Stueck praesentiert. Hauptthema sind natuerlich die Wahlen, aber auch die Klimaerwaermung, der Irak-Krieg, die Verteilung der Steuergelder und anderes kommen zur Sprache. Alles in allem ein humorvolles Stueck mit ernstem Inhalt, bereits nach einer Minute in dem Park wird klar - als Bush-Befuerworter outet man sich besser nicht. So vergeht der Nachmittag angenehm mit Picknick, danach gehts zu einer Privatparty, in eine zweistoeckige Wohnung mit Dachterasse wo wir den restlichen Abend essen, trinken, tanzen und feiern. Leider sehen wir das Feuerwerk nicht, der typische San Franciscaner Nebel macht uns einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem alles in allem eine gelungene Feier, irgendwann gegen drei Uhr nachts bringt uns das Taxi dann alle nach Hause, wo Donna und Gary ihren Rausch ausschlafen und auch ich mir meine wohlverdiente Ruhe goenne. Da ich bei der Feier nicht annaehernd so fluessig gelebt habe wie meine lieben schottisch/irischen Freunde erwache ich frisch und munter am naechsten Morgen, mit Donna und Gary ist jedoch nichts anzufangen, die brauchen den Tag um sich zu erholen. Ich treffe mich dafuer mit Lisa Bufano, einer Performerin, welche ich in Oesterreich kennengelernt habe, als ich bei einem Fotoshooting assistiert habe (Notiz an alle die wissen wovon ich spreche: Gerd Aba, Sieghartskirchen, fuer alle die nicht wissen, aber gern mehr wissen wollen -&gt; Mail) Spaeter des Abends gehts zu dritt hinein in die Stadt wo wir wiedermal auf die beiden Maedls von Fiji treffen, jene sind jedoch ebenso geschafft wie D&amp;amp;G und so wirds ein eher ruhiger und frueher Abend. Fuer den naechsten Tag machen wir uns diesmal einen Treffpunkt aus. Elf Uhr am Pier neununddreissig um die Golden Gate Bridge zu erkunden. Ich lasse die vier dann im Endeffekt aber allein losziehen und fahre stattdessen in einen Park in Oakland wo ich mich gemeinsam mit Lisa einer gelungene Stelzen-Performance und Sonnenschein erfreue. Danach gehts auf einen Sprung in den Golden Gate Park, wo einige Musiker sich zusammengefunden haben um ihre Trommeln und Gitarren zu bearbeiten. Leider bin ich etwas spaet - die Musikstunde hat um zwei Uhr angefangen, mittlerweile ists sechs Uhr und relativ leer. Wieder zurueck im Mission-District warte ich ungeduldig auf Donna und Gary, welche auch recht bald auftauchen. Leider muss ich sie kurz darauf wieder allein lassen, da ich mit einem potenziellen Camping-Genossen auf ein Bier verabredet bin. Jenes Treffen verlaeuft auch ganz erfreulich, kein Kettensaegenmoerder und so machen wir uns aus, am naechsten Abend in die Berge ostwaerts von SF zu reisen. Danach noch ein paar letzte Bier mit Donna und Gary, die wenige Stunden spaeter nach Vancouver fliegen &amp;amp; ab ins Bett.&lt;br /&gt;Muede und unentschlossen beginnt der naechste Tag, nach vielem Hin und Her lande ich schliesslich den ganzen Nachmittag lesenderweise in einem kleinem Park neben dem Museum fuer moderne Kunst. Wieder zurueck im Hotel packe ich meine Sachen und ab gehts ins Abenteuer. Abenteuer kann man den Beginn meines Ausfluges auch tatsaechlich nennen. Nach einer Stunde Wartezeit am BART-Bahnhof in Fremont, kommt Marv endlich in seinem kleinen Cabrio angebraust, vollbeladen mit Campingzeug und seiner Katze Abby. Erste Herausforderung - mein Gepaeck unterbringen. Nachdem dies geschafft ist, gehts ins Nirgendwo und nach etwa zwei Stunden Fahrt stoppen wir schliesslich in ebenjenem, breiten unsere Matten und Schlafsaecke aus und fallen in Tiefschlaf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-747589717769752982?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/747589717769752982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=747589717769752982' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/747589717769752982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/747589717769752982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/san-francisco-3-7juli.html' title='San Francisco 3.-7.Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7762525515444331908</id><published>2008-07-05T23:47:00.005+02:00</published><updated>2008-07-08T03:25:01.845+02:00</updated><title type='text'>San Francisco 30.Juni/1./2.Juli</title><content type='html'>Gemeinsam mit Stacey mache ich mich auf den Weg in ein anderes Hostel in einem anderen Gebiet San Franciscos, naemlich dem Mission District. Jenes soll voller Musik und Bars und Clubs sein, leider auch voller Drogen und Armut. Ueberhaupthab ich noch in keiner Stadt soviele Bettler und Obdachlose gesehen wie in San Francisco, oder vermutlich jeder amerikanischen Grossstadt. Die Autos sehen dafuer umso teurer aus - eben ein Land voller Gegensaetze. Nachdem wir in dem Riesenklotz Elements, eigentlich ein Hotel, jedoch mit ein paar Schlafraeumen eingecheckt haben machen wir uns auf den Weg um die Stadt zu erkunden. Den ganzen Weg den wir mit dem Bus gefahren sind spazieren wir zurueck, bis wir schlussendlich, etwa 40 Minuten spaeter, wieder in Downtown ankommen. Einen kurzen Besuch bei der Touristinformation und dann geht der Fussmarsch weiter gen Chinatown. Mittlerweile ists schon nach zwei und wir hungrig, also fallen wir in ein chinesisches Restaurant ein um uns zu staerken. Frisch erholt gehts weiter durch Chinatown, man fuehlt sich tatsaechlich ein bisschen in ein anderes Land versetzt, vor allem wenn man versucht auf englisch zu kommunizieren und keiner versteht einen. Weiter gehts zurueck zum 'Ferry Buildung' und von dort am Hafen entlang zum Pier 31, von wo die Alcatraz-Faehren starten. Jene sind jedoch fuer mindestens die naechsten fuenf Tage ausgebucht, einzige Chance fuer Stacey, die nicht so lang bleiben kann, ist fruehmorgens um etwa 7.30 am Pier aufzutauchen um eines der fuenfzig Tickets zu erhaschen, die jeden Morgen verkauft werden. Weiter gehts zum Pier 39, wo es unzaehlige kleinere und groessere Laeden gibt. Essen, Schuhe, Kleidung, Souvenirs - alles ist hier zu haben. Ausserdem sieht man von hier sowohl Alcatraz, als auch die Golden Gate Bridge (wenn es nicht zu neblig ist - wir hatten Glueck) und ein paar Seeloewen die sich in der Sonne raekeln.&lt;br /&gt;Wir goennen uns eine oertliche Spezialitaet 'Crab Chowder', gemacht aus Krabben une einer Art Bechamel Sauce und serviert in einem ausgehoelten Brot. Weiter geht die Reise, naechste Station ist der Coit Tower, ich glaub es war mal ein Leuchtturm, auf einem der zahlreichen Huegel San Fraciscos. Um jenen zu erreichen gilt es 341 Stufen zu bewaeltigen, dafuer geniessen wir oben angekommen die Aussicht und das mitgebrachte Bier umso mehr und entspannen uns mal ein bisschen. Die Golden Gate Bridge sehen wir zwar nicht, dafuer aber Alcatraz und die gewundenste und steilste Strasse in San Francisco. Auf dem Weg wieder hinunter in die Stadt schlendern wir noch durch Little Italy, welches, man vermutet es kaum, voller italienischer Restaurants und Cafes gesaeumt ist. Langsam doch ein bisschen muede, nehmen wir den BART (Bay Area Rapid Transit - eine Art U-Bahn) zurueck, wo Stacey recht bald ins Bett faellt und ich noch Bekanntschaft mit ein paar Englaendern mache.&lt;br /&gt;Trotz spaetem Schlafengehen gehts am naechsten Morgen raus aus den Federn - das naechste Eckchen San Francisco wartet auf unseren Besuch. Diesmal ists Haight Ashbury, bekannt fuer wilde Zeiten in den 60er un 70er Jahren. Von Janis bis Jimi - jeder hat hier mal gelebt oder gespielt. Ein Zitat sagt - wer sich an die Jahre erinnern kann, ist nicht dabei gewesen. Voller Vorfreude machen wir uns auf den Weg ins Hippie-Getuemmel, landen zuerst aber erstmal in einer kleinen Kunstgallerie und angeschlossener Werkstaette, wo Kuenster mit Behinderhung arbeiten. Dies tut ihrer Kreativitaet aber keinen Abruch, einige sind sehr talentiert und alle empfangen uns mit Freundlichkeit und Frohsinn. In Upper Haights finden wir einige Secondhand-Laeden, nach einigem stoebern habe ich ein neues Top und eine neue Weste, ihr koennt euch gar nicht vorstellen wie erfrischend es ist, nach fast 10 Monaten mehr oder weniger denselben Klamotten mal wieder was neues anziehen zu koennen. Lunch ist diesmal indisch und sehr lecker - Hoehepunkt in Upper Haights, der Musikladen Amoeba, eine einzige Halle voller CD's, Schallplatten und Kasetten, passend zu Haights natuerlich viel Rock-Musik. Und sogar ein paar CD's von Falco finde ich wieder. Gekauft wird allerdings nichts - dazu ist die Auswahl zu gross und das Budget zu klein. Aus unerklaerlichen Gruenden (moeglicherweise das viele Spazieren..) fangen meine Fuesse an zu schmerzen und so muss ich Stacey alleine weiterziehen lassen, waehrend ich mir durchs Bus-Getuemmel meinen Weg nach Hause zu finden versuche. Stacey kommt etwas spaeter nach, den Abend verbringen wir zu dritt (mit Florian aus Deutschland) biertrinkenderweise zuerst auf der Feuerleiter und schliesslich auf dem Dach des Hotels. Vor allem Stacey, welche sich am naechsten Morgen gegen sieben Uhr auf den Weg zum Alcatraz-Pier macht, bereut die Bier - es hat eben alles eine Kost. Mit ebenjener mach ich mir aus mich um zwei Uhr in der Stadt zu treffen, ganz nach alter Mode ohne Handy, einfach Treffpunkt und Zeit ausmachen und dann dorthin kommen. Leider sind meine Fuesschen immer noch beleidigt und so machen wir gemeinsam nur ein paar Schritte in einen Laden und um Lunch zu organisieren und danach geht Stacey wieder ihre eigenen Wege und ich mach mich wieder auf den Heimweg um meine Fuesse hochzulagern. Gemeinsam verbringen wir noch den Abend, schliesslich verabschiedet sich Stacey, fuer sie gehts weiter nach Vancouver. Dafuer kommen Donna und Gary am selben Abend an und so gibt es ein froehliches Wiedersehen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7762525515444331908?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7762525515444331908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7762525515444331908' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7762525515444331908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7762525515444331908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/07/san-francisco-30juni12juli.html' title='San Francisco 30.Juni/1./2.Juli'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6869884769588221322</id><published>2008-06-28T08:08:00.006+02:00</published><updated>2008-07-05T23:47:02.388+02:00</updated><title type='text'>Fijis 23. - 29. Juni</title><content type='html'>Mein erwahltes Ziel in Fiji ist Mana, eine kleine Insel westlich von Nadi. Dort verbringe ich grossartige fuenf Tage, die allerdings allesamt recht aehnlich verlaufen. Baden gehen, in der Sonne liegen, sich unterhalten, lesen, schlafen, Fiji-Time, Massagen, Schmuck machen - das sind so die normalen Hauptbeschaeftigungen. Abends gibts alle Sorten von Unterhaltung, die Fijis sind da recht einfallsreich. Einmal eine Feuershows und den 'Bula-Tanz' eine Art Macarena auf Fiji-Art dann ein Krabbenrennen, bei dem man auf eine Krabbe wetten und einen Preis gewinnen kann. Lovo, Kava, eine Fiji-Nacht - so vergehen die Tage und Naechte in Windeseile.&lt;br /&gt;Hervorzuheben gilt es allerdings die Zeit von Mittwoch abend bis Donnerstag Nacht, welche nur so von erfreulichen Ereignissen gesaeumt war. Das Unterhaltungsprogramm Mittwochs war ein Einsiedlerkrebsrennen, wobei es 9 Krebse gibt, auf jene geboten werden kann um ihnen anschliessend einen Namen &amp;amp; Nationalitaet zu geben und sie natuerlich anzufeuern. Donna, Gary und ich haben gerade noch so Nummer 9 erstanden, Startgebot jeweils zwei Dollar, wir haben sie fuer vier bekommen, 'Bula' genannt und da wir alle drei aus unterschiedlichen Laendern kommen, sie aus Fiji kommen lassen. (wo sie ja auch her ist.) Dies schien uns Glueck zu bringen, unsere Krabbe gewinnt tatsaechlich das erste Rennen - Preis: eine halbstuendige Massage. Donna und Gary haben mir angesichts meiner Massagefreizuegigkeit gegenueber jedem den Preis zugesprochen und auch aus ganzem Herzen gegoennt. So geht dieser Abend mit einem Erfolgserlebnis zu Ende - ausserdem bin ich schon voller Vorfreude angesichts des Tauchgangs welchen ich am naechsten Morgen machen werde. Und tatsaechlich, puentklich um neun Uhr bin ich bereit mich ins Abenteuer zu stuerzen, geplant ist ein Doppeltauchganga, wobei der erste mich in ein Schiffswrack fuehren soll. Da wir nur zu zweit sind, ausser mir nur der Tauchfuehrer Dominik, koennen wir auch ohne Probleme ins Wrack hineintauchen, ein Abenteuer welches ich jederzeit wiederholen wuerde. Ausser einem Lionfisch sehen wir nicht allzu viel Fische, dennoch ist der Tauchgang faszinierend. Dominik macht einige Bloedheiten wie zum Beispiel mit dem total verrosteten Steuerrad Kapitaen spielen, oder die Schiffstoilette aufzusuchen. Noch ganz begeistert tauchen wir wieder auf und nach einer kurzen Fahrt kommen wir an unserem zweiten Tauchplatz an. Hier stehen die Chancen auf Rochen recht gut und tatsaechlich sehen wir einen blau gepunkteten Lagoon Rochen, leider keinen Mantarochen. Rechtzeitig zum Mittagessen sind wir wieder daheim wo ich meine Taucherlebnisse mit Donna, Gary und Mark teile, die ein wenig neidisch angesichts des Schiffswracktauchgangs wirken. Nach einem leckeren Mittagessen suche ich Robin, der fuer meine Massage zustaendig ist, jedoch nichts von seinem Glueck weiss und sich etwas ziert. Zuerst helfen wir jedoch bei der Zubereitung des 'lovo' fuer die heutige Fiji-Nacht. Fuer ein lovo wird ein kleines Loch in den Boden gegraben, Lavasteine erhitzt und darauf dann Fleisch und Gemuese gelegt und mit Palmenblaetter und Erde zugedeckt. Nach etwas Hin und Her und 'Fiji-Time' kommt Robin aber tatsaechlich mit einer Massage-Matratze, also mit einem Loch fuern Kopf, un breitet jene einfach auf einem der Tische auf der Veranda auf. Meine Massage geniesse ich natuerlich aus vollen Zuegen, vor allem als meine Beine ploetzlich von zwei Fijianer bearbeitet werden. Total entspannt und relaxt erwarte ich mit den andern voller Vorfreude den Abend, die Fiji-Nacht mit 'lovo' und kava, dem typisch fijianischen Getraenk zu jedem Anlass mit dem unter anderem auch Gaeste willkommen geheissen werden. Es heisst, solange du keinen kava getrunken hast, warst du nicht wirklich in Fiji. Fuer das Getraenk werden Wurzeln einer bestimmten Pflanze zu Pulver zerstampft und anschliessend mit Wasser vermischt. Ausserdem soll es nach einigen Schuesseln eine etwas narkotische Wirkung haben. Davon hat aber keiner von uns etwas gemerkt, nur die Zunge fuehlt sich an zu niesen.&lt;br /&gt;Schliesslich ist das Buffet aufbereitet, es biegt sich nur so von Leckereien. Fisch, Huenchen, Selchfleisch, dazu Spinat, Suesskartoffel, Fiji-Kartoffeln, Curry, und und und. Alles in allem einfach fantastisch. Gut gefuellt erwarten wir den kava, in den Genuss kommen wir jedoch erst am naechsten Abend, und so geht dieser fantastische Tag und Abend wartenderweise zu Ende.&lt;br /&gt;Abreise von Fiji ist am 29. abends, mein Flugzeug hat jedoch eine Stunde Verspaetung und ist furchtbar ungemuetlich. Die 10 Stunden Flug nach Los Angeles vergehen mit ein bisschen Filmschauen und dem Versuch zu schlafen. Alles in allem komme ich immer noch am 29.Juni um etwa zwei Uhr nachmittags ziemlich kaputt und muede in LA an. Keine drei Stunden spaeter sitze ich dann im Flugzeug nach San Francisco, wo ich gegen halb acht Uhr abends gerade noch das letzte Bett in einem Backpacker und eine neue Reisegenossin fuer die naechsten Tage finde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6869884769588221322?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6869884769588221322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6869884769588221322' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6869884769588221322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6869884769588221322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/06/fijis-23-29-juni.html' title='Fijis 23. - 29. Juni'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6135436147270773869</id><published>2008-06-28T06:52:00.004+02:00</published><updated>2008-06-28T08:11:43.773+02:00</updated><title type='text'>Leigh 18. - 22. Juni</title><content type='html'>Mittwochs verlaueft eher unspannend, es ist recht wolkig und regnet immer wieder - einziges Ereignis ist ein Kurzausflug nach Auckland um Andys Mutter und ein paar Freunde von ihm zu besuchen.&lt;br /&gt;Am Donnerstag morgen packen wir wie geplant unsere Sachen machen uns auf den Weg nordwaerts. Natuerlich dauert alles ein bisschen und so ists schon Nachmittag als wir uns endlich im Campervan auf den Weg machen. Dementsprechend kommen wir nicht allzu weit, gerade mal in der Naehe eines Waldes mit den groessten Kauri-Baeumen koennen wir ein Nachtplaetzchen finden. Leider ohne Feuer, dafuer am Meer mit Vollmond. Am naechsten Tag gehts zuerst in ein Museum voller Moebelstuecken aus Kauri-Holz, eines huebscher als das naechste. Dazu gibts Bilder aus Holz und allerhand Kleinigkeit aus dem Harz des Baumes zu bestaunen. Danach schlendern wir durch den Wald, die Baeume sind tatsaechlich recht beeindruckend, der aelteste und groesste Kauri Baum ist geschaetzte 1200 Jahre alt. Ausserdem wird aus dem Holz allerhand Huebsches hergestellt - von Schmuckstuecken bis Obstschalen ist alles dabei. Danach gehts durch die gruene Landschaft, die ploetzlich von einer Sandduene unterbrochen wird Richtung 'Heimat', mit einem Zwischenstopp in Whangarei wo wir noch Andys Tochter aufklauben. Einen weiteren Zwischenstopp gibts im Kino um einen Blick aufs Programm zu werfen. Der erwaehlte Film 'Happy go lucky' ist ein wahrer Glueckstreffer, sehr guter englischer Film - humorvoll, interessant und sehr clever.  Am naechsten Tag heissts frueh aus den Federn, es gilt Katelyn bei einem Fussballspiel anzufeuern. Zweiter Programmpunkt des Tages, ein Besuch im Schwimmbad, wo es an die sechs oder sieben verschiedene Pools gibt, jeder mit einer anderen Temperatur, und einen mit Riesenleinwand und Fernsehen. Der heisseste hat 48 Grad. Na schoenen Dank. Ausserdem eine Vielzahl unterschiedlichster Rutschen, bestimmt neun oder zehn, wobei drei geschlossen waren. Trotzdem haben wir unseren Spass, wir sind wohl fuenf Stunden im Schwimmbad, total aufgeweicht haben wir dann doch irgendwann genug, ausserdem ist am Abend ein Rugby-Spiel. England gegen Neuseeland, das duerfen wir natuerlich nicht verpassen. Waehrend die Jungs ihrer Leidenschaft nachgehen, mach ich mich ans Packen meiner Sachen, schliesslich geht mein Flugzeug am naechsten Tag. Um 11 Uhr vormittags habe ich in Auckland am Flughafen zu sein, wir kommen auch tatsaechlich puenktlich an - obwohl wir noch einen kurzen Stopp beim 'Honigzentrum' eingelegt haben, wo wir sogar ein paar Bienen beim Kampf mit einer Wespe im Stock betrachten konnten. Der restliche Tag verlaeuft recht unspektakulaer mit Warten, Fliegen und in Nadi Quartier fuer die Nacht organisieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6135436147270773869?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6135436147270773869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6135436147270773869' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6135436147270773869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6135436147270773869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/06/leigh-18-22-juni.html' title='Leigh 18. - 22. Juni'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5820727462061371035</id><published>2008-06-17T01:51:00.005+02:00</published><updated>2008-06-22T12:45:34.557+02:00</updated><title type='text'>Leigh 15./16./17</title><content type='html'>&lt;div&gt;Gegen halb 10 morgens bringe ich den verschlafenen Hussein endlich dazu aus dem Bett zu springen und wir machen uns auf den Weg zurueck zum Strand. Dort kaufen wir zwei Israelis eine Schaufel ab und machen uns inmitten einer Haufen Japaner an die Arbeit ein Loch zu graben. Und tatsaechlich, schon nach wenigen Schaufelhieben ist der Sand so heiss, dass ich mir nahezu meine sensiblen Fuesschen verbrenne. Meereswasser fuellt das Loch und schon haben wir einen kleinen Pool voller warmen Wasser, gerade mal gross genug um ein bisschen warm zu bleiben, aber immerhin. Ziemlich schnell kommt jedoch die Flut herein und selbst die groessten Sandblokaden helfen nicht mehr, das kalte Meereswasser am Eindringen zu hindern. Die naechste Station ist die Cathedral Cove, eine Art Hoehle am Strand, zu erreichen durch einen halbstuendigen Spaziergang. Natuerlich sind wir nicht die Einzigen, alle paar Meter begegnen wir ein paar fotowuetigen Asiaten. Der kleine Spaziergang ist jedoch sehr angenehm, waers nur nicht so kalt und nass. Das Wetter meints immer noch nicht gut mit uns, und so beschliessen wir, da es eh schon recht spaet ist, den Weg abzukuerzen und durch die Peninsula zu fahren, anstatt immer der Kueste entlang.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Trotzdem ists schon vier Uhr als Husseins und meine Wege sich wieder trennen, fuer ihn gehts zurueck nach Hamilton, ich mache mich auf nach Auckland wo mich Andy abholt. Drei Mitfahrgelegenheiten brauchts mich, wovon die letzte, die zwei Israelis sind, denen ich die Schaufel abgekauft habe. Nach einer kurzen Wartezeit kommt Andy mit seinem weissen Van, wir fahren noch zu Freunden von ihm und danach gehts 1 1/2 Stunden in seine Wohnung nach Leigh. Die ganze Zeit ueber begleitet uns Regen, und auch am naechsten Morgen siehts keni Spuerchen besser aus. Und so vergeht der Tag recht trist mit Faulenzen und Fernsehen, einzige Aktion ist ein Grosseinkauf in der naechstgroesseren Stadt Warkworth.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Puentklich um 6.30 lauetet der Wecker - schnell raus aus den Federn, Tee aufgestellt und Fernseher aufgedreht. Und da singen sie auch schon, die Oesterreicher. GO, GO, GOOOOOO. Anpfiff. Oesterreicher machen sich gut, die Deutschen sich besser, eh klar. Aber immerhin, wir lassen uns nicht gleich entmutigen. Die ganze erste Halbzeit laeuft nicht so schlecht, aber halt auch nicht so gut. Immerhin Deutschland macht sich auch nicht gerade ausgezeichnet - also doch ein bisschen eine Chance. Zweite Halbzeit. Und ... Tor ... Oh nein ... Ausgetraeumt der Fussballtraum. Nun kaempfen tun sie ja die Burschen. Wie Helden. Was fuer ein Trauerspiel. Alles Kaempfen nutzt halt doch nix wenn man einfach nciht besser ist. Trotzdem. Tapfer gespielt. Seufz.&lt;br /&gt;Erkenntnis des Tages: Oesterreich wird im Leben nicht unverdient gewinnen, nur ab und an unverdient verlieren, verdient gewinnen oder wie meistens verdient verlieren. Nunja.&lt;br /&gt;Das war auch schon wieder die Aufregung des Tages, gegen Nachmittag/Abend gehen Andy und ich angeln, leider erfolglos - also nicht ganz, ich fange einen kleinen Mini-Fisch und Andy zwei Aale, aber keine riesigen Fische mit denen wir angeben haetten koennen und ein lecker Essen draus machen koennen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5820727462061371035?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5820727462061371035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5820727462061371035' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5820727462061371035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5820727462061371035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/06/leigh-151617.html' title='Leigh 15./16./17'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8800357267812786159</id><published>2008-06-13T12:26:00.009+02:00</published><updated>2008-06-17T01:51:24.812+02:00</updated><title type='text'>Wanganui -&gt; Hamilton 12./13./14. Juni</title><content type='html'>Nach all den gut gemeinten und fuersorglichen Ratschlagen und Warnungen von Andys Familie fuehle ich mich irgendwie bemuessigt einen Bus nach Stratford zu nehmen, anstatt zu trampen. Schwupps gefruehstueckt, Waesche gewaschen, Lunch bei Andys Schwester eingenommen und schon werd ich bei der Bushaltestelle abgesetzt. Eine Stunde Wartezeit und zwei Stunden Fahrtzeit spaeter bin ich bei der Touristinfo in Stratford, von wo die Gastgeberin des einzigen Backpackers der Stadt mich netterweise abholt, mir dann auch noch einen verguenstigten Preis fuer die Nacht gibt und auch noch gratis ins Internet kann. Dies hat natuerlich zur Folge, dass ich nach langer langer Zeit stundenlang tippsle und schliesslich erst um zwei Uhr Nachts ins Bettchen huepfe.&lt;br /&gt;Fruehmorgens um acht gehts etwas uebermuedet aus den Federn, meine Laune hebt sich jedoch schlagartig, als ich das Fussballergebnis erfrage. Oesterreich:Polen - 1:1 YEAH - wir steigen doch nicht punktelos aus. Meine Freude teile ich mit der Gastgeberin, die sich anscheinend ehrlich fuer mich freut, was fuer ein netter Tagesbeginn. Ausserdem bietet eben jene an mich ein paar Kilometer auf den Highway 43, auch Forgotten World Highway genannt zu fahren, mir mir zu warten ob mich jemand aufpickt, und falls nicht mich wieder zurueck zu nehmen. Jener Highway heisst zurecht so, fuer die 151 Kilometer lange Strecke braucht man etwa drei Stunden in einem normalen Auto - dementsprechend wenig Leute befahren den 'Highway', dementsprechend dankbar bin ich im Zweifelsfall wieder zurueck in belebtere Gebiete genommen werden zu koennen. Tatsaechlich sind wir nach ueber einer Stunde schon am Aufgeben und wollen zurueckfahren, als wir ein Motorengeraeusch vernehmen und tatsaechlich - diesmal hab ich Glueck. Der Truck-Fahrer kann mich ein gutes Stueck mitnehmen bis knappe 20 Kilometer vor dem einzigen 'Dorf' auf der Strecke. Der Forgotten World Highway macht seinem Namen alle Ehre, trotz grauem Himmel komm ich aus dem Staunen nicht heraus - ich fuehle mich tatsaechlich ein bisschen in eine Vergessene Welt versetzt. Gruenes Dickicht, huegelig, steile Abhaenge, grob gehauene Tunnel, Taeler und Berge und so weiter und so fort. Leider gibts keine Fotos - beim Trampen bin ich einfach nicht gewillt dauernd Fotos zu machen. Der Truckfahrer setzt mich schliesslich ab, jedoch nicht ohne mir eine Mitfahrgelegenheit nach Whangamomona, dem kleinen Doerflein auf etwa der Haelfte der Strecke, zu organisiseren. Netterweise fahren mich die zwei Kiwis die 18 Kilometer dorthin, obwohl sie eigentlich nur um die 5 Kilometer fahren muessten. Whangamomona besteht aus einem Pub, einer Kirche und etwa 4 Haeusern, eine belebte Grossstadt also. Eine heisse Schokolode, etwa 1 1/2 Stunden und um die 10 Autos spaeter faehrt tatsaechlich jemand weit genug um mich zur naechsten Schlafmoeglichkeit zu bringen. Auch der zweite Teil des Highways ist erstaunlich und ich habe mal wieder einen guten Gespraechspartner zur Verkuerzung der Fahrtzeit gefunden. Diesmal werde ich bis Hamilton mitgenommen, somit habe ich mit dem heutigen Tag ein gutes Stueck hinter mich gebracht, wo ich mich auch gleich in einem sehr sympathischen und freundlichen Backpacker einquartiere. Nett wie ich bin helfe ich einem heimatlosen saudi-arabischen jungen Herrn weiter, der zwar gern in Hamilton die Freitag-Nacht verbringen will, aber nicht fuer ein Quartier gesorgt hat, eine Tatsache die er um elf Uhr nachts wohl bitter bereut. Trotz des Plans daheim zu bleiben und auszuschlafen, lande ich dann irgendwie doch noch auf der Tanzflaeche, bringe den Herrn ins Bett - aehm Auto und falle erschoepft in die Kiste. Am naechsten Morgen erwarten mich unangenehme Nachrichten, meine Mitbewohnerin hat sich ueber mich beklagt - ich war wohl zu laut, die Arme geht besser nie in ein Party-Backpacker in einer groesseren Stadt. Kurz packt mich ein Schreck, Hussein, sein Auto und mein Schlafsack sind verschwunden. Eben jener taucht jedoch gluecklicherweise wieder auf und wir machen uns wie am Vorabend beschlossen auf den Weg um gemeinsam die Coromandel Peninsula zu erkunden. Jene waere wohl wunderschoen, leider meint das Wetter es aber zum ersten Mal seit Tagen nicht gut mit uns, es ist bewoelkt und nieselt ab und zu leicht. Einziges anderes 'Highlight' an dem diesigen Tag. Hussein faehrt - ganz arabisch - sehr temperamentvoll. Knie, Fruechte und mein Magen werden nur so hin und hergeschleudert. Da es schon recht spaet ist, als wir endlich an unserem ersten Ziel, dem Hot Water Beach, ankommen, quartieren wir uns im naheliegenden Hahei in einem Backpacker ein und ich treffe ein slovakisches Paerchen, welches mit mir die Tongariro-Ueberquerung gemacht hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8800357267812786159?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8800357267812786159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8800357267812786159' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8800357267812786159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8800357267812786159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/06/wanganui-hamilton-121314-juni.html' title='Wanganui -&gt; Hamilton 12./13./14. Juni'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-439740073082550962</id><published>2008-06-10T09:21:00.011+02:00</published><updated>2008-06-14T02:21:06.080+02:00</updated><title type='text'>Waitomo Caves -&gt; Wanganui 9./10./11. Juni</title><content type='html'>Nun geht es also wieder auf eigene Faust los. Andy bringt mich noch an die Hauptstrasse, dann gehts fuer ihn nordwaerts, waehrend ich mich suedwaerts durchschlagen moechte. Damit bin ich auch recht erfolgreich, schon nach einer kurzen Wartezeit, erbarmt sich ein junger Bauernssohn und nimmt mich mit. Die am Ruecksicht quakenden Enten stoeren unsere Unterhaltung nicht im geringsten und ich beschliesse, anstatt direkt nach New Plymouth mich ein Stueckchen weiter mitnehmen zu lassen und in Tauramanui gen Stratford zu trampen. Damit bin ich aber total erfolglos, die Strasse, auch 'Forgotten World Highway' genannt ist nicht sehr frequentiert befahren, nach eineinhalb Stunden gebe ich auf und versuche mein Glueck in die andere Richtung. Damit bin ich etwas erfolgreicher, gegen vier Uhr nachmittag lande ich schliesslich im Dorf 'National Park'. Japp, dieses Dorf heisst wirklich so. Total bewoelkt hat die Szenerie nicht viel zu bieten, dafuer gibts im Backpacker eine Kletterwand, die auch von vier Jugendlichen mit Begeisterung beklettert wird. In Ermangelung einer anderer Taetigkeit gehts nach einem kleinen Spaziergang und etwas Lesen und Fernsehen recht frueh zu Bett, am naechsten Morgen steht schliesslich das beruehmte Tongariro-Crossing an, eine etwa 7 stuendige Wanderung die als eine der schoensten Neuseelands gilt.&lt;br /&gt;Tatsaechlich erwartet mich am naechsten Morgen blauer Himmel und ein schoener Sonnenaufgang, ueber einer ploetzlich aufgetauchten wunderschoenen Landschaft. Drei schneebedeckte Berge, wovon einer als Vulkan von Mordor recht beruehmt geworden ist, glitzern in der Ferne. Gemeinsam mit sechs andern Backpackern fahre ich im Shuttlebus zum Startpunkt der Wanderung, wo ich entsetzt feststelle, dass ausser uns noch zwei grosse Busse aus Taupo voller Wanderlustiger diesen wunderschoenen Tag nutzen wollen. So erinnert die gesamte Wanderung mich irgendwie an einen riesigen Schulausflug, etwa 80 Menschen, alle mehr oder weniger in meinem Alter bewegen sich auf dem Wanderweg. Die Wanderung ist nicht umsonst beliebt und bekannt, recht einfach zu bewaeltigen, wunderschoene Aussichten, drei smaragdgruene und ein dunkelblauer See erwarten einen in luftigen Hoehen und fuer Spass sorgt ein Stueckchen eisigen Weges, welches ich mit meinen ausgeborgten Steigeisen begehe. Waeren da nur nicht so viele Menschen... Denoch geniesse ich den Tag sehr, nicht einmal der schwefelgige Geruch der in der Luft liegt truebt dies. Gegen Ende der Wanderung passiert der Weg noch heisse Quellen - zu den Quellen selbst kann man leider nicht gehen, dass sie vorhanden sind beweist aber der Dampf der in der Luft liegt und das kleine Baechlein voller warmen Wassers. Um halb vier bin ich dann schliesslich am Endpunkt angekommen, warte noch eine halbe Stunde in der Sonne liegend, dann bringt uns der Shuttlebus wieder zurueck zum Backpacker wo ich total erschoepft umfalle und mich nicht mehr bewegen will. Sechs Stunden Gehen, wenn mans nicht gewohnt ist, geht doch ganz schoen in die Beine. Also Dusche und Bett.&lt;br /&gt;Meine Tagesaufgabe fuer heute, raus aus diesem Kaff und soweit wie moeglich westwaerts trampen. Dies ist jedoch einfacher gesagt, als getan, die Strassen hier in der Mitte der Nordinsel sind wenig befahren. Nach einiger Wartezeit, welche mich dank strahlendes Sonnenscheins jedoch gar nicht stoert, bekomme ich schliesslich eine Mitfahrgelegenheit mit einem neuseelaendischen Polizisten, genannt Andy Grant, welcher gerade von einer Reise in die Antarktis zurueckkommt und jede Menge Freunde auf seinem Weg nach Wanganui besucht. Da werd ich gleichmal einfach mitgeschleppt und werde so Zeuge eines Wiedersehens Andys mit einem Freund den er seit um die 20 Jahre nicht gesehn haben und einer Freundin, die er seit um die 8 Jahre nicht gesehn hat. Die Wiedersehensfreude ist dementsprechend gross und schon ist er und auch ich zu einem Abendessen in einem Maori-Heim fuer den Abend eingeladen. Keine 10 Minuten und einen Telefonanruf spaeter hab ich auch ein Bett fuer die Nacht, auf der Farm der Eltern Andys, die neuseelaendische Gastfreundschaft macht sich mal wieder bemerkbar. Andy selbst ist ein Energiebuendel, in Wanganui werde ich zu einer Austellung von Indien-Fotos seiner Schwester geschleppt, danach gehts ins Museum, auf einen Aussichtsturm mit 173 Stufen um die Aussiecht ueber Wanganui zu geniessen, in den Supermarkt und schliesslich zu unserer Einladung bei Kiritahi, der maorischen Frau. Der Abend ist gemuetlich, das Essen lecker und meine Freude ueber die Gastfreundschaft gross.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-439740073082550962?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/439740073082550962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=439740073082550962' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/439740073082550962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/439740073082550962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/06/waitomo-caves-wanganui-91011-juni.html' title='Waitomo Caves -&gt; Wanganui 9./10./11. Juni'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1990421010280520569</id><published>2008-06-10T09:16:00.006+02:00</published><updated>2008-06-13T11:11:22.323+02:00</updated><title type='text'>Napier 31.Mai/1./2. Juni</title><content type='html'>Nach einem gemeinsamen Fruehstueck trennnen sich unsere Wege wieder, Manuel macht sich auf nach Wellington, ich versuche meinen Weg nach Napier zu machen, von wo mich Andy, der eigentlich noerdlich von Auckland wohnt und ueberraschenderweise ziemlich ploetzlich gen Heimat reist, mich aufpicken will.&lt;br /&gt;Nun bin ich also das erste Mal seit langer Zeit wieder auf mich allein gestellt, jedoch topmotiviert und starte meine ersten tramp-Versuche. Damit bin ich auch sehr erfolgreich, vier sehr unterschiedliche Autos und vier Stunden spaeter bin ich in Napier, bekomme eine kleine Stadtrundfahrt und die Einladung im Haus meiner letzten Mitfahrgelegenheit, Janet zu uebernachten. Dies nehme ich, als armer Backpacker natuerlich gerne an. Ausserdem scheint Janet sich fuer meine Abendgestaltung verantwortlich zu fuehlen und organisiert, dass ich zu einer Party mitgenommen werden kann. Davor steht aber erstmal das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft auf dem Programm, welches ich mit Janet und ihre Stieftochter tratschend und laesternd, wie das nur drei Weiber koennen, anschaue. Mehr oder weniger erfolgreich versuche ich die Regeln zu verstehen, kein Wunder das Fussball (zumindest bei uns) so beliebt ist - grad mal die Abseits-Regel erfordert etwas Hirnschmalz. Danach gehts statt zur Party, die leider im letzten Moment abgesagt wurde, zu Bett.&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck bringt mich Janet netterweise ins Zentrum von Napier, welches fuer seine Art Deco Kunst recht bekannt ist. Ich mache mich daher auf einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, gut ausgeruestet mit einer Broschuere uber die Zeit und werde ein bisschen zurueck in die 20er Jahre versetzt. Gegen drei Uhr gibts eine Fuehrung durch Napiers altes Gefaengnis, in welchem nun statt Gefangene, Backpacker hausen. Die Fuehrung ist auch sehr interessant, ausgeschmueckt mit allerlei Erzaehlungen ueber das Gefangenenleben und ein paar Schauergeschichten als wir schliesslich im Hof ankommen, wo die zum Tode Verurteilten gehaengt wurden. Von uns wird zum Glueck keiner gehaengt und wir duerfen das Gefaengnis sogar wieder verlassen. Danach werde ich wieder von Janet abgeholt und helfe bei der Zubereitung des Abendessens, zu welchem ein Cousin Janets eingeladen ist. Jener arbeitet auf einem Weingut, und schon habe ich eine Einladung doch am naechsten Tag vorbei zu kommen um ein bisschen herumgefuehrt zu werden und auch das eine oder andere Schlueckchein Wein zu testen. Davor gibts aber noch ein Wiedersehen mit Andy, der total kaputt ankommt und auch gleich ins Haus auf eine Tasse Tee eingeladen wird, danach aber mehr oder weniger sofort ins Bett faellt und somit keinen guten Eindruck hinterlaesst.&lt;br /&gt;Nachdem Janet und Andy am naechsten Morgen festgestellt haben, dass sie anscheinend in die selbe Volksschule gingen und wohl damit Frieden geschlossen habe, praesentiert zweiterer noch stolz sein Motorrad, ich verabschiede ich mich bei meiner freundlichen Gastgeberin und wir fahren los Richtung Weingut. Nach einer kurzen Fuehrung gibts zwei Kostproben exzellenter Weine, selbst nach den vielen billigen, nicht so wahnsinnig herausragenden Weinen der letzten Monaten komme ich nicht umhin diese Tatsache zu bemerken. Nachdems Andy so gar nicht gut geht, biete ich mich an zu fahren; ob es fuer ihn jedoch auf dem Beifahrersitz viel entspannender ist ('Slow down', 'Speed up', 'Watch the street', 'Stay in the lane') bleibt zu bestreiten. Und nur um das deutlich zu machen, ich bin eine gute Fahrerin, vor allem in Anbetracht der mangelnden Fahrpraxis und komme selbst mit Verkehr der Kleinstadt Napier zurecht. Hier legen wir naemlich einen kurzen Einkaufsstopp ein, bevor es weiter Richtung Gisbourne geht. Ein wunderschoener, strahlender, komplett halbrunder Regenbogen begleitet uns am Abend fuer ein kurzes Stueck, kurz danach finden wir ein Plaetzchen fuer die Nacht, jedoch diesmal ohne Feuer, dafuer mit einem etwas fiebrigen, natuerlich nahezu sterbenden Andy, dementsprechend frueh gehts zu Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1990421010280520569?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1990421010280520569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1990421010280520569' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1990421010280520569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1990421010280520569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/06/napier-31mai12-juni.html' title='Napier 31.Mai/1./2. Juni'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-925705914664846756</id><published>2008-05-29T12:25:00.004+02:00</published><updated>2008-06-10T09:16:13.817+02:00</updated><title type='text'>Adios Suedinsel &amp; Wellington - 28./29./30 Mai</title><content type='html'>&lt;div&gt;Ausmisten, Aufraeumen, Packen, Auto aufbrechen ... - was fuer ein Vormittag. Als dies endlich geschafft ist, ists nahezu drei Uhr - abreisen lohnt sich nicht mehr wirklich. Also nochmal eine Nacht im Paradiso - wie schon erwaehnt, ein schwarzes Loch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dafuer koennen wir endlich unseren Plan verwirklichen ins Kino zu gehen, im Austausch fuer den letzten Kinobesuch, wo ich den Film ausgesucht habe, sehen wir diesmal den neuen Indiana Jones - was fuer eine Geld und Zeitverschwendung. Nun immerhin koennen wir nun sagen, wir habens gesehen und ich bin ja schliesslich auch nichtmal eingeschlafen. Die restliche Paradiso-Crew ist mehr oder weniger vollstaendig beim gratis-Billiard versammelt, wo wir uns nach dem Film auch einfinden. Ausser einem kleinen Lokalwechsel ein eher unspektakulaerer Abend, spaeter zurueck im Paradiso gibts jedoch noch ein kleines Feuerwerk gesponsort von Andy. Dann gehts zu Bett, meine endgueltig letzte Nacht ist angebrochen. Am naechsten Morgen gehts nach dem Fruehstueck auch tatsaechlich endlich ans Verabschieden und Andy, der mich netterweise zur Faehre nach Picton faehrt und ich duesen los. Genau 15 Minuten vor Abfahrt der Faehre kommen wir an, das nenn ich mal Timing. Also in Windeseile Ticket kaufen, Rucksack loswerden und Verabschieden, ausserdem hat auch Andy sich in meinem verlorengeglaubten, wiedergefundenes Reise-Buechlein zu verewigen. Die Fahrt auf der Faehre verbringe ich mehr oder weniger schlafend und Aussicht geniessend auf dem Sonnendeck, bis es schliesslich zu kalt wird und ich es meinen Mitreisenden gleichtue und in den Fernseher stiere. Drei Stunden spaeter in Wellington angekommen heissts einen Backpacker zu finden, was sich auch als gar nicht so schwer herausstellt, kaum eine halbe Stunde nach Ankunft bin ich in einem YHA eingecheckt. Dann noch ein bissi herumschlendern, fasziniert feststellen, dass in Wellington auch Donnerstagsabend die Strassen ordentlich belebt sind, Zeug erledigen und ab ins Bett.&lt;br /&gt;Nach dem Auschecken fuehrt mein erster Weg zum Te Papa, Wellingtons beruehmten Museum. Der Besuch lohnt sich auch definitiv, das Museum ist voller interessanter Fakten ueber Neuseeland und seine Einwohner, gut aufbereitet und das Beste: kostenlos. Warum kosten Museen in Oesterreich eigentlich was..? Nach nur dreieinhalb Stunden muss ich leider wieder mein Gepaeck aufklauben, die folgende Suche nach einem Hostel stellt sich als total erfolglos heraus - wegen langem Wochenende ist komplett Wellington ausgebucht. Also raus hier. Am Bahnhof geht der naechste Zug ostwaerts nach Masterton um 4:33, also 40 Minuten warten. Masterton selbst ist ziemlich klein, ich goenne mir ausnahmsweise den Luxus mit dem Taxi zu fahren. Im Backpacker ist tatsaechlich noch genau ein anderer Gast, Manuel aus Deutschland, mit dem ich tratschenderweise den Abend verbringe.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-925705914664846756?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/925705914664846756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=925705914664846756' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/925705914664846756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/925705914664846756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/05/adios-suedinsel-2829-mai.html' title='Adios Suedinsel &amp; Wellington - 28./29./30 Mai'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3855616398516628739</id><published>2008-05-29T11:51:00.004+02:00</published><updated>2008-05-29T12:48:46.657+02:00</updated><title type='text'>Nelson 25./26./27 Mai</title><content type='html'>&lt;div&gt;Ausser schlafen, ein bisschen fernsehen und herumlungern machen wir tatsaechlich fast nichts, erst am Abend bin ich wieder etwas fitter und gesellschaftsfaehiger. Insgesamt ists jedoch definitiv ein ruhigerer Abend als der voherige und, fuer neuseelanedische Verhaeltnisse, nahezu nuechtern.&lt;br /&gt;Dank des entspannten Abends huepfen wir am naechsten Morgen topmotiviert aus den Federn, schliesslich steht immer noch unser Motorrad-Ausflug auf dem Programm. Das Wetter in Nelson ist spitze, leider nicht in Kaitoura, die Morgen-Bootstour musste abgesagt werden. Nach einigem Hin und Her machen wir uns aber trotzdem auf den Weg, zumindest fuer eine kleine Spritztour. Erster Stop ist Havelock, wo Andy einen Cousin hat, danach gehts nach Blenheim. Die hilfreiche Touristinformations-Tante dort gibt uns Auskunft ueber das Wetter in Kaitoura; Regen. Regen und Motorrad fahren ist nicht so ganz was wir uns erwuenschen, also lieber wieder zurueck gen Norden. Dabei machen wir - ungewollt - einige extra Kilometer; ich gebs zu, meine Schuld. Schliesslich erreichen wir aber doch Picton, legen einen kurzen Stop ein und fahren ueber eine sehr sehr kurvige Strasse, ueber Havelock zurueck nach Nelson.&lt;br /&gt;Nach einem ausgezeichneten Abendessen, quasi aus dem Nichts gezaubert und auch noch vegetarisch folgt ein ausgezeichnetes Gitarrenspiel von Rob und ein ausgezeichneter Abend im Bus. Fazit: Norwegerinnen sind verrueckt, Happy Faces sind die neue Mode (zu tragen auf dem Handruecken, gemalt mit Edding), Schnurrbarthaare im Gesicht sind in und Paradiso ist ein schwarzes Loch aus dem es kein Entrinnen gibt. Und so reise ich am naechsten Tag nicht, wie geplant, ab - sondern ueberzeuge Andy, dass ein Angelausflug eine grossartige Idee ist. Tatsaechlich gegen zwei Uhr nachmittag, als die Flut langsam schwindet machen wir uns zu sechst (die Happy Faces Crew - leider mit Ausnahme der verrueckten Norwegerin) gut ausgeruestet mit Bier und Musik in Andys Van auf zum Meer und haben einen ausgezeichneten Nachmittag voller Tanz, Musik, Geplauder, Gesang und Gelaechter; jedoch ohne Fisch - wer haetts vermutet... Nach einem ausgezeichneten Sonnenuntergang packen wir unser Zeug und fahren wieder zurueck zum Paradiso, wo wir unserer guten Laune freien Lauf lassen und wiedermal einen froehlichen Abend verleben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205748849382316594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD6I_01U2jI/AAAAAAAAAP8/w6EMm_kr_ws/s320/DSC_0177a.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;Happy Faces Group: Valerie, Noel, Chloe, Mark, Amy und Andy im Uhrzeigersinn&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3855616398516628739?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3855616398516628739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3855616398516628739' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3855616398516628739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3855616398516628739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/05/nelson-252627-mai.html' title='Nelson 25./26./27 Mai'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD6I_01U2jI/AAAAAAAAAP8/w6EMm_kr_ws/s72-c/DSC_0177a.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3897717253191881214</id><published>2008-05-24T07:07:00.004+02:00</published><updated>2008-05-29T11:51:10.939+02:00</updated><title type='text'>Nach Nelson - 22./23./24 Mai</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach einer geruhsamen, aber kalten Nacht verschwindet Andy mal wieder fuer eine Steine-Sammel-Aktion (definitiv die beste Idee fuer Reisende!)und tatsaechlich, ein kleines Weilchen spaeter werden mir einige neue Funde voller Stolz praesentiert. Die Steine schnell unterm Kopfpolster platziert und dann duerfen wir tatsaechlich losfahren und die Landschaft bestaunen. Nach einer Weile kurviger Strasse kommen wir nach Greymouth, wo wir diesmal aber nur eine sehr kurze Pause einlegen, unser naechstes Ziel ist schliesslich schon anvisiert - die Pancake Rocks in Punakaiki. Wir kommen auch tatsaechlich zur perfekten Zeit an, naemlich als gerade Flut ist - wir koennen uns an den Wellen gar nicht sattsehen und schiessen so ungefaehr um die hundert Fotos. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205727219927013906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD51U01U2hI/AAAAAAAAAPs/uj-0nDvkkO8/s320/DSC_0105a.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205727232811915810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD51Vk1U2iI/AAAAAAAAAP0/KCFTzGWSAWg/s320/DSC_0125a.JPG" border="0" /&gt;Nach diesem grossartigen Schauspiel folgt eine herbe Enttaeuschung fuer Andy, der vermeintliche 'greenstone' (eine Art Jadestein) den er gefunden und damit angegeben hat, ist gar keiner. Davon erholt reisen wir weiter, langsam muessen wir uns wiedermal nach Feuerholz und Quartier umsehen, es wird dunkler und dunkler und wir nicht und nicht fuendig. Der eine Platz hat keinen Fluss, der andere is nicht schoen genug, der dritte .... usw usf. Schliesslich wagen wir uns mit dem Van eine relativ steile Schotterstrasse hinunter zum Fluss, in der Hoffnung am naechsten Morgen nicht steckenzubleiben. Holz gibts dafuer in Huelle und Fuelle und wir haben einen entspannten und erfreulichen Abend mehr auf dieser Reise.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der naechste Morgen beginnt frueh, kalt, neblig und mit der Herausforderung aus dem Flussbett herauszukommen. Jene meistern wir - oder mehr Andy - bravouroes und auch das Wetter meint es gut mit uns - es klart auf und wir fahren bei strahlendem Sonnenstein ueber Fluesse und an Seen und Bergen vorbei. Ein typischer neuseelaendischer Reisetag eben. Gegen Nachmittag legen wir einen kurzen Stop in Motueka in um ein paar Sachen aufzuklauben, danach gehts schnurstracks nach Nelson und zum Backpacker Paradiso, wo Andy der ja eigentlich nur fuer einen Tag wegbleiben wollte, erstmal sein geliebtes und vermisstes Motorbike begruesst und herzt. Am Abend gibts Party im Bus (ein alter Bus, welcher im Garten des Backpackers geparkt ist), neue und alte Gesichter werden begruesst und die Stimmung ist ausgezeichnet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein nebliger Morgen versaut unseren Plan mit dem Bike nach Kaikoura zu fahren um dort auf eine Whale watching Bootsfahrt zu gehen, andrerseits ists Samstagabend und Tiki, der Saenger der ueberaus empfehlenswerten neuseelaendischen Band Salmonella Dub ist in einem Club in Nelson zu sehen. Also nichts wie hin. Erstmal gibts jedoch den restlichen Tag zu ueberstehen, vor allem Andy faellt dies schwer, verkatert eben. Beste Medizin, ein frisch gepresster Orangen und Apfelsaft auf dem samstaeglichen Markt, dazu Curry-Huehnerspiesse, allerlei Kram zum Bestaunen und Nelson, waere nicht Nelson, wuerde nicht noch die Sonne erscheinen. An ebenjener erfreuen wir uns am Nachmittag, am Pool liegenderweise, jedenfalls bis auf all jene die gemeinerweise in den, natuerlich saukalten, Pool geworfen werden. So vergeht der Tag und wir richten uns langsam fuer die Samstagnacht zurecht, zuerst gratis-Billiard in nem Pub, danach chilenische Musik in ner Bar und schliesslich gehts in den Phat Club wo die Stimmung gut, das Bier kalt und die Lautsprecher laut sind. Irgendwann gegen halb drei machen wir uns dann doch auf den Heimweg, trotz viel Wasser und kaum Alkohol fuehle ich mich miserabel, ein Zustand der den folgenden Tag anhalten soll.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3897717253191881214?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3897717253191881214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3897717253191881214' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3897717253191881214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3897717253191881214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/05/nach-nelson-222324-mai.html' title='Nach Nelson - 22./23./24 Mai'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD51U01U2hI/AAAAAAAAAPs/uj-0nDvkkO8/s72-c/DSC_0105a.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4206184512464198088</id><published>2008-05-24T06:33:00.007+02:00</published><updated>2008-05-29T11:09:57.625+02:00</updated><title type='text'>On the road nordwaerts - 19./20./21. Mai</title><content type='html'>Montagmorgen gehts nach dem ungewoehnlichen Erwachen durch Motorenlaerm zielstrebig zur steilsten Strasse der Welt, Baldwin Street, zehnte Strasse auf der linken Seite der Norwood Street nordoestlicher Richtung aus aus Dunedin. Zuerst gibts die faule Version - rauffahren mit dem Van, dutzende Fotos schiessen und wieder runterfahren. Danach die sportliche Version - Andy und ich laufen hinauf ... naja, jedenfalls bis zur Haelfte, den Rest legen wir dann nur gehenderweise zurueck. Nach dieser sportlichen Aktivitaet fruehmorgens relaxen wir im botanischen Garten von Dundedin, mit Gewaechshaus voller seltsam geformter Kakteen und einem Rosengarten voller duftender Rosen. Nachdem wir wohl jede Rose berochen haben, reissen wir uns schliesslich und endlich doch noch los - unser Koerper verlangt Nahrung. Also schnell zum Supermarkt geeilt, noch einen Stop bei der Tankstelle eingelegt und dann verlassen wir Dunedin auch schon wieder. Es geht nach Norden, nach Moeraki, wo wir die Moeraki Boulders bestaunen koennen, runde grosse Steine am Strand mit Kristallen innerhalb.&lt;br /&gt; &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205723560614877698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD5x_01U2gI/AAAAAAAAAPk/7_N0lzibJig/s320/DSC_0071a.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD5x_U1U2fI/AAAAAAAAAPc/U9wjRm1g0SQ/s1600-h/DSC_0069a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205723552024943090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD5x_U1U2fI/AAAAAAAAAPc/U9wjRm1g0SQ/s320/DSC_0069a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Andy mit seinem Steine-Business (immer am Sammeln) kanns natuerlich nicht lassen, ein Stueckchen in seiner Jackentasche verschwinden zu lassen. Mehr der weniger immer der Kueste entlang gehts Richtung Christchurch, wo wir gegen sechs Uhr abends ankommen und bei einem Freund Andys die Nacht verbringen.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen gehts nach endlich mal wieder Waesche waschen und anderem Zeugs in die Stadt um ein paar Leute aus dem Hostel in Nelson wiederzusehen. Jene sind aber mehr oder weniger auf dem Sprung nach Queenstown und haben daher nicht wirklich Zeit. Nach einer kurzen Gruebelpause beschliessen wir den Nachmittag mit einem Ausflug nach Akaroa auf der Banks Peninsula oestlich von Chirstchurch (Chch) zu verbringen. Leider meint das Wetter es ausnahmsweise mal nicht so gut mit uns, und wir sehen die Schoenheit der Peninsula mit einem sehr grauen Himmel. In Akaroa ists bereits vier Uhr, anscheinend die Zeit wo alles zusperrt und so scheint es, Andys verzweifelte Suche nach einem Pie bleibt erfolglos. Schliesslich werden wir doch noch fuendig und mein nahezu am verhungernder Mitreisender kann seine Zaehne in eines dieser ueberaus ungesunden Blaetterteig-Dinger schlagen. Ansonsten haben wir keine grossartigen Erlebnisse in Akaroa und Umgebung, also gehts wieder zurueck nach Chch, schliesslich wirds auch langsam dunkel.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen heissts mal ein bissi frueher aufstehen, nach vielem Hin und Her haben wir tatsaechlich eine Entscheidung gefaellt - unser naechster Weg fuerht ueber Arthurs Pass an die Westkueste. Also zusammenpacken, die natuerlich nicht trockene Waesche im Van auf improvisierten Waescheleinen haengen, Schluessel zu Andys Freund bringen, verabschieden und losduesen. Viel Stress haben wir allerdings nicht, der Plan ist, eine Nacht in Arthurs Pass zu verbringen, die Mission ist also wiedermal Feuerholz und einen guten Platz fuer die Nacht zu finden. Und natuerlich die Schoenheit der Natuer zu geniessen - wiedermal. Die Missionen sind erfolgreich in jeder Hinsicht - am Abend finden wir uns wiedermal inmitten der Natur an einem Fluss wieder, starten unser Feuerchen, kochen unser Huehnersueppchen (welches uebrigens ausgezeichnet ist) und erfreuen uns am Leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4206184512464198088?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4206184512464198088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4206184512464198088' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4206184512464198088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4206184512464198088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/05/on-road-nordwaerts-192021-mai.html' title='On the road nordwaerts - 19./20./21. Mai'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SD5x_01U2gI/AAAAAAAAAPk/7_N0lzibJig/s72-c/DSC_0071a.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7330716175014872739</id><published>2008-05-17T03:55:00.012+02:00</published><updated>2008-05-17T04:02:24.507+02:00</updated><title type='text'>Invercargill</title><content type='html'>Ich bin gerade am nahezu suedlichsten Punkt Neuseelands angekommen, kalt ists, die Baeume sind kahl, Schnee in den Bergen... Was mach ich hier bloss? Wie dem auch sei, Internet hier is teuer und Zeit haben wir auch nicht wirklich - daher fasse ich mich kurz:&lt;br /&gt;Neuseeland ist unglaublich schoen! Jedesmal wenn man denkt, dass man soeben einen der schoensten Plaetze ueberhaupt gefunden hat, faehrt man ein paar Stunden und findet einen mindestens ebenso schoenen Platz. Unterwegs war ich zwei Wochen mit einem Frenchie, in Nelson sind wir dann aber wieder getrennte Wege gegangen, und nun bereise ich mit einem Kiwi (Neusaeelaender) den suedlichen Teil der Suedinsel. Eine bis eineinhalb Wochen bin ich hier noch, dann gehts auf die Nordinsel fuer nochmal ein Monat.&lt;br /&gt;Naechste Neuigkeiten gibts ... evt in einer Woche, wenn ich in Christchurch oder Nelson bin und mal ein bisschen Zeit hab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;Valerie&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7330716175014872739?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7330716175014872739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7330716175014872739' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7330716175014872739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7330716175014872739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/05/invercargill.html' title='Invercargill'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7214846058563235113</id><published>2008-04-23T11:24:00.010+02:00</published><updated>2008-04-25T10:31:38.576+02:00</updated><title type='text'>letzten Tage in Australien - 21./22./23. April</title><content type='html'>Nach einem weiteren Riesenfruehstueck in Alice (auf unserem Huegelchen wars uns dann irgendwie recht schnell viel zu warm und die Fliegen waren auch etwas entnervend) organisier ich mir noch schnell einen Tauchgang fuer den naechsten Morgen in Cairns, wir schlendern durch einen kleinen Markt und sehen das erste Mal ein bisschen was von Alice; eigentlich eine sehr beschauliche kleine Stadt.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SBGVypoh7lI/AAAAAAAAAPM/xYMxLHGujog/s1600-h/DSC_0654.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SBGVypoh7lI/AAAAAAAAAPM/xYMxLHGujog/s320/DSC_0654.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193096542736739922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(schnueff!)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Dann fahren wir nochmal auf die Weirdo-Campsite, wo Richard sein Lager fuer die Nacht aufschlaegt, ich suche und packe all meine Sachen und dann gehts irgendwie auch schon zum Flughafen. Nach all der Zeit und den Abenteuern die wir zusammen erlebt haben, faellt der Abschied schwer - umso groesser ist die Vorfreude auf den Sommer, da Richard und Rene nach Oesterreich kommen wollen. Also Daumen gedrueckt und nicht mehr gejammert und gesudert. Trotztdem sitz ich voller Wehmut im Flugzeug, werde aber immerhin mit einem der schoensten Sonnenuntergaenge aufgeheitert. Die Sonne in 10 000 Meter untergehen zu sehen ist beeindruckend, blutrot und noch eine Stunde spaeter glueht der Himmel in den diversesten Rottoennen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SBGVzZoh7mI/AAAAAAAAAPU/cDdPHDsqlRM/s1600-h/DSC_0656.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SBGVzZoh7mI/AAAAAAAAAPU/cDdPHDsqlRM/s320/DSC_0656.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193096555621641826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Nun gut - auf dem Foto nicht ganz so beeindruckend wie in der Realitaet..)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gluecklicherweise kommen wir etwa 20 Minuten frueher an, als erwartet, um halb Acht abends uebrigens, und somit hab ich noch die Gelegenheit von nem Backpacker-Shuttlebus abgeholt zu werden. Dreamtime ist der Name dieses Hostels, sollte jemals jemand einen Backpacker in Cairns suchen - dieses ist waermstens zu empfehlen! Sehr familiaere Atmosphaere, gemuetlich eingerichtet, (wir hatten im Zimmer sogar eine Leselampe) sehr verwinkelt, sehr gruen, sehr sauber, eine aufgeraeumte Kueche (was fuer australische Hostels echt ueberraschend ist), usw ... Nun genug geschwaermt, nach Ankunft hab ich noch schnell alles fuer den Tauchausflug am naechsten Tag geregelt und dann gings ins Bett.&lt;br /&gt;Um 6.45 sollte ich geweckt werden, gemuetlich fruehstuecken und zum Pier schlendern, wo das Boot um 7.30 auf mich wartet. So die Theorie. In der Praxis ist das Handy welches ich mir als Wecker ausborge vom Besitzer bei der Zeitumstellung wohl in die falsche Richtung gestellt - somit ists statt 6.45 Uhr 7.45. Katastrophe! Das Maedl bei der Rezeption organisiert aber in Windeseile jemanden der mich zum Hafen faehrt und so nimmt alles noch ein gutes Ende. Nach diesem stressigen Morgen erfreue ich mich erstmal einer beruhigenden Tasse Tee und eines Muffins zum Fruehstueck. Bald gehts auf See, auf dem Boot sind neben, mal wieder, massenhaft vielen Deutschen auch zwei Schweitzer, die wohl am Vorabend ein bisschen zu viel gefeiert haben; dem einen bekommt das Schaukeln gar nicht - armer Kerl. Kurz vor Green Island ankern wir und ich geh auf meinen Tauchgang. Schoene Korallen, ein paar Fische, am Schluss zwei kleine Black Tip Reef Sharks aber alles in allem nicht weltbewegend. Schoen wars trotzdem mal wieder tauchen zu gehen. Danach gibts einen leckeren Lunch und es geht fuer einen kleinen Ausflug auf die Insel, die ihrem Namen alle Ehre macht und ... na was wohl ... Gruen ist. Vielleicht hat hier aber auch wiedermal die unglaubliche Kreativitaet der Australier bei Namensgebungen zugeschlagen. Nach weiteren spassigen zwei Stunden mit den Schweizern (der eine hat einen Job als Kaesemacher noerdlich von Brisbane) gehts zurueck aufs Boot fuer einen Schnorchelausflug und einer Fruechteplatte. Danach fahren wir los, zuerst noch mit Motor, jener wird aber abgestellt sobald das Riff verlassen und nachdem ich beim Segelhissen helfen darf, segeln wir nur noch durchs Meer. Wir Passagiere werden wirklich gut gefuettert und zuerst mit einer Kaeseplatte (mit fuer australische Verhaeltnisse erstaunlich gutem Kaese) und einer Kuchenplatte verwoehnt. Hungrig von Board geht heute wohl niemand. Der restliche Abend vergeht friedlich mit organisatorischen Zeug und einigen Ratschlaegen fuer eine zukuenftige Thailandreisende, danach gehts viel zu spaet ins Bett, schon 3 1/2 Stunden spaeter um 3.30 klingelt der Wecker. Diesmal tatsaechlich zur rechten Zeit um von nem Shuttlebus abgeholt zu werden und zum Flughafen gebracht zu werden. Wiedermal heissts warten, warten, warten, 20 Minuten Verspaetung ueberbruecken und schliesslich einsteigen. Zum Glueck habe ich drei Sitze fuer mich und so kann ich mich ausbreiten und etwas Schlaf nachholen. Trotzdem alles andere als ausgeschlafen und gluecklich komme ich in Brisbane an, und checke in wohl einem der groessten Backpacker dort ein - grosser Fehler. Das 'Brisbane Backpacker' Hostel ist das komplette Gegenteil von dem vorigen Hostel. Laut, schmutzig, schrecklich und voller dummer Menschen die nur im Sinn haben sich jeden Tag zu betrinken. Also schnell in die Stadt gefluechtet um allerlei Zeug zu erledigen - gegen sechs Uhr gehts ins Backpacker und schon drei 1/2 Stunden spaeter liege ich im friedlichschlummernd im Bett. Wiedermal viel zu frueh muss ich zum Flughafen, diesmal 5.40 - die uebliche Prozedur folgt, nur mit dem Unterschied, dass ich verwarnt werde, da ich mein Visa um 6 Tage ueberzogen habe. Ausserdem wird mein Rucksack dreimal gescannt - was ein Theater. Trotz vollem Flugzeug habe ich wieder drei Sitze fuer mich - yeah. Kurz vor der Ankunft wache ich auf und werfe einen ersten Blick auf Neuseeland. Berge!! Noch in der Luft stelle ich fest: Hier gefaellts mir. Christchurch erweist sich als nette kleine Stadt, nach dem Einchecken mache ich einen kleinen Ausflug zum Supermarkt und schlendere gemuetlich durch die Strassen und auch einen potenziellen Reisepartner habe ich gefunden. Soweit so gut :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7214846058563235113?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7214846058563235113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7214846058563235113' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7214846058563235113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7214846058563235113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/04/letzten-tage-in-australien-212223-april.html' title='letzten Tage in Australien - 21./22./23. April'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SBGVypoh7lI/AAAAAAAAAPM/xYMxLHGujog/s72-c/DSC_0654.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8758811554734318517</id><published>2008-04-22T08:13:00.004+02:00</published><updated>2008-04-22T09:38:17.596+02:00</updated><title type='text'>Lawn Hill National Park &amp; Camoweal - 4./5./6. April</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach ein paar weiteren Experimenten am Vormittag gehts wieder zurueck auf die Strasse, unser Weg fuehrt uns ueber eine Schotterstrasse zum Lawn Hill National Park. Mittendrin schafft Richard es, unseren Dachtraeger mit einem Salto vom Dach zu katapultieren. Also kurzer Stopp um jenen erst wieder zu befestigen. Trotz dieser vergleichsweise kleinen Panne kommen wir recht frueh in Lawn Hill an, welches sich als kleine Oase in dieser Wuestenlandschaft herausstellt. Nach einem kurzen Spaziergang gelangen wir an die Kaskaden, wo wir baden gehen koennen, und diese Gelegenheit natuerlich auch gleich ausnutzen. Das Wasser ist wunderbar erfrischend, hat eine schoene gruenlichtuerkise Farbe, rund um uns sind Palmen in allen Groessen und Formen, wir fuehlen uns wie im Paradies.&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191951397081443906" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SA2ESZoh7kI/AAAAAAAAAPE/RhzChMNhBhg/s320/DSC_0589.JPG" border="0" /&gt;Nach dieser Erfrischung sind wir fit genug um einen weiteren Spaziergang zu machen, wobei wir an einer Aboriginal Kunst Site vorbeikommen und weiter zu einer Flussgabelung schlendern, wo manchmal Suesswasserkrokodile gesichtet werden koennen. Wir haben leider nicht das Glueck jene zu sehen, koennen sie aber definitiv hoeren. Ausserdem erblicken wir auf dem Rueckweg ein Wildschwein - zu schade, dass jagen hier strikt verboten ist; das waere wohl ein leckeres Abendessen gewesen. Anstelle Wildschwein ueber dem Feuer (welches auch strikt verboten ist) zu braten, gibts nur ein Omelette mit dem letzten bisschen Gas was wir haben, danach gehts frueh zu Bett, Richard schmoekert noch ein bisschen in seinem, von mir geschenkt bekommen Buch, welches eigentlich fuer seinen Sohn ist. Aehm.. alles klar?&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, am naechsten Morgen erwartet uns ein kleiner Schrecken zum Fruehstueck, Layla startet nicht. Und selbst Richard ist nach einer Weile Herumdoktern ratlos, vor allem da nach einigen Test und Versuchen die Batterie dem zuzugehen scheint. Zum Glueck koennen wir vom Haus des Rangers aus die Autoversicherung anrufen, wo Richard sich ein bisschen telefonische Hilfe holt. Wir finden zwar einen Kaefer im Filter (wie auch immer der da hin gelangt ist), jedoch ists auch damit nicht getan, Layla springt nicht an, und die Batterie ist nun endgueltig leer. Also nochmal die Autoversicherung angerufen, die naeheste Werkstatt liegt 300 Kilometer entfernt und Dave, der Mechaniker kommt nun mit seinem Truck um uns zu retten. Waehrend wir warten, versuchen wir uns so wenig wie moeglich zu bewegen, die australische Hitze schlaegt zu. Allerdings ist die Nicht-Bewegen-Phase dann doch etwas zu lang, aus unserem geplanten Schwimmausflug zu den Kaskaden wird dann doch nichts mehr, ploetzlich hoeren wir einen Truck anbrausen. Schwupps ist Layla auf die Ladeflaeche gehievt und es geht die 300 Kilometer wieder zurueck zum naechsten Ort, Camoweal. Natuerlich ists schon stockfinster als wir dort ankommen und wir seltsamerweise recht muede, also fallen wir nur noch ins Bett.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen kommt Dave recht frueh um sich den Schaden anzusehen, waehrend die beiden Maenner werken, lehne ich mich in einem Sessel zurueck und betrachte das Schauspiel. Im Endeffekt gelingt es tatsaechlich das Auto wieder zu starten und wir machen erstmal eine kleine Sonntagsmorgenspritztour bis an die naheliegende Grenze zum Northern Territory. Layla scheint gluecklich ueber die Reperatur zu sein, sie faehrt nun besser alz zuvor. Ausserdem haben wir uns 300 Km an Diesel gespart, eigentlich ganz praktisch fuer uns also. Insgesamt 800 Euro hat diese Aktion der Versicherung gekostet - und das fuer 50 Euro im Jahr.&lt;br /&gt;Auch nach einem zweiten Ausflug an die Grenze scheint alles in Ordnung zu sein und so koennen wir erleichtert zu Bett gehen.&lt;br /&gt;Allerdings nur bis zum naechsten Morgen, die Kleine springt schon wieder nicht an - allerdings ist die Loesung des Problems diesmal einfach, und wir machen uns keine allzu grossen Sorgen irgendwo im Nirgendwo ohne Telefon und Emfang steckenzubleiben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8758811554734318517?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8758811554734318517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8758811554734318517' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8758811554734318517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8758811554734318517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/04/lawn-hill-national-park-camoweal-456.html' title='Lawn Hill National Park &amp; Camoweal - 4./5./6. April'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SA2ESZoh7kI/AAAAAAAAAPE/RhzChMNhBhg/s72-c/DSC_0589.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2349863375207851286</id><published>2008-04-22T07:56:00.002+02:00</published><updated>2008-04-22T08:13:30.512+02:00</updated><title type='text'>On the Road inland 1./2./3. April</title><content type='html'>Morgens des ersten April versuchen wir nochmal unser Angelglueck, jedoch wieder erfolglos, schliesslich gibt selbst Richard auf und wir packen zusammen. In Atherton gibts nochmal einen Stopp und den letzten grossen Einkauf fuer eine lange Zeit - von nun an sind wir definitiv im Outback. Supermarktketten gibts keine mehr, nur noch kleine Betriebe, die ersten beiden Tage unserer Reise in die Wueste sind jedoch alles andere als spektakulaer, auch wenn wir immer wieder mal einen schoenen Platz zum campen, abseits der Strasse an einem Fluesschen finden. Etwas erzaehlenswerter wirds als wir in Normanton ankommen, wo wir um die 70 Liter altes Oel geschenkt bekommen. Fuer all jene denen, wie mir, diese Tatsache so weit noch nicht bekannt ist. Mr Diesel (uebrigens ein Deutscher) hat den Dieselmotor urspruenglich gebaut um ihn auf Erdnussoel laufen zu lassen. Altes Oel gefiltert und mit wasauchimmer versetz, im Endeffekt wird auf jeden Fall Glycerin abgetrennt, ergibt Biodiesel. Natuerlich ist auf Reisen die Herstellung von Biodiesel nicht ganz so einfach, jedoch immer fuer ein Experiment bereit, leeren wir die ersten paar Liter einfach mal so in Tank, die Rache folgt auf dem Fuss. Ungefiltert fangen all die kleinen Teilchen im Oel an den Filter zu verstopfen. Improvisiergenie Richard hat aber auch dafuer eine Loesung, einfach mal eben mit einer Reifendruckpumpe das ganze Kleinzeug aus dem Filter zurueck in den Tank gepresst. Und tatsaechlich - Layla faehrt wieder tapfer. Als Lehre schliessen wir daraus; Oel vorher filtern. Also entfachen wir bei unserer naechsten Campsite abseits der Strasse ein kleines Feuerchen, waermen das Oel und filtern es. Ab in den Tank kommts aber trotzdem noch nicht. Erst pruefen obs auch wirklich fluessig bleibt, selbst in kalten Outback-Naechten. Ausserdem fangen nun langsam unsere vegetarischen und Dosenfutter - Tage an. Eine Schande nach all dem leckeren Essen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2349863375207851286?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2349863375207851286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2349863375207851286' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2349863375207851286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2349863375207851286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/04/on-road-inland-123-april.html' title='On the Road inland 1./2./3. April'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7889236523790121977</id><published>2008-04-22T06:57:00.007+02:00</published><updated>2008-04-22T07:51:20.789+02:00</updated><title type='text'>Daintree 29./30./31. Maerz</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Fruehmorgens um halb fuenf laeutet das erste Mal der Wecker, da wir uns in den Kopf gesetzt haben, an diesem am Strand liegendem Campingplatz den Sonnenaufgang zu betrachten. Halb fuenf ist jedoch viel zu frueh, erst eineinhalb Stunden im Halbschlaf spaeter beschliesst die Sonne tatsaechlich aufzugehen. Nach einem kurzen Badeausflug im Meer, natuerlich in einem mit einem Netz vor Quallen geschuetzten Bereich, brechen wir auf, zum grossen Abenteuer, dem Daintree National Park, einem der aeltesten Waeldern (oder gar DEM aeltesten Wald..?) der Welt. Auf dem Weg von Ellis Beach nach Norden folgen wir einer Kuestenstrasse, wegen nicht besonders berauschendem Wetter lassen wir aber die Hauptattraktion, die Mossman Gorge, aus, in der Hoffnung auf dem Rueckweg mehr Wetterglueck zu haben. Eine Faehrenuebersetzung spaeter sind wir schliesslich im Nationalpark und wenn dann und wann die Sonne durch die Blaetter schimmert fuehlt man sich tatsaechlich ein bisschen in die Urzeit zurueck versetzt. Nicht viel spaeter kommen wir an der Campsite fuer heute Nacht, dem Noah Beach an, machen einen kleinen Spaziergang, leider ohne Sonne und verbringen den restlichen Nachmittag beim Zelt lesend und schreibenderweise. Klugerweise hat Richard eine Plastikplane mitgenommen, die jetzt in diesem regnerischen Wetter sehr nuetzlich ist. Als es langsam dunkel wird, machen wir einen Ausflug zum naheliegenden Backpacker-Resort mit Bar und erfreuen uns an einem kuehlen Bier. Wieder daheim machen wir total illegalerweise ein winzigkleines Feuerchen (pst!) und mampfen unser Chilli con carne. Waehrend Richard schon friedlich schlummert, mache ich noch einen kleinen Strandausflug, leider ists bewoelkt, weder Mond noch Sterne lassen sich blicken. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Am naechsten Morgen fuehrt unser erster Weg zum 'Fledermaus-Haus' welches aber leider noch zu hat. Abenteuerlich wie wir sind, beschliessen wir die Gelaendewagen-Strecke die nordwaerts bis nach Cooktown entlang zu fahren, um einfach mal auszuprobieren wie weit wir mit unserer kleinen Layla (japp, das Auto hat nun einen Namen) kommen. Die ersten paar Kilometer sind auch ueberhaupt kein Problem und uns kommen schon Zweifel ob es so eine gute Idee war gleich ein Retourticket fuer die Faehrenuebersetzung zu kaufen; kommen wir bis nach Cooktown koennen wir schliesslich eine andere Strasse zurueck nehmen. Schliesslich erscheint am Strassenrand tatsaechlich ein Schild, dass von nunan nur Gelaendewaegen passieren sollten. Natuerlich ignorieren wir dies wie schon so oft zuvor und fahren munter drauf los. Bis wir an einem 'kleinem' Fluesschen, genannt Emmacreek ankommen. Was dann weiter passiert, ist leicht zu rekonstruieren, aber nur schwer zu glauben. Einen kurzen Blick auf den Fluss geworfen, springt Richard wieder ins Auto und faehrt drauf los. Die erste Haelfte nahezu ohne Probleme, auch wenn ich schon ein bisschen kuehles Nass auf den Fuessen spueren kann. Nach zwei Dritte wird das Vorwaertskommen schwieriger, das Wasser steht nun bis knapp unter die Knie. Schliesslich nach drei Viertle, nahezu auf der anderen Seite, kommts wies kommen muss - wir stecken fest. In einem hellen Moment rette ich meine Kamera auf den hoechstmoeglichen Punkt, als ich ploetzlich im Wasser sitze - allerdings nur die Kamera. Unsere Handys und sowohl mein, als auch Richards MP3 Player schwimmen immer noch froehlich im Wasser herum. Mit einem leichten Anflug von Unwohlsein in der Stimme gibt Richard den Befehl 'Raus hier' - mir kommt dabei unwillkuerlich das Krokodil-Warnschild am Ufer in den Sinn. Von jenen sehen wir aber zum Glueck nicht viel, kaum am Ufer angekommen, kommen mir die noch herumschwimmenden Handys und sein IPod in den Sinn, Richard stakst also tapfer zurueck und rettet jene. Mir kommt dabei das Vergnuegen zuteil ein paar Fotos zu schiessen, alles in allem ist das gesamte Bild einfach nur surreal.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191941024735424034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SA162poh7iI/AAAAAAAAAO0/LFY5SpK4QmU/s320/DSC_0380.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und wir sind beide sehr froehliche Gemueter, nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen, also lachen wir uns erstmal die Seele aus dem Leib, vor allem als ploetzlich ein Schweizer Paerchen auftaucht und mit hochgezogener Augenbraue mehr feststaellt als fragt, dass das wohl kaum unser Auto sein kann... Aehm ... Doch. Japp, war nicht gerade die kluegste Tat an diesem Tag. Nun, das Ende der Geschichte. Nach einer kurzen Wartezeit kommt ein Gelaendewagen, der uns rausziehen kann, jedoch nur auf die naehere Seite. Und wiedermal ueberrascht uns unsere tapfere Layla - mitten im Fluss, mit Wasser auf den Sitzen bis zum Bauchnabel beschliesst sie doch tatsaechlich zu starten. Wir landen also gluecklich auf der anderen Seite und muessen nun nur noch darauf warten, dass uns jemand wieder zurueck zieht, dies dauert ein wenig, in der Zwischenzeit versuchen wir einige Dinge wie unsere Landkarte, oder Richards Tabak zu trocknen und halten Lunch. Schliesslich erbarmt sich jemand unser und zieht uns zurueck, wir fahren zum Backpacker und verbringen den restlichen Nachmittag und Abend damit unsere Sachen zu waschen und zu trocknen. Dabei entdecke ich das mein Pass im UV-Licht die erstaunlichsten Bilder zum Vorschein bringt. Das aber nur nebenbei.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen finde ich immer noch immer wieder mal irgendwelche nassen Sachen, allerdings halten wir uns nicht lange im Backpacker auf - im Grossen und Ganzen haben wir nun genug Regen und Regenwald; wir wollen nur noch raus. Nicht einmal die Mossman Gorge sehen wir im Endeffekt, vor lauter Fluechten geraet diese irgendwie in Vergessenheit. Nach einem kurzem Bad am Ellis Beach und einem Einkaufstop sind wir auf der Suche nach einer Campsite, und landen ploetzlich, einem halbzugewachsenen Pfad folgend an einem Fluss mir Baeumen ringsum - besser gehts ja fast nicht. Dazu noch ein paar Angelexperimente, wobei ich zum nach Wurm graben verurteilt werde, leckeres gerauechertes Hendl und geraeucherter Kuerbis, und dann fallen wir zufrieden ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191941793534570034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SA17jZoh7jI/AAAAAAAAAO8/euOTFaLLDSk/s320/DSC_0383.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;irgendwas is da faul ... was ist es nur?&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7889236523790121977?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7889236523790121977/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7889236523790121977' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7889236523790121977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7889236523790121977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/04/daintree-293031-maerz.html' title='Daintree 29./30./31. Maerz'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/SA162poh7iI/AAAAAAAAAO0/LFY5SpK4QmU/s72-c/DSC_0380.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6010758213118653981</id><published>2008-04-20T04:26:00.001+02:00</published><updated>2008-04-20T04:30:55.872+02:00</updated><title type='text'>ja es geht mir gut!</title><content type='html'>Ich bin immer noch in Alice Springs (Zentrums Australien), in wenigen Stunden gehts mit dem Flugzeug nach Cairns, wo ich morgen einen ogligatorischen Tauchausflug ans Great Barrier Reef mache, danach mit dem Bus nach Brisbane und von dort am 24. abends nach Christchurch, auf die Suedinsel Neuseelands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geruechten zufolge werde ich nie wieder die Zeit aufholen, die ich ausgelassen habe (zwei Monate ... oO) .. nun ja.. wer weiss wer weiss ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6010758213118653981?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6010758213118653981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6010758213118653981' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6010758213118653981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6010758213118653981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/04/ja-es-geht-mir-gut.html' title='ja es geht mir gut!'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3112345494800061207</id><published>2008-02-21T07:54:00.003+01:00</published><updated>2008-02-22T03:34:45.369+01:00</updated><title type='text'>Wiedersehensfeier</title><content type='html'>Natuerlich muss die Heimkehr nach einem Jahr Abstinenz gebuehrend gefeiert werden. Oder zumindest ists eine ziemlich gute Ausrede :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich also davon ueberzeugen will, dass ich tatsaechlich in einem Stueck wieder zurueckkomme (hoffentlich ...) hat dazu am&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wochenende um den 6/7. September in Wien&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die Gelegenheit.&lt;br /&gt;Ich bin zwar am 6. tagsueber nicht da, dafuer ist an eben jenem Wochende das &lt;a href="http://www.donauinselfest.at"&gt;Donauinselfest&lt;/a&gt; und fuer gewoehnlich auch das &lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a href="www.volkstimmefest.at"&gt;V&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="www.volkstimmefest.at"&gt;olksstimmefest&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fuer alle Gaeste die aus dem Ausland anreisen, sollte es also trotzdem nicht langweilig werden, und auch fuer Unterkunft versuche ich zu sorgen. Am Samstagabend feier ich dann natuerlich mit euch. Und auch die paar Tage davor und danach halte ich mir frei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3112345494800061207?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3112345494800061207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3112345494800061207' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3112345494800061207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3112345494800061207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/wiedersehensfeier.html' title='Wiedersehensfeier'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3366452773449224476</id><published>2008-02-21T07:04:00.004+01:00</published><updated>2008-04-22T06:44:49.148+02:00</updated><title type='text'>Byron Bay 10. Februar - Mein Geburtstag! :)</title><content type='html'>Da sowohl das Coco Mangas als auch das Cheeky Monkeys am Sonntag geschlossen haben, steht mein Entschluss fuer den Abend fest. Ab Mitternacht meinen Geburtstag tanzend beginnen. Gesagt, getan, gegen elf Uhr am 9.Feburar abends gehts gemeinsam mit Jimmy ins Coco Mangas, um Mitternacht erfreut er mich mit einem Geburtstags-Mojito, danach wird nur noch getanzt. Jimmy verschwindet irgendwann, da er arbeiten muss, aber ich erfreue mich auch so am Leben. Kurz vorm Schlafengehen gibts noch eine Geburtstagsmassage von Andrea, einem waschechtem Italiener und dann gehts gluecklich ins Bett. Man kann also selbst in der Ferne glueckliche Geburtstage haben. Liegt aber vielleicht auch an der Zahl. 21 (Einundzwanzig! :D) zu werden ist grossartig.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen gibts ein gemuetliches Fruehstueck, danach holen mich Chris und Lee mit dem Auto ab und wir fahren nach 'The Channon' einem naheliegenden Oertchen auf einen sonntaeglichen Markt. Nach einer Runde um den Markt mit jeder Menge hippiemaessig angehauchten Zeugs goennen wir uns einen kleinen Lunch, erfreuen uns an der jazzig, bluesigen Liveband und dem sonnigen Sonntagnachmittag. Spaeter des Nachmittag wechselt sich die Liveband mit jeder Menge motivierter Trommler ab; bestimmt zwanzig bis dreissig mit Trommeln aller Art und Groesse unterhalten die Gaeste. Ausserdem ein sehr talentierter junger Asiate der einige ziemlich beeindruckende Kunststuecke mit einem Fussball vorfuehrt. Gegen fuenf gehts wieder heim, auf dem Rueckweg wird mir noch ein Geburtstagsbier spendiert - Danke Jungs. Sonntag ist wie gesagt eher ruhig, und so gibts neben ein paar unglaublich dummen Deutschen (Verzeiht all meine Nachbarsfreunde, aber die waren echt einfach nur dumm), nur einen kleinen Abendsnack mit ein bisschen Wein und Keksen, dann verschwinde ich mal eben fuer zwei Stunden ins Zimmer, irgendwas war wohl dann doch zuviel. Sonne, Wein, Kekse - man munkelt noch. Nach der zweistuendigen Pause gehts aber wieder und ich erscheine nochmal auf der Bildflaeche fuer ein Weilchen, bis es dann gegen Mitternacht endgueltig ins Bett geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3366452773449224476?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3366452773449224476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3366452773449224476' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3366452773449224476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3366452773449224476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/byron-bay-10-februar-mein-geburtstag.html' title='Byron Bay 10. Februar - Mein Geburtstag! :)'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-77991414602418077</id><published>2008-02-18T02:56:00.004+01:00</published><updated>2008-02-21T07:07:05.356+01:00</updated><title type='text'>Byron Bay 8./9. Februar</title><content type='html'>Der Freitag beginnt nach einer langen Nacht relativ spaet und unspektakulaer. Internet, Blog schreiben, Mails checken, einkaufen ... Am Nachmittag lande ich dann schliesslich endlich am Strand, wird auch Zeit nach bereits vier Tagen Byron Bay. Kaum im Wasser sehe ich eine mir bekannte Badehose und traue meinen Augen kaum. Reisegefaehrte Mirko ist mit einem Freund in Byron Bay gelandet, sein Handtuch liegt keine 10 Meter von meinem entfernt. Und das in diesem Riesenland. Die Welt ist halt doch ein Dorf. Spaeter des Tages buche ich meine ersten Surfstunden fuer Sonntag Morgen. Danach treffe ich wiedermal - ebenfalls zufaellig - Chris mit einem Freund wieder und wir gehen gemeinsam ins 'Railway Inn' wo eine Band spielt. Jedenfalls versuchen wirs. Ich komm mangels Idetitaet nicht rein, Chris fehlt das noetige Schuhwerk. Also erstmal zurueck ins Hostel Pass holen. An dem Abend spaziere ich noch viel von einem Platz zum andern; Backpacker, Reiseagentur (um die Surfstunden auf Samstag vorzuverlegen), Railway, Parkplatz, Beach Hotel, Backpacker, Coco Mangas, nach zwei Stunden tanzen gegen ein Uhr heimwaerts und zum Abschluss des Abends noch fuer einen kleinen Spaziergangn an den Strand.&lt;br /&gt;Nach dieser anstrengenden Nacht schaffe ich es natuerlich fast zu verschlafen, und komme statt um 9.45 um 9.50 ohne Fruehstueck bei der Surfschule an. Nach einer kurzen Vorstellung und dem Zusammenpacken all unserer Sachen, gehts mit dem Auto an den Strand wo uns eine kurze Einfuehrung erwartet. Nachdem wir alle das aufs Brett springen im Trockenen geuebt haben, und ich feststelle dass das ja eigentlich gar nicht so schwer ist, gehts ins Meer. Tja - von wegen nicht schwer. Die erste Huerde ist, Balance auf dem Brett zu finden, was zum Glueck noch nicht so schwer ist, da immer einer unserer 'Lehrer' das Brett haelt. Die Welle kommt, volle Konzentration, hochhieven, einen Fuss aufs Brett, den andern Fuss .... abrutschen und eine Menge Wasser schlucken. Nunja, nach diesem Schema laeuft fast jeder Versuch ab, ich stelle fest, dass Surfen definitiv nicht mein groesstes Talent ist, aber aufgeben gibts nicht. Ausserdem, selbst die 1,5 sec die ich schliesslicht tatsaechlich auf dem Brettl stehe, ist die ganze Anstrenung wohl wert. Nach einer kurzen Orangen und Wasserpause gehts nochmal in die Fluten, jedoch nur fuer vielleicht 10 Minuten, dann heisst zusammenpacken. Natuerlich ausgerechnet, als ich langsam ein Gefuehl fuer das Board bekomme. Aber es ist definitiv nicht das letzte Mal, dass ich surfen war. Weniger erfreulich ist, dass ich mich wohl beim surfen verkuehlt habe, und mit dieser Erkaeltung noch eine ganze Weile zu kaempfen habe. Wieder daheim gibts erstmal ein bisschen Pause, surfen ist schrecklich ermuedend. Dann Raubtierfuetterung und gemuetliches Beisammensitzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-77991414602418077?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/77991414602418077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=77991414602418077' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/77991414602418077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/77991414602418077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/byron-bay-89-februar.html' title='Byron Bay 8./9. Februar'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1528381539159451621</id><published>2008-02-08T05:21:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T02:11:59.184+01:00</updated><title type='text'>Byron Bay 5./6./7. Februar</title><content type='html'>Das Unvermeintliche trifft ein, wir werden vom Regen geweckt. Der beunruhigende Gedanke an den zum reissenden Fluss ansteigende Bach treibt uns beim Zusammenpacken unserer Siebensachen an und in kuerzester Zeit sind wir startklar. Hochkonzentriert suchen wir unseren Weg hinaus aus dem Park und siehe da, ploetzlich sind wir wieder auf geteertem Untergrund. Wo ist der Fluss hin verschwunden? Da wir noch die Minyon Falls besichtigen wollen, fahren wir wieder ein Stueck zurueck und stellen fest, dass es zwei Strassen aus dem Nationalpark gibt. Die ganze Aufregung also umsonst. Dafuer lohnen sich die Minyon Falls, vor allem da sie nach dem vielen Regen ordentlich Wasser fuehren. Nach einer kurzen Wanderung gibts erstmal Fruehstueck, dann gehts mehr oder weniger direkt nach Byron Bay, wo wir gegen Mittag ankommen. Voller Schrecken stellen wir fest, dass die Backpacker-Preise hier absolut backpacker-unfreundlich sind. 32 Dollar die Nacht, 30 wenn man gleich fuer drei Naechte bucht. Uff. Und hier will ich ein bisschen laenger bleiben..? Naja, dafuer hab ich ja in Melbourne ein bisschen gespart. Beide sind wir froh nach diesen Regenschauern ins Trockene zu kommen, uns an einer Dusche erfreuen zu koennen und all die nassen Sachen trocknen zu koennen. Langsam wirds auch schon Abend und somit Essens- und Trinkenszeit. Gegen elf Uhr schauen Helmuth und ich uns an, was die Stadt so hergibt, landen im Endeffekt im 'Cheeky Monkeys' welches der groesste der drei Nachtclubs in Byron Bay ist. Sperrstunde ist hier, wie bei den andern beiden auch, drei Uhr; auf dem Heimweg treffe ich noch zufaellig Chris, einen Freund von Rene aus Melbourne, welcher ebenfalls ein paar Tage in Byron ist.&lt;br /&gt;Nach dem spaeten Aufstehen gibts ein langes letztes Fruehstueck, schliesslich muss Helmuth wieder Richtung Heimat reisen, also heissts Verabschieden. Danach schau ich mich mal ein bisschen in Byron um, gibt eigentlich nur eine Strasse, an der ne Menge Shops, Cafes, Bars und Clubs sind, abends lerne ich ein tolles neues Spiel, namens 'Pferderennen' kennen und bin offensichtlich genau bei der richtigen Gruppe Leuten gelandet, alle schon laenger hier, die meisten arbeiten, allesamt nette Gestalten.&lt;br /&gt;Aehnlich gemuetlich ist der naechste Tag, vor allem mein lange vernachlaessigter Blog wird ein bisschen aufgefrischt. Ausserdem finde ich endlich einen neuen Bikini - ich mag dieses Staedtchen. Am Abend erkunde ich mit ein paar deutschen Party-Jungs aus meinem Zimmer zuerst das Coco Mangas, welches doch um einiges kleiner als das Cheeky Monkeys ist, in welchem ich dann spaeter lande und wieder Chris mit einem Freund von ihm treffe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1528381539159451621?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1528381539159451621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1528381539159451621' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1528381539159451621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1528381539159451621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/byron-bay-567-februar.html' title='Byron Bay 5./6./7. Februar'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2191784592922160711</id><published>2008-02-06T06:30:00.000+01:00</published><updated>2008-02-09T07:29:30.479+01:00</updated><title type='text'>On the Road Brisbane - Byron Bay 1./2./3./4 Februar</title><content type='html'>Bekanntmachung: Unter dem 'Post'-Beitrag befinden sich noch 5 andere neue Beitraege - viel Spass beim lesen ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollten wir um 6 Uhr bereits im Auto sitzen und auf dem Weg zum Flughafen sein. Da Valerie aber manchmal einfach nicht mitdenkt und zwar zwei Wecker gestellt hat, einer aber die oesterreichischer Zeit anzeigt, gibts in der Frueh Stress pur und die gesamte Autofahrt zum Flughafen ist ein einziger Adrenalinstoss. Schaffen wirs oder nicht? Im Endeffekt komm ich dann aber etwa fuenf Minuten vor Eincheck-Schluss an den Schalter und alles ist gut. Den zweistuendigen Flug verschlafe ich mehr oder weniger komplett, durch die Zeitumstellung wird mir aber eineStunde geschenkt und ich komme um kurz nach neun in Brisbane an. Im bereits gebuchten Backpacker bin ich dann trotzdem erst eineinhalb Stunden spaeter - auf Gepack warten, in die Stadt reinfahren, Backpacker suchen, usw dauert eben seine Zeit. Den restlichen Tag verbringe ich mit durch die Strassen schlendern, Blog schreiben, einkaufen, Post und Bank aufsuchen und aehnlichem Kram. Zwischen sieben und acht Uhr abends kommt schliesslich ein Freund, der gerade fuer zwei Wochen Neuseeland unsicher gemacht hat und auf dem Rueckweg mal eben einen Sprung in Australien vorbei macht um mich zu besuchen an. Pflichtbewusst hole ich Helmuth vom Bahnhof ab und koche uns ein Abendmahl. Danach schlendern wir noch ein bisschen durch die Strassen, begutachten Brisbanes Fluss , welcher den kreativen Namen 'Brisbane River' traegt bei Nacht, plaudern ein bisschen und verschwinden schliesslich gegen Mitternacht ins Bett. Der naechste Tag beginnt geschaeftig mit packen, auschecken und Mietwagen organisieren. Danach gehts nochmal in die Stadt, wo wir bei einem Borders (einem Buchladen) vor einem tropischen Regenguss Zuflucht suchen. Gegen eins sind wir dann mit unserm Gepaeck beim Mietwagenverleih, beziehen unser neues Transportmittel und duesen los. Schliesslich schaffen wirs uns durch den Brisbaner Strassendschungel zu schlagen, und landen auf dem Highway Richtung Landesinnere. Tatsaechlich wird die Gegend sehr schnell sehr gruen und ist schoen anzuschauen. Je weiter wir fahren umso idyllischer wird die Gegend, wir fuehlen uns ganz und gar nicht wie in Australien, eher wie auf einem englischen Landgut oder so. In jedem Ort und jeder Touristeninformation mit neuen Prospekten ausgestattet, finden wir schliesslich eien Campingplatz, der an einem kleinen Teich liegt, den wir anpeilen wollen. Nach einer kurzen Fahrt ueber Stock und Stein gelangen wir tatsaechlich an einen Campingplatz, mitten im Wald gelegen. Bei einer kleinen Erkundungstour stellen wir fest, dass auf der andern Seite des Teiches noch ein Campingplatz ist, noch ein bisschen versteckter und billiger. Leider muessten wir um den zu erreichen erst wieder komplett zur Hauptstrasse zurueck fahren um dann von der anderen Seite unser Glueck zu versuchen. Langsam naehert sich aber schon die Daemmerung, also geben wir uns damit zufrieden was wir haben, stellen unser Zelt auf und entfachen ein kleines Feuerchen, in welchem wir Folienerdaepfel brutzeln. Bei Feuerschein, Musik aus meinen kleinen Minilautsprechern und Helmuths IPod geniessen wir seine Mitbringsel aus dem Duty Free vom Flughafen und lassen uns von ganzen Heerscharen von Zikaden das Gefuehl in der Natur zu sein naeherbringen. Mit dieser Gute-Nacht-Musik begeben wir uns zu Bett und schlafen recht gut - bis zu dem Moment wo die Matratze nicht mehr genug Luft hat und wir uns nach und nach immer mehr dem Boden naehern. Trotzdem gehts am naechsten Morgen frisch und munter weiter Richtung Sueden, wieder helfen uns ein paar Touristeninformationscenter unseren Weg, und moegliche Campingplaetze zu finden. Auf dem Weg kommen wir in Mount Tambourine vorbei, einem kleinen Oertchen auf einem, fuer oesterreichische Verhaeltnisse, kleinem Huegelchen. Immer noch fahren wir durch sanfte, huegelige, gruene Landschaft mit viel Wiese und auch mal ein paar grasenden Kuehen oder Ziegen. Unser Tagesziel liegt noch etwas weiter suedlich, ein Campingplatz im Lamington National Park, wo man sich auch wieder an einem Tree Top Walk, also einem Spazierweg durch die Wipfel der Baeume erfreuen kann. Leider vermiest uns der Dauerregen ein bisschen die Laune, vor allem vom Zelt aufstellen sehen wir bei dem Wetter lieber ab. Auch den Tree Top Walk machen wir, in der Hoffnung auf weniger Regen am naechste Tag, lieber nicht. Stattdessen erfreuen wir uns an dem ueblichen australischen Barbeque und geniessen Huehnchen mit Gemuese. Im Auto schlagen wir den regnerischen Abend mit 'Wer bin ich'-Spielen tot, und damit die Sitze im Auto so bequem wie nur irgendwie moeglich fuer die bevorstehende Nacht zu machen. Leichter gesagt als getan. Im Endeffekt schlafe ich dann aber nach ein paar Seiten Lesen doch einige Stunden tief und fest. Nach einem Cafe und einer heissen Schokolade erwachen dann am naechsten Morgen selbst nach dieser Nacht unsere Lebensgeister wieder und der Tag kann beginnen. Natuerlich widmen wir uns erstmal dem Tree Top Walk, an einem Baum kann man sogar einer Leiter entlang noch hoeher raufklettern, bis man sich schliesslich in der schwindelerregenden Hoehe von 32 Metern befindet. Danach statten wir noch den Mountain Gardens einen Besuch ab, wo wir neben Riesenpalmen und jeder Menge tropischem Gruen auch noch ein paar Blutegel finden. Oder besser sie uns. Nach dieser blutigen Erfahrung fahren wir eine uns empfohlene Strasse entlang, durch die immer noch sehr schoene und sehr gruene Landschaft, leider sehr kurvig, was meinem Magen nicht ganz so gefaellt. Abenteuerlich wirds schliesslich als wir uns dem Nightcap National Park naehern und uns ploetzlich mit einer ueberfluteten Strasse konfrontiert sehen. Unser kleiner Ford meistert diese Huerde aber ohne Probleme und hat von nunan den Namen Flipper. Im Nationalpark selbst, schon sehr nache zu unserem Ziel haben wir nochmal einen Fluss zu bewaeltigen, diesmal mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass dies die einzige Strasse wieder raus ist. Wir hoffen einfach mal, dass es nicht die ganze Nacht regnen und unser Weg hinaus somit versperrt ist. Einstweilen ist aber grad eine Regenpause und wir koennen unser Zelt im Trockenen, wenn auch auf nassem Untergrund aufstellen. Nach kurzer Zeit prasselt dann in einem Kamin ein gleines Feuer und wir geniessen wieder Musik und das Duty Free Mitbringsel. Diesmal begleitet von einem Froschkonzert, welches jenes der Zikaden, sofern ueberhaupt moeglich, noch in den Schatten stellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2191784592922160711?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2191784592922160711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2191784592922160711' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2191784592922160711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2191784592922160711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/on-road-brisbane-byron-bay-1234-februar.html' title='On the Road Brisbane - Byron Bay 1./2./3./4 Februar'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8884095618736697637</id><published>2008-02-01T07:50:00.000+01:00</published><updated>2008-02-01T07:55:57.852+01:00</updated><title type='text'>Post</title><content type='html'>also, bis etwa 12 Februar bin ich wohl in Byron Bay - das dortige Postoffice hat die Adresse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Valerie Wohlfarter&lt;br /&gt;co/Byron Bay Post Office&lt;br /&gt;61 Jonson St&lt;br /&gt;Byron Bay 2481&lt;br /&gt;NSW - Australia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Post muss allerdings bis spaetestens 12.Februar ankommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten kann man mir zwischen 17.Maerz und etwa 12.April was an eine Adresse in Brisbane schicken, ich hols dann hier ab, wenn ich nach Neuseeland fliege, was um den 17. April sein wird. Allerdings heben die beim Postoffice das nur einen Monat auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Valerie Wohlfarter&lt;br /&gt;co/Poste Restante&lt;br /&gt;George St. Post Shop&lt;br /&gt;Brisbane 4003&lt;br /&gt;QUD - Australia&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8884095618736697637?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8884095618736697637/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8884095618736697637' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8884095618736697637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8884095618736697637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/post.html' title='Post'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5665258389478704352</id><published>2008-02-01T07:29:00.000+01:00</published><updated>2008-02-09T07:27:37.103+01:00</updated><title type='text'>Melbourne 29./30./31</title><content type='html'>Nach nicht allzu viel Schlaf machen wir uns ans Zusammenpacken von all dem Zeug, was auf den ersten Blick wieder mal ein Ding der Unmoeglichkeit scheint. Wie sollen diese ganze Sachen nur in das Auto passen? Nach geraumer Zeit, wir sind beide nicht so ganz auf der Hoehe nach diesem Wochenende, ist aber schliesslich doch noch alles verstaut, wenn auch nicht annaehernd so gut gepackt, wie bei der Herfahrt. Den Plan auf dem Heimweg bei einem See Stop zu machen um Lunch zu halten, verwerfen wir schliesslich doch wieder, die schnelle Heimreise ist uns wichtiger. Ich verschlafe den groessten Teil der Fahrt, bei Tip Top angekommen, packen wir das Notwendigste aus, verschwinden unter der Dusche und irgendwie wars das auch schon wieder an Aktivitaeten fuer diesen Tag. Ziemlich frueh gehts gegen elf Uhr abends total erledigt zu Bett. Nach knappen zwoelf Stunden Schlaf sind wir beide wieder ausgeruht und machen uns an die Festival-Nachbereitung; Waesche waschen, Auto auspacken, einiges Internet-Zeug machen (ich hab 30 Mails - AAAHHHHH), neue Kontaktlinsen besorgen, und so weiter. Am Nachmittag bekommen wir Kurzbesuch von Dan, Tash, Ronnie und Rosa, welche aber recht bald wieder verschwinden. Ausserdem komme ich zum Abendessen in den Genuss von Schnecken - schmecken ausgezeichnet! Gegen sieben Uhr abends mache ich mich auf den Weg quer durch die Stadt nach St. Kilda zum Nightwish Konzert. Auf dem Weg zum Konzert und auch beim Konzert selbst bekomme ich ein bisschen Heimweh, schliesslich wuerde ich normal mit einigen Freunden dahin gehen und wir wuerden gemeinsam tanzen was das Zeug haelt. Davon abgesehen ist das Konzert gut, die neue Saengerin ist ein Sonnenschein und hat auch eine gute Stimme - nicht ganz so voluminoes wie die alte wuerd ich sagen, das ist aber auch schwer. Aber das wird ja vielleicht auch noch.&lt;br /&gt;Gegen Mitternacht bin ich wieder daheim und es geht auch gleich ins Bettchen.&lt;br /&gt;Total unspektakulaer vergeht auch der naechste Tag, ich muss mein ueberall verstreutes Zeug zusammensuchen, schliesslich geht mein Flug am Abend. Packen, DVDs und CDs brennen, die gewaschene Waesche zum zweiten Mal trocknen - nachdem sie durch den naechtlichen Regenguss ein zweites Mal gewaschen wurde. Schliesslich bekomme ich einen Anruf, dass mein Flug zwei Stunden verspaetet ist und somit um halb zwoelf Uhr nachts gehen wuerde. Ankunft in Brisbane dementsprechen mitten in der Nacht - also frage ich obs denn moeglich waere den Flug zu verschieben - es ist moeglich. Statt fast Mitternacht, geht der Flug um acht Uhr frueh. Den Abend verbringe ich also doch noch Biertrinkend mit Rene und Richard.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5665258389478704352?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5665258389478704352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5665258389478704352' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5665258389478704352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5665258389478704352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/melbourne-293031.html' title='Melbourne 29./30./31'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5544349395556691626</id><published>2008-02-01T06:37:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T02:14:28.649+01:00</updated><title type='text'>Rainbow Serpent Festival 25./26./27.28 Jaenner</title><content type='html'>Fruehmorgens um sechs Uhr stehen wir auf, die angepeilte Abfahrzeit ist acht Uhr. Was tut man nicht alles fuer ein Festival. Tatsaechlich schaffen wir das Unmoegliche; die zwei Riesenzelte, mein kleines Zelt, Stuehle, ein kleiner Couchtisch, ein Teppich, zwei Matratzen, Decken, mein Schlafsack, Kochgeschirr, die neu-erstandenen Griller, einige Bierflaschen und das Essen sind im Auto verstaut. Die Haelfte davon am Dach und der kleine Kaempfer stoehnt unter der Last, bringt uns aber zuverlaessig in etwas mehr als zwei Stunden zu unserem Zielort, dem Festivalgelaende in der Naehe von dem kleinem Staedtchen Beaufort. Beim Eingang werden gleich freundlich unsere Tickets entgegengenommen, dann machen wir uns auf die Suche nach einem netten Zeltplatz. Gesucht, gefunden, die naechste Huerde folgt. Zelt aufstellen. Das monstroese sieben mal fuenf Meter grosse Zelt wurde zuvor noch nie von Richard aufgestellt, auf die Frage des Vorbesitzers, ob er eine Erklaerung braucht, hat er nur verneinend reagiert. Nunja. Ganz so einfach wie vorgestellt ist es dann leider doch nicht, nach einigem am-Kopf-kratzen muessen wir uns schliesslich frustriert geschlagen geben, stellen stattdessen das andere Zelt auf, an welchem wir in etwa 5 Meter Hoehe einen roten Adler als Orientierungshilfe befestigen, setzen uns mit einem Glaeschen Wein in den Schatten und warten auf Jamie und Mia, welche gegen zwei, drei Uhr auftauchen wollten. Tatsaechlich naht am spaeteren Nachmittag endlich die Rettung. Die Rede ist natuerlich von der restlichen Festival-Gesellschaft; Jamie und Mia, ihre Halbschwester und eine Freundin und noch vier weitere weibliche Teilnehmer lassen sich blicken, eine Tatsache die Richard die verzweifelte Frage abringt, ob Jamie denn vielleicht irgendwelche Maenner mitgenommen hat. Hat er nicht. Die ganze Hoffnung liegt somit auf Rene, welcher ebenfalls am Freitag abend noch kommen will.&lt;br /&gt;Praktischerweise heissen Mias Halbschwester und ihre Freundin beide Sarah, allerdings haben sie beschlossen sich selbst neue - sehr maedchenhafte - Namen zu geben, somit muss ich anstatt fuenf Namen, gleich elf lernen - schoenen Dank auch. Ich werde fuer ein Wochende zu einer Naomi gemacht. Mithilfe einiger mehr hilfreicher Haende gelingt es uns auch das Riesenzelt mehr oder weniger richtig aufzustellen. Was zaehlt ist, dass es im Endeffekt steht. Danach gibts erstmal einen Spaziergang ueber das Festivalgelaende und wir ruhen uns etwas aus, schliesslich haben wir lange Naechte vor uns. Nach einem Abendmahl wird noch der Adler mit verschiedenfarbig blinkenden Lichtern verbessert, dann gehts auf die Tanzflaeche, wo wir die halbe Nacht verbringen. Allerdings fallen wir dann doch relativ frueh ins Bett, schliesslich ist Samstag-Nacht DIE Nacht.&lt;br /&gt;Der Samstag beginnt geruhsam und langsam - und geht auch so weiter. Ueber das Gelaende schlendern, plaudern, ausruhen, ein bisschen trinken und so weiter und so fort. Irgendwann taucht sehr zu unserer Freude Rene auf, welcher von unserem roten Leit-Adler hergelockt wurde. Am Nachmittag beschliessen wir schliesslich den oeffentlichen Pool in Beaufort aufzusuchen, wo eine Soundanlage aufgestellt ist und man somit Party im Pool machen kann. Sehr verlockend. Ich komme in den Genuss des Fahrens, da Richard - aehm Sally schon ein Glaeschen Wein zuviel gehoben hat. Es traegt nicht unbedingt zu meiner Beruhigung bei, dass er sich auch so benimmt, und wir ploetzlich einen Polizei-Wagen passieren muessen, wobei ich gleich zweimal den Motor abwuerge. Richard ist auch ganz und gar nicht hilfreich und im Endeffekt haben wir es wohl ein paar Hippies zu verdanken, dass wir nicht rausgewunken wurden. Wiedermal haben sie Frieden gespendet. Im Pool ist der Stress aber dann ganz schnell vergessen und wir erfreuen uns an dem ueberaus kuehlen, angenehmen Nass. Die Heimfahrt verlaueft ruhiger und vor allem ohne Polizei. Langsam naehert sich der Abend und vor allem die beiden Sarahs (also eigentlich Brittany und Natalie) schmeissen sich in ihre Abend-Kluft. Jamie haette eigentlich ein entzueckendes schwarzes Tutu mit Korsett traegts aber leider doch nicht, Mia etwas aehnlich gewagtes, jedoch mit kaputtem Reisverschluss. Ich peppe mein Outfit mit Gaffa-Tape um die Fuesse, anstatt Schuhen auf. So gewandet kanns schliesslich zur Oeffnungszeremonie gehen, die wir leider halb verpassen. Nun, die Nacht kann man glaub ich nur mit einem Wort gut beschreiben - magisch. Ueberall sind die verschiedensten Lichter, mitten im Festivalgelaende stehen ein paar neon-leuchtenden Pilze, eine Spinne und andere Wesen, Laserstrahlen, Elfen, ... Nach einigen Stunden landen wir wieder beim Zelt, wo wir auf Renes Campervan klettern und uns ein bisschen vom Mond und den Sternen faszinieren lassen - mittlerweile bin ich Meister im Finden des Southern Cross. Danach gehts wieder auf die Tanzflaeche, wo elektronische Klaenge und dazupassende Lichtershows auf uns warten. Irgendwann in den Morgenstunden, langsam scheint das Tageslicht hervorzukriechen, landen Richard, Rene und ich wieder beim Zelt, wo ich von einem Moment auf den anderen ziemlich krank werde. Warum das so ploetzlich kam, wird immer noch geraetselt, in einem sehr abstrusen Moment entwickeln Rene und Richard die Theorie, ich wuerde unter einer Gaffa-Tape-Vergiftung leiden. Aehm ja. Wahrscheinlicher ist, dass ich mir irgendwo einen Keim eingefangen hab - wie auch immer - jedenfalls verbringe ich den restlichen Sonntag schlafend, bis ich irgendwann am Nachmittag schliesslich doch wieder aufwache und sehr zu meiner Entzueckung erstmal zu den Duschen in den Ort gefahren werde. Nach einer Nacht uebergeben kommt das mehr als gerufen. Kaum wieder zurueck falle ich auch schon wieder ins Bett und schlafe bis zum naechsten Morgen durch.&lt;br /&gt;Etwas frustriert stelle ich Montagmorgen dann fest dass mir irgendwie ein Tag abhanden gekommen ist. Und so ist es kein Wunder, dass ich gern noch eine Nacht bleiben moechte. Die anderen jedoch reisen Einer nach dem Anderen ab; Rene verschwindet als Erster, er hat Karten fuer den 'Big Day Out' - ein riesiges Ein-Tages-Festival, organisieren koennen. Vorher praegt er sich aber noch in unsere Erinnerung, indem er sich selbst in seinen Van einsperrt. Und anstatt wie wild zu rufen, hoeren wir nur ploetzlich ein einfaches Klopfen - typisch Rene. Danach reisen Jamie, Mia, die Sarahs und Sido ab und schliesslich am spaeten Nachmittag noch Kylie, Hina und Annie Apple. Traurig verabschiede ich mich, habe ich die Leute in den drei Tagen doch sehr schaetzen gelernt - mehr als so manchen mit dem ich laenger gereist bin. Auch sonst wird der Zeltplatz und auch das Festivalgelaende leerer und leerer; Richard und ich haben nach den tanzreichen vorhergehenden Naechten eine eher ruhige Montag-Nacht; gelohnt hat sich das Bleiben aber auf jeden Fall.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5544349395556691626?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5544349395556691626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5544349395556691626' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5544349395556691626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5544349395556691626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/rainbow-serpent-festival-25262728.html' title='Rainbow Serpent Festival 25./26./27.28 Jaenner'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2663120146312933926</id><published>2008-02-01T06:35:00.001+01:00</published><updated>2008-02-09T07:20:15.058+01:00</updated><title type='text'>Melbourne 16./17. Jaenner</title><content type='html'>Schon seit ich weiss, was Mittwoch der 16.Jaenner.2008 fuer mich bereit haelt, freue ich mich drauf. Es ist Markttag am 'Carribean Market' in Melbourne und Regina und ich werden Zuckerwatte, Popcorn und Eis verkaufen. Gut gelaunt stoert mich nicht einmal das fruehe Aufstehen, um sechs Uhr frueh sitzen wir bereits im Auto, erstmal in Richtung Onkel Richard, welcher in Besitz der noetigen Utensilien ist. Nach kurzem Aufbauen und Instruktionen von Richard (ich hoffe ihr kennt euch jetzt noch aus ...) oeffnen um 8.30 die Tore des Marktes und wir sind gut vorbereitet fuer die Heerscharen an Kindern. Eben jene lassen sich allerdings erstmal ueberhaupt nicht blicken, bis kurz vor Mittag ist eher Langeweile angesagt. Wir ueben uns in der Zwischenzeit am Zuckerwatte-Stick drehen, crunchen Eis und lassen Popcorn poppen. Ein Stick kostet 3 Dollar, ein Sack in welchem etwa 3-4 Sticks sind 6 Dollar, Popcorn geht fuer 3, 5 und 7 Dollar weg und das Eis kommt auf 2, 4 und 6. Nur fuer den Fall, dass ihr mal in Autralien Zuckerwatte verkaufen muesst. Wir haben rosa und blaue Zuckerwatte und erfreuen immer wieder mal ein entscheidungsscheues Kind mit dem Angebot, die beiden doch zu mischen, sodass auf dem Stick blau UND rosa ist. Oh wieviele leuchtende Kinderaugen bekommen wir zu sehen. Und wieviele muerrisch aussehende Eltern. Am fruehen Nachmittag ist dann schliesslich die Hoelle los, natuerlich immer schubweise, 10 Anfragen oder gar keine. Im Endeffekt verdienen wir insgesamt etwas ueber 600 Dollar, die Haelfte geht an Onkel Richard, die andere Haelfte teilen wir uns auf, womit wir bei etwa 150 Bucks pro Person sind. Damit ist mein Flug nach Brisbane schon finanziert. Juhu. Regina fuehlt sich jedoch gegen Ende des Tages ueberhaupt nicht mehr wohl und so machen wir uns so schnell wie moeglich auf den Heimweg, wo sie sofort ins Bett faellt. Arbeiten ist eben kein Zuckerschlecken - oder so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Tag vergeht wieder weniger spektakulaer, ich begebe mich noch mal auf Shoppingtrip, besuche die oeffentliche Buecherei um Internet abzustauben und kurve schliesslich mit Richard nach St.Kilda wo ich voller Freude eine Konzertkarte fuer 'Nightwish' - einer finnischen Band - erstehe. Wieder daheim machen Regina und ich uns an die Zubereiten von ein paar Keksen und Brownies, schliesslich faehrt sie am naechsten Tag nach Adelaide weiter und wir zelebrieren einen schoenen letzten Abend gemeinsam.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2663120146312933926?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2663120146312933926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2663120146312933926' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2663120146312933926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2663120146312933926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/melbourne-1617-jaenner.html' title='Melbourne 16./17. Jaenner'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6918316934634479565</id><published>2008-02-01T06:34:00.003+01:00</published><updated>2008-02-09T06:58:39.777+01:00</updated><title type='text'>Great Ocean Road 12./13. Jaenner</title><content type='html'>Nach einer ganzen Weile mehr oder weniger Nichtstun in der Frueh kommt schliesslich Richard von seiner 'Sohn Ben abholen'-Tour zurueck und ich lerne den kleinen siebenjaehrigen Rabauken kennen. Zurueckhaltend, etwas schuchtern, aber soooooo suess! Gegen Mittag kommen dann schliesslich ein paar Freunde von Rene, dem Hauptbewohner der Fabrik, vorbei um Regina und mich auf einen Campingausglug an der Great Ocean Road mitzunehmen. Hab ich zwar alles schon gesehen, aber die Leute sind nett, und in Melbourne hab ich grad eh nichts zu tun. Zu siebt starten wir los, Rene und Regina in seinem Campervan und ich mit den vier andern in nem Kombi. Nateurlich ists zu fuenft in dem Auto ziemlich kuschlig, aber unsere Laune ist gut und laesst sich auch davon nicht trueben. Nach einem kurzen Einkaufsstopp und Schlaumachen bei einer Touristeninformation stuerzen wir uns auf die schoene Kuestenstrasse. Ich stelle fest, dass ich Glueck hatte ein paar Monate vorher hier gewesen zu sein, irgendwie ist aus dem schoenen Gruen ein etwas trostloses Braun geworden. Erster Stopp sind die Stevensons Falls, wo Zeit fuer ein kurzes Bad ist, fuer alle die sich ins kalte Nass trauen. Ausserdem sind gerade ein paar Kinder dabei Aale zu angeln - mit Erfolg. Das arme Geschoepf wird allerdings nach dem Erfolgserlebnis wieder zurueck ins Wasser entlassen. Nachdem wir noch ein bisschen Zeit haben fahren wir auf meine Empfehlung hin weiter Richtung Blanket Bay, wo wir wiedermal die Sperre ignorieren und am erstaunlich vollen Campingplatz unser LAger aufschlagen. Beim Essen zubereiten holt uns schliesslich die Dunkelheit ein, danke einer improvisierten Taschenlampen-Lampe lassen wir uns davon aber nicht abhalten. Davor, waehrend und nach dem Mahl erfreuen wir uns an selbstgemachtem Wein und einigen Kameraspielchen - wie zum Beispiel Langzeitbelichtungen von den Kerzenlichtern, oder Langzeitbelichtungen mit einmal Blitzen. Irgendwann haben wir davon aber genug, goennen uns eine Kokosnuss und marschieren hinunter zum Strand, wo wirs tatsaechlich schaffen ein kleines Feuerchen zustande zu bringen. Highlight dabei: Samen oder Fruechte die hier ueberall herum liegen und ganz wunderbar knallen wenn man sie ins Feuer wirft. Danach noch ein bisschen den wunderschoen klaren Sternenhimmel betrachten und ab ins Bett. Da es doch recht spaet geworden ist, beginnt der Tag relativ langsam und gemuetlich. Wahrend sich Regina und die Andern in die eiskalten Fluten fuer eine morgendliche Schwimmrunde stuerzen, ziehe ich dem einen Spaziergang den Strand entlang vor. Total entspannt kehre ich wieder zurueck wos schliesslich um ein Uhr Fruehstueck gibt. Der naechste Programmpunktsind nach Zusammenpacken natuerlich die 12 Apostel, welche auch beim zweiten Mal imposant sind. Allerdings ist der Himmel heute etwas verhangen und somit ist das Fotomotiv leider nicht ganz so postkarten-aehnlich wie beim letzten Besuch. Ausserdem gehen wir auch in einer Bucht zum Strand hinunter und lassen uns von der tosenden Brandung imponieren. Danach gehts wieder Richtung Heimat, nach einem kurzen kulinarischen Zwischenstopp bei einem Fish and Chips - Laden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6918316934634479565?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6918316934634479565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6918316934634479565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6918316934634479565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6918316934634479565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/great-ocean-road-1213-jaenner.html' title='Great Ocean Road 12./13. Jaenner'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4435255655158841127</id><published>2008-02-01T06:34:00.001+01:00</published><updated>2008-02-09T06:58:07.832+01:00</updated><title type='text'>Melbourne im Jaenner</title><content type='html'>Meiner unglaublichen Unlust vorm PC zu sitzen ist es zu verdanken, dass ich mich jetzt - fast ein Monat spaeter - natuerlich nicht mehr an jedes Detail der ersten Tage in Melbourne errinnern kann. Und wenn mir etwas in den Sinn kommt, weiss ich das dazupassende Datum natuerlich nicht mehr. Darum hier ein paar voellig zusammenhangslose Erzaehlungen und Ereignisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;+) Ich wohne waehrend meines ganzen Melbourne-Aufenthaltes gemeinsam mit Richard und Rene und fuer ne gewisse Zeit auch Regina in einer riesengrossen, und damit meine ich riesengross - etwa 7ha - ehemaligen Brotfabrik, dem sogenannten Tiptop. Rene ist quasi der Hauptbewohner, darf hier mit einer Aufpasser-Lizenz gratis hausen, und fuehlt sich auch schon seit 6 Jahren pudelwohl. Richard ist erst seit etwa zwei Monaten hier eingezogen, fuehlt sich aber nicht minder wohl und auch ich finde das diese Fabrik, wenn auch zugestellt mit Unmengen von Kram, der im Laufe der Zeit halt so abgelagert wurde, seinen Flair hat. Ein besonderes Schmankerl ist, dass das Dach begehbar ist und man einen wunderschoenen Blick auf die Melbourner Skyline und den Sonnenuntergang hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;+) Sehr zu meiner Freude ist Rene, zwar nicht beruflich, aber dafuer mit Leidenschaft, Musiker. Dementsprechend ist sein Repertoire an CDs. Voller Begeisterung mache ich mich daran einige der viele auf meinen MP3-Player zu spielen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;+) Ganz und gar nicht zu meiner Freude gibt ebenjener gegen Ende meines Aufenthaltes den Geist auf ... grrr! Nunja, Garantie hat er ja noch, muss ihn wohl einschicken und mir sagen lassen wo das Problem ist. Aber mit Musik ists wohl auf dieser Reise nichts mehr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;+) Regina und ich waren beim Friseur, sehr zu Richards Leidwesen - was haben Maenner nur immer mit langen Haaren - meine Haare sind also wieder etwas in Form gebracht, allerdings nicht sehr viel kuerzer, keine Sorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+) Rene hat mich eines Abends in eine Bar mit Live-Musik mitgenommen, zwei Bands spielen, beide ganz gut. Anscheinend meint er aber als guter Gastgeber mir Bier ausgeben zu muessen, und so hatte ich irgendwie immer ein volles Glas in der Hand. Naja. Als guter Gast waere es wohl unhoeflich gewesen, das Bier dann nicht zu trinken. So vorbereitet gehen wir mit ein paar Freunden von Rene, die er zufaellig getroffen hat tanzen. Ebenfalls zufaellig treffen wir Dan, in dessen Haus ich schon bei meinem ersten Besuch einmal uebernachtet habe. Nach dem Tanzabend geht die Party mit ein paar Leuten noch im Tiptop weiter, bis in den fruehen Morgenstunden die Runde schliesslich nach und nach kleiner wird. Armer, der muss naemlich arbeiten, waehrend ich mich ausschlafen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Liste wird wohl noch ein paar mal erweitert und ausgebaut, also kanns nicht schaden immer wiedermal ein Stueckchen runterzuscrollen, auch wenn ich mich bemuehe Erweiterungen bekannt zu geben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4435255655158841127?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4435255655158841127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4435255655158841127' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4435255655158841127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4435255655158841127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/02/melbourne-im-jaenner.html' title='Melbourne im Jaenner'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8108311539366142021</id><published>2008-01-30T04:34:00.000+01:00</published><updated>2008-01-30T04:39:15.802+01:00</updated><title type='text'>Zwischenbericht</title><content type='html'>Ahoi Leute,&lt;br /&gt;In Anbetracht der Tatsache, dass ich mich drei Wochen nicht gemeldet hab, gibts hier mal ein Lebenszeichen von mir!&lt;br /&gt;Ich bin immer noch in Melbourne, morgen gehts mit dem Flugzeug nach Brisbane, wo ich einen guten Freund, der gerade Neuseeland bereist, treffe, und anschliessend nach Byron Bay, um meinen Geburtstag zu feiern.&lt;br /&gt;Die letzten Tage, war ich auf einem Dance/Trance Festival, wohl ein bisschen eine komische Vorstellung, wenn man bedenkt, dass ich normal eher fuer Rock-Festivals zu haben bin. Nunja, war grossartig, und ich wuerds definitiv wieder besuchen.&lt;br /&gt;Uebermorgen versuch ich meinen Blog wieder etwas upzudaten, da hab ich dann wieder ein bisschen Zeit, ich hoff nur, ich kann mich noch an alles erinnern..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin, alles Liebe, macht es  gut und guten Morgen :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8108311539366142021?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8108311539366142021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8108311539366142021' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8108311539366142021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8108311539366142021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/zwischenbericht.html' title='Zwischenbericht'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1106317282102436387</id><published>2008-01-08T08:05:00.000+01:00</published><updated>2008-02-09T06:10:09.033+01:00</updated><title type='text'>Mendurah 4./5./6. Jaenner</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach einer geruhsamen Nacht geht’s recht frueh los, schliesslich haben wir einen geschaeftigen Tag vor uns, unser Weg fuehrt nach Margaret River, wo Tanja sich endlich ein paar Surfwellen erhofft. Das Toouristinformationscenter ist dabei irgendwie nicht besonders hilfreich, immerhin haben wir eine Karte bekommen und wissen nun wohin wir muessen. Am Strand begruessen uns tatsaechlich ein paar Wellen und leider auch ziemlich viel Wind, wodurch wir uns bereits nach ein paar Minuten Strandliegen hinter eine Duene fluechten um dort Lunch einzunehmen. Sand im Essen klingt zwar verlockend, ist aber nicht so ganz unsers. Nach einer Verdauungspause will Tanja endlich ihr Surfvorhaben in die Tat umsetzen, Rink geht auf Erkundungstour was wie viel kostet und kommt mit der schlechten Nachricht, dass wegen dem starken Wind nichts mehr verborgt wird, zurueck. Ich erfreue mich stattdessen an meinem MP3-Player und hoere endlich mal wieder anstaendige Musik, nach den vielen Wochen jeder-mags-Gedudel. Nur Strand liegen wird mit der Zeit dann doch langweilig, also machen wir uns recht bald wieder auf den Heimweg, wobei wir eine Scenic Route fahren, die ich aber groesstenteils verschlafe. Bei einem Leuchtturm machen wir Halt und einen kleinen Spaziergang, geniessen die schoene Gegend und verlieren gleichmal Yukari. Die taucht aber zum Glueck recht schnell wieder auf, also koennen wir ruhigen Gewissens weiterfahren. Einen weiteren Halt machen wir bei einem wunderschoenen Strand, wo man wohl vom Ufer Stachelrochen sehen konnte. Wieder in Mandurah fuehrt unser erster Weg zu einem Pizzahaus, danach ins Haus, wo wir Dave ein kleines Abschiedsgeschenk – eine Flasche Jack Daniels – ueberreichen. Danach heisst langsam verabschieden, mit dem heutigen Abend loest sich unsere kleine Gruppe auf. Regina bringt uns alle zum Bahnhof, Rink, Yukari, Tanja und ich fahren mit dem Zug Richtung Perth, wobei Tanja als Erste aussteigt. Yukari steigt in Perth um und Rink sucht sich einen Backpacker dort. Da wars ploetzlich nur noch ich, dessen einziges Ziel Markus’ Backpacker, das Bam’bu, ist, um ein bisschen zu feiern. Dort ist allerdings nichts los und so schliesse ich mich einer Gruppe an, die einen der vielen Clubs hier unsicher machen wollen. Der Abend endet schliesslich durchgetanzt und mit einem kleinen Abstecher nach Midland um neun Uhr frueh in meinem Bett im Bam’bu.&lt;br /&gt;Nach nur einer Stunde Schlaf heissts auch schon wieder aufstehen, schliesslich muss ich auschecken. Ausserdem hat Regina mich gebeten ihr etwas von der Post abzuholen, also rein in die Stadt. Die Post hat natuerlich zu und so fahre ich wieder zurueck ins Hotel, wo Markus ganz verwundert fragt, wo ich den herkaeme. Kurz darauf ruft Mirko an, welcher sich mit Michael zum Lunch trifft und fragt ob ich mitkommen will, also wieder rein in die Stadt. Total zerstoert, nach nur einer Stunde Schlaf, haben die Jungs natuerlich etwas worueber sie sich lustig machen koennen – schoenen Dank auch. Nach dem Lunch geht’s wieder zurueck ins Bam’bu, wo ich noch in den Genuss von ‚Shakespeare in Love’ komme und anschliessend ein letztes Mal in die Stadt fahre, diesmal zum Bahnhof und nach Mandurah. Dave und Regina holen mich am Bahnhof ab, doch statt mich total fertigen Menschen heimzubringen, faehrt Dave uns lieber ans Wasser wo ich einen zweiten Lunch einnehme, um anschliessend einen kleinen Abenteuerpark mit Autodrom,, Mini-mini-Riesenrad und jeder Menge Automaten unsicher zu machen. Gewinnen tun wir zwar nichts, aber dafuer haben wir jede Menge Spass beim Crashen mit den Autoscootern. Zu Hause geht’s dann fuer mich erstmal ab ins Bett, nach etwa drei Stunden wach ich dann doch wieder auf und wunder mich dass es zehn Uhr abends und stockdunkel ist. Hungrig esse ich ein Stueckchen kalte Pizza, schliesslich taucht Regina aber doch noch auf und wir kochen total leckeres Essen. Keine zwei Stunden spaeter bin ich nach einer kurzen Tanzeinlage auch schon wieder in tiefen Traeumen versunken.&lt;br /&gt;Viel zu frueh muessen wir aufstehen, wir haben heute schon wieder einen aufregenden Tag vor uns. Der Plan ist es um zehn Uhr in Fremantle zu sein, um mit der Faehre nach Rottnest Island rueberzufahren, dort den ganzen Tag zu verbringen und schliesslich um acht Uhr abends wieder reinzufahren. Natuerlich kommt es meistens anders als man denkt, in unserm Fall erwischen wir erst die naechste Faehre um viertel nach zehn, und muessen auch schon um vier Uhr wieder reinfahren, da die andere Faehre voll ist. Die kurze Zeit auf der Insel wollen wir natuerlich nutzen, borgen uns eine Schnorchelausruestung aus und fahren dann erstmal mit dem Bus einmal rund um die ganze Insel und bestaunen einen schoenen Strand neben dem anderen. Zwischendurch gibt’s einen kleinen Lunch, dann steigen wir bei einem Strand aus, um schnorcheln und baden zu gehen. Dieses Vorhaben setzt Regina gar nicht und ich nur fuer die letzten zehn Minuten um, es ist einfach zu windig um sich ins Wasser zu bewegen. Das Schnorcheln selbst lohnt sich allerdings sehrwohl, das Wasser ist wunderschoen klar und es gibt unzaehlige Fische zu sehen. Als ich wieder aus dem Wasser komme friere ich dafuer ganz schoen und kaum angezogen muessen wir auch schon in den nahenden Bus huepfen. Was fuer ein Stress. Da der Bus immer nur in eine Richtung faehrt, kommen wir noch mal in den Genuss die schoene Insel bestaunen zu koennen, zurueck am Hafen geben wir unsere Sachen zurueck, goennen uns noch ein Eis und entern schliesslich die Faehre. Beim Losfahren verkuendet ein Crew-Mitglied, dass wir, die im Freien sitzen, bei der Ueberfahrt von hochspritzendem Wasser eventuell ein bisschen nass werden koennten, ha, ich bin doch kein Weichei, so ein bisschen Feuchtigkeit halt ich schon auch. Aus dem bisschen Feuchtigkeit wurde ein regelmaessiger Wasserguss, welcher mich bereits nach wenigen Minuten triefend nass gemacht hat. Also doch fluechten. Am Parkplatz erwartet uns der naechste Schreck – ein Strafzettel. Danach finden wir unseren Weg auf den Highway, da diese Australier keine ordentliche Beschilderung auf die Reihe bekommen. Alles in allem sind wir beide froh endlich daheim zu sein, Regina geht erstmal ein Ruendchen schlafen. Nach dem Essen und Blog schreiben, gibt’s noch die obligatorische Folge Prison Break, dann noch mal ein bisschen Blogschreiben und schliesslich und endlich ab ins Bett. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1106317282102436387?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1106317282102436387/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1106317282102436387' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1106317282102436387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1106317282102436387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/mendurah-456-jaenner.html' title='Mendurah 4./5./6. Jaenner'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4624647346468098167</id><published>2008-01-07T09:07:00.000+01:00</published><updated>2008-01-09T06:15:25.664+01:00</updated><title type='text'>Mendurah 1./2./3. Jaenner 2008</title><content type='html'>Um kurz vor Acht wache ich das erste Mal auf, warum auch immer, jedoch die perfekte Zeit um ein paar Silvestergruesse nach Hause zu schicken. Eine halbe Stunde spaeter, schon wieder im Tiefschlaf bekomme ich die Rechnung dafuer praesentiert und werde aus dem Schlaf gerissen. Nochmal eine stunde spaeter heisst endgueltig aufstehen und auschecken. Danach packen wir, verbrauchen noch unsere restliche Internetzeit und fahren schliesslich zum Bahnhof um von dort aus mit dem Zug nach Mendurah zu reisen, wo David uns angeboten hat in seinem Haus zu wohnen. Im Zug treffen wir zufaellig Rink, in Mendurah werden wir vier schliesslich tatsaechlich von Dave vom Bahnhof abgeholt.&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Im Haus angekommen sind noch drei andere Backpacker sesshaft geworden, Tanja aus Holland, Yukari aus Japan und noch ein Asiate, dessen Name ich vergessen habe. Der Nachmittag vergeht wie zu erwarten war ziemlich gemuetlich mit fernsehen – Prison Break – ein bisschen schlummern, ein bisschen nichtstun und fernsehen. Nach einem Grosseinkauf, dem ich nicht beigewohnt habe, geht’s ans Zubereiten des Dinners – grosses Barbeque mit Gemuese, Fleisch, smashed Potatoes, gebratenen Maiskolben, Knoblauchbrot und eine Riesenfuhre voll Salat. Es gibt also selbst in Australien auch gutes Essen. Total vollgestopft gibts erstmal Verschnaufpause in der neu installierten Haengematte, danach von mir gemachten Kuchen mit Eis und schliesslich gehts zu Bett – schliesslich sind wir alle ein wenig uebernaechtig.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Im Gegensatz zum Vortag koennen wir diesmal ausschlafen und auch nach dem Aufstehen ist noch nicht besonders viel Aktivitaet meinerseits zu bemerken. Immerhin spiele ich mit Rink eine Runde Pool, die ich allerdings gnadenlos verliere. Die Revanche heben wir uns fuer abends auf, es ist einfach zu warm fuer jegliche Bewegung. Schliesslich kommen Regina und Tanja heim und gemeinsam mit Rink und Yukari fahren wir zum Strand, wo Tanja ihrer Surfleidenschaft nachgehen will. Leider sind die Wellen denkbar ungeeignet, hauptsaechlich deswegen, weil nicht vorhanden. Stattdessen legen wir uns nur so an den Strand, Rink ist uebermotiviert und geht sogar ins Wasser, als wir in der Ferne ploetzlich ine Delphinflosse sichten. Wie aufregend! Auf jeden Fall ist das hier spannender als die angefuetterten Monkey Mia Delphine und wir vergehen in einer Reihe von Ohs und Ahs. Lang entzuecken uns die Tiere nicht, trotzdem sind wir alle in Hochstimmung als wir uns in ein kleines Cafe um Eiskaffe beziehungsweise Eisschokolade zu schluerfen, setzen. Mittendrin erreicht uns der Anruf von Chantal und Marlene, welche uns besuchen, dass sie am Bahnhof sind und abgeholt werden wollen. Also auf zum Bahnhof. Leichter gesagt als getan. Unterwegs sehen wir einen einsamen am Zaun haengenden Einkaufswagen, Regina und Tanja meinen sofort sich daran erinnern zu koennen, dass man 1000 Dollar bekommt wenn man den zurueckbringt. Also dass ists doch definitiv wert das schwere Ding vom Zaun in den Kofferraum des Autos zu hieven und damit weiterzufahren. Leider wurden Rink, Yukari und ich bei Daves Haus rausgeschmissen, da sonst nicht genug Platz im Auto gewesen waere und so bekommen wir das Ende der Geschichte nur erzaehlt. Mit den 1000 Bucks ist natuerlich nichts und auch den Einkaufswagen haetten wir nicht zurueckbringen muessen. Haette gereicht eine ‚Trolleytracker-Nummer’ anzurufen und Bescheid zu geben, wo der Wagen ist. Nunja, wars eben eine Aktion ganz nach dem Motto ‚Jeden Tag eine gute Tat’.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Schliesslich kommen die beiden hollaendischen Maedls doch noch ins Haus, es gibt ein grosses Hallo und kurz darauf machen wir uns fertig um Krabbenfischen zu gehen. Dazu fahren Marlene, Chantal und ich mit Dave als Fahrer in einem total noblen Luxusschlitten, einem alten Jaguar, zum Fluss. Ein Freund von Dave hat dort ein Boot mit welchem wir in kleineren Grueppchen an einem menschenleeren Stueckchen ausgesetzt werden. Dazu werden uns noch festes Schuhwerk und Kaescher in die Hand gedrueckt und dann duerfen wir unser Glueck versuchen. Bereits nach wenigen Versuchen haben wir den Dreh raus und trotzt schlechter Sicht fangen wir eine ganze Menge der kleinen unschuldigen Geschoepfe. Klein ist das Stichwort, die Tiere muessen naemlich eine bestimmte Groesse haben, damit man sie ueberhaupt mitnehmen darf und so wandert etwa die Haelfte gleich wieder zurueck ins Wasser. Die andere Haelfte sind Weibchen, da die fuer Nachwuchs sorgen und wir auch noch in Zukunft Krabben verspeisen wollen fangen wir die auch nicht. Und so kehren wir, nach einem kurzen nicht so ganz freiwilligen Schwimmausflug, voll guter Laune und um einige Erfahrungen reicher dafuer aber mit einer eher aermlich gefuellten Fangbox zurueck. Da wir drei Teams waren haben wir insgesamt trotzdem um die 15 Stueck gefangen, kaum wieder am Ausgangspunkt angekommen, wird Wasser aufgesetzt um unseren Fang essensfertig zu machen. Waehrenddessen wird nebenan das Barbeque vorbereitet, ein Feuer gemacht, Bier getrunken und sich unterhalten. Schliesslich ist das Wasser am Brodeln und wir kommen unserm Abendmahl immer naeher. Nach einer Weile ists soweit. Die Krabben sind fertig! Regina, Yukari und ich helfen fleissig beim saeubern, was ein grossartig ekelige Angelegenheit ist, vor allem bei dem einen Weibchen welches faelschlicherweise gefangen wurde und voller Eier ist. Hochzufrieden ueber unsere Leistung lassen wir uns schliesslich noch zeigen, wie man die Dinger am Besten ist, und dann gehts ans Knacken der Leckerbissen. Und wie das Leckerbissen sind. Wir wuerden am liebsten gar nicht mehr aufhoeren. Irgendwann ist dann aber doch Schluss und wir setzen uns ans Feuer und verbringen den restlichen Abend trinkend, lachend und in meinem Fall mal wieder massierend. Schliesslich heissts verabschieden und zusammenpacken, in Daves Haus gibts noch ein bisschen Unterhaltung und Party, dann muessen die zwei Maedls zum Bahnhof, am naechsten Tag gehts fuer die Beiden wieder nach Hause. Traurig verabschieden sie sich, man merkt, das Heimfahren freut sie gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Gemuetlich beginnt der naechste Tag mit einem spaeten Fruehstueck mit Eiern und Speck. Danach fahre ich nach Perth rein, wo ich mich etwas Sightseeing widmen will. Erste Station ist der London Court, ein kleines Straesschen voller kleiner Geschaefte. Anschliessend nahen auch schon Mirko und Markus mit denen ich mich treffen will. Gemeinsacm fahren wir mit einem der freien Busse zum Kings Park, wo wir einen kleinen Spaziergang und eine wuderschoene Aussicht auf die Stadt geniessen. Beim Rueckweg verpassen wir natuerlich den letzten freien Bus und muessen uns mit den normalen oeffentlichen begnuegen, wo wir aber auch gratis mitfahren duerfen. Noch schnell ein paar Bier eingekauft, verabschieden wir uns am Bahnhof von Mirko, der noch ein bisschen Internetzeug erledigen will und fahren zu zweit nach Mendurah. Abgeholt werden wir von Regina und Tanja, die in guter Stimmung sind, welche aber irgendwie vergeht sobald wir im Haus ankommen. Warum auch immer sind alle etwas grumpig und beim Essen schweigen wir uns nur gegenseitig an. Auch danach wirds nicht viel besser, nach und nach verschwinden die Leute ins Bett. Armer Markus, da hat er nicht gerade den besten Tag erwischt&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4624647346468098167?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4624647346468098167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4624647346468098167' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4624647346468098167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4624647346468098167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/mendurah-123-jaenner-2008.html' title='Mendurah 1./2./3. Jaenner 2008'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6715553040010479429</id><published>2008-01-07T09:06:00.001+01:00</published><updated>2008-01-08T08:01:08.428+01:00</updated><title type='text'>Perth 29./30./31. Dezember 2007</title><content type='html'>Der Plan nach dem Fruehstueck zu einem kleinen Markt in Broome zu gehen, faellt buchstaeblich ins Wasser, Regenzeit laesst gruessen. Regina und ich spielen stattdessen ein bisschen Tischtennisch, welches angesichts der heissen Temperaturen eine unglaublich anstrengende Sache ist. Schliesslich meints das Wetter doch noch gut mit uns und wir schlendern zu siebt los um den Markt zu erkunden. Zu erkunden gibt’s leider nicht mehr viel, angesicht der Regenguesse sind die meisten Staende bereits wieder verschwunden, Regina aber trotzdem ein sehr huebsches Paar Perlenohringe findet. Etwas enttaeuscht gehen J.B., Sean und wir zwei in die Stadt, wo wir die naechste Enttaeuschung erleben muessen. Die Post hat zu. Stattdessen nehmen wir suendhaft teuren und nur mittelmaessig guten Lunch in einem der Restaurants ein, wo wir einen kleinen Jungen mit ziemlich dummen und kindischen Spielen mit Kaffeebohnen erfreuen. Wer kann eine Kaffeebohne auf seine Nase legen, runterfallen lassen und mit dem Mund auffangen? Have fun!&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Im Kimberley Klub heisst Zeit totschlagen, Regina verbraucht noch ihre letzten Minuten Internet, ich bevorzuge das klimatisierten Zimmer, J.B. scheint es genauso zu gehen, jener leistet mir naemlich noch Gesellschaft. Ich schaffe es auch tatsaechlich noch mein Buch fertig zu lesen – juhu, welch Erfolgserlebnis. Unser Flug geht um acht Uhr und der flughafen liegt theoretisch gleich ums Eck. Da das Wetter aber beschlossen hat sich wieder zu verschlechtern, bestellen wir uns ein Taxi, welches nicht einmal fuenf Minuten braucht um die Strecke zurueckzulegen. Das uebliche warten, einchecken, warten, ins Flugzeug steigen, warten und so weiter folgt, bis wir schliesslich um halb zwoelf im Billabong Backpacker in Perth ankommen. Markus, welcher bereits ein paar Tage in Perth ist erwartet uns schon sehnsuechtig und nach einer kurzen Schick-Mach-Pause landen wir bei seinem Backpacker, dem Bam’bu, welches mitten in der Party-Zone liegt. Die Wiedersehensfreude ist gross und wir goennen uns erstmal Billig-Wein zum Feier des Tages. Kurz darauf verlassen wir das Hostel und versuchen unser Glueck im Club nebenan, wo Markus aber mit seinen kurzen Hosen und ich mit meinen Jesuslatschen und fehlender ID nicht reingelassen werde. Meine Guete sind die penibel. Auch der naechste Tuersteher ist nicht erfreut, schliesslich und endlich finden wir aber doch noch eine Bar fuer die wir gut genug sind und Regina laed uns vor lauter Freude auf ein Jaegermeister-Red Bull ein. Da kommen heimatliche Gefuehle auf. Aber wir waeren nicht in Australien wenn nicht viel zu frueh Sperrstunde waere, und so werden wir mitten im froehlichsten Feiern und Tanzen um drei Uhr des Tanzflaeche verwiesen. Fuer die restlichen Clubs sind wir definitiv nicht gut genug und nach Reginas Flucht vor einem Rosenkavalier geht’s zum jeweilige Zuhause.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Nach der Partynacht schlafen wir erstmal aus, danach holen wir Markus ab um einen Tag voller Sightseeing in Fremantle zu verbringen. Der erste Weg fuehrt uns zum&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Tauchcenter, Regina muss noch ihren Tauchschein beenden, danach schlendern durch einen nebenan liegenden Markt, wo neben allerhand Menschen und Essen tatsaechlich auch ein paar huebsche Dinge zu sehen sind. Nattuerlich nichts zu kaufen, schliesslich sind wir arme Backpacker und muessen zudem auf das Gewicht unserer Rucksaecke achten. Nach einem kurzen Lunch gehen wir zum Touristinformationcenter um noch andere Tauchzentren herausfinden, danach in den anliegenden Target um fuer Markus ein Hemd zu finden. Nicht erfolgreich suchen wir den Fremantle Markt auf, welcher nur am Wochenende offen hat und eigentlich der Hauptgrund unseres Besuchs ist. Ausser uns ist wohl etwa halb Fremantle und mindestens ein Viertel der momentan in Perth hausenden Backpacker auf diese Idee gekommen, und so schleicht sich eine einzige lange Schlange durch das Gebaeude. Waehrend Markus und Regina weiter auf Erkundungstour gehen, gehe ich auf einen Sprung ins Pirates wo ich einen kurzen Plausch mit Linda halte.&lt;br /&gt;Die naechste Station auf unserer Sightseeingtour ist der Strand von Cottesloe, welcher aber an diesem Tag ausser Wind und dementsprechend welligen Gewaesser nicht viel zu tun hat. Statt Baden ist also gemutlich in der Wiese liegen angesagt, danach spazieren wir zur Station zurueck, leider zur falschen. Also noch eine Station gehen, in Perth kommen wir grad noch so in den Supermarkt, bevor dieser schliesst um unser Abendessen zu organisieren. Nach dem Kochen und Essen gehen wir heim, Regina fuehlt sich leider gar nicht wohl.&lt;br /&gt;Total aufgeregt wegen dem grossen Tag heute, wache ich gegen elf Uhr auf, gerade als Markus zum Fruehstuecken vorbeikommt. Gut gestaerkt steht nun Shopping auf dem Programm, wobei mir Regina mit Markus alleine laesst. Ein erfolglos abgeklappertes Geschaeft nach dem andere wird Markus immer grantiger und lustloser, wie das von einem Mann eben so zu erwarten ist. Endlich findet er Schuhe und kurz darauf ein Buch, welches er sogar billiger bekommt als angeschrieben. Dieses Erfolgserlebnis hebt die Laune schlagartig und grossmaeulig verkuendet er, dass wir von nunan in jedes Geschaeft gehen um einen Hut zu finden. Zuerst versucht er aber erstmal in einem Telstra-Shop sein Handy MMS-faehig zu machen, was dank unfaehiger Angstellter total unmoeglich ist. Waehrend des halbstuendigen Telefonats der Angestellten mit Wem-auch-immer spielen Markus und ich eine Runde Wer bin ich, die ich gnadenlos verliere, da ich viel zu unmaennlich denke und einfach nicht auf einen maennlichen Zeichentrickmann mit nur drei Haaren, einer Frau und drei Kindern komme. Erst mit dem Hinweis, seine Haut sei gelb, faellt der Groschen. Naja. Schliesslich trennen sich unsere Wege und ich komm endlich dazu fuer mich einzukaufen. Erfolgreich komme ich mit einem Oberteil fuer tagsueber, einem Oberteil und einem Paar Schuhe fuer die grosse Nacht heute zurueck zum Hostel, wo ich Regina und Markus beim Pool vorfinde. Anschliessend beginnen die Vorbereitungen, wie duschen, Wein drinken, schick machen, Wein trinken, Essen und ... Wein trinken. Zwischendrin kommen Marlene und Chantal vorbei und auch mit Michael gibt’s ein Wiedersehen. Gut angeheitert koepfen wir auf dem Weg zum ‚The Shed’ noch zwei Flaschen Sekt, machen einen kurzen Sprung ins Bam’bu um Markus Sachen abzuliefern und schon geht die Party los. Im Shed selbst treffen wir neben Wayne, auch noch Dave und Rink wieder, getanzt, gelacht und getrunken wird den ganzen Abend und zu Mitternacht gibt’s einen kurzen Countdown. Dies is aber auch der einzige Hinweis auf den Start des neuen Jahres, ansonsten ist die Party eine Party wie jede andere auch, auf jeden Fall eine gute. Irgendwann verlassen Markus und ich das Schiff, ein Fehler wie sich nachher herausstellt, wir duerfen naemlich nicht mehr rein, das Shed ist gegen drei Uhr an Silvester am Zusperren. Verrueckte Australier.&lt;br /&gt;Nach einem Morgensnack im Kebab-Haus machen wir uns auf den Heimweg, wobei es mich danke hoher, rutschiger Schuhe ungefaehr hundert Mal hinsetzt. Um halb sechs geht’s schliesslich und endlich ins schoene Reich der Traeume.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6715553040010479429?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6715553040010479429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6715553040010479429' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6715553040010479429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6715553040010479429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/broome-2829-dezember.html' title='Perth 29./30./31. Dezember 2007'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4315623093121196547</id><published>2008-01-06T11:21:00.001+01:00</published><updated>2008-01-07T10:07:08.493+01:00</updated><title type='text'>Broome 25./26./27./28, Dezember</title><content type='html'>Ausgeschlafen erwartet mich gleich in aller Fruehe, beim Fruestueck der erste Schreck. Bei dem Versuch meine Kontaktlinsen an ihren vorgesehenen Pllatz, meine Augen, zu fuehren, stelle ich fest, dass ich am Vorabend wohl etwas zu grob war und&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;die Linse zerbrochen hab. Ein Glueck dass ich Reservelinsen habe. Das war aber auch schon das einzige Aufregende an diesem Tag, der restliche Tag vergeht mit essen, im Pool sein, nichts tun, wieder im Pool sein, noch ein bisschen essen, ein Flugticket fuer den 29. nach Perth buchen, noch mehr nichts tun und schliesslich ein sehr anstrengendes Poker-Spiel zu spielen.&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Dafuer arbeite ich danach noch bis fuenf Uhr frueh daran meinen Blog zu schreiben und Bilder kleinzumachen um sie anschliessend hochladen zu koennen. Wertschaetzt es!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Aehnlich dem Vortag passiert acuh heute nicht viel. Natuerlich schlafe ich erstmal lang, danach gibts Fruehstueck, ich widme mich meinem Blog, spaziere ganz kurz in Richtung Stadt, wo aber alles zu hat und ich somit Regina nur noch beim Heimtragen des Rieseneinkaufs helfe. Anschliessend erfreuen wir uns ein letztes Mal am hauseigenem Swimmingpool, welcher kaputt ist und somit fuer die naechsten Tage unzugaenglich ist. Am Abend gehen Regina und ich endlich wiedermal ins Kino, um uns ‚The Golden Compass’ anzusehen. Schauspielerisch und filmisch nicht so wirklich grossartig, dafuer ist die Geschichte gut und ich bin eigentlich ganz zufrieden, Regina jedoch total enttaeuscht, da sie die Buecher der Trilogie gelesen hat – es ist doch (fast) immer dasselbe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Nacht in klimatisierten Zimmer im Tiefschlaf erwartet uns fruehmorgens um sieben  ein Taxi um uns - das englische Paerchen, Wayne, Regina und mich - an denselben Ort wo wir den weihnachtlichen Sonnenuntergang betrachtet haben, zu bringen. Ausser grossartigen Felsformationen und einem wunderschoenem Sonnenuntergang gibts dort naemlich auch noch Dinosaurier-Abdruecke zu entdecken. Allerdings nur bei Ebbe und somit nicht am Weihnachtsnachmittag und auch nicht zu einer humanen Zeit. Nach einer abenteuerlichen Klettertour die Felsen hinunter sehen wir neben ein paar Krebsen tatsaechlich auch mehrere Fussabdruecke und zuecken unsere Fotoapparate. Auch ein paar Tintenfische sehen wir, wobei einer an einem Stein klebt, welchen ich todesmutig hochhebe, worauf der Tintenfisch langsam und schleimig hinuntergleitet und kaum wieder im Wasser, gemaess seinem Namen, einen Strahl Tinte verspritzt. Langsam aber sicher kommt merklich die Flut und wir fluechten uns wieder zurueck in sichere Hoehen, wo ich mein Fruehstueck einnehme, waehrend Wayne faul ist und ein Taxi ruft um zurueck zum Backpacker gebracht zu werden. Clevin, Sarah, Regina und ich hingegen halten es fuer eine grossartige Idee einen kleinen Morgenspaziergang den Cable Beach entlang zurueck zu machen. Der kleine Spaziergang sind nahezu 5 Kilometer, dauert eine Stunde und scheint endlos. Tuekischer Strand. Dass es natuerlich immer heisser und heisser wird, macht die Sache nicht besser und als wir bei der Busstation ankommen freut uns nichts mehr, als dass der Bus klimatisiert ist. Weniger erfreuen tut uns die Tatsache, dass der Pool des Kimberley Klubs gesperrt ist um endlich repariert zu werden, Das zwingt uns leider dazu einen Dollar in die Aircondition in unserem Zimmer zu investieren, wodurch wir bald darauf bald alle zugedeckt und frierend in unseren Betten liegen. Alles hat seinen Preis.&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Am Nachmittag tausche ich mein Buch um, bekomme dafuer eine Empfehlung von einem Hollaender und gleich noch ein Buch von einem anderen lesewuetigen Gast geschenkt, welcher gutmuetig meint, dass das auf jeden Fall besser ist, als der ganze Mist, dens in der kleinen Backpacker-Buecherei gibt. Anschliessend muessen wir uns auch schon fertig machen fuer unseren Trip. Regina und ich haben eine Sonnenuntergangs-Kamel-reit-Tour am Cabel Beach gebucht. Mit dem Bus fahren wir rein zum Strand, dort bekommen wir aus unerfindlichen Gruenden das erste Kamel in der Reihe zugeteilt und schon geht’s los. Beim Aufstehen gibt’s ein unglaubliches Gekreische, danach geniessen wir und wohl auch die dreissig Mitreiter hinter uns die Tour. Leider gibt’s keinen Sonnenuntergang zu sehen, zu wolkig. Immerhin unterhaelt sich Regina angeregt mit dem Tourguide und schwupps haben wir eine Einladung fuer eine Tryke-Tour am naechsten morgen am Hals. Nach Hause geht’s diesmal mit dem Taxi, welches wir kurz vor der Haustuer an Wayne und die zwei hollaendischen Maedls abgeben, die sich zu einem Wet T-Shirt Contest fahren wollen. Ich hingegen begebe mich ganz friedlich ins Bett und lese noch ein bisschen in dem neu geschenkt bekommenen Buch.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Gegen neun stehen wir am naechsten Tag langsam auf und fruehstuecken, waehrend&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;wir auf die nicht kommende Nachricht von unserer Tryke-Tour-Einladung warten. Typisch bloody Australians. Stattdessen schlendern wir mit den beiden Maedls in die Stadt, inspizieren die dutzenden Souvenir, machen kurz halt bei dem Postoffice und kaufen einen Paradeiser in ‚coles’. Wieder daheim widme ich mich wieder meinem Buch, danach geht’s ans laestige Sachen organisieren und Sachen ausmisten, schliesslich muessen wir am naechsten Tag in ein Flugzeug passen. Zwischendurch bekommen wir mal eben einen Franzosen, Jean Baptiste, als neuen Mitbewohner, dessen Bett ich jedoch in Beschlag genommen habe. Nach einer weiteren Stunde alles organisieren, fange ich doch schliesslich und endlich an zu packen, was bestimmt nahezu eine weitere Stunde in Anspruch nimmt. Dafuer erstaune ich wiedermal einen Backpacker wie ich nur so viel Zeug in so einen kleinen Rucksack bekomme. Unterdessen macht der kommende Zyklon sich bemerkbar und schuettet eimervoll Wasser ueber uns aus. Endlich fertig mit Packen, mache ich mich ans kochen, wobei ich von Jean Baptiste Gesellschaft bekomme. Nach einem kleinen Wutanfall ueber die schlechten Pfannen im Backpacker mit denen man absolut keine Pancakes, sondern maximal Kaiserschmarrn fabrizieren kann und J.B. Hilfe gibt’s Pancakes aus dem Sandwich-Maker. Recht frueh geht’s nach diesem seltsamen Abendessen zu Bett um weiter in meinem Buch zu schmoekern, welches ich bis zum naechsten Nachmittag beendet haben will. Schliesslich ist jedes Gramm Gewicht weniger wertvoll.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4315623093121196547?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4315623093121196547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4315623093121196547' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4315623093121196547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4315623093121196547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/broome-252627-dezember.html' title='Broome 25./26./27./28, Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3150662590580300474</id><published>2008-01-03T03:15:00.000+01:00</published><updated>2008-01-06T11:15:06.707+01:00</updated><title type='text'>Adresse</title><content type='html'>Fuer alle die mir irgendetwas schicken wollen, etwa bis ende Jaenner hab ich eine Adresse in Melbourne, danach bin ich wieder unterwegs.&lt;br /&gt;Wer die Adresse haben moechte, mir bitte eine mail schreiben oder sich bei meinen Eltern erkundigen :)&lt;br /&gt;Post aber bitte als Einschreiben schicken, da es dort wo ich dann wohne, keinen Briefkasten gibt und es waer ja schade drum, wenn etwas verloren ginge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Da ich es glaub ich nie erwaehnt habe, mein australisches Handy ist wieder absolut empfangs- und sendebereit, die Nummer ist nach wie vor: 0061/420/576 829&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3150662590580300474?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3150662590580300474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3150662590580300474' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3150662590580300474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3150662590580300474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/adresse.html' title='Adresse'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2427765104468253545</id><published>2008-01-02T05:51:00.000+01:00</published><updated>2008-01-07T10:02:04.719+01:00</updated><title type='text'>On the Road 22./23./24 Dezember</title><content type='html'>Achtung, Achtung!&lt;br /&gt;Es gibt Fotos! Der erste Post unter 'Happy New Year'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu frueh nach viel zu wenig Schlaf stehen wir bereits um kurz vor sechs Uhr auf, da unser Bus um 6.45 abfahren soll. Schnell ist alles gepackt, wir fruehstuecken und sind puenktlich um 6.43 an der Strasse um die Ankunft des Busses zu erwarten. Als um zehn nach sieben immer noch kein Bus aufgetaucht ist, geht Regina zur Rezeption, welche in dem Resort in dem der Bus ist anruft und uns mitteilt das jene grad am packen sind. Zwischen 8.00 und 8.30 Uhr sehen wir schliesslich ein gelbes Ungetuem auf uns zurollen, welches sich tatsaechlich als Easyrider-Bus herausstellt. Dave der Fahrer begruesst uns mit einem schelmischen Zwinkern in den Augen, meint nur, dass es nie geplant war schon um 6.45 beim Potshots zu sein und in den naechsten Tagen muessen wir uns immer wieder mal dumme Kommentare von ihm ueber unser sehnsuechtiges Warten anhoeren. Nach einem kurzem Einkaufsstopp in Exmouths City geht die Fahrt los, nach der kurzen Nacht sind wir natuerlich demensprechend muede und versuchen etwas Schlaf zu bekommen. Dazu ists aber zu heiss, zu laut und zu unkomfortabel. Nach einem ziemlich kleinen Lunch, so richtig hungrig sind wir nicht, uebe ich mich stattdessen als DJ und erstaune Dave wohl ein wenig mit meiner Liederwahl, unter anderem die Titelmusik vom A-Team. Insgesamt sind wir im Bus 10 Personen, allerdings so richtig willkommen fuehlen wir uns nicht. Zwei Hollaenderinnern, Chantal und Marlene, zicken uns, insbesondere mich bei jeder Kleinigkeit an, Dave, ein absolut unverstaendlicher Englaender setzt sich erstmal zwei Reihen weiter, weg von uns und Manfred aus Deutschland liegt nur betrunken, dreckig und stinkend in der letzten Reihe. Die anderen drei Gaeste sind Sean der aus Hongkong kommt und von Regina liebevolle als 'Honkey Donkey' bezeichnet wird und ein englisches Paerchen, names Sarah und Celvin. Ausserdem natuerlich der Fahrer Dave, der mit einigen Taetowierungen, behaarter Brust und zwei Piercings an ebenjener ganz furchtbar maennlich ist. Erst viel spaeter finden wir heraus, dass die beiden Hollaenderinnen und Wayne einfach nur einen schlechten ersten Eindruck von uns hatten, weil wir uns, kaum im Bus, schlafen gelegt haben und auch sonst etwas unkommunikativ waren - wie das halt nach einem Partyabend manchmal so ist.&lt;br /&gt;Trotzdem verlaufen die ersten paar Stunden der Fahrt friedlich und halbwegs gut gelaunt mit jeder Menge verspritztem Wasser und zunehmend besser werdender Musik, schliesslich kuemmere ich mich jetzt um diesen Part…&lt;br /&gt;Als wir schliesslich in Tom Price ankommen, gehts zum einkaufen, die zwei Uschis kaufen fuer 10 Bucks pro Person fuer ein Barbeque am Abend ein, naechster Stop sollte der oeffentliche Pool sein, der aber ueber Weihnachten geschlossen ist. Dave organisiert kurzerhand, dass wir in den Pool eines Freundes von ihm, der hier wohnt springen duerfen und natuerlich nehmen wir alle dieses Angebot mit Freuden an. Nachdem wir wiedermal in den Genuss der Freundlichkeit der Australier gekommen sind, fahren wir in den Karijini National Park, wo wir fuer diesen Abend unser Quartier aufschlagen. Frisch geduscht bestaunen wir einen wunderschoenen Sonnenuntergang, dann gehts ans Essen zubereiten, es gibt haufenweise Fleisch und dazu Salat. Keinerlei Gemuese. Das naechste Mal kuemmern wir uns ums Essen. Pff.&lt;br /&gt;Nebenan haust die Konkurenz, eine Western Exposure – Gruppe, mit denen wir un saber gut unterhalten und der Tourguide hilft uns mit Licht, Besteck und allerhand anderem aus. Vor und nach dem Essen verdiene ich mir mit Massagen wiedermal etwas zu drinken, wobei Dave so begeistert ist, dass er meint, dass waere mindestens zwei Bier wert. Nach dem ueppigen Essen machen Regina und ich noch eine kleine Erkundungstour zum Restaurant und der Bar des Parks, wo die Stimmung bombenmaessig ist – keiner dort – danach gehts ab in die Betten, wo ich mich, wegen der Hitze, allerdings noch ein wenig unruhig herumwaelze.&lt;br /&gt;Da mein persoenlicher Weckdienst, Regina, Ameisen im Bett und somit auch am ganzen Koerper hatte und in der Frueh sich erstmal darum gekuemmert hat, diese loszuwerden, verschlafe ich natuerlich und wache erst mit dem Weckschrei der beiden Uschis, zehn Minuten vor der geplanten Abfahrt, auf. In dem Stress gibts natuerlich kein wirkliches Fruehstueck mehr, es ist auch eigentlich jetzt schon zu warm um viel zu essen. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir den Ausgangspunkt einer kleinen Wanderung die wir machen wollen und bestaunen die Gegend erstmal von oben, von einem Aussichtspunkt. So trocken und leblos der Nationalpark auch aussieht, ploetzlich sieht man in eine Schlucht, durch die ein Fluss fliesst und alles gruen ist. Dave spielt etwas Fremdenfuehrer und erzaehlt uns, dass nach den Aborigines-Dreaming, die Rainbow Snake diese Schluchten geschaffen hat. Anschliessend wandern wir hinunter in die Schlucht, wo wir wunderschoene Felsformationen vorfinden. Nach einem Stueckchen erreichen wir den Circular Lake in dem wir uns erfrischen koennen. Leider haben wir weder zum Baden noch fuer ausgiebige Fotosessions nicht genug Zeit, dennoch ist der National Park beeindruckend und so geniesse ich einfach die Schoenheit der Natur. Naechstes Highlight sind die Fortescue Falls, welche nicht so sehr durch ihre Groesse oder die Menge an Wassermassen beeindruckt, als vielmehr durch die Friedlichkeit des Plaetzchens. Nach einer Weile durch die Natuer spazieren kommen wir noch einmal an einen Badeplatz, mit Wasserfall, von dem wir uns massieren lassen und jeder Menge kleiner Fische, die um unsere ins Wasser baumelnden Fuesse, schwimmen. Dave hat die grandiose Idee sich ein Chips zwischen die Zehen zu stecken, was natuerlich zu Folge hat, dass saemtliche Fische kommen um sich die leckere Jause zu holen. Regina und ich folgen seinem Beispiel und in den naechsten paar Minuten sind nur noch kleine Schreckensschreie und Lachen zu hoeren, denn natuerlich nippeln die Fischchen nicht immer nur an dem Chips oder den Nuessen. Zurueck beim Bus werde ich gleich wiedermal Opfer von Marlenes Zickenterror – herrje was hat die Frau nur fuer ein Problem… Naechster Halt ist das furchtbar haessliche 15 000 Einwohner Staedtchen Port Hedland, welches eine ziemlich reiche Minenstadt ist. An Sonntagen sperrt jedoch alles zu, und so wirds diesmal nichts mit Einkaufen. Stattdessen essen wir in einem Pub, wo wir die einzigen Gaeste sind und ich das schlechteste ungesunde Essen seit ich in Australien bin, einnehme. Schlafen sollen wir auf einer Cutttle Station, also quasi einer Rinderfarm, wo wir von einem ziemlich frechen Zwoelfjaehrigen begruesst werden. Diesmal haben wir ein Haus fuer uns, sogar mit Klimaanlage, und auch einen Pool gibt es, in dem wir schliesslich den Abend mit Musik und Bier verbringen. Auch der zwoelfjaehrige Frechdachs ist da und schliesslich reichts Dave mit dem frechen Bengel und seine Badehose befindet sich ausser Reichweite auf der anderen Seite des Zauns. Sarah, die Englaenderin erbarmt sich schliesslich und bringt ihm seine Hose zurueck, seiner grossen Klappe tut die ganze Aktion jedoch keinen Abbruch. Nach und nach marschieren schliesslich alle zu Bett und wir schlafen in den richtigen Betten, mit halbwegs vernuenftiger Raumtemperatur alle recht gut.&lt;br /&gt;Etwas weniger stressig beginnt der Montagmorgen. Um 7 wird aufgestanden, alles wieder im Auto verstaut und es bleibt sogar noch Zeit fuer ein kleines Fruehstueck. Danach gehts auch schon auf die Reise, ich verschlafe den Grossteil der Fahrt, bis wir beim Eighty Mile Beach, welcher seinen Namen daher hat, dass 86 Meilen lang ist, Pause machen. Dort befindet sich auch ein Caravanpark mit einem kleinem Shop, indem ich eine Tafel Schokolade und zwei kleine Disney-Buechlein,  fuer Regina zu Weihnachten erstehe. Die folgende, sehr ereignislose Fahrt verbringe ich damit einen Brief fuer Reginas kleines Paeckchen zu entwerfen, welcher quasi von ihrer Mutter kommen soll, was dazu fuehrt, dass ich allerhand ueber die weihnachtliche Dekoration im Golfklub erfinde, ausserdem fuelle ich Waynes Travelbook, bekomme ein paar Eintraege und – Wunder oh Wunder – schlafe ein bisschen. Um etwa drei Uhr erreichen wir schliesslich Broome, Dave macht erstmal eine kurze Stadtrundfahrt mit uns und bringt uns zu einem der drei Backpacker in der City, dem Kimberley Klub, wo wir nach dem Einchecken erstmal den einen Sprung in den Pool machen. Danach flink duschen und um etwa fuenf Uhr holen Dave und Rink, ein hollaendischer Freund von ihm uns wieder mit dem Bus ab, fuer noch mehr Sigthseeing und ein gemeinschaftliches Weihnachtsfest. Die erste Station ist natuerlich, wie koennte es auch anders sein, der Supermark mit Liquor Store. Gut mit Wein, Bier und Knabbereien ausgestattet gehts zum Cable Beach, welcher, warum auch immer, zum schoensten Strand Australiens gewaehlt wurde. Voellig verstaendnislos steigen wir wieder in den Bus ein, um ans Ende des Sandstrandes gefahren zu werden, wo wir den Blick aufs Meer von einigen wunderschoenen Felsformationen geniessen koennen. Dort ueberreiche ich Regina schliesslich ihr Weihnachtsgeschenk und sie fragt mich ganz erstaunt wie ich denn Kontakt mit ihrer Mutter aufgenommen habe. Nachdem wir Dave ueberreden konnten, den Sonnentuntergang hier zu betrachten, verbringen wir die Zeit mit Wein trinken, Chips knabbern, ACDC hoeren und einige Fotos zu schiessen. Schliesslich rueckt der Sonnenuntergang naeher, ich erfreue meinen Lieblings-Mockeraner und dessen Familie mit einem kurzem Telefonanruf, ganz im Gegensatz zu meiner eigenen Familie, die sich als unerreichbar erweist, und setzte mich mit Regina auf einen Felsen um der untergehenden Sonne zuzuwinken.&lt;br /&gt;Danach gehts in ein Restaurant, wo wir zu Feier des Tages zwei blinkende Weihnachtshuete und Knallbonbons geschenkt bekommen, ausserdem meldet sich tatsaechlich doch noch meine treulose Familie, natuerlich sehr zu meiner Freude. Nach dem Essen marschieren wir nach nebenan in einen Nachtclub, der aber ausser schlechter Musik, nichts zu bieten hat. Meine Weihnachtsmuetze schenke ich einem Aboriginal-Maedl, die sich dutzend Mal dafuer bedankt und offensichtlich hocherfreut ist. Die Party geht stattdessen in Daves Hotel weiter, wo eine kleine Liveband uns mit ein paar Liedern unterhaelt, die beiden Gitarristen setzen sich auch nach dem Schliessen der Bar noch zu uns und sorgen gemeinsam mit Rink fuer musikalische Untermalung. Dutzende Sandfliegen-Bisse spaeter sind wir in Daves Zimmer bis die Jungs auf die Idee kommen in den Pool zu springen, ein Vergnuegen das ich natuerlich mitmache, jedoch im Gegensatz zu den Jungs mit all meinen Klamotten an. Der eine Gitarrist schafft es dabei sich das Gesicht und die Schulter blutig zu schlagen, Pech fuer ihn, seine Auserwaehlte, Regina, kuesst naemlich keine blutigen Fremden. Nach der Erfrischung gehen wir Maedls, Wayne und die zwei Jungs zum Kimberley Klub, wo wir uns von den Jungs verabschieden und ins Bett fallen. Ich verschicke noch ein paar weihnachtliche Sms, fuehre in einem Anflug von Heimweh ein laengeres Heimtelefonat mit einem total undankbaren Veranstalter und geh irgendwann in den fruehen Morgenstunden endlich schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2427765104468253545?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2427765104468253545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2427765104468253545' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2427765104468253545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2427765104468253545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/on-road-222324-dezember.html' title='On the Road 22./23./24 Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7519254420261298123</id><published>2008-01-01T02:53:00.000+01:00</published><updated>2008-01-01T03:09:37.704+01:00</updated><title type='text'>Happy New Year...</title><content type='html'>...meine Lieben :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffe ihr habt alle schoen gefeiert, so manch einer ist vielleicht noch am feiern, und seit dann spaeter nicht allzu verkatert.. Ich fuehle mich nach nicht mal vier Stunden festem Schlaf und zu viel Wein und Bier beim Feiern noch etwas schwummrig und vernichtet, aber sonst gehts mir gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin ueberigens gerade wieder in Perth, wo ich ein paar Tage bleibe und dann wieder an die Ostkueste reise, weiss allerdings noch nicht genau wie ich da am besten hinkomme. Flug, Zug, Auto - mal schaun :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feste Umarmung an alle die eine wollen und auch den Rest :D und einen guten Start ins neue Jahr...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7519254420261298123?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7519254420261298123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7519254420261298123' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7519254420261298123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7519254420261298123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2008/01/happy-new-year.html' title='Happy New Year...'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4140837749753658756</id><published>2007-12-25T20:31:00.001+01:00</published><updated>2008-01-02T07:07:05.056+01:00</updated><title type='text'>Photos</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm1lYfPNI/AAAAAAAAAN8/f7XAp7V6kYc/s1600-h/01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm1lYfPNI/AAAAAAAAAN8/f7XAp7V6kYc/s320/01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150753300838038738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die erste Koalabaersichtung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm11YfPOI/AAAAAAAAAOE/OhxPAyPYNqw/s1600-h/02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm11YfPOI/AAAAAAAAAOE/OhxPAyPYNqw/s320/02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150753305133006050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Baumfarn im Spruehnebel des Stevensons Wasserfalls&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm11YfPPI/AAAAAAAAAOM/BuAXOk53mjo/s1600-h/03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm11YfPPI/AAAAAAAAAOM/BuAXOk53mjo/s320/03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150753305133006066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Baechlein auf dem Weg zum Sabine Wasserfall&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm2FYfPQI/AAAAAAAAAOU/xqJkxn0J9A8/s1600-h/04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm2FYfPQI/AAAAAAAAAOU/xqJkxn0J9A8/s320/04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150753309427973378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Farn im Sonnenschein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZVYfPJI/AAAAAAAAANc/ubcgqDu-EQA/s1600-h/05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZVYfPJI/AAAAAAAAANc/ubcgqDu-EQA/s320/05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150751715995106450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Koalabaer in Aktion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZlYfPKI/AAAAAAAAANk/LNJTfAntRSQ/s1600-h/06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZlYfPKI/AAAAAAAAANk/LNJTfAntRSQ/s320/06.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150751720290073762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Richards Definition von Feuerholz sammeln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZ1YfPLI/AAAAAAAAANs/avdj0LKaMEw/s1600-h/07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZ1YfPLI/AAAAAAAAANs/avdj0LKaMEw/s320/07.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150751724585041074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonnenuntergang am See im Oatway National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZ1YfPMI/AAAAAAAAAN0/Q8PqBLP1-ts/s1600-h/08.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3slZ1YfPMI/AAAAAAAAAN0/Q8PqBLP1-ts/s320/08.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150751724585041090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Richard am Strand in Melbourne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skclYfPFI/AAAAAAAAAM8/Z0-APBZNaik/s1600-h/09.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skclYfPFI/AAAAAAAAAM8/Z0-APBZNaik/s320/09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150750672318053458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blanket Bay im Oatway National Park, gesponsort von Mirko :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skc1YfPGI/AAAAAAAAANE/kLb0vwGcjzA/s1600-h/10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skc1YfPGI/AAAAAAAAANE/kLb0vwGcjzA/s320/10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150750676613020770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schlafsack-Explosion, ebefalls gesponsort von Mirko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skc1YfPHI/AAAAAAAAANM/I9o5urseKxY/s1600-h/11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skc1YfPHI/AAAAAAAAANM/I9o5urseKxY/s320/11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150750676613020786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vier der 12 Apostel an der Great Ocean Road&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skc1YfPII/AAAAAAAAANU/vgPm4b973HA/s1600-h/11a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3skc1YfPII/AAAAAAAAANU/vgPm4b973HA/s320/11a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150750676613020802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nochmal 2 Apostel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sjfFYfPEI/AAAAAAAAAM0/devKNSyiFYQ/s1600-h/12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sjfFYfPEI/AAAAAAAAAM0/devKNSyiFYQ/s320/12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150749615756098626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vier Terroristen, v.l.n.r: Michael, Valerie, Mike und Mirko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhAK4m9PI/AAAAAAAAALk/YaRic-NUzTc/s1600-h/13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhAK4m9PI/AAAAAAAAALk/YaRic-NUzTc/s320/13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148002504610870514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;146,6 Kilometer geradeaus…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhAa4m9QI/AAAAAAAAALs/9hENiYKl3mg/s1600-h/14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhAa4m9QI/AAAAAAAAALs/9hENiYKl3mg/s320/14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148002508905837826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kaenguruhs am Zeltplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhAq4m9RI/AAAAAAAAAL0/wZaPvOB9JEU/s1600-h/15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhAq4m9RI/AAAAAAAAAL0/wZaPvOB9JEU/s320/15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148002513200805138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;The Fellowship: Mirko, Valerie, Mike und Michael&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhA64m9SI/AAAAAAAAAL8/OjeN-48nxFQ/s1600-h/16.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhA64m9SI/AAAAAAAAAL8/OjeN-48nxFQ/s320/16.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148002517495772450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Campingplatz am Strand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff7a4m9LI/AAAAAAAAALE/Nt5w7J2F-ec/s1600-h/19.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff7a4m9LI/AAAAAAAAALE/Nt5w7J2F-ec/s320/19.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148001323494864050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mike, ich und Mirko auf der Sightseeingtour mit Gelaendewagen ueber Stuarts Farm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhBK4m9TI/AAAAAAAAAME/J_6IpZKjUgk/s1600-h/17.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FhBK4m9TI/AAAAAAAAAME/J_6IpZKjUgk/s320/17.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148002521790739762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mirko und ich mit unserer mehr oder weniger verdienten Flasche Whiskey Burbon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff7K4m9KI/AAAAAAAAAK8/gaTqscN54vc/s1600-h/18.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff7K4m9KI/AAAAAAAAAK8/gaTqscN54vc/s320/18.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148001319199896738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mammoth Cave bei Margaret River&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff7q4m9MI/AAAAAAAAALM/mDTMrTKKkWg/s1600-h/20.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff7q4m9MI/AAAAAAAAALM/mDTMrTKKkWg/s320/20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148001327789831362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Steffi und Regina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff764m9NI/AAAAAAAAALU/HOk7xKDrLLw/s1600-h/21.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff764m9NI/AAAAAAAAALU/HOk7xKDrLLw/s320/21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148001332084798674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wiedermal in Fotomission&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff764m9OI/AAAAAAAAALc/jH-L7nnkEuk/s1600-h/22.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Ff764m9OI/AAAAAAAAALc/jH-L7nnkEuk/s320/22.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148001332084798690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Delphine in Monkey Mia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Femq4m9FI/AAAAAAAAAKU/Zx67_7YUWV0/s1600-h/23.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Femq4m9FI/AAAAAAAAAKU/Zx67_7YUWV0/s320/23.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147999867500950610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich, Regina und Markus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Femq4m9GI/AAAAAAAAAKc/t6LLk0FtdOM/s1600-h/24.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Femq4m9GI/AAAAAAAAAKc/t6LLk0FtdOM/s320/24.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147999867500950626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;der Riesenburger - war in Wirklichkeit natuerlich noch groesser als er hier aussieht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fem64m9HI/AAAAAAAAAKk/YYUvejLVstw/s1600-h/25.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fem64m9HI/AAAAAAAAAKk/YYUvejLVstw/s320/25.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147999871795917938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nemo, Mirko, Regina, ich und Markus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FenK4m9II/AAAAAAAAAKs/zUvq_RZkZX4/s1600-h/26.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FenK4m9II/AAAAAAAAAKs/zUvq_RZkZX4/s320/26.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147999876090885250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Emu-Mama mit vier Kindern in Exmouth&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6Oq4m9UI/AAAAAAAAAMM/80Yyu7MuvkU/s1600-h/26a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6Oq4m9UI/AAAAAAAAAMM/80Yyu7MuvkU/s320/26a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148170978998023490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Australiens Weiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6O64m9VI/AAAAAAAAAMU/dI5O6b0loGs/s1600-h/26b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6O64m9VI/AAAAAAAAAMU/dI5O6b0loGs/s320/26b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148170983292990802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonnenuntergang im Karijini National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6O64m9WI/AAAAAAAAAMc/yINLkSirNwY/s1600-h/26c.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6O64m9WI/AAAAAAAAAMc/yINLkSirNwY/s320/26c.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148170983292990818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schlucht durch den National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6PK4m9XI/AAAAAAAAAMk/JDU0gAG9WCc/s1600-h/26d.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6PK4m9XI/AAAAAAAAAMk/JDU0gAG9WCc/s320/26d.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148170987587958130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Felsformationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6Pa4m9YI/AAAAAAAAAMs/0Vws_Pso-t0/s1600-h/26e.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3H6Pa4m9YI/AAAAAAAAAMs/0Vws_Pso-t0/s320/26e.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148170991882925442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Friedliches Wasserrauschen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fena4m9JI/AAAAAAAAAK0/4YQHEGm7Zo8/s1600-h/27.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fena4m9JI/AAAAAAAAAK0/4YQHEGm7Zo8/s320/27.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147999880385852562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;an unseren Fuessen knabbernde Fische&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3soQlYfPRI/AAAAAAAAAOc/226LVMaA_5Q/s1600-h/28a.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3soQlYfPRI/AAAAAAAAAOc/226LVMaA_5Q/s320/28a.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150754864206134546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gruppenfoto der Easyrider-Tour&lt;br /&gt;v.r.n.l.: Sean, Dave, Marlene, Sarah, Rink, ich, Regina, Celvin, Wayne und Chantal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fbb64m9DI/AAAAAAAAAKE/yoeT3lw4db4/s1600-h/29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fbb64m9DI/AAAAAAAAAKE/yoeT3lw4db4/s320/29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147996384282473522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Valerie mit Weihnachtsmuetze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fbbq4m9CI/AAAAAAAAAJ8/dNMWnPYc3Gk/s1600-h/30.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fbbq4m9CI/AAAAAAAAAJ8/dNMWnPYc3Gk/s320/30.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147996379987506210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rinken, Wayne, Valerie, Regina und Sean&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fbba4m9BI/AAAAAAAAAJ0/hpaTYheQpJw/s1600-h/31.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3Fbba4m9BI/AAAAAAAAAJ0/hpaTYheQpJw/s320/31.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147996375692538898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Klippen am Meer, gesponsort von Regina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FbbK4m9AI/AAAAAAAAAJs/70b6VrPHhh0/s1600-h/32.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3FbbK4m9AI/AAAAAAAAAJs/70b6VrPHhh0/s320/32.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147996371397571586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weihnachtlicher Sonnenuntergang ebenfalls gesponsort von Regina&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4140837749753658756?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4140837749753658756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4140837749753658756' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4140837749753658756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4140837749753658756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/photos.html' title='Photos'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/R3sm1lYfPNI/AAAAAAAAAN8/f7XAp7V6kYc/s72-c/01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-561887254836113336</id><published>2007-12-25T20:30:00.000+01:00</published><updated>2008-01-07T10:04:27.085+01:00</updated><title type='text'>Exmouth 20./21. Dezember</title><content type='html'>Wieder ein Tag der mit Fruehstueck und Nichtstun beginnt. Markus sucht noch einmal die Perlenfarm auf, um uns zu berichten, dass momentan definitiv keine Leut gebraucht werden und wir wohl mindestens zwei Wochen waren muessten. Nochmal zwei Wochen Exmouth; aehm… Nein. Ansonsten widme ich mich wiedermal der hohen Kunst des Kartenschreibens, des faulenzens, des Mails schreibens und des am Swimmingpool liegens. Am Nachmittag gehen Mirko und ich einkaufen, am Abend gibts zu Markus’ Abschied, welcher am naechsten Tag tatsaechlich fahren will, noch einmal ein leckeres Barbeque, mit Gemuese, Fleisch dazu Reis und Bier. Es schmeckt auch wirklich ausgezeichnet und auch die anschliessende Pokerrunde mit Bier erfreut unsere Gemueter. Markus geht allerdings schon recht frueh zu Bett, er hat schliesslich einen anstrengenden Tag vor sich. Naechste Station ist Carnavon, ueber 300 Kilometer entfernt, wo er zu Weihnachten sein will.&lt;br /&gt;Nach einer sehr unruhigen, weil windigen Nacht wach ich ab 4.45 im zehn-Minuten-Takt auf. Natuerlich aus lauter Angst ich koennte Markus Abreise, die er fuer etwas nach sechs Uhr geplant hat, verpassen. Als ich schliesslich eingemummt in drei Schichten aus dem Zelt krieche, geniesst ebenjener gerade seine uebliche Morgendusche, danach helfe ich beim Zeltzusammenpacken, nach getaner Arbeit sind auch endlich die Kuehlschraenke wieder aufgesperrt und wir machen uns in der aufgehenden Morgensonne ans Fruehstuecken. Ganz melancholisch hoeren wir dabei ”Markus’ Schwachsinn” Playlist, welche er zusammengestellt hat und wie der Name schon sagt aus lauter Schwachsinn besteht. Das Rad ist gepackt und der Fahrer gewaessert und gefuettert, also heissts Abschied nehmen. Ganz kurz schiebe ich Markus Rad, welches um die 60 Kilo Gepaeck hat und frage mich wie zum Henker er damit fahren kann und tatsaechlich, als er seinen Drahtesel besteigt sind die ersten paar Meter eine sehr wackelige Angelegenheit. Ausserdem hat der arme Kerl mit dem Wind zu kaempfen, welcher im eifrig ins Gesicht schlaegt und am heutigen Tag auch noch ziemlich heftig ist. Doch zuerst kann er sich nochmal bei Regina staerken, wo er ein zweites Fruehstueck einnimmt und sich verabschiedet.&lt;br /&gt;Indessen muss ich mich vor lauter Trauer wieder in meinem Zelt verkriechen und nochmal zwei Stuendchen schlafen.&lt;br /&gt;Wieder wach suche ich Mirko auf, da wir eine Familie anrufen wollten, wo wir eventuell die naechsten Tage verbringen koennten. Ich versuche immer wieder mein Glueck, schaffe schliesslich auch durchzukommen, danach heisst die Devise am Pool liegen, diesmal jedoch in Mirkos Resort. Ich gehe meine Badesachen holen, treffe am Campingplatz das daenische Paerchen, welches mit Regina taucht und erfahre, dass der Tauchgang an diesem Tag wegen des starken Windes gestrichen worden ist und Regina somit ihren PADI nicht beenden kann, da ihr Bus nach Broome am naechsten Tag abfaehrt. Schoener Scheiss, in der Hoffnung sie aufmuntern zu koennen, schlendere ich zum Potshots wo natuerlich niemand ist. Von soviel Spazieren in der Hitze erschoepft freu ich mich auf den Pool und relaxe anschliessend auf einer Liege. Danach nochmal schnell ins Netz, bisschen fernsehen und die Farm anrufen. Mittlerweile hat Regina ihren Aerger von der Seele gelaufen, und sich damit abgefunden, dass sie woanders dann nochmal 200 Bucks blechen muss um ihren Open Water zu beenden. Ich hab schliesslich und endlich die Farm erreicht, leider koennen wir nicht kommen, also buche ich ein Ticket fuer die Tour mit der Regina in drei Tagen von Exmouth nach Broome faehrt.&lt;br /&gt;Danach gehts nochmal in die Stadt um die letzten Dinge zu erledigen und ans Packen, welches bei mir, nach eineinhalb Wochen im Zelt dementsprechend lang dauert. Total hungrig wandern die Jungs und ich schliesslich zum Potshots wo Regina schon mit der fertigen Pastasauce auf uns wartet. Nach dem Essen gibts eine Runde Poker, dann hoeren wir ploetzlich die ersten Klaenge aus der Disko und keine viertel Stunde spaeter befinden Regina und ich uns auf der noch ziemlich leeren Tanzflaeche. Von zehn bis ein Uhr tanze ich mehr oder weniger durch, endlich mal wieder nach langer Zeit, danach verabschieden wir uns von den beiden Jungs und ich baue noch mitten in der Nacht mein Zelt ab, wofuer ich sehr verwunderte Blicke ernte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-561887254836113336?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/561887254836113336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=561887254836113336' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/561887254836113336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/561887254836113336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/exmouth-2021-dezember.html' title='Exmouth 20./21. Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2652702805045882078</id><published>2007-12-25T20:28:00.000+01:00</published><updated>2007-12-25T20:30:24.972+01:00</updated><title type='text'>Exmouth 17./18./19</title><content type='html'>Langsam und gemuetlich, wie wirs mittlerweile von Exmouth gewohnt sind beginnt dieser Tag. Fruehstuecken, Karten schreiben, Nichts tun, zum Internetcafé wandeln, noch ein bisschen mehr nichts tun, Lunch einnehmen, nichts tun, und so weiter und so fort. Ich erspare euch die Details, koennte langweilig werden. Alles in allem ein sehr relaxter Tag. Am Abend kommen dann Mirko und Nemo, der eigentlich Nimrod heisst und aus Israel ist, vorbei und wir plaudern ein wenig mit ihnen.&lt;br /&gt;Dieser Tag beginnt wie der vorige, lang schlafen, paar Karten schreiben, fruehstuecken, nichts tun, plaudern, musik hoeren, noch mehr &lt;br /&gt;Karten schreiben, nichts tun, ins Internet gehen und noch ein bisschen nichts tun, einzige Ausnahme ist, dass wir diesmal all dies nur zu zwei machen, da Regina schlussendlich doch noch ihren Tauchkurs starten konnte und somit fuer die naechsten Tage schwer beschaeftigt ist.&lt;br /&gt;Schliesslich bekomm ich gegen halb vier Uhr nachmittags, nach eineinhalb Tagen mehr oder weniger nichts tun und nicht bewegen doch ein bisschen einen Rappel und frage Markus ob ich mir sein Rad ausborgen kann, um wenigstens ein kleins Ruendchen damit zu drehen. Meine kleine Exnouth-Erkundungstour fuehrt mich zum Town Beacht, an den Hafen und schliesslich einfach nur die Strasse entland. Dabei sehe ich von der Ferne einen kleinen Tornado, der eine rote Staubfahne in die Luft wirbelt. Kaum bin ich zurueck, treffe ich auch schon die andern beiden Jungs, die am heutigen Tag fischen waren, Mirko hat sogar einen Hai gefangen. Nach einer kurzen Erfrischung im Pool, gehts ab unter die Dusche, und schliesslich gehts ans Vorbereitung des Highlight des Tages. Markus kocht. Riesenburger. Wirklich riesig. Pro Burger sind zwei Stueck Steak, zwei Scheiben Kaese, zwei Scheiben Schinken, ein Ei, gebratene Zwiebel, Tomaten, Salat, Rote Rueben und natuerlich Mayonnaise und Ketchup vorgesehen. Den Spass beim Zusammenbauen und die Sauerei beim anschliessenden Essen kann sich wohl jeder ausmalen.&lt;br /&gt;Nach diesem Festmahl gibts eine Pokerrunde, bei der uns ein Australier der hier auf einer Perlenfarm arbeitet, Gesellschaft leistet und uns den Floh ins Ohr setzt ueber Weihnachten und Silvester auf der Farm zu arbeiten und dort zu feiern. Ins Bett gehts schliesslich nach dem Leersueffeln des Biers gegen zwei Uhr.&lt;br /&gt;Fruehmorgens gegen neun Uhr gehts nur mit einem Apfel im Bauch auf Jobsuche zu der Perlenfirma. Die befindest sich so ziemlich am aeussersten Rand dieses Kaffs und so befinden Markus und ich, dass allein fuer den Weg den wir auf uns genommen haben, wir angestellt werden sollten. Doch zuerst muessen wir das Gebaeude erst einmal finden, es ist naemlich keinerleich Schild oder Name zu sehen und so machen wir noch eine kleine extra Runde im Kreis, bis wir uns schliesslich durchgefragt haben und tatsaechlich in so etwas wie einem Buero landen. Der Typ mit dem wir sprechen ist allerdings nicht sehr enthusiastisch und so verlassen wir ‘Morgan Pearls’ nicht wirklich optimistisch. Vor lauter Verzweiflung schauen wir spontan bei einer anderen Firma ‘Exmouth Pearls’ rein, wo ein netter Typ anbietet mit seinem Chef zu sprechen, sobald dieser wieder da ist. Danach goennen wir uns einen ordentlichen Fruehstueckslunch und widmen uns dem ueblichen nichts tun, musik hoeren und im Takt dazu zu nicken. Ich marschiere schliesslich noch in die Stadt rein, um die Post aufzusuchen und ein paar Dinge einzukaufen, danach treffe ich Regina, es geht zurueck zum Campingplatz wo ein Nachmittagsschlaefchen halte und ein bisschen an meinem Blog tippsle. Am Abend bekommen wir Gesellschaft von einem daenischen Paerchen, welche mit Regina den Tauchkurs machen und schliesslich kommen auch noch Mirko und Nemo vorbei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2652702805045882078?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2652702805045882078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2652702805045882078' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2652702805045882078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2652702805045882078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/exmouth-171819.html' title='Exmouth 17./18./19'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6812313713377468452</id><published>2007-12-25T08:20:00.000+01:00</published><updated>2007-12-25T08:25:48.216+01:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten</title><content type='html'>euch allen :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin grad in Broome, wo absolut nichts los ist, weil Regenzeit ist und kein normaler Mensch so verrueckt ist, in dieser Zeit hierher zu kommen..&lt;br /&gt;Ich war die letzten Tage mir 8 andern, unter anderem Regina und einem Fahrer, auf einer Bustour von Exmouth nach Broome, gestern sind wir den ganzen Tag im Bus gesessen, und schliesslich um etwa 3 Uhr angekommen. Danach kurz in den Pool gehuepft, geduscht und uns auf den Weg ans Meer gemacht, wo wir mit Wein, Bier und Chips einen wunderschoenen Sonnenuntergang genossen haben. Anschliessend gabs leckeres Essen und eine Partynacht. Verrueckte Art und Weise Weihnachten zu feiern, aber war auch lustig, wenn natuerlich auch nicht wirklich feierlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz viele Umarmungen in die Heimat, feiert schoen und denkt ein bisschen an mich, die in der Hitze hier ein bisschen umkommt ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6812313713377468452?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6812313713377468452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6812313713377468452' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6812313713377468452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6812313713377468452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/frohe-weihnachten.html' title='Frohe Weihnachten'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6609258098689875841</id><published>2007-12-20T03:34:00.000+01:00</published><updated>2007-12-20T04:05:08.898+01:00</updated><title type='text'>Exmouth 14./15./16 Dezember</title><content type='html'>Nicht so wahnsinnig ausgeschlafen, wache ich wie immer in dieser Hitze um acht Uhr morgens auf und begebe mich zum Fruehstueckstisch. Der Vormittag vergeht recht langsam und gemuetlich mit Essen und planen, am fruehen Nachmittag marschiere ich schliesslich mit Steffi ins Internetcafe, wobei wir ein paar Emus begegnen und schliesslich ueber zwei Stunden Internetzeug. Das war auch schon so ziemlich das Aufregenste fuer diesen Tag, alles wartet gespannt auf die grosse Nacht auswaerts, schliesslich gibts heute ja Disco im Potshots.&lt;br /&gt;Gemeinsam mit vier anderen Campern und unserer Cask voll Wein machen wir uns gegen zehn Uhr auf den Weg um Schildkroeten beim Eierlegen zu beobachten. Die Fahrt dorthin muss fuer unsere Fahrerin Steffi ueberaus anstrengend gewesen sein, Regina und ich schmettern naemlich mangels Lautsprechern jede Menge Weihnachtslieder, waehrend sie auf die Dutzenden Kanguruhs die am Strassenrand sind, achten muss. Ohne einem Kanguruh auch nur ueber einen Zeh gefahren zu sein kommen wir am Parkplatz an und marschieren zum Strand. Nach ein paar hundert Metern sehen wir eine unfoermige Masse am Boden liegen, beim Naeherkommen stellen wir fest, dass es sich um drei Tierbeobachter handelt, die ihren Job sehr ernst nehmen und uns im Fluesterton anweisen ruhig zu sein und uns auf den Boden zu legen. Von dem Kommandoton erschreckt gehorchen wir und kriechen die letzten paar Meter in bester Militaermanier. Die Schildkroete selbst ist nicht wirklich gut zu erkennen, dazu ist es zu dunkel, dafuer sehen wir immer wieder auffliegenden Sand. Nach einer ganzen Weile, ich liege mittlerweile im Sand und geniesse den klaren Nachthimmel und das Meeresrauschen, meint Markus wir sollen mit ihm mitkommen. Jener hat gerade einen kurzen Ausflug den Strand entlang gemacht und dabei offensichtlich noch eine ganze Menge anderer Schildkroeten gesehen. Zwei sind gerade nach getaner Arbeit wieder auf dem Weg ins Wasser, langsam und gemaechlich, und lassen sich auch von uns nicht wirklich stoeren. Die Schildkroeten moegen wohl etwa einen Meter lang sein, und auch in der Breite und Hoehe nicht viel weniger messen.&lt;br /&gt;Nach diesem Erfolgserlebnis schlendern wir zurueck zum Auto, vor allem Regina und ich freuen uns schon auf die kommende Tanznacht und draengen auf einen raschen Aufbruch, immerhin gehts schon gegen Mitternacht. Schliesslich kommen wir keine halbe Stunde spaeter im Potshots an und sind ueberrascht hier tatsaechlich einiges an partywilligem Jungvolk zu treffen. Steffi die eigentlich nur das Auto zum Campingplatz bringen wollte, taucht nicht wieder auf und Jimmy, der Alkohol nicht so gut verdraegt wollte sowieso von vornherein schlafen gehen. Regina und ich werfen uns dafuer umso enthusiastischer auf die Tanzflaeche waehrend Markus Bekanntschaft mit einem Australier schliesst. Ueberraschenderweise werden wir erst um halb zwei rausgeschmissen und noch zu drei Australiern auf ein Bierchen eingeladen. Da ich am naechsten tauchen gehen will, bin ich dementsprechend zurueckhaltend und auch ganz froh als es dann um drei Uhr heimwaerts geht. Wieder kommen wir in die Freude einer Sternschnuppe und anschliessendend einen kuscheligen Schlafsack.&lt;br /&gt;Viel zu frueh wache ich das erste Mal gegen sieben auf, als Steffi anfaengt vorm Zelt herumzurumoren. Die beiden wollen heute fahren und so gibt es noch allerhand zu erledigen. Ich nehme ein kurzes Fruehstueck ein und leg mich dann wieder hin. Tatsaechlich schlafe ich nochmal richtig ein und erschrecke umso mehr als ich ploetzlich einen Motor hoere. Regina regiert genau gleich und so sieht Steffi zwei verdutzte Gesichter aus dem Zelt ragen. Wollten die doch tatsaechlich fahren, ohne sich zu verabschieden. Zum Abschied gibts von uns eine kleine Schneekugel welche Steffi wohl sehr ruehrt, ganz leicht sieht man ihre Augen glaenzen. Eine Stunde hab ich noch, die ich schlummernd im Zelt verbringe, dann muss ich meine Sachen packen und mich auf den Weg zu meinen Tauchgaengen machen. Um kurz vor zehn bin ich bei der Touristinformation, muss allerdings noch etwas warten, bevor ich und vier andere abgeholt werden. Als schliesslich alle eingesammelt sind, gibts ein bisschen Papierkram auszufuellen, die Frage ob ich in den letzten acht Stunden Alkohol konsumiert habe, beantworte ich nach 7 ½ Stunden Alkohol-frei ganz frech mit einem Nein. Danach wird uns erklaert wo wir hinfahren, wo wir tauchen duerfen, wo wir tauchen sollten und was uns gefaehrlich werden koennte. Anschliessend gehts zum Anprobieren und Zusammenpacken der Sachen und auf zum Navy-Pier. Wie schon der Name sagt, steht das Pier von dem wir tauchen unter der Aufsicht der Navy und so muessen wir einen Lichtbildausweis herzeigen um auch nur in die Naehe dieses sagenumwobenen Piers zu gelangen. Faszinierenderweise sind wir wohl alle keine Terroristen und duerfen passieren. Da wir direkt vom Pier tauchen, koennen wir einfach mit dem Bus bis zum Tauchplatz fahren, die Tauchausruestung montieren und ins Wasser. Da wir eine ungerade Zahl sind ist einer der Dive-Instructor, Tom, mein Buddy, was hat zur Folge, dass ich mich nicht darum kuemmern muss, wo ich gerade bin, beziehungsweise wo ich hintauchen muss um besonders aufregende Fische zu sehen. Mit Tom sind wir eine Gruppe von acht Leuten die beim ersten Tauchgang die Gegend erkunden. Bereits in wenigen Metern Tiefe wird klar, dass sich jeder einzelne Cent fuer diesen Tauchgang gelohnt hat. Erste Entdeckung ist ein Lionfish, danach ein riesiger Cod, von dem wir in Folge noch ein einige mehr sehen, es folgt ein Wobbegong Shark, der sich halb versteckt, zwei verschiedene Moraenen und jede Menge Stachelrochen und White Tip Reef Sharks. Abgesehen von diesen einzelnen besonders spektakulaeren Sichtungen, sind recht grosse Fischschwaerme um uns herum, einer von links nach rechts schwimmend, gleich darauf ein anderer von rechts nach links schwimmend. Vor allem der Blick von unten Richtung Wasseroberflaeche ist imposant, wenn die Fischschwaerme, leicht im Gegenlicht, das Sichtfeld kreuzen. Ein wahres Paradies fuer jeden Unterwasserfotografen, ich versuche stattdessen alles ohne Kamera in mein Gedaechtnis zu brennen. Natuerlich gibts auch noch einiges an buntem Meeresleben wie zum Beispiel Bannerfische, kleine glitzernde blaue Fische, Seesterne oder Clownsfische. Beeindruckt von dem Tauchgang gehts nach etwas 50 Minuten wieder an die Luft, wo wir allerdings nur Sauerstoffflasche wechseln, eine kurze Klopause einlegen, ein paar Kekse mampfen und dann gehts schon wieder ins Wasser. Maximale Tiefe ist diesmal 12 Meter, beim ersten Tauchgang warens 14, viel tiefer ist auch gar nicht moeglich, es sei denn man graebt sich ein. (Haha … :D). Einziger Minuspunkt fuer den Tauchgang ist, dass man zweimal dasselbe Gebiet sieht, wobei es natuerlich auch beim zweiten Mal nicht langweilig wird und wir diesmal noch einen von diesen ganz gefaehrlichen, besonders gut getarnten Fischen sehen, wo man quasi sofort tot ist, wenn man ihn nur beruehrt. Muesste entweder ein Steinfisch oder ein Skorpionfisch sein, und natuerlich ist auch keiner gestorben. Wieder sind wir etwa 50 Minuten unter Wasser, danach montieren wir alles ab und verpacken die Sachen, bekommen ein paar Fruechte und fahren Richtung Stadtzentrum. Beim Campingplatz stelle ich fest, dass ausser mir keiner da ist und wandere zum Potshots in der Hoffnung dort Regina anzutreffen, die seit heute dort wohnt. Leider werde ich nicht fuendig, dafuer wartet sie bereits am Campingplatz als ich wieder zurueckkomme. Der urspruengliche Plan der Beiden, sich ein Moped zu mieten und zum Yardie Creek zu fahren ist ganz offensichtlich nicht aufgegangen, sie haben den Tag damit verbracht sich vom Partyvorabend zu erholen. Auch ich bin nach der kurzen Nacht und den Tauchgaengen erschoepft und so verbringen wir geraume Zeit damit einfach nur Musik zuhoeren, im Takt dazu zu nicken und ob der Absurditaet dieses Bildes zu lachen. Willkommen in Exmouth.&lt;br /&gt;Gut ausgeschlafen versuchen wir nach einem ausgiebigen Fruehstueck uns ein Auto fuer einen Tag zu mieten, um schliesslich doch noch zum Yardie Creek zu fahren. Allerdings scheint uns das Glueck nich wohlgesonnen, die Autos sind entweder schon vermietet, das Geschaeft hat Sonntag zu oder der Spass ist uns schlicht und einfach zu teuer. Nach einigem Hin und Her steigen wir darauf um uns ein Rad zu mieten, gerade als wir losfahren wollen, sehe ich meinen langen Mitreisenden Mirko auf mich zukommen und es gibt erstmal ein grosses Hallo. Wir plaudern nur kurz und fahren zum 14 Kilometer entfernten Bondegi Beach, wo wir im Wasser und in der Sonne baden, etwas Musik hoeren, lesen, schlummern und entspannen. Weniger entspannt ist dann der Heimweg, den muessen wir naemlich mit Gegenwind zuruecklegen, einzige Motivation ists von einem kalten Bier zu traeumen. Umso mehr freuen wir uns dann aufs Duschen und als Markus fragt ob er ein Sixpack Bier kaufen soll, bejahe ich dies voller Begeisterung. Als ich frisch und munter wieder aus der Dusche komme sehe ich gerade wie Markus viermal ein Sixpack Bier einkuehlt und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Bei einem kurzen Blick in den Fernsehraum sehen wir einen uns sehr verdaechtigen Mann Schokomandeln essen - genau diesselben die wir ein paar Tage zuvor gekauft haben, und die uns geklaut wurden.&lt;br /&gt;Schnell bringe ich noch das Rad zurueck, vergesse natuerlich den Helm mitzunehme, mache beim Rueckweg noch einen kurzen Sprung bei Mirko vorbei und lade ihn und seinen Mitreisenden ein am Abend zum Essen vorbeizuschauen. Tatsaechlich kommen die Beiden vorbei gerade als wir unser Essen – sauleckeres Barbeque beendet haben. Nach einer Weile Musik hoeren und plaudern sehen wir ploetzlich den von uns verdaechtigten Dieb auf die Toilette gehen, und Regina und ich beschliessen, mit drei Bier intus genau in der Richtigen Stimmung fuer Bloedsinn, einen kurzen Blick in sein Zimmer zu werfen. Regina steht Schmiere mit dem Auftrag zu husten oder sowas, wenn er zurueck kommt und ich husche durch die offene Tuer. Tatsaechlich - in einem der drei Taschen, die im Zimmer stehen, finde ich all unsere Sachen wieder, sogar genau gleich verpackt. Nach einer kurzen Frage an Regina ob ich noch ein bisschen Zeit habe, werfe ich einen genaueren Blick und beschliesse als Ausgleich fuer die wohl schon gegessenen Schokonuesse und Muesli-Riegel seinen Instant-Kaffee zu berechnen. Schnell alles gepackt und raus aus dem Zimmer, wo ich dann mit Regina die Sachen erstmal im Zelt verstecke. Eine gelungene Aktion. Spaeter berichten wir dem 'um 10 Uhr Fernsehraum und Kuehlschraenke Zusperrer' von unserer Spionage-Aktion, schliesslich vermisst Regina auch noch ein Schweizer Taschenmesser und Markus ein Buch ueber Radfahren in Autralien. Nach dieser hoechst kriminellen Tat erfreuen wir uns noch an ein paar Bier und nach und nach geht einer nach dem anderen zu Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6609258098689875841?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6609258098689875841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6609258098689875841' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6609258098689875841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6609258098689875841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/exmouth-141516-dezember.html' title='Exmouth 14./15./16 Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4061212063816397887</id><published>2007-12-20T03:33:00.000+01:00</published><updated>2007-12-20T03:34:08.766+01:00</updated><title type='text'>Exmouth 11./12./13. Dezember</title><content type='html'>Da wir einiges an Kilometern machen muessen, ist tatsaechlich schon um 8.15 alles verstaut und wir sind wieder unterwegs. Ich verbringe mal wieder einen Teil der Fahrt schlafend, werde aber beim sogenannten ‘Shell Beach’ geweckt, um mir eben jenen anzusehen. Der Strand besteht tatsaechlich nur aus Muschelschalen, aber es gibt keine rechte Erklaerung wo die Schalen herommen. Der naechste Stopp ist Caravon, wo wir Lunch einnehmen und Steffi die Registrierung fuer ihr Auto vornimmt und dann sind wir ein paar Stunden spaeter auch schon in Exmouth, welches durch seine Verlassenheit beeindruckt. Tatsaechlich scheint dieses Kaff ziemlich tot zu sein, wohl hauptsaechlich weil wir in der Nebensaison hier sind. Nach einer kurzen Rundfahrt stellen wir fest, dass bis auf die Tankstelle bereits alles zu hat, also erstehen wir dort ein Paeckchen Chips und Dosentomaten, woraus Steffi spaeter Nudeln mit Tomatensauce zaubert. Danach futtern wir vier, plus Markus, den wir hier kennengelernt haben, die Chips waehrend auf Jimmys Laptop das ‘Bourne Ultimatum’ auf Englisch mit chinesischem Untertitel laeuft.&lt;br /&gt;Regina und ich stehen bereits topmotiviert um acht Uhr auf um Fruehstueck einzukaufen. Ausserdem machen wir Halt in einigen Tauchshops, wo sie sich ueber den Tauchschein schlau macht und ich mich ueber die Preise fuer einzelne Tauchgaenge. Zwei Stunden dauert dieser Informations-Trip, danach kommen wir mit Dutzenden Broschueren ausgeruestet zurueck und erfreuen unsere Mitreisenden mit einem leckeren Fruehstueck. Der weitere Vormittag verlaeuft weniger aktiv mit rumsitzen, nochmal in die Stadt fahren und eine Wassermelone zu kaufen und mit Markus, der mit dem Rad durch Australien faehrt, plaudern. Schliesslich koennen wir uns tatsaechlich dazu auffraffen den Pool zu besuchen, wo ich Regina damit erfreue, dass ich die Wassermelone mitbringe und wir somit Wassermelone im Pool schnabulieren. Danach schwimme ich noch einige Runden, lege mich anschliessend in die Sonne  und keine viertel Stunde spaeter in den Schatten. Regina und ich haben ganz ausgezeichnet eingekauft und so gibts nach einer kurzen Dusche ein sauleckeres Barbeque mit Zucchini, Pilzen, Tomaten, Paprika, Zwiebel und vor allem Fleisch. In der Kueche lernen wir drei Jungs kennen, zwei Schweden und einen Schotten, die gemeinsam reisen. Gut gestaerkt werfen wir einen Blick auf die einzige Bar in diesem Ort, wo tatsaechlich ein paar Leute sitzen und uns gesagt wird, dass Freitag und Samstag hier richtig was los ist. Naja … wir werden ja sehen. Nach einem Pitcher Bier und ein bisschen Geplaudere tauchen auch noch die drei Jungs auf und ich erfreue schliesslich den kompletten Tisch mit Rueckenmassagen. Vom Nachtbartisch gibts eifersuechtige Blicke, also biete ich schliesslich auch dort noch meine Dienste an und verdiene meinen ersten Lohn – ein Bier. Beim Heimweg sehen wir dann noch Dutzende Kaenguruhs auf dem Sportplatz herumspringen und eine Sternschnuppe und fallen mit einem Wunsch auf den Lippen in den Schlafsack.&lt;br /&gt;Gleich in der Frueh erwartet uns eine schlechte Nachricht – die frisch gekaufte Nutella, Peanutbutter, Marmelade und eine ganze Salami wurde aus unserer Tasche aus dem Kuehlschrank geklaut. Markus ist zum Glueck so nett uns ein bisschen durchzufuettert, trotzdem ist die Stimmung nicht so grandios. Vom morgendlichen Schrecken erholt, sitzen wir bereits kurz darauf zu fuenft im Auto, machen einen kurzen Abstecher in die Stadt um unsere Sachen nachzukaufen und kurz einen Tauchshop zu besuchen, wo ich zwei Tauchgaenge zum beruehmten Navy-Pier buche, und fahren schliesslich los, um ein paar Straende mit Schnorchelplaetzen zu erkunden. Zuerst bringt uns Fremdenfuehrer Markus, der bereits seit zwei Wochen in diesem verschlafenen Nest ist, zu einem Strand namens Lake Site, der sich durch wunderschoenen weissen Sand und gruentuerkises Meer auszeichnet. Beim Schnorcheln besuche ich zuerst ein Riff, welches etwas weiter draussen liegt und seh eine ganze Menge verschiedenster Fische. Beim Rueckweg stolpere ich noch ueber ein anderes Riff und bewege mich nur sehr ungern wieder Richtung Strand, wo schon ein bisschen Aufbruchsstimmung herrscht. Auch der zweite Strand, den wir aufsuchen besticht durch hellen Sand und glitzerndem Meer, den Lunch dort geniessen wir mit Blich auf ein wunderschoenes Panorama. Das Riff haben wir hier direkt vor der Nase, und wir alle verbringen einige Zeit im Wasser und bestaunen die Vielzahl verschiedener Fische, Korallen und Seesterne. Von kleinen, blitzblauen, ueber mittelgrosse schwarz/weiss gestreiften bi shin zu recht grossen in Regenbogenfarben ist alles vertreten. Ausserdem sehe ich ein paar kleine rote Seesterne und einen total grossen blauen. Beim Rueckweg schnorchle ich in Gedanken versunken vor mich hin, als ploetzlich ein ganzer Schwarm voller Fische an mir vorbeizieht. So war der Tag, trotzt des verpatzten Morgens doch noch sehr erfolgreich, vor allem als wir wieder daheim beim Essen kochen, total leckeren selbstgefangenen Fisch (spanische Makrele) geschenkt bekommen. Nach dem Mahl motivieren wir die drei Jungs vom Vorabend fuer eine Pokerrunde, die Markus mit viel Glueck und wenig Ahnung gewinnt. Mit ebenjenem unterhalte ich mich dann noch ein wenig und wir sind beide sehr erstaunt als es ploetzlich halb vier Uhr morgens ist. Ab in die Heia!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4061212063816397887?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4061212063816397887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4061212063816397887' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4061212063816397887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4061212063816397887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/exmouth-111213-dezember.html' title='Exmouth 11./12./13. Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7221078318422304340</id><published>2007-12-20T03:31:00.000+01:00</published><updated>2007-12-20T03:33:07.935+01:00</updated><title type='text'>On the Road 8./9./10 Dezember</title><content type='html'>Der Tag beginnt viel zu frueh um sechs Uhr, da ich noch all meine Sachen packen muss. Trotz ein wenig Stress gelingt es mir, mich um 9.20 am Treffpunkt einzufinden, wo meine Mitreisenden – Regina und Steffi aus Deutschland, und Jimmy (eigentlich ….) aus Taiwan – gerade versuchen alle Sachen in dem kleinem Ford unterzubringen. Nachdem dies geschafft ist, machen wir noch einen kurzen Halt bei einem Camping-Laden, wo ich ein sehr billige Zelt und eine Matter erstehe, danach verbringe ich die restliche Zeit im Auto schlafend. Auf dem Weg Richtung Norden, machen wir halt bei den Pinnacles, Steingebilde, in allen moeglichen Formen, die aus dem Sand ragen. Allerdings sehen eben jene auf den Fotos der Tour-Gesellschaften immer um einige imposanter und interessanter aus, als in Wirklichkeit. Den naechsten Stopp machen wir dann schon am Campingplatz in Coronation Beach, welcher zwar schoen am Strand liegt, wo es aber leider furchtbar windig ist. Nachdem, von Jimmy gekochten Abendmahl, werden wir und unsere Nachbarn – zwei Hollaender – von unseren anderen Nachbarn – waschechte Australier – noch auf ein Bier eingeladen.&lt;br /&gt;Nach dem Aufstehen und Fruehstuecken versuche diesmal ich mich als Packgenie und bringe tatsaechlich alle grossen Rucksaecke, und somit einen mehr als am Vortag, in den Kofferraum. Um etwa 10 Uhr sind dann auch wir ins Auto gepackt und fahren zur naechsten Station – den Kalbarri National Park. Wenn man einfach nur mit dem Auto durch die Ebene faehrt, moechte man nicht vermuten, dass sich hier mehr befindet als nur ein paar Straeucher, die zwei Lookouts zu denen man fahren kann, belehren einen jedoch eines Besseren. Die Gegend ist schoen anzusehen. rote Felsen, Buesche, Baeume, jede Menge Steine dazwischen und ein einladend sattgruener Fluss mittendurch die Landschaft. Vor allem wenn man genug Zeit fuer eine kleine Wanderung und ein Bad im Fluss nehmen kann. Die Zeit haben wir leider nicht, trotzdem erfreuen wir uns an der Landschaft, dann gehts auch schon weiter Richtung Norden. Irgendwo im Nirgendwo haben wir mitten am Highway eine kleine Panne, die Spritanzeige hat wohl den Geist aufgegeben und so haben wir ganz ohne Vorwarnung ploetzlich einen leeren Tank. Zum Glueck bleibt sofort ein deutsches Paar mit Campervan stehen, mit denen Steffi zur naechsten Tankstelle faehrt um 15 Liter Sprit in einem Kanister zu kaufen. Recht spaet kommen wir an unserem Ziel – Monkey Mia, ein Touristenresort mit einem Restaurant und einem Shop – bei Sonnenuntergang an. Nach dem ueblichen Zeltaufstellen, kochen und essen plaudere ich noch ein bisschen mit Jimmy, der mich ueber alles moegliche Westliche ausfragt und dann ab ins Zelt.&lt;br /&gt;Fruehmorgens um 7.30 kriechen wir aus dem Zelt zum Strand um uns von einer Dame mittleren Alters voller Enthusiasmus jede Menge unglaublich Wissenswertes ueber Monkey Mias Delphine erzaehlen zu lassen, die einzige Daseinsberechtigung fuer dieses Touristenresort. Tatsaechlich sehen wir nach ein paar Minuten die ersten Rueckenflossen naeher kommen, unter anderem eine sehr kleine von einem Baby-Delphin. Den Leuten vom Resort ist es gestattet den Delphinen eine kleine Menge Fisch zu fuettern und dabei taucht sogar ab und an mal ein Auge aus dem Wasser auf. Ansonsten ist das Ganze nicht so wahnsinnig spannend, immerhin kann ich jetzt sagen, dass ich Delphine gesehen hab. Nach der Fuetterung verschwinden die Meeressaeuger wieder und wir machen uns an unsere eigene Fuetterung. Etwas unschluessig wie wir den restlichen Tag verbringen wollen, machen wir erstmal eine Zeitlang ueberhaupt nichts, gehen dann einkaufen, tanken das Auto und setzten uns erst an den Strand und dann in das Restaurant um etwas Musik zu hoeren, Fotos zu brennen und Blog zu schreiben. Schliesslich macht sich Steffi auf, die Gegend zu erkunden und ich beschliesse sie zu begleiten. Unser Weg fuehrt uns durch jede Menge Buschland und rote Erde und anschliessend an den Strand um ein kurzes Bad zu nehmen. Nach dem duschen, ist grad genau Zeit den Sonnenuntergang zu betrachten, was wir vom Strand aus auch machen, um anschliessend zu kochen, essen und schlafen zu gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7221078318422304340?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7221078318422304340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7221078318422304340' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7221078318422304340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7221078318422304340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/on-road-8910-dezember.html' title='On the Road 8./9./10 Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7837139388571455097</id><published>2007-12-12T03:45:00.000+01:00</published><updated>2007-12-20T03:31:04.333+01:00</updated><title type='text'>Freemantle 4./5./6./7. Dezember</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Gut ausgeschlafen erwache ich am naechsten Morgen recht spaet – Michael ist natuerlich schon wach – und wir beschliessen einen Strandnachmittag einzulegen. Vorher marschiert er zum Supermarkt um einzukaufen und ich erledige versuche erfolglos meine Travelcheques einzuloesen. Naja, wie auch ohne Reisepass. Aber was man nich im Kopf hat, hat man in den Beinen und so sehe ich immerhin ein bisschen mehr von dem kleinen Staedtchen. Beim zweiten Versuch erfolgreich schlendere ich wieder zurueck zum Backpacker, wo ich auf Michael treffe, der fuer den Strandnachmittag eine halbe Wassermelone finanziert hat. Nach einem etwa zwanzigminuetigen Spaziergang kommen wir an den Strand, der zwar schoenen, weissen Sand hat, aber sehr windig ist. Trotzdem stuerzen wir uns recht bald in die Fluten und wollen gar nicht mehr aus dem Wasser – jenes ist naemlich waermer als der brausende Wind. Beim in der Sonne-liegen waermen wir uns aber schliesslich doch recht schnell wieder auf, geniessen die Wassermelone und schlafen schliesslich beide ein. Zum Glueck gut eingecremt und mit Hut auf dem Kopf, sonst waeren die Auswirkungen, der australischen Sonne wohl verherend. Schliesslich wird Michael die Sonne zu stechend und auch ich bin nicht abgeneigt mich auf den Heimweg zu machen. Wieder im Hotel widmen wir uns der Zubereitung des Dinners, plaudern ein bisschen mit ein paar Leuten und statten danach statten ‘Orient’ einen Besuch ab. In dem, uns empfohlenen, Pub spielt am heutigen Abend ein Musiker, der tatsaechlich wirklich gut ist. Matt Gresham ist sein Name, spielt Gitarre, singt, hat nebenbei noch eine Trommel stehen und strahlt waehrend seiner ganzen Performance voller gutter Laune ins Publikum. Waere ich nicht auf Reisen waere ich jetzt wohl um eine CD reicher, in diesem Fall kann ich nur drauf hoffen, dass mir, wieder daheim, die unendlichen Weiten des Internets weiterhelfen. Trotz der guten Laune die Matt Gresham versprueht hat, war nachtuerlich um Mitternacht Schluss mit Live-Musik, nach lauten Gepfeife, Gejohle und Gerufe gibts aber immerhin noch ‘Halleluja’ als Zugabe. Michael und ich machen uns direkt danach auf den Heimweg und fallen ins Bett.&lt;br /&gt;Nach dem Aufstehen konnte ich mich diesmal endlich entschliessen Gunde – eine Freundin von Evelyn – anzurufen und werde auch prompt zum Lunch eingeladen. Ein wenig Hin und Her und eine ausfuehrliche Wegbeschreibung spaeter sitz ich im Zug nach Subiaco und suche dort angekommen meinen Weg zu Gundis Haus. Ausser mir sind noch 9 Frauen eingeladen und natuerlich wird bei dem ausgezeichneten Lunch viel geplaudert und gelacht. Etwa gegen 16 Uhr mache ich mich wieder auf den Heimweg, natuerlich faengt es prompt an wie aus Eimern zu schuetten. Unser Abendprogramm fuehrt uns spontan in ein Lokal in Freemantle wos Karaoke mit Live-Band gibt – allerdings mit sehr maessigen Saengern. Dafuer haben wir zu viert – inklusive einer Hollaenderin und einem Franzose – viel Spass auf der Tanzflaeche und machen allerlei Bloedsinn. Als die Band zusammenpackt hat auch Michael genug und verschwindet heim, keine Viertelstunde spaeter ist auch schon Mitternacht und somit Sperrstunde.&lt;br /&gt;Als ich endlich aufwache erzaehlt mir Michael, der Angeber, dass er schon laenger wach ist, und bereits joggen war. Ich bin weniger motiviert und nehme erstmal gemuetlich mein Fruehstueck im Fernsehraum ein, wo ein ganz furchtbar schlechter Film laeuft. Auch der naechste Streifen – irgendwas australisches mit Russel Crowe, der einen Skinhead spielt ist absolut nicht empfehlenswert, aber immerhin hab ich nun einen australischen Film gesehen. Schliesslich schaff ichs doch noch mich aufzuraffen und mein Programm fuer diesen Nachmittag zumindest teilweise zu erledigen. Zum Einen brauch ich ein Zelt und eine Matte und zum Anderen will ich einen Tauchgang fuer den naechsten Tag buchen. Beides stellt sich als schwieriger heraus als erwartet, aber zumindest zweiteres gelingt mir schliesslich umzusetzen. Nachdem ich im Tauchshop die Sachen anprobiert habe, schlendere ich nach Hause, wo Michael bereits angefangen hat zu kochen – so mag ich das. Ein weiteres Erfolgserlebnis fuer diesen Tag: Ich hab eine Mitfahrgelegenheit Richtung Norden gefunden. Nach dem ausgezeichneten Mahl gehts heute frueh zu Bett, schliesslich muss ich am naechsten Tag fit fuer meine zwei Tauchgaenge sein.&lt;br /&gt;Tatsaechlich stehe ich topmotiviert bereits um 7.30 auf und mache mich auf den Weg zum Tauchshop. Da es mir gelingt die laengstmoegliche Strecke zu gehen, komm ich trotz allem zu spaet, macht aber nichts, meine vier Mittaucher probieren gerade noch die letzten Sachen an. Dann gehts zum und aufs Boot und schliesslich mit Volldampf voraus zu unserem ersten Tauchspot. Nach einer knappen Stunde Fahrt, auf der ich mich ein bisschen seekrank fuehle, heissts Anker lichten und Tauchausruestung anlegen. Da wir eine ungerade Zahl sind, habe ich zwei Tauchbuddys, einer mit nicht wahnsinnig viel mehr Tauchgaengen als ich und der andere mit 329 – und er zaehlt immer noch. An Board fuehle ich mich immer unwohler und so freue ich mich umso mehr als wir endlich ins Meer springen und schliesslich den Tauchgang starten. Die erste halbe Stunde ist allerdings alles andere als entspannend, obs daran liegt, dass ich mich noch ein bisschen flau im Magen fuehle, an der ungewohnten  Tauchausruestung oder weil ich dauernd auf der Suche nach meinen Mittauchern bin, die teilweise recht respektlos alles angreifen oder ruecksichtslos herumwirbeln, weiss ich nicht so genau. Ausser jeder Menge Seegras erblicke ich endlich einen Stachelrochen, der gemuetlich durchs Wasser gleitet und natuerlich jede Menge Greyfish. Nach etwa 42 Minuten geht meinen Buddys schliesslich die Luft aus, was auch fuer mich bedeutet, zurueck an die Oberflaeche. Da mir aber langsam immer kaelter und kaelter wurde, stoert mich das ueberhaupt nicht, und am Boot begebe ich mich sofort an den waermsten Platz – den Barbeque-Grill, wo unser Lunch zubereitet wird. Da ich schonmal da stehe, helfe ich natuerlich auch beim Wenden der Wuerstchen, Huhn-Burger, Zwiebel, vegetarischen Burger und Smiley-Faces (Erdaepfel-Masse in Form lachender Gesichter). Nach einer ausfuehrlichen Pause machen wir uns langsam startklar fuer Tauchgang Nummer zwei, und wieder bin ich froh, als ich endlich ins Wasser komm. Der zweite Tauchgang ist doch um einiges schoener als der Erste, die Unterwasserlandschaft zeichnet sich durch einige Hoehlen aus. Jedoch mit mehreren Oeffnungen, sodass man kein besonderes Hoehlen-tauchen-Wissen braucht. In einer der Hoehlen sehen wir einen recht grossen Hummer, in einer anderen zwei kleine Port Jackson Haie. Die messen jedoch hochstens 70 cm und sind damit nicht besonders furchteinfloessend. Der Tauchgang ist wieder um die 40 Minuten und so bin ich zum zweites Mal ueber jeden Sonnenstrahl dankbar. Etwa um vier Uhr sind wir wieder zurueck im Tauchshop, wo wir uns noch an einem kuehlen Bier zum Ausklingen erfreuen koennen. Mich ziehts dann aber recht bald ins Hostel zurueck, da Mirko nun auch in Freemantle angekommen ist. Natuerlich wird das Wiedersehen am Abend gefeiert – zuerst im Little Creatures, diesmal mit einem sehr guten Cider, und dann noch in eine Bar mit Live-Band, in die uns Dancingstar Vaughan faehrt. Dort erreicht mich mitten im froehlichsten Tanzen die Nachricht, dass ich mich am folgenden Tag, anstatt Sonntag, wie ich die ganze Zeit faelschlicherweise gedacht habe, in Perth einfinden soll, um den naechsten Roadtrip zu starten. Das erfreut mich natuerlich ueberhaupt nicht, laesst sich aber nun auch nicht mehr aendern und so lasse ich mir davon nicht die Laune verderben. Mirko und ich huepfen schliesslich in den Zug Richtung Heimat und kuscheln uns gegen zwei Uhr in unsere Decken.&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  lang="EN-US" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7837139388571455097?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7837139388571455097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7837139388571455097' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7837139388571455097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7837139388571455097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/freemantle-456-dezember.html' title='Freemantle 4./5./6./7. Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3587910017702793061</id><published>2007-12-12T03:42:00.000+01:00</published><updated>2007-12-12T03:45:22.099+01:00</updated><title type='text'>Margaret River 1./2./3. Dezember</title><content type='html'>Ich weiss, ich weiss.. da fehlen drei Tage.. Leider fehlt mir ein Tag und solange ich nicht gefunden hab, welcher und was wir gemacht haben (ich arbeite dran..) kann ichs nicht posten. Aber damit ihr nicht ganz ohne Lesefutter bleibt hab ich mir gedacht ich bin nett und schreib ab da weiter wo ich wieder genau weiss, was wir gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Nacht im totalen Tiefschlaf, abgesehen von einer kurzen Wachphase, als Michael heimkommt, fuehlen wir uns alle am naechsten Tag noch ewas kaput von dem Partyabend und so ist e skein Wunder dass der folgende Tag ziemlich geruhsam beginnt und auch so endet. Den einzigen Stress den wir haben, ist der Zimmerwechsel um etwa 10 Uhr direkt nach dem Aufstehen. Danach gehts in den Gemeinschaftsraum um ein bisschen fernzusehen, jn diesem Fall ‘Lord of the War’, ein Film der gut genug ist um ihn bereits zum dritten Mal zu sehen. Da ich fuer die heutige Kuechenschicht eingeteilt bin, fuehrt mein naechster Weg zum Supermarkt wo ich fuer viel zu viel Geld Unmengen an Obst und Gemuese kaufe. Daheim mache ich mich an die Vorbereitung der geplanten Fleischlaibchen und an die Zubereitung eines Fruchtsalats, den Michael und ich dann beim naechsten Film dieses Tages – Ghandi – verdruecken. Dies scheint zwar auch ein gutter Film zu sein, jedoch zu lang und zu niveauvoll fuer mich fuer diesen Nachmittag. Daraus resultiert ein kleines Nachmittagsnickerchen fuer mich, danach begebe ich mich wieder in die Kueche und brutzle vor mich hin. Innerhalb kuerzester Zeit steht das Essen auf dem Tisch und dich Jungs erfreuen sich an einer ordentlichen Portion Fleisch. Nach dem schnellen Abwasch erfreuen wir uns an einem wesentlich niveauloserem Film – Road Trip. Doch auch damit haben wir nicht genug und schauen noch den ersten Teil von X-Men. Ich jedoch bin nach diesem Tag voller Faulenzen etwas unruhig und beschliesse noch einen kleinen Nachtspaziergang zu machen. Kaum ausserhalb der Tuer des Backpackers dringt Live-Musik an mein Ohr und wie magisch zieht es mich in die Richtung der Musik. Keine 5 Minuten spaeter befinde ich mich auf der Tanzflaeche in einem Haus mit Liveband, die durchaus nicht schlecht ist und erfreue mich an ein wenig Bewegung. Kurz vor Mitternacht ist jedoch wiedermal Schluss und auch die Musik aus der Stereoanlage wird leiser und leiser. Mittlerweile ist mir klar, dass ich offensichtlich nicht in einem Pub oder Club gelandet bin, sondern vielmehr in einer Privatparty gelandet habe und so verlasse ich mit dem Leiser-werden der Musik schmunzelnd das Haus. Ich mache noch einen kleinen Spaziergang durch die Strassen, wobei mir gleich zweimal ein Polizei-Auto begegnet, welches versucht die betrunkenen Jugendlichen, die um Mitternacht noch nicht heimgehen wollen, vom Aerger machen abzuhalten. Auf dem Rueckweg vertanze ich noch ein bisschen ueberschuessige Energie in den leeren Strassen und kann danach doch noch halbwegs verausgabt schlafen gehen.&lt;br /&gt;Der naechste Morgen beginnt nicht viel motivierter mit einem kleinen Fruehstueck und anschliessendem wieder-in-die-Decke-kuscheln. Nach einem kleinem Nickerchen nehme ich Mirkos Harry Potter – Band 6 in Beschlag und lese noch eine Stunde. Danach bin selbst ich ausgeruht und mache mich auf die Suche nach den Jungs. Mirko finde ich im Internet-CafÈ und Michael hab ich grad verpasst. Also marschiere ich wieder zurueck zum Backpacker, wo Michael und ich einen kleinen Lunch einnehmen, und ich ein bisschen Internet-Zeug mache, waehrend Michael liest und schlaeft. Schliesslich kommt Mirko total frustriert aus dem Internetcafe – nachdem er etwa drei Stunden in eine lange Mail investiert hat, ist sein Computer abgestuerzt und selbst das gespeicherte Dokument geloescht. Um ihn ein bisschen aufzumuntern kochen wir fuer ihn, aber natuerlich hilft das nur bedingt. Danach fahren wir zuerst zur Lake Cave, fuer die wir aber zu spaet dran sind und dann zur Mammoth Cave, wo wir grad noch so reinkommen. Die Mammoth Cave hat ihren Namen von ihrer Groesse und ist auch sonst mit jeder Menge Stalagmiten und Stalagtiten recht beeindruckend. Nach einer knappen Stunde haben wir sie mit all dem Touristen-Guide-Zeug durchquert und fahren zurueck, wo praktischerweise am heutigen Abend Michael dran ist mit kochen und wir mit raunzen. Danach widmen wir uns den andern beiden Teilen von X-Men, ich investiere noch etwas Zeit in Mirkos Travel/Tagebuch und dann gehts ab ins Bett.&lt;br /&gt;Recht frueh stehen wir diesmal auf, schliesslich heists duschen, packen und losfahren. Vor allem Mirko hat eine recht lange Strecke zu bewaeltigen – nach Perth rein und danach wieder zurueck nach Kojonup zu Stuarts Farm. Nach einer nicht allzulangen Fahrt durch jede Menge Gruen, machen wir in einem kleinen Staedtchen am Strand halt um uns ein bisschen die Beine zu vertreten, beziehungsweise rumzutoben. Das Resultat ist, dass ich wiedermal jede Menge Sand ueberall habe. Danach gibts Lunch und wir teilen schliesslich schweren Herzens doch noch die letzten gemeinsamen Dinge auf. Recht kurzfristig beschliessen wir doch nicht nach Perth reinzufahren, sondern stattdessen auf Hostelsuche in Freemantle, etwa 20 Kilometer suedlich von Perth zu, gehen. Dies erweist sich schwieriger als gedacht, nahezu alle Backpackers sind voll. Bei einem haben wir dann schliesslich doch Glueck, ich bekomm sogar einen Platz in einem Maedls-Schlafraum, Michael muss jedoch im Notbett im Flur schlafen. Schliesslich heissts sich von Mirko zu verabschieden, der schon ungeduldig wartet loszufahren, schliesslich hat er noch etwa minimum 4 Stunden Fahrt vor sich. Nachdem wir unser Gepaeck losgeworden sind, machen Michael und ich uns auf einen kleinen Spaziergang durch die Hauptstrassen Freemantles, danach verschwinden Michael fuer ein kleines Nickerchen und laesst mich das Abendessen jagen. Da am Abend der Barbeque-Grill im Hof des Backpackers angeworfen wird, gibts allerhand grillbares Zeug, jede Menge Gemuese und Huehnchen, beim Kochen selbst kommen wir schnell ins Gespraech mit einigen der hier wohnenden Backpackern. Nach dem Essen landen wir schliesslich noch zu dritt im ‘Little Creatures’ – einem Pub mit eigener Brauerei, welches uns von Vaughan – an der Rezepetion arbeitend – empfohlen wird. Der Cider ist leider aus, das Bier ist gut, Sperrstunde ist jedoch wiedermal viel zu frueh, diesmal werden wir um 23.40 ersucht, das Lokal zu verlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3587910017702793061?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3587910017702793061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3587910017702793061' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3587910017702793061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3587910017702793061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/margaret-river-123-dezember.html' title='Margaret River 1./2./3. Dezember'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3830078036616386448</id><published>2007-12-02T06:40:00.000+01:00</published><updated>2007-12-02T07:05:44.454+01:00</updated><title type='text'>Broome Farm 26./27.November</title><content type='html'>Gut ausgeschlafen wach ich etwa um zehn Uhr auf, Michael und Mirko haben bereits eine Rundfahrt auf der Farm hinter sich. Mein Tag beginnt recht gemaechlich mit fruehstuecken und etwas plaudern - schliesslich bekommt Mike ein paar Fahrstunden von Michael. Die Gelegenheit lass ich mir natuerlich auch nicht entgehen und nach einem kleinen Lunch begebe ich mich hinters Steuer des Vehikels. Die Uebungsflaeche ist eine der Weiden der Farm, hier kann man wirklich nicht viel kaputt machen, und auch das Auto ist ziemlich unzerstoerbar. Nur einmal erschrecke ich Michael ein wenig ... - als ich mit etwa 40 km/h ueber die Weide flitze und etwas zu spaet sehe, dass direkt vor mir ein Graben ist. Letztendlich bekomm ich aber sogar Lob dafuer, dass ich bei der Vollbremsung nicht vergessen hab auf die Kupplung zu treten und somit nicht den Motor abgewuergt hab. Armer Michael. Ansonsten laeuft alles recht glatt und Michael stellt sich als recht guter Lehrer heraus - gut so, schliesslich ist das sein Beruf.&lt;br /&gt;Nach den Fahrstunden fahren wir in die Stadt rein um ein paar Besorgungen zu machen, hauptsaechlich einen 100 ASA Farfilm fuer Stuart - der mich ganz melancholisch macht. Hachja die gute analoge Zeit. Der Plan ein Internetcafe aufzusuchen schlaegt aber angesichts der Preise fehl und so sitzen wir nur auf einer Bank am Strassenrand und beobachten was immer es zu beobachten gibt, was in diesem Staedtchen wahrlich nicht viel ist. Da tut sich noch mehr auf der Farm wo wir immerhin Poker spielen und Bier trinken koennen. Mirko schaffts sofort alles zu verlieren, 'kauft' sich aber wieder ins Spiel und gewinnt nach einem langen langen Spiel schliesslich alles. Am Abend unterhalten wir uns etwas mit Stuart, der anbietet bei Freunden zu fragen obs vielleicht Arbeit fuer uns gibt. Ausserdem mache ich mich als Hausfrau beliebt indem ich saemtliche frisch gewaschene Kleidung zusammenlege, Michaels Hosentasche und Mirkos Hosenknopf annaehe. Stuart uebernimmt wieder das Kochen, nochmal geniessen wir Lamm mit Gemuese, danach noch ein paar Kekse - uns fehlts hier wirklich an nichts. Schliesslich gehts dann ins Bett, wohlwissend dass wir am naechsten Morgen wiedermal unsere Sachen packen muessen.&lt;br /&gt;Ausgeruht faellt uns das auch wahrlich nicht schwer, bevor wir die Farm verlassen gibts aber noch eine kleine Rundfahrt auf dem Grundstueck, welches, wir Mirko uns erklaert, so gross ist wie ein Viertel von Amsterdam. Wir begeben uns auf die Ladeflaeche des Pickups in dem wir am Vortag unsere Fahrstunden hatten und lassen uns den Wind durch die Haare brausen. Die Rundfahrt dauert insgesamt fast eine Stunde, natuerlich mit Oeffnen und Schliessen von jeder Menge Zaeune, trotzdem sind wir beeindruckt. Auf der Farm zurueck heissts Verabschieden von Stuart und seinem Vater und packen des Autos. Schliesslich sind wir alle im Auto und ich fuehle mich etwas komisch, wieder 'on the road' zu sein, wo wir unser Ziel doch eigentlich schon erreicht haben. Unser Ziel ist etwa drei bis vier Stunden entfernt, ein Staedtchen namens Margaret River, wos sehr schoen sein soll. Tatsaechlich ist die Landschaft durch die wir fahren sehr erfreulich anzuschauen - viel Gruen, viele Baeume. In Margaret River fuehrt unser erster Werg mal wieder zur Touristinformation, wo wir uns sagen lassen, wo man ueberall campen kann. Danach fallen wir in den Supermarkt ein, Mike kauft sein Busticket nach Perth fuer Freitag frueh, um schliesslich die Campside aufzusuchen. Waehrend die Jungs Feuer machen, kochen und palavern mach ich einen kleinen Spaziergang und finde mich schliesslich inmitten von gruenen Huegeln und schwarzen Baeumen mit Blick auf den blauen See wieder. Ein wunderschoenes Bild, welches mir nicht gelingt mit meiner Kamera einzufangen. Mit dem Vorsatz zum Sonnenuntergang wieder zu kommen, schlendere ich zurueck, wo das Essen schon am fertigwerden ist. In der Zwischenzeit uebe ich mich wiedermal mit dem Fussball, nach dem Essen lehrt Michael uns ein Spiel mit Hoelzern, fuer den Sonnenuntergang sind die Jungs aber irgendwie nicht zu begeistern. Langsam wirds dunkel, was das Hoelzer-Spiel und das anschliessende pokern etwas erschwert. Dafuer gelingt es mir Mike doch noch dazu zu bringen einen Eintrag in mein Travelbook zu machen - eine Taetigkeit vor der er sich lang gestraeubt hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3830078036616386448?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3830078036616386448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3830078036616386448' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3830078036616386448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3830078036616386448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/broome-farm-2627november.html' title='Broome Farm 26./27.November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-9176709985083178690</id><published>2007-12-02T06:05:00.000+01:00</published><updated>2007-12-02T06:38:59.549+01:00</updated><title type='text'>On the Road 23./24./25 November</title><content type='html'>Nach dem Poker-Abend mit recht viel Wein, vor allem fuer Mike, ist dieser ganz und gar nicht gewillt aufzustehen und den ueblichen Taetigkeiten nachzugehen. Wir habens auch nicht wirklich eilig, die andern beiden Jungs wollen noch ins Internet und unser Ziel fuer den kommenden Abend liegt auch nur etwa 100 Kilometer entfernt. Schliesslich und endlich ist aber doch alles im Auto verstaut und wir verlassen Esperance Richtung Stokes National Park, wo einige Campsides liegen. Der erste ist einer von der Luxus-Sorte, kostet dementsprechend und der Verwalter sieht mit nur noch drei Zaehnen und etwas verlotterter Kleidung etwas furchteinfloessend aus. Also begeben wir uns zum naechsten, der auch viel schoener - direkt am Strand - liegt und schlagen dort unser Lager auf. Mirko, Michael und ich statten dem saukaltem Meer einen Besuch ab, um uns anschliessend in der Sonne liegend wieder aufzuwaermen. Waehrend die beiden wieder zurueck zum Zelt gehen, geniesse ich noch ein wenig das Strand-Feeling mit etwas Musik und meinem Tagebuch. Zurueck beim Zelt wird mir etwas Fussballspielen beigebracht und waehrend die Jungs kochen, uebe ich noch ein wenig. Rollentausch? Langsam wirds Abend, somit Zeit fuer Wein, Weib und Gesang; wir halten uns ausschliesslich am Wein. Michael besteigt die Duene an der wir campieren und Mirko macht Bekanntschaft mit ein paar jungen Australiern, die durch ihr eigenes Land reisen - eine Seltenheit. Jene haben ein Feuer und wir werden eingeladen ihnen Gesellschaft zu leisten, was wir natuerlich mit Vergnuegen tun. Nicht allzu lang, und dementsprechend bin ich am naechsten Morgen richtig ausgeschlafen. Waehrend Mike sich in die Meeresfluten wirft packen wir zusammen, kommen aber wieder nicht sehr weit - nur bis Denmark, natuerlich sehr zu Michaels Freude. Im Visitor Center deckt Mike mal wieder auf, dass es ohnee den Schotten praktisch keine Zivilisation gaebe, in diesem Fall kein Denmark, welches von einem Schotten begruendet wurde. Den Campingplatz den wir aufsuchen ist sehr schon unter vielen vielen Baeumen gelegen, und auch der Strand ist nicht allzu weit entfernt. Waehrend Mike und ich uns am Fussball erfreuen, verschwindet Mirko, der sich gar nicht wohl fuehlt im Zelt und schlaeft ein wenig. Schliesslich gehts ans Kochen - diesmal ists an mir, das Packerl-Risotto aufzuwaermen - welch Herausforderung. Mirko steht zwar zum Essen kurz auf, verschwindet aber danach recht schnell wieder und auch wir andern gehen frueh zu Bett.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag steht der Besuch der 'Valley of Giants' auf dem Programm, ein Stueck Wald mit alten, alten, grossen, grossen Baeumen, durch welche man auf einer Konstruktion in 40 Meter Hoehe spazieren kann. Der Spaziergang ist auch wirklich sehr spektakulaer, nur Mirko scheint sich etwas unwohl zu fuehlen - Mike und ich hingegen machen den kurzen Spaziergang gleich zweimal. Ein weiterer kurzer Spaziergang fuehrt - ganz gewoehnlich - am Boden entland durch die Baeume, ist deswegen aber nicht weniger imposant. Nach diesem kurzen Ausflug gehts zurueck nach Denmark, wo wir in eine Baeckerei einfallen, welche fuer Australiens besten vegetarischen Pie beruehmt ist. Bis auf Mike ist keiner von uns zuvor grossartig mit Pies, also frei uebersetzt Kuchen, in diesem Fall aber nicht suess, in Beruehrung gekommen. Ein Pie besteht aus Teig, meist wohl Blaetterteig, und einer Fuellung, meist mit Fleisch und sieht tatsaechlich aus wie ein kleiner Kuchen. Alle drei lassen wir uns die Pies schmecken, einer reicht vollkommen aus um mich zu saettigen. Danach geht jeder seiner Wege, zuerst fallen wir in ein Internetcafe ein, Mirko besucht die oeffentliche Buecherei um ein paar emails zu schreiben, Michael macht ein Nickerchen und Mike und ich besuchen nochmal das Visitor Center, wo das groesste Barometer der Welt zu bestaunen ist, kommend aus Holland. Somit haetten wir fast alle Nationalitaeten beisammen - nur Oesterreich fehlt. Schliesslich verlassen wir Denmark wieder und fahren Richtung Kojonub. Dort liegt die Farm des Besitzers des Autos welches wir fuer ihn von Sydney gefahren haben, genannt Stuart, und wir sind eingeladen ein paar Tage dort zu verbringen. Da wir etwas zu frueh dran sind besuchen wir noch das einzige Pub in dem kleinem Staedtchen um ein kuehles Bier zu geniessen und eine Runde Dart zu spielen. Anschliessend machen wir uns auf den Weg, bereits nach nicht einmal 10 Minuten Fahrt gelangen wir zu Stuarts Farm, der 'Broome Farm', wo wir sehr freundlich empfangen werden. Nach einer kurzen Einweisung, wer welches Zimmer bekommt, verschwinden wir einer nach dem andern unter der Dusche und kommen grad rechtzeitig zum Abendessen wieder zusammen. Stuart ist Besitzer von um die tausend Schafen und so ists nicht weiter verwunderlich, dass es ganz vorzuegliches Lamm mit Gemuese gibt. Wir sind alle recht muede und so verschwinden wir nach einem recht kurzen Plausch mit Stuart einer nach dem andern in unsere Betten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-9176709985083178690?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/9176709985083178690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=9176709985083178690' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/9176709985083178690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/9176709985083178690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/on-road-232425-november.html' title='On the Road 23./24./25 November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2152842735627070266</id><published>2007-12-02T06:04:00.000+01:00</published><updated>2007-12-02T06:05:48.018+01:00</updated><title type='text'>Information</title><content type='html'>Da ich vor einigen Tagen die Grenze nach Western Australia passiert habe, und es auch hier Zeitumstellungen gibt, bin ich euch von nun an wieder nur noch 8 Stunden voraus - im Moment ists hier 13 Uhr, waehrends bei euch 5 Uhr frueh ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2152842735627070266?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2152842735627070266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2152842735627070266' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2152842735627070266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2152842735627070266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/12/information.html' title='Information'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5038249678075145524</id><published>2007-11-29T03:28:00.000+01:00</published><updated>2007-12-02T06:04:13.807+01:00</updated><title type='text'>On the Road 20./21./22. November</title><content type='html'>Nicht besonders ausgeschlafen heissts trotz allem Zeug zusammenzupacken und losduesen, was ich sehr verschlafen hinbekomme, waehrend Mirko und Michael froehlich und munter bereits einen Morgenspaziergang mit jeder Menge Kaenguruhs hinter sich haben. Dementsprechend verbringe den groesstenteil der Fahrt schlafend, allerdings ist die Landschaft nicht wirklich anders als am Vortag. Nach einem letztem Einkaufsstop naehern wir uns immer mehr der grossen, boesen Wueste, vor der jedermann uns gewarnt hat, der Name 'Nullabor Desert' leitet sich aus der Tatsache, dass hier keine Baueme wachsen ab. Und tatsaechlich, je weiter wir kommen, umso weniger Baeume sehen wir, bis schliesslich alles rings um uns herum nur noch flach ist. Immerhin sehen wir einen Dingo, welcher auf Leben in dieser unwirtlichen Gegend schliessen laesst. Mitten in der Wueste befindet sich das Nullabor Hotel, wo man auch campen kann und wo wir unser Lager fuer diese Nacht aufschlagen. Recht schnell schliessen wir Bekanntschaft mit einer australischen Familie, wobei das kleine Maedchen mich recht schnell in Beschlag nimmt, immer wieder aufs neue soll ich sie, abwechselnd an den Haenden, Fuessen oder einer Hand und einem Fuss, haltend im Kreis herumwirbeln. Nach dieser unglaublichen Anstrengung erfreuen wir uns alle an einem kuehlen, viel zu teueren Bier im Pub wo wir uns wieder Mal einer Runde Poker widmen, waehrend im Hintergrund eine Karaoke-DVD laeuft. Diesmal spielen wir um den kleinen Einsatz von 2 Dollar, umgerechnet 1.66 Euro, und man glaubts kaum - ich gewinne!&lt;br /&gt;Mit diesem Erfolgserlebnis gehts zu Bett um recht frueh morgens nach einer erfrischenden Dusche wieder im Auto zu sitzen und ein paar Kilometer zu machen. Ausser fahren, fahren, fahren und Wueste, Wueste, Wueste gibts nicht viel zu erzaehlen, ausgenommen von den etwa 30 Sekunden die Mike hinter dem Steuer verbringt, viel zu schnell faehrt und schliesslich am Strassenrand im Schotter bremst, was jede Menge fliegende Steine zur Folge hat. Mit Michael hinter dem Steuer fuehlen wir uns alle wesentlich sicherer und schliesslich erreichen wir ein Stueck Strasse, welches durch die Tatsache, dass es 146 Kilometer geradeaus geht, ohne eine einzige Kurve oder auch nur dem Ansatz einer Biegung, Beruehmtheit erlangt hat. Bei einem kurzen Stopp vor der Grenze von Southern nach Western Australia treffen wir die australische Familie vom Vorabend wieder, welche unser Steines-spritz-brems-Manoever gesehen haben und uns total verwundert fragen, was zum Teufel wir gemacht haben. An der Grenze selbst muessen wir saemtliche Fruechte abgeben, und sehr zu meinem Leidwesen auch ein noch halbvolles Glas Honig. Ausserdem bekommen wir dank Zeitumstellung eineinhalb Stunden geschenkt - von nun an bin ich der Heimat wieder 8 Stunden voraus. Etliche Kilometer spaeter sind wir nahezu aus der Wueste draussen, wundern uns, dass wir tatsaechlich noch leben, und campen in Belladonia, welches uns durch die Tatsache, dass man hier fuer 2 Dollar 8 1/2 Minuten ins Internet kann, amuesiert. Dafuer gibts hier einen Tisch und Kuechen-Geraetschaften, sogar einen Herd und gratis Duschen und so verbringen wir unseren Abend ein bisschen Hippie-maessig in der kommunalen Kueche, pokerspielend mit Beatles-Musik, welche aus meinen kleinen Lautsprechern kommt und undefinierbarem Essen, halb aus Packerln, halb aus Dosen. Sogar das Schild 'no loud music' im Hintergrund fehlt nicht, allerdings halten wir uns mit der Lautstaerke zurueck und es gibt keinerlei Beschwerden. Auch an diesem Poker-Abend gewinne ich - faszinierend. Natuerlich nur, wie ich spaeter erfahre, weil Mike mich gewinnen liess. Klar.&lt;br /&gt;Nach einer recht ruhigen Nacht, wache ich recht frueh auf um die Toilette aufzusuchen. Und kaum werfe ich einen Blick aus dem Zelt sehe ich in naechster Naehe zwei kleinere Kaenguruhs, offensichtlich absolut nicht scheu, die an mich heranhuepfen und schnuppern ob ich nicht vielleicht eine leckere Kleinigkeit habe. Die habe ich zwar nicht, aber als ich von der Toilette zurueck komme, ins Zelt zurueckkrieche und etwa eine halbe Stunde spaeter aufstehe sind die Beiden immer noch da und possieren fuer unsere Fotoapparate.&lt;br /&gt;So schwer es uns faellt, reissen wir uns von den Tieren los und machen uns wieder auf den Weg. Zur Lunchtime sind wir in Norseman, einem Staedtchen mit oeffentlich zugaenglichen, kostenlosem Swimmingpool, den wir natuerlich sofort okkupieren. Der dort arbeitende Bademeister stellt uns ein paar Schaumstoffmatten zur Verfuegung und wir geniessen das Rumtollen im kuehlen Nass. Mike schafft es - wie auch immer - sich am Swimmingpool-Boden seine Stirn und Nase aufzuschuerfen und erzaehlt von nun an jedem, der fragt, er hatte einen Kampf mit 10 Kaenguruhs. Einige Kilometer weiter landen wir schliesslich in Esperance, wo wir nach einem kurzen Besuch im Touristinformation Center einen Campingplatz finden und unser Lager aufschlagen. Auch hier gibts eine kleine Kueche, mit Tisch und sogar Fernsehapparat. Nach dem Essen gibts wieder ne Runde Poker, diesmal nur zu dritt, waehrend Michael einen Spaziergang durch den Ort macht. Tatsaechlich gewinne ich wieder, allerdings ist das Spiel diesmal nur halbfair, da Mirko sobald er verloren hat uns die Karten gibt - mit dem Erfolg dass Mike ploetzlich drei Asse hat, oder ich drei Koenige. Wenigstens schwindelt Mirko uns beiden gleich oft gute Karten zu, sodass es halbwegs ausgeglichen ist, bis es uns schliesslich gelingt die Mogelei zu unterbinden und das Spiel fair zu beenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5038249678075145524?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5038249678075145524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5038249678075145524' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5038249678075145524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5038249678075145524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/on-road-202122-november.html' title='On the Road 20./21./22. November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3064337615890870989</id><published>2007-11-26T06:09:00.000+01:00</published><updated>2007-11-29T04:09:42.171+01:00</updated><title type='text'>Adelaide 17./18./19. November</title><content type='html'>Recht frueh machen wir uns fertig um nach Adelaide reinzufahren. Schnell haben alle gefruehstueckt, alles ist gepackt und alle sitzen im Auto. Der Plan geht auf und wir erreichen Adelaide nach einer kurzen Teepause in einer Art Touristenattraktion - ein Dorf mit originalen Haeusern der ersten Siedler - mit einer total verrueckten Frau, die uns darauf hinweist, dass wir JA NICHT DAS AUTO VERLASSEN SOLLEN, dass da IMMER NOCH MOERDER DRAUSSEN RUMLAUFEN und dass wir FUER NIEMANDEN STEHENBLEIBEN SOLLEN, schon gar nicht fuer Aborigines, noch vor Lunchzeit. Wenig beeindruckt von diesen Hinweisen war der Besuch immerhin fuer ein kleines Gelaechter gut. Unsere erste Mission in Adelaide - ein Backpackerhostel zu finden - ist von baldigem Erfolg gekroent. Danach organisieren wir erstmal unsere Sachen neu und einer nach dem andern verschwindet voller Freude unter die Dusche. Frisch gewaschen machen wir uns darauf ein bisschen von der Stadt zu erkunden, wobei Mirko allein davonduest und ich mich an Mikes Gesellschaft erfreue. Die ersten paar Minuten gehen wir durch total leere Strassen, kommen aber schliesslich in die Einkaufsstrasse, wo weit mehr los ist und wir total verwirrt auf einen mehrere Meter grossen Plastik Santa Claus im Sonnenschein starren. Wie Mike richtig bemerkt, dass ist einfach falsch. Weihnachten mit Sonnenschein. Verdrehte Welt. Ein paar Besorgungen spaeter schlendern wir weiter durch Adelaide, machen kurz Halt in einem kleinen Park und finden schliesslich ein Pub, indem wir erfrischendes, kaltes Bier geniessen und zwei Runden Billiard spiele, welche ich beide haushoch verliere. Danach machen wir uns wieder auf den Rueckweg, mit der Information, dass in eben jenem Pub am Abend eine Live Band spielt mit freiem Eintritt, die wir uns ja anhoeren koennten. Zurueck im Hostel finden wir die andern Beiden, die von fuer unsere Idee auch sofort zu haben sind, zuerst wird aber ein bisschen Essen und Trinken organisiert. Ein paar Kartenspiele und Getraenke auf dem Balkon des Hostels spaeter machen wir uns schliesslich auf den Weg zu dem Pub, wo die Live-Band schon am rocken ist. Die Jungs erfreuen sich am Bier, ich an der Tanzflaeche und so ist jeder gluecklich. Nach einer Weile wechseln wir das Lokal, kommen aber nicht wirklich weit, nur ein Lokal weiter und schliesslich machen Mike und ich uns auf den Heimweg um in unseren Betten zu versinken.&lt;br /&gt;Der naechste Morgen beginnt absolut unerquicklich, ich fuehle mich ganz und gar nicht gut, und als ich es endlich schaffe aufzustehen um meinen kleinen erste Hilfe-Beutel mit Fiebertherometer zu holen, betrachte ich die 38.irgendwas mit Schrecken. An dem Tag steigt das Fieber noch und ich fuehle mich hundeelend, die Selbst-Diagnose lautet Sonnenstich, von den etwas zwei Stunden am Vortag die ich ohne Hut in der Sonne zugebracht habe. Die Jungs kuemmern sich um mich, wissen aber nicht so recht, wie mir am Besten zu helfen ist. Ich verordne mir selbst jede Menge Wasser und Schlaf, dazu kuehle Wickel um die Beine und am Kopf und fuehle mich am naechsten Tag tatsaechlich schon viel besser - der Plan Montags weiterzufahren, wird aber dankenswerterweise von den Jungs verworfen. Auch mein neuer Freund, das Fieberthermometer scheint mich wieder mehr zu moegen und klettert kein einziges Mal ueber 38, im Gegenteil, im Laufe des Tages wirds immer weniger und am Nachmittag fuehle ich mich fit genug um ein bisschen Internet-Zeugs an den Hostel-PCs zu erledigen. Auch das mit viel Liebe gekochte Essen schmeckt ausgezeichnet, am Abend gibts sogar ne Runde Poker auf der Terasse und des Naechtens faellt es mir, nach eineinhalb Tagen mehr oder weniger durchschlafen schwer meine Aeuglein zu schliessen.&lt;br /&gt;Trotz wenig Schlaf fuehl ich mich fit und ausgeruht, packe meine Sachen und nachdem Michael den Schlauch eines unserer Reifen auswechseln musste, sind wir um etwa halb elf Uhr morgens wieder unterwegs. Ausnahmsweise mal total fit, widme ich ich der staendig wechselnden Landschaft. Im einen Moment sieht man Baeume, im naechsten ists total flach und wieder ein paar Minuten spaeter tauchen ploetzlich auf einer Seite ein paar Berge auf. Wir fahren Richtung Norden, durch Port Augusta durch, weiter nach Westen bis wir schliesslich die Mitte Australiens erreichen, wo natuerlich ein paar Fotos geschossen werden. Nahe Kimba verlassen wir den Highway und folgen einer 'dirt Road' (aehnlich einer Forststrasse) bis zum Campingplatz der in der Region Eyre Peninsula mitten im Nichts an einem Huegel liegt. Gleich bei unserer Ankunft sehen wir von ferne ein Kanguruh, welches sich aber als sehr fotoscheu herausstellt. Die ueblichen Aufgaben wie Zelt austellen und kochen, werden durch eine kuehle, steife Brise erschwert, im Radio ist gar von einem richtigem Gewitter die Rede. Waehrend die Jungs sich ums Essen kuemmern, mache ich mich dran endlich meinen aufgerissenen Schlafsack zu naehen, was eine gewissen Weile in Anspruch nimmt. Immerhin erfolgreich geniesse ich den momentan ueblichen Packerl-Frass, danach machen wir einen kleinen Abendspaziergang, wobei die Gegend mit den kahlen Baeumen im Mondlicht ein bisschen surreal wirkt. Zurueck im Zelt begeben wir uns zu Bett, schliesslich faengt es auch an zu regnen und ich habe keine sehr geruhsame Nacht, da Mike mir romantisch ins Ohr schnarcht und ich merke wie mein Schlafsack langsam naesser und naesser wird. Schliesslich wacht auch Mike auf, doch der Plan ins Auto zu fluechten scheitert daran, dass die Jungs beide Autoschluessel haben und das Auto natuerlich fuersorglicherweise abgeschlossen haben, wodurch ich auch an meine Ohrstoepsel nicht herankomm. Nach einem kleinen Nachtspaziergang kehren Mike und ich schliesslich ins feuchte Zelt zurueck und ich verbringe die restliche Nacht halbschlafend, halbwachend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3064337615890870989?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3064337615890870989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3064337615890870989' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3064337615890870989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3064337615890870989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/adelaide-171819-november.html' title='Adelaide 17./18./19. November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1089738087082032090</id><published>2007-11-26T05:30:00.000+01:00</published><updated>2007-11-29T03:28:29.844+01:00</updated><title type='text'>On the road 14./15./16 November</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Absolut nicht faehig zu irgendwelchen Taetigkeiten faehrt Richard mich am naechsten Morgen zum Hostel der Jungs, wo wir Fruehstueck einnehmen und im nahegelegenen Park die restliche Zeit totschlagen um uns schliesslich doch noch zu verabschieden. Die Jungs - zum Glueck absolute Experten im Meistern von Hangovers - verabreichen mir eine gute Dosis Wasser und lassen mich die restliche Fahrt ueber schlafen oder vor mich hin starren. Bis zur Great Ocean Road gibts sowieso nicht viel zu sehen, und das erste Stueck jener beruehmten Kuestenpanoramastrecke kenn ich schon. Als es dann annaehernd Lunchtime ist fuehl ich mich auch wieder etwas fitter und kann mir das Essen schmecken lassen. Nach einer kurzen Pause in Apollo Bay und einem Informationscenter beschliessen wir einen der vielen gratis Campsides im Otway National Park anzupeilen. Vorher spazieren wir noch durch Maits Rest - ein Spaziergang den ich ja schon kannte, der aber deswegen nicht weniger imposant ist. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei einem Campingplatz mit Gebuehren - und einem Shop - ignorieren wir ganz frech eine Sperre und fahren zu der Campside unserer Wahl, welcher wunderschoen mitten im National Park, keine 100 Meter vom Meer entfernt, liegt. Eine der ersten Entdeckungen auf de Campingplatz ist ein Wallabie, welches direkt neben dem Weg nach Futter sucht und natuerlich prompt zum Fotomotiv wird.&lt;br /&gt;Auch dass es nur drei kommunale Feuerstellen gibt, und wir nicht unser eigenes Feuer haben koennen stoert uns nicht im Geringsten - keiner von uns ist kontaktscheu. Und so lernen wir auch recht schnell ein hollaendisches Paar kennen, die die selbe Feuerstelle wie wir nutzen. Die naechsten Programmpunkte sind Zelt aufstellen und Feuerholz sammeln, wobei Mike sich als Steinzeitmann fuehlt und dass Holz mit einer 'Steinaxt' zerkleinert. Und auch ich versuche mich - erfolgreich - im Zersplittern des Holzes auf diese Weise. Waehrenddessen waermen die andern Beiden schon das bereits gekochte Chilli con carne auf und unterhalten sich mit unsern Nachbarn. Am Abend gesellen sich noch ein paar Australier zu uns, die gluecklicherweise gleich zwei Gitarren haben, und so endet der erste Abend unseres Trips mit Gitarrenmusik, singen, am Feuer sitzen und Wein trinken. Auch die Nacht verlaeuft mehr oder weniger friedlich - waere da nicht ein betrunkener und schnarchender Mike, mit dem ich das Zelt teilen muss.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag lassens wirs ruhig angehen - Michael und Mirko borgen sich von unseren neuen australischen Freunden einen Neoprenanzug und gehen schnorcheln, waehrend Mike und ich uns ganz ohne Neopren ins eiskalte Wasser begeben. Die geschaetzten 15 Grad werden mit ein bisschen Bewegung ertraeglich, trotzdem halten wirs nicht lange im Wasser aus - ich lege mich stattdessen lieber in die Sonne. Gegen Mittag fahren wir nach Apollo Bay um ein paar Dinge einzukaufen, danach begeben Mike und ich uns auf Erkundungstour in die Umgebung - zuerst an den Strand, dann hinein ins Gruen und schaffens natuerlich promt uns zu verlaufen. Beziehungsweise sind wir einfach nur zu weit gegangen, was das Essen-kochen-Programm ein wenig verzoegert. Am Abend gibts diesmal Wraps mit einer Gemuese-Huhn-Fuellung und Mirko bemerkt, dass wir wohl in den zwei Tagen mehr Gesundes gegessen haben als die meisten Backpacker auf ihrer ganzen Reise - wohl wahr. Am Abend leisten wir diesmal den Australiern bei ihrem Feuer Gesellschaft - die Fischsaison fuer einen bestimmten Fisch hat angefangen und so kommen wir in den Genuss frisch gefangenen Fisch zu probieren. Nach einem weiteren Abend mit Gitarrenmusik, Gesang, Wein und Feuer wird die Nacht deutlich ungemuetlicher, da mitten in der Nacht mein Schlafsack aufreisst und ich die restliche Zeit dauernd Federn ein- und ausatme, mir das aber im Halbschlaf nicht erklaeren kann.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen sehen wir was fuer ein Chaos die Schlafsack-Explosion angerichtet hat - ich bin bedeckt in Federn. Vor allem in den Haaren halten sie sich hartnaeckig. Ich bin wieder mal nicht wirklich fit treten als wir den zweiten Abschnitt unserer Reise entlang der Great Ocean Road antreten und so sehe ich nicht wirklich viel - ausser natuerlich wir machen einen Sightseeing-Stop, wie zum Beispiel bei den zwoelf Aposteln. Es ist ein wirklich schoener Tag und so ist das Bild dass sich uns bietet, zwoelf Felsen die aus dem Meer ragen, durchaus beeindruckend. Nachdem wir uns am Vortag gar nicht vorwaerts bewegt haben muessen heute viele viele Kilometer gemacht werden, und schliesslich kommen wir unserem Tagesziel naeher - ein Campingplatz im Coroong National Park, nicht mehr allzu weit von Adelaide entfernt. Auf der Forststrasse den Park hinein sehen wir direkt am Weg eine Eidechse ohne Schwanz vor sich hinbrueten. Der Campingplatz selbst liegt mitten im Nichts an einer Duene und kostet uns unglaubliche fuenf Dollar. Bei einer kurzen Erkundungstour die Duene hinauf stellen wir fest, dass auf der anderen Seite nicht allzu weit entfernt das Meer liegt und wir zum Sonnenuntergang hier herauf kommen muessen. Nach Zelt aufstellen und Essen kochen ist es aber natuerlich zu spaet, und wir sehen grad noch die letzten roten Streifen am Horizont, waehrend wir unser Dinner auf der Duene geniessen. In der Daemmerung machen wir noch einen kleinen Abendspaziergang die Duenen entlang bis es schliesslich finster ist und wir uns wieder Richtung Zelt begeben. Ich fuer meinen Teil nutze die Weichheit des Sandes um darin rumzukugeln, was natuerlich erklaert warum ich in den naechsten Tagen immer wieder mal ein bisschen Sand irgendwo finde. Nach einer Runde Poker, welche ich natuerlich mit Pauken und Trompeten verliere, bestaunen wir noch ein bisschen den klaren Nachthimmel - ich sehe eine Sternschnuppe - und gehen zu Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1089738087082032090?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1089738087082032090/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1089738087082032090' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1089738087082032090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1089738087082032090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/on-road-141516-november.html' title='On the road 14./15./16 November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4538513100063644201</id><published>2007-11-19T15:50:00.000+01:00</published><updated>2007-11-24T03:47:07.576+01:00</updated><title type='text'>Melbourne 11./12./13. November</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach einer geruhsamen Nacht und einem ebenso geruhsamen Fruehstueck lerne ich 'Uncle Richard' kennen, ein Freund von Richard, vor dessen Haus wir campen, in dessen Garten wir kochen und dessen Badezimmer und Kueche wir benutzen duerfen. Schliesslich fahren Richard und ich wieder zu der kleinen Bucht am Strand, diesmal um ein bisschen Braeune zu gewinnen und ab und an uns am Meereswasser zu erfreuen. Um zur Buch zu gelangen bedarf es einer kleinen Klettertour durch die Klippen, welche den Strandbesuch ein bisschen abenteuerlicher macht. Es folgt ein ueberaus entspannter Nachmittag, auch wenn das Wasser eindeutig zu kalt ist um laenger zu verweilen. Die Sonne ist dafuer umso waermer und zum ersten Mal hab ich so richtig das Gefuehl in Australien zu sein. Kein Regen, kein Woelkchen, nur Sonne, blauer Himmel und ueber 30 Grad. Bis auf eine kleine Klettertour und eine kurze Erkundung des restlichen Strands, bewegen wir uns nicht viel, sondern betreiben das, was viele Australier in ihrer Freizeit tun - sunbaking. Also braun werden lassen. Beim Weg zurueck finden wir den Namen von Richards siebenjaehrigen Sohn, den er voller Stolz einen Tag zuvor in den sandigen Stein eingraviert hat.&lt;br /&gt;Am Abend kochen Richard und ich eine Riesenmenge Chilli con carne fuer uns drei, welche wir bei einem Film ueber James Cook verspeisen. Danach gehts ab in den Campervan und schlafen.&lt;br /&gt;Endlich, endlich ist Montag und wir erledigen die Dinge die ich shcon laengst zu erledigen hatte, wie zum Beispiel eine Unterlagsmatte kaufen, und endlich wieder in den Besitz eines Handys zu kommen. Gesagt, getan. Keine 2 Stunden spaeter bin ich wieder fest im Netz der Kommunikation eingebunden.&lt;br /&gt;Leider fehlt mir fuer diesen Nachmittag momentan die Erinnerung - daher... Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext.&lt;br /&gt;Am Nachmittag gehen Richard, Uncle Richard (verwirrend ...), ein Freund von Uncle Richard und ich, nach einer weiteren Portion Chilli, ins Kino und schauen uns 'Across the Universe' an - Ein Film voll mit Beatles-Songs ueber die 68er Zeit. Ein bisschen depremierend - wie ich finde, aber sehr sehr sehr sehr gut! In etwas bedrueckter Stimmung fahren wir heim, die haelt aber zum Glueck nicht lang an, und gut gelaunt kuschel ich mich in die Decke.&lt;br /&gt;Nach einer etwas erschwerten Kommunikation - da wenig Empfang und kaum Akku - mit meiner zukuenftigen Mitfahrgelegenheit, schaffen wirs herauszufinden, dass ich am folgenden Tag vormittags Melbourne zu verlassen habe, und am selben Tag gegen vier Uhr Gelegenheit hab meine zukuenftigen Mitreisenden kennenzulernen. Richards Idee ein Boot zu mieten und fischen zu gehen, gefaellt mir ganz ausgezeichnet und so machen wir uns auf den Weg um die Angeln zu holen, und im Queen Victoria Market ein paar kleine Fische einzukaufen. Die finden wir zwar nicht, dafuer ein paar gekochte, kalte Shrimps, die wir mehr oder wenigerfreiwillig gratis bekommen. Bis wir am Meer angekommen sind, ist dann leider schon zu spaet um fischen zu gehen und so fahren wir den ganzen Weg wieder zurueck zum Markt, wo Richard mich aus dem Auto schmeisst, damit ich auf meine Mitfahrgelegenheit warten kann, waehrend er ein paar Freunde besucht. Jene stecken allerdings im Verkehr fest und so hab ich ziemlich viel Zeit totzuschlagen, was mich an diesem schoenen sonnigen Nachmittag nicht weiter stoert. Schliesslich und endlich sind sie doch da, und ich lerne Mirko - aus Amsterdam, Michael - aus Daenemark und Mike - aus Schottland kennen. Ausserdem noch zwei deutsche Maedls, die von Sydney nach Melbourne mitgefahren sind, jetzt aber in Melbourne bleiben und arbeiten wollen. Nachdem ich ihnen 'mein' Hostel in St. Kilda empfohlen hab, sind sie auch schon weg und ich hab einen kurzen Plausch mit den Jungs, die allesamt sehr sympathisch sind - wenn auch das Namensdesaster zu Anfang etwas verwirrend ist.&lt;br /&gt;Nicht lang darauf holt Richard mich wieder ab, um den letzten Abend mit mir in Melbourne zu zelebrieren, was wir in einer Bar auf dem Dach eines Hauses beginnen. Danach gehts zu einem indischen Restaurant, die leckeres Essen servieren - von dem Richard udn Richard wohl noch die naechsten Tage essen koennen. Dazu gibts Wein, nicht die letzte Flasche an diesem Abend und so ists kein Wunder dass ich am naechsten Morgen total zerstoert bin. - Aber das ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4538513100063644201?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4538513100063644201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4538513100063644201' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4538513100063644201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4538513100063644201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/melbourne-111213-november.html' title='Melbourne 11./12./13. November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4427235185634647991</id><published>2007-11-19T15:05:00.000+01:00</published><updated>2007-11-19T15:56:11.973+01:00</updated><title type='text'>Traralgon 8./9./10 November</title><content type='html'>Nach einer recht langen und geruhsamen Nacht in einem richtigen (!) Bett vergeht auch der folgende Tag recht geruhsam mit Blog schreiben, unterhalten und Kookaburras fuettern.&lt;br /&gt;Das Highlight ist der Abend. Voller Begeisterung geniessen Evelyn und ich eine Folge .... Komissar Rex!! Und zwar im Originalton mit englischen Untertiteln und Komissar Moser (fuer alle Uneingeweihten: Tobias Moretti!) Hach, ist das schoen. Noch zwei Tage spaeter summem wir die Titelmelodie.&lt;br /&gt;Der naechste Tag beginnt sehr geschaeftig mit einkaufen in der Stadt, wohin wir von einer Freundin Evelyns gefahren werden. Etwa drei Stunden brauchen wir um alle Einkaeufe nach Evelyns Art (mal hierhin, dann dorthin, zwischendurch ein Plaeuschchen halten ....) zu machen, um schliesslich von einer anderen Freundin wieder heimgefahren zu werden. Anschliessend gibts einen 'Weiberabend', eigentlich Mittag, aber immerhin mit 4 Weibern, mit einem saugutem Wein und leckerem Essen. Schliesslich werd ich noch in Sues Garten entfuehrt, welcher wirklich wunderschoen ist. Doch damit noch nicht genug, keine paar Stunden spaeter, nach dem Abendessen heisst schick machen fuer eine Ausstellungseroeffnung, auf der auch Evelyn ein Foto ausgestellt hat. Kelvin fuehrt uns hin und wir werden mit allerhand Eindruecken jeglicher Art ueberschwemmt - fuer Auge, Ohr, Nase, Geschmack ist was dabei. Grosse Freude macht uns, und vor allem natuerlich Evelyn, dass ihr Bild tatsaechlich einen Preis gewonnen hat - wenn auch eigentlich den 'falschen'.&lt;br /&gt;Nach diesem erfolgreichen Tag und Abend fallen wir muede ins Bett.&lt;br /&gt;Der naechste Tag vergeht wieder eher unspektakulaer mit Packen und duschen und so Zeug, da ich wieder nach Melbourne fahren will. Um 17 Uhr heisst dann schliesslich Abschied nehmen und zwei Stunden spaeter holt mich Richard auch schon vom Bahnhof in Melbourne ab.&lt;br /&gt;Wir fahren nach einem kurzen Zwischenstop bei Richards Campervan zu Dan und Tash, bei denen wir schon einen Samstag zuvor zu Besuch waren, da Tash ihren Geburtstag feiert. Der restliche Abend verlaeuft jedoch nicht so wie geplant, eigentlich wollten wir zu einer Strandparty gehen, die aber leider aufgrund 3 ausfallender Generatoren recht leise ausfaellt. Keine Musik ohne Strom, kein Tanzen ohne Musik und keine Party ohne Tanzen. Also auf zu Richards Campervan und schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4427235185634647991?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4427235185634647991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4427235185634647991' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4427235185634647991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4427235185634647991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/traralgon-8910-november.html' title='Traralgon 8./9./10 November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-88668141840757907</id><published>2007-11-08T07:56:00.000+01:00</published><updated>2007-11-24T03:22:26.117+01:00</updated><title type='text'>Otway National Park 4./5./6./7. November</title><content type='html'>Nach einer recht geruhsamen Nacht, die wir zum Glueck nicht im nassen Zelt sondern auf einer weichen, gemuetlichen Couch im trockenen Wohnzimmer verbringen konnten, gibts ein ausgezeichnetes Fruehstueck, Fotoalbum anschaun mit der Nichte unserer Gastgeber und schliesslich heisst Auf Wiedersehen sagen. Richard und ich fahren die ersten paar Kilometer entlang der Great Ocean Road, biegen dann aber, nach einer kurzen Einkaufspause, wobei wir diesmal ein ganzes Huhn erstehen, recht bald ab ins Landesinnere, in den Otway National Park. Die Landschaft ist grossartig, huegelig und ueberall gruen, leider ist unser Ziel, die Stevensons Falls, teilweise in privater Hand und es sieht aus wie auf einem Schlachtfeld. Die Baeume sind abgeholzt und teilweise verbrannt, statt gruenem Wald sieht man nur noch ein paar Baumstuempfe aus der Erde ragen und der Fluss ist uebergetreten und braun von den heftigen Regenguessen der letzten Nacht. Die Bruecke ueber den Fluss ist fuer Autos gesperrt und bei einer kurzen Erkundungstour zu Fuss sehen wir dass die andere Bruecke teilweise weggerissen und mit Aesten, Schlamm und Treibholz bedeckt ist. Unpraktischerweise leben auf der anderen Seite ein par Leute im Zelt die somit keinerlei Moeglichkeit haben mit den Autos zurueck zu fahren. Aber der Mann den wir treffen lacht nur und meint, dass sie genug Essen fuer die naechsten drei Tage und genug Bier fuer ein Monat haben. Allerdings raet er uns davon ab, am eigentlich Campingplatz (hinter der ersten Bruecke) zu campen, da da immer noch Aeste runterkommen koennten. Wir schlagen also unser Lager auf der sicheren Seite der Bruecke auf, verbringen den restlichen Abend mit den ueblichen Campingarbeiten, wie Feuer machen, Zelt aufstellen, kochen und so weiter und lassen uns schliesslich noch ein paar Glaeschen guten Wein zum Essen schmecken.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen weckt uns die Waerme der Sonne, welch angenehme Art und Weise aufzuwachen, und nach einem muntermachenden Schwarztee spazieren wir zum Stevenson Wasserfall. Auf dem Weg dorthin treffen wir ein paar Parkranger, die uns erzaehlen, dass eine Nacht zuvor ein paar Leute jenseits der Bruecke gecampt haben, und mitten in der Nacht ihre Sachen packen und vor den Wassermassen fluechten mussten. Dabei mussten sie ihr Auto und ihre Zelte zuruecklassen und die Ranger sind nun auf der Suche nach dem Auto. Ueberaus erleichtert, dass wir erst eine Nacht spaeter hier eingetroffen sind, spazieren wir weiter und geniessen die immer wieder hervorkommenden Sonnenstrahlen. Wir muessen noch eine weitere Bruecke queren, dann sind wir ploetzlich mitten im Wald, um uns herum ist alles gruen. Wenn die Sonne hinter den Wolken hervorkommt, glitzern die Baumfarne hellgruen-gelblich und der Wasserfall fuehrt dank der Regenfaelle beeindruckend viel Wasser.&lt;br /&gt;Am Rueckweg treffen wir wieder die Ranger die uns berichten, dass sie das Auto flussabwaerts seitlich liegend gefunden haben.&lt;br /&gt;Nach diesem Morgenmarsch gibts ein ausgiebieges Fruehstueck und dann machen wir uns auf den Weg um mehr von der schoenen Landschaft zu sehen. Unser Ziel sind die Sabine Falls, der Weg dorthin wird mit zweieinhalb Stunden hin und zurueck angeschrieben. Wir brauchen etwa eineinhalb Stunden und das mit Picknickpause beim Wasserfall. Mittlerweile ists schon Nachmittag und wir machen uns auf die Suche nach einem Campingplatz. Dabei sehen wir unterwegs insgesamt drei Wallabies und ein paar Koalas hoch oben in den Bauemen. Leid ist der von uns Erwaehlte durch eine Sperre blockiert und so fahren wir wieder ein gutes Stueck zurueck zum Naechsten. Dieser stellt sich aber als ausgezeichnet heraus, wunderschoen gelegen, direkt an einem See, und in den Baeumen sitzen Koalas, einer sogar mit Baby. Nachdem ich dutzende Fotos von Sonnenuntergang am See geschossen hab verfrachten wir ganze Baeume ins Auto um ein schoenes Feuer machen zu koennen. Am Abend tappst ploetzlich ein Koala am Boden herum und als ich mich naehere um ihn besser sehen zu koennen, kommt er auf einen Meter Entfernung an mich heran.&lt;br /&gt;Den Abend verbringen wir mit einem jungen deutschen Paerchen, die Australien in die andere Richtung umrundet haben und nun fast am Ende ihrer Reise angekommen sind.&lt;br /&gt;Wiedermal nicht allzu frueh am naechsten Morgen packen wir zusammen, verabschieden uns und brechen auf. Unser erster Stopp fuer den diesigen Tag ist Maits Rest ein Stueck Wald mit ein paar der letzten Urwald-Baeumen. Die Giganten die wir dort finden sind imposant, bestimmt 30 bis 40 mal groesser als ich. Zu guter Letzt faengt auch noch die Sonne an zu scheinen, was den Spaziergang natuerlich noch perfektioniert. Den restlichen Tag verbringen wir mehr oder weniger mit von einem Ort zum anderen fahren, mit einer Pause in Apollo Bay, wo wir Tee beziehungsweise Heisse Schokolade am Strand sitzend, aufs Meer schauend, geniessen. In unserm Fall von westlich von Melbourne nach oestlich von Melbourne (wieder in den Buyip National Park) , mit kurzem Zwischenstopp in Melbourne. Als wir ankommen ists leider mittlerweile schon dunkel, was Feuerholz suchen und Zeltaufbauen deutlich erschwert. Doch nicht nur das, am naechsten Morgen muessen wir feststellen, dass wir in der Dunkelheit einen kleinen Metalstift, der aus der Erde ragte uebersehen haben und nun ein Loch im Oeltank haben. Zum Glueck ist das kleine Auto zwar klein, aber ein Kaempfer und bringt uns somit trotz leerem Oeltank ins naechste Dorf, wo wir es notduerftig flicken und Oel nachfuellen. Da ich fuer die naechsten Tage in ein Staedtchen namens Traralgon, im Suedosten Melbournes eingeladen bin, bringt mich Richard zur naechstgelegenen Bahnstation in Pakenham, wo er schliesslich auch die Operation an dem schwer verletzten Vehikel vornimmt. Meine Gastgeber sind Evelyn und Kelvin und wie Evelyn in den folgenden Tagen immer versucht zu beschreiben, ich bin die Tochter der besten Freundin einer Freundin. Alles klar?&lt;br /&gt;Waehrend wir warten bis mein Zug kommt und bis die Melasse mit der wir das Loch verschlossen haben hart ist, geniessen wir die Sonne, auf einer Decke unter einem Baum liegend. Schliesslich begebe ich mich zum Bahnhof und kauf mein Ticket waehrend Richard testet, ob wir gute Arbeit geleistet haben und nach Melbourne zurueck faehrt. In Traralgon werde ich schon von Kelvin erwartet und nach einer kurzen Fahrt sind wir im Haus der Beiden. Jenes stellt sich als schoen gross und hell heraus, ich bekomm mein eigenes Zimmer und hab sogar ein eigenes Bad, soviel Luxus bin ich gar nicht mehr gewohnt nach den letzten Tagen camping. Nach einer ausgiebigen Dusche fuehl ich mich wieder frisch und sauber und geniesse die leckeren Pancakes Evelyns. Beim letzten Rest Daemmerung gehen Evelyn und ich nochmal hinaus um einen kleinen Spaziergang durch den nahegelegenen Wald zu machen. Der restliche Abend vergeht ruhig mit ein bisschen emails checken und fernsehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-88668141840757907?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/88668141840757907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=88668141840757907' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/88668141840757907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/88668141840757907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/otway-national-park-456-november.html' title='Otway National Park 4./5./6./7. November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4062242132973019202</id><published>2007-11-08T02:53:00.000+01:00</published><updated>2007-11-08T07:56:16.280+01:00</updated><title type='text'>Bunyip National Park 1./2./3. November</title><content type='html'>Wiedermal heissts um 10 Uhr auschecken, packen kommt danach. Netterweise koennen wir unsere Rucksaecke in einem Zimmer lassen, sodass wir nicht unser ganzes Gepaeck mitschleppen muesen. Richard wartet ab 12.30 vorm Hotel, dass wir ihn 10 Minuten warten lassen stoert ihn zwar prinzipiell nicht, aber er weist uns halb mahnend, halb scherzend darauf hin, dass man einen Mann nicht allein im Auto sitzend in der Grey Street warten laesst.&lt;br /&gt;Nach einem kurzem Abstecher zm Victoria Market, wo wir Rinds- und Huehnerfleisch erstehen, gehts raus aus der Stadt. In einem kleinem Staedtchen kaufen wir noch Wasser, Wein und Joghurt fuer mich und verlassen schliesslich die Zivilisation. Als wir beim Campingplatz mitten im Wald ankommen widmen wir uns der Pflichtuebungen wie Holzsammeln, Zeltaufstellen, Feuermachen und Essen vorbereiten. Dazwischen bekomm ich die zweite Fahrstunde meines Lebens und die erste im Fahren auf der verkehrten Seite und parke das Auto um. Sogar mit Rueckwaertsfahren! Im Laufe des Spaetnachmittags und Abends faengt es immer wieder mal zum regnen an und wir fluechten ins Auto. Die Konsequenz daraus ist, dass ein Teil unseres eigentlich wirklich leckeren Huenerfilets zulange ueber dem Feuer brutzelt und total trocken wird. Mit grossen Schluecken vom sparkling wine (also Sekt), welchen wir, sehr zu Richards Entsetzen, mit Cola und Thai-Red Bull mischen, laesst sich aber auch dieses Missgeschick beheben.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag fuehrt uns unsere Reise, nach einem ausgiebigen Fruehstueck und dem Zusammenpacken unserer Siebensachen, durch eine sehr seltsam anzusehende Gegend, naemlich eine Trasse unter Strommasten inmitten durch den Wald, in Richtung eines Aussichtspunkt. Nach einer Weile bleibt Richard ziemlich ploetzlich stehen, erst kurz spaeter sehen wir den Grund. Am Wegesrand dackelt ein Echidna, ein Wesen welches ein bisschen an einen grossen Igel erinnert, entlang. Nachdem das kleine, sehr entzueckende Wesen als Fotomodel herhalten musste, geht die Fahrt weiter, ich darf ich mich hinters Steuer klemmen und bringe uns tatsaechlich sicher ans Ziel - nur falls irgendwer Zweifel hat. Nach einem kurzen Spaziergang kommen wir an einem kleinem Picknickplaetzchen an, von wo man eine grandiose Aussicht auf den umliegenden Nationalpark haben. Leider haben wir nichts zum picknicken dabei, aber den Ausblick geniessen wir trotzdem sehr. Auch bei der Rueckfahrt sitze ich am Fahrersitz, allerdings nur bis ploetzlich ein Baum die Strasse komplett versperrt. Richard dreht um und fuehrt uns mitten durch den Wald, einen ziemlichen Holperweg, der irgendwie immer schmaeler wird, tatsaechlich wieder hinaus auf eine Schotterstrasse und in weiterer Folge auf eine asphaltierte Strasse. Wir fahren zurueck nach Melbourne, wo wir bei einem 'lentil as anything' Stopp machen und sehr lecker essen. In dem Lokal gibt es keine Preise, sondern stattdessen einfach eine Box in die man einwerfen kann soviel man eben will.&lt;br /&gt;Ziemlich vollgegessen fahren wir zurueck zum Hostel, wo noch unsere Rucksaecke auf uns warten und nach einer kurzen Dusche mache ich mich mit einigen Leuten aus dem Hostel auf den Weg um St. Kilda's Nachleben unsicher zu machen. Unser eigentliches Ziel, das "Hotel Esplanade", meist nur liebevoll "Esply" genannt, verlangt 20 Dollar (oder Bucks, wie hier jedermann das Geld bezeichnet) Eintritt und so landen wir im naheliegenden "Vineyard" wo schliesslich auch eine Live-Band, leider mit schlecht eingestelltem Sound spielt. Gegen Mitternacht freuts keinen mehr so recht und wir machen uns auf den Weg zu einem anderen Platz. Aber wie das halt so ist, wenn man mit einer grossen Gruppe unterwegs ist, gehn wir irgendwie ueberall nur vorbei und landen im Endeffekt doch nur wieder im Hostel.&lt;br /&gt;Der naechste Tag vergeht mit Waesche waschen und Blog schreiben recht flott und nicht besonders spektakulaer.&lt;br /&gt;Um halb sieben Uhr abends wartet Richard wieder vorm Hostel, diesmal lasse ich ihn nicht warten, und wir fahren zu Freunden von ihm, um uns einen gemuetlichen, entspannten Abend mit etwas Rotwein und leckerem Essen zu machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4062242132973019202?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4062242132973019202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4062242132973019202' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4062242132973019202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4062242132973019202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/bunyip-national-park-12-november.html' title='Bunyip National Park 1./2./3. November'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8947404089886233155</id><published>2007-11-08T02:36:00.000+01:00</published><updated>2007-11-08T05:57:43.756+01:00</updated><title type='text'>Fotos - Australien</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1Ug8D5qI/AAAAAAAAADM/QA1dlK_XrtI/s1600-h/DSC_0410a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130291920828098210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1Ug8D5qI/AAAAAAAAADM/QA1dlK_XrtI/s320/DSC_0410a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Harbourbridge in Sydney&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1OA8D5pI/AAAAAAAAADE/9WkJa3D1-Ok/s1600-h/DSC_0426a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130291809158948498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1OA8D5pI/AAAAAAAAADE/9WkJa3D1-Ok/s320/DSC_0426a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Opernhaus in Sydney&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1CA8D5oI/AAAAAAAAAC8/qEcJqAkJ3Jk/s1600-h/DSC_0503a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130291603000518274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1CA8D5oI/AAAAAAAAAC8/qEcJqAkJ3Jk/s320/DSC_0503a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;'Valerie liegt am Boden herum' - Foto&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0sw8D5mI/AAAAAAAAACs/3xZBd2gXUrI/s1600-h/DSC_0554a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130291237928298082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0sw8D5mI/AAAAAAAAACs/3xZBd2gXUrI/s320/DSC_0554a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sonnenuntergang im Sydney Harbour National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0iw8D5lI/AAAAAAAAACk/lePAwonj-gs/s1600-h/DSC_0647a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130291066129606226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0iw8D5lI/AAAAAAAAACk/lePAwonj-gs/s320/DSC_0647a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die 3 Schwestern in den Blue Mountains&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0aA8D5kI/AAAAAAAAACc/YHsIPjpF_9Y/s1600-h/DSC_0669a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130290915805750850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0aA8D5kI/AAAAAAAAACc/YHsIPjpF_9Y/s320/DSC_0669a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Aborigines-Bemalungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0RQ8D5jI/AAAAAAAAACU/5UYmgpcgbqE/s1600-h/DSC_0670a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130290765481895474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0RQ8D5jI/AAAAAAAAACU/5UYmgpcgbqE/s320/DSC_0670a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aborigines-Bemalungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0DA8D5iI/AAAAAAAAACM/RL_HVl0LxpE/s1600-h/DSC_0692a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130290520668759586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ0DA8D5iI/AAAAAAAAACM/RL_HVl0LxpE/s320/DSC_0692a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Tote Baeume auf der Reise von Sydney nach Melbourne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzyg8D5hI/AAAAAAAAACE/m_ftiepvFgM/s1600-h/DSC_0701a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130290237200918034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzyg8D5hI/AAAAAAAAACE/m_ftiepvFgM/s320/DSC_0701a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Bruecke auf der Reise von Sydney nach Malbourne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzmw8D5gI/AAAAAAAAAB8/U4O8llLGB7M/s1600-h/DSC_0715a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130290035337455106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzmw8D5gI/AAAAAAAAAB8/U4O8llLGB7M/s320/DSC_0715a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sonnenuntergang in St. Kilda, Melbourne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzVw8D5fI/AAAAAAAAAB0/cTsmwm8avKs/s1600-h/DSC_0718a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130289743279678962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzVw8D5fI/AAAAAAAAAB0/cTsmwm8avKs/s320/DSC_0718a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 'Cake Shop' in der Acland Street, Melbourne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzFg8D5eI/AAAAAAAAABs/mNHyEAOezJg/s1600-h/DSC_0817a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130289464106804706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJzFg8D5eI/AAAAAAAAABs/mNHyEAOezJg/s320/DSC_0817a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Untergangsstimmung in Melbourne&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJyvw8D5dI/AAAAAAAAABk/sNMJnTOLPuQ/s1600-h/DSC_0835a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130289090444649938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJyvw8D5dI/AAAAAAAAABk/sNMJnTOLPuQ/s320/DSC_0835a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Echidna im Bunyip National Park&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8947404089886233155?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8947404089886233155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8947404089886233155' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8947404089886233155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8947404089886233155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/fotos-australien.html' title='Fotos - Australien'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzJ1Ug8D5qI/AAAAAAAAADM/QA1dlK_XrtI/s72-c/DSC_0410a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3440674699117390948</id><published>2007-11-07T12:32:00.000+01:00</published><updated>2007-11-08T06:29:00.899+01:00</updated><title type='text'>Fotos - Thailand</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Telefonieren geht grad schlecht, dafuer gibts ein paar Fotos:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUVg8D6YI/AAAAAAAAAI8/nK7R37RjUEM/s1600-h/DSC_0002a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130326022868429186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUVg8D6YI/AAAAAAAAAI8/nK7R37RjUEM/s320/DSC_0002a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bungalow in Koh Phangan&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130331163944282578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKZAw8D6dI/AAAAAAAAAJk/GpMiRUJBMfo/s320/DSC_0236a.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Sonnenuntergang in Koh Phangan&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUVw8D6ZI/AAAAAAAAAJE/Zj73sr8NbWY/s1600-h/DSC_0025a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130326027163396498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUVw8D6ZI/AAAAAAAAAJE/Zj73sr8NbWY/s320/DSC_0025a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Tempel in Ayuttaya&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130326031458363810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUWA8D6aI/AAAAAAAAAJM/zG8JIT5B938/s320/DSC_0031a.JPG" border="0" /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUWA8D6bI/AAAAAAAAAJU/h9MH_4FUDuA/s1600-h/DSC_0033a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130326031458363826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUWA8D6bI/AAAAAAAAAJU/h9MH_4FUDuA/s320/DSC_0033a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130325769465358658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUGw8D6UI/AAAAAAAAAIc/2uEVQxTJZGs/s320/DSC_0040a.JPG" border="0" /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUGw8D6VI/AAAAAAAAAIk/GjsY3-XR8V0/s1600-h/DSC_0052a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130325769465358674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUGw8D6VI/AAAAAAAAAIk/GjsY3-XR8V0/s320/DSC_0052a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUHA8D6WI/AAAAAAAAAIs/p3YVY5U5R_0/s1600-h/DSC_0055a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130325773760325986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUHA8D6WI/AAAAAAAAAIs/p3YVY5U5R_0/s320/DSC_0055a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUHQ8D6XI/AAAAAAAAAI0/L6k1tA2lvtg/s1600-h/DSC_0057a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130325778055293298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUHQ8D6XI/AAAAAAAAAI0/L6k1tA2lvtg/s320/DSC_0057a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Tempelimpressionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKTow8D6SI/AAAAAAAAAIM/Xiyvtw-jmpU/s1600-h/DSC_0132a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130325254069283106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKTow8D6SI/AAAAAAAAAIM/Xiyvtw-jmpU/s320/DSC_0132a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;Heuschrecke a la Thailand &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130325258364250418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKTpA8D6TI/AAAAAAAAAIU/xdNwwnVVvGg/s320/DSC_0134a.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Kikie mit Tier auf der Nase&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130324721493338386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKTJw8D6RI/AAAAAAAAAIE/FrXBSj_9D7g/s320/DSC_0136a.JPG" border="0" /&gt;Dorf im Dschungel, erste Nacht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130324712903403778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKTJQ8D6QI/AAAAAAAAAH8/4ke4uWuDh20/s320/DSC_0150a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Dschungel-Bruecke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130326435185289666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUtg8D6cI/AAAAAAAAAJc/5MCRh4HH3ms/s320/DSC_0159a.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Huette im Reisfeld&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130324072953276642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKSkA8D6OI/AAAAAAAAAHs/ezRxEhFRmIY/s320/DSC_0183a.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Riesenschmetterling&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130324042888505554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKSiQ8D6NI/AAAAAAAAAHk/tSMTgeAx4mY/s320/DSC_0207a.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Trekkingtour-Gruppe mit Kikie und Pupee&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130323527492430018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKSEQ8D6MI/AAAAAAAAAHc/NpRcUzP2mWE/s320/DSC_0213a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;Ben mit Hut&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130323493132691634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKSCQ8D6LI/AAAAAAAAAHU/nc6WjNyxf3c/s320/DSC_0215a.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Daniel mit Hut&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKR_w8D6KI/AAAAAAAAAHM/vOLbVYQWJt4/s1600-h/DSC_0219a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130323450183018658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKR_w8D6KI/AAAAAAAAAHM/vOLbVYQWJt4/s320/DSC_0219a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Daniel und ich&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRwA8D6JI/AAAAAAAAAHE/Pdh056dj6zY/s1600-h/DSC_0221a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130323179600078994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRwA8D6JI/AAAAAAAAAHE/Pdh056dj6zY/s320/DSC_0221a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Trekking-Tour-Gruppe im Irish-Pub&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130322956261779586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRjA8D6II/AAAAAAAAAG8/W20JH9pcQ_o/s320/DSC_0365a.JPG" border="0" /&gt;Gruen, gruen und noch mehr gruen - Regenwald im Norden Thailands&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRYw8D6HI/AAAAAAAAAG0/By0zvs11JYI/s1600-h/DSC_0378a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130322780168120434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRYw8D6HI/AAAAAAAAAG0/By0zvs11JYI/s320/DSC_0378a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tempel am See in Mae Hong Son&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRPQ8D6GI/AAAAAAAAAGs/2-mEltGwDe8/s1600-h/DSC_0404a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5130322616959363170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKRPQ8D6GI/AAAAAAAAAGs/2-mEltGwDe8/s320/DSC_0404a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; nach dem Friseurbesuch in Chiang Mai &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3440674699117390948?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3440674699117390948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3440674699117390948' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3440674699117390948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3440674699117390948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/nur-so.html' title='Fotos - Thailand'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RzKUVg8D6YI/AAAAAAAAAI8/nK7R37RjUEM/s72-c/DSC_0002a.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5580226834906932824</id><published>2007-11-03T04:55:00.000+01:00</published><updated>2007-11-03T06:28:09.042+01:00</updated><title type='text'>Melbourne 30./31. Oktober</title><content type='html'>Trotz langem wach-bleiben schaff ichs halbwegs frueh aufzustehen um endlich mal in den inneren Teil Melbournes zu fahren. Nach fruehstuecken und zusammenpacken spring ich auf die naechste Strassenbahn in die Stadt rein. Bei der Station Flinders Street endet meine Fahrt und ich betrete den Federation Square, welcher von Gebaeuden moderner Architektur gesaeumt wird. In einem davon befindet sich das Ian Potter Museum der Kunst, welches ich sogleich besichtige. Unter anderem sehe ich wieder einiges an Aborignal-Kunst, aber auch australische Kuenstler des 19 und 20. Jahrhunderts. Alles in allem bin ich recht begeistert, vor allem als ich entdecke dass einer der australischen Landschaftsmaler aus Oesterreich immigriert ist. Nach dieser Weiterbildung was Gemaelde betrifft schlendere ich ein Haus weiter um mich den bewegten Bildern zu widmen. Im 'ACMI' - Australian Center for the Moving Image - kann man mehr ueber Animationen aller Art (Stop-Motion-Animation, Computeranimation, ...) erfahren. Und weil ich noch nicht genug von Museen habe, lande ich nach einem kurzen Spaziergang im 'Immigration Museum' wo man sich ueber die Einwanderer aus aller Herren Laender nach Australien schlau machen kann. Die Oesterreicher haben sich zurueckgehalten, es sind nur etwas ueber 2000, wenn ich das richtig im Kopf habe. Mein naechstes Ziel ist eine Rundfahrt mit der kostenlosen City Circle Tram, die um die Stadt im Kreis faehrt. Ausserdem gibts waehrend der Fahrt ein Art Stadtfuehrung, da ein Band abgespielt wird, welches auf die Attraktionen hinweist. Und meine Fuesse brauchen auch ein bisschen Erholung.&lt;br /&gt;Ein weiteres Mal verlasse ich die Strassenbahn am Federation Square, werfe einen kurzen Blick auf die St. Pauls Cathedral und spaziere schliesslich durch die City, wobei ich auch nach Chinatown komme. Mein weiterer Weg fuehrt mich auf die andere Seite des Yarra Rivers wo ich am Ufer entlang schlendere und mit etwa zwei dutzend Fotos versuche die Stimmung einzufangen. Schliesslich will ich mich ueber die Royal Botanic Gardens Richtung Heimweg machen, da es aber ziemlich frisch ist, und ein bisschen beginnt zu regnen bevorzuge ich doch die Strassenbahn. Zurueck im Hostel koche ich zum ersten Mal auf meiner Reise (abgesehn vom thailaendischen Kochkurs natuerlich) eine ziemlich gute und sehr bunte Gemuese-Nudel-Pfanne, wobei ich fuer dieses absolut gesunde Essen ein paar schiefe Blicke von Fischstaebchen mit Reis und Sauce - Esser ernte. Den Abend verbringe ich damit mich mit Sandra zu unterhalten, mein Handy zu verlieren (oder verloren zu bekommen ...) mich zu aergern und irgendwann dann doch schlafen zu gehen.&lt;br /&gt;Wie ueblich steh ich um zehn Uhr auf um zu verlaengern, Sandra und ich wollen uns heute in die Richtung der Stadtteilen Fitzroy, Carlton und Collingwood aufmachen. Allerdings dauert das Aufwachen und Fruehstuecken seine Zeit und so ists schon Mittag als wir losfahren. Am Anfang der Brunswick Street verlassen wir die Strassenbahn und spazieren diese Strasse voller 'hipper' Einkaufslaeden mit ausgefallenen, bunten Klamotten, Huetten, Accessoires, aber auch jeder Menge Bars, Restaurants und Lokale entlang. Gar nicht weit davon befindet sich das italienische Viertel, wo Sandra in den Genuss eines Cafe Lattes und einer Tiramisu und ich in den Genuss einer Heissen Schokolade und einem Apfel-Rharbharber-Toertchens komme. Dieser Nachmittags-Schmaus schmeckt zwar ganz ausgezeichnet, kostet uns aber auch ein ausgezeichnetes Vermoegen. Am Rueckweg besuchen wir nochmal die Acland Street und landen schliesslich im Hostel. Waehrend Sandra Tagebuch schreibt unterhalte ich mich ein bisschen - ausnahmsweise mal auf englisch - mit einem Finnen, der am selben Tag Geburtstag hat wie ich. Gegen Mitternacht machen Sandra und ich uns auf den Weg zum Strand um nach Pinguinen Ausschau zu halten. Und tatsaechlich - schon nach recht kurzer Zeit, sehen wir den ersten Schatten und freuen uns wie kleine Kinder. Doch damit nicht genug - im Laufe der naechsten 20 Minuten sehen wir bestimmt 7 oder 8 Pinguine, teilweise aus einer Entfernung von nur zwei Meter. Richtig suesse kleine Wesen sind das. Mit diesem Erfolgserlebnis kuscheln wir uns wieder im Hostel in die Betten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5580226834906932824?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5580226834906932824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5580226834906932824' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5580226834906932824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5580226834906932824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/melbourne-3031-oktober.html' title='Melbourne 30./31. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-769745571356861826</id><published>2007-11-03T04:21:00.001+01:00</published><updated>2007-11-03T04:55:39.238+01:00</updated><title type='text'>Melbourne 27./28./29. Oktober</title><content type='html'>Wieder etwa gegen zehn Uhr erhebe ich mich von der durchaus bequemen Liegestaette auf der Matratze um erstmal mithilfe von einem Schwarztee etwas munterer zu werden. Richard kann den Bus schliesslich in der Garage parken und wir machen uns auf eine lange Reise Richtung Flughafen. Erst mit der Strassenbahn zu nem Bus, dann mit dem Bus bis zur Endstation und von dort das letzte Stueck mit dem Taxi. Waehrend Richard sein Auto vom Parkplatz holt und ich warte, spricht ploetzlich eine weibliche Stimme aus dem Nichts zu mir, ob alles in Ordnung ist - sehr verwirrend. Mit dem Auto kurven wir durch die Gegend um einem Freund von Richard Bescheid zu geben, dass alles in Ordnung ist (sein Handy-Akku ist seit zwei Tagen leer und er haette ein paar Meetings gehabt). Jener ist natuerlich nicht da und bleibt so noch ein bisschen laenger in Sorge. Weiter gehts nach St. Kilda, einem sehr lebhaften Stadtviertel Melbournes, wo wir wieder einen Freund Richards besuchen wollen, der ... nicht da ist. Mit viel Geduld schafft es Richard doch noch aus einem Nokia-Ladegeraet ein 'Ladegeraet' fuer sein Handy zu basteln und kann schliesslich die wichtigen Telefonanrufe machen. Das Ergebnis ist, dass wir fuer den folgenden Abend auf der Gaesteliste eines Clubs in St.Kilda stehen und den restlichen Nachmittag damit verbringen Gewand und Schuhe zu kaufen. Nach einem kurzem Bier mit Andy, welcher eigentlich mit Richard von Sydney nach Melbourne haette fahren sollen, gehts in unsere Accomodation (Unterkunft), ein Backpacker-Hostel mitten in St. Kilda.&lt;br /&gt;(Weil ichs wohl nie erklaert hab: Backpack bedeuted uebersetzt Rucksack, ein Backpacker kann eine Person sein, die mit Rucksack durch die Gegend reist, oder als Kurzform von Backpacker-Hostel, als Bezeichnung einer Unterkunft, verwendet werden.)&lt;br /&gt;Nach duschen und huebschmachen gehen wir etwas zu spaet los, woran interessanterweise Richard Schuld ist. Trotzdem ist um halb zehn in dem Club noch nicht so gar viel los, aber wie heisst so schoen: je spaeter der Abend, desto schoener die Gaeste - und so wurds dann doch noch recht voll. Da es auch hier Zeitumstellung gibt, stellen wir die Uhr - laut Richard, faelschicherweise - eine Stunde zurueck und kommen somit um 4.15 nach Richards Uhr, 5.15 nach 'alter' Zeit und 6.15 nach jeder anderen schon umgestellen Uhr, heim. Den Fehler merk ich jedoch erst am naechsten Tag etwa um vier Uhr nachmittags und Richard ueberhaupt erst noch einen Tag spaeter. Dementsprechend checken wir viel zu spaet aus, was aber niemanden so recht stoert. Ich verbringe meinen Nachmittag hauptsaechlich damit herumzulungern, fernzusehen, mehr herumzulungern, das Internet zu besuchen, noch mehr herumzulungern und schliesslich schlafen gehen.&lt;br /&gt;Auch der naechste Tag beginnt recht faul, schliesslich kann ich mich aber doch dazu aufraffen zumindest mal einkaufen zu gehen. Nach einem kurzen Bummel die Acland Street entland finde ich schliesslich einen 'coles' und bin am Ende 40 Dollar aermer, dafuer einen ganzen Haufen voll Grundnahrungsmittel reicher. Nach einem weiteren kurzen Besuch des world wide webs spaziere ich nochmal Richtung Acland Street mit einem Abstecher Richtung Strand, wo ich mir den Sonnenuntergang ansehe. In der Acland Street selbst kann ich schliesslich bei der dritten von vier wunderbaren Cake Shops, dessen Auslagen voller Kekse, Kuechlein, Muffins und anderer Leckereien voll sind, nicht mehr Nein sagen und leiste mir einen 'Schokoladen Tunnel'. Absolut ueberfuellt schlendere ich weiter, beziehungsweise schliesslich Richtung Heimat. Am Rueckweg treffe ich Sandra - ein deutsches Maedl, welches ich zufaellig an der Rezeption meiner Unterkunft kennengelernt hab, da sie eine Mitfahrgelegenheit sucht. Wir unterhalten uns, und als es schliesslich zu kalt wird gehen Sandra, eine ihrer Mitbewohnerinnen und ich in einen Pub eine Strasse weiter. So richtig mitreissend ist die Stimmung dort nicht und so landen wir nach einem Getraenk im Aufenthaltsraum des Backpackers der beiden. Gegen Mitternacht macht sich eine gewissen Muedigkeit zu spueren und ich mach mich auf die 100 Meter Heimweg. Dort allerdings bleib ich noch im Aufenthaltsraum haengen, wo ich mich mit - ... - einem Deutschen unterhalte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-769745571356861826?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/769745571356861826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=769745571356861826' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/769745571356861826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/769745571356861826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/11/melbourne-272829-oktober.html' title='Melbourne 27./28./29. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6088177517016466808</id><published>2007-10-31T03:28:00.000+01:00</published><updated>2007-11-03T04:27:09.999+01:00</updated><title type='text'>nach Melbourne 24./25./26. Oktober</title><content type='html'>Am naechsten Morgen heisst endgueltig auschecken und sich von den Blue Mountains verabschieden. Um 10.25 fahert mein Zug nach Penrith von wo ich mit Richard, meiner Mitfahrgelegenheit, weiterfahren soll. In Penrith hab ich noch jede Menge Zeit und nutze diese um mich mit jeder Menge Nuessen und Trockenfruechte einzudecken. Schliesslich ist Richard da, und beschreibt, dass er einen grossen Bus der blau und gelb ist, hat. Ich mache mich also auf die Suche nach dem Bus - in etwa der Groesse eines VW-Busses. Und tatsaechlich steht da ein blau gelber Bus - allerdings deutlich groesser. Als Richard meinte es ist ein grosser Bus - wer haette da annehmen koennen, dass er einen richtigen Bus meint, der mal als Schulbus gedient hat? Etwas verbluefft aber begeistert mache Bekanntschaft mit Richard, ein netter Englaender, der seit 5 Jahren in Melbourne lebt. Als wir losfahren ists mittlerweile gegen Mittag doch schon ein paar Stunden spaeter, irgendwo mitten im Nichts zwischen Gouldburn und Yass fangt der immerhin schon 31jaehrige Bus ploetzlich an zu rauchen. Richard begutachtet den Schaden und meint beruhigend, dass es sich nur um ein Loch in einem Rohrstueck handelt, welches ausgetauscht werden muesse, danach koennten wir aber wieder weiterfahren. Da wir uns aber grad mitten im Nirgendwo befinden zieht dies eine Reihe von Telefonaten und Wartezeiten mit sich. Zwei Mechaniker, wobei der Erste uns davon in Kenntnis setzt dass unsere Situation auf gut Englisch 'fucked up' ist, und zweieinhalb Stunden spaeter sind wir dann doch wieder fahrtuechtig und fallen in Yass in ein Hostel ein, wo wir die Nacht verbringen.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen etwa gegen 10 Uhr sitzen wir wieder auf der Strasse und fuellen unsere Maegen mit einem leckeren, sehr australischem, Fruehstueck mit Eiern, Toast, Tomaten und Speck. Die darauffolgende Fahrt fuehrt uns durch eine landschaftlich viel interessantere Gegend als die des Vortages. Vor allem ganze Felder von blauen Blumen inmitten der sonst gruenen Huegellandschaft, mit ein paar schwarzen grasenden Kuehen faszinieren uns. Ausserdem kommen wir zu einem See indem hunderte tote, schwarze Baeume stehen - ein sehr skurilles Bild. In ehemaligen 'Germantown' (im zweiten Weltkrieg umbenannt) kaufen wir Fleisch, Gemuese, Brot und zwei Glaeser aus einem 'Op-Shop' (Second Hand Laden) und warten ab, dass ein unglaublich heftiger Regenguss aufhoert. Unser Wunsch wird zwar erhoert, aber jedoch nur fuer kurze Zeit. Als wir mit dem Riesenbus in nem Nationalpark einfallen, wo wir campen wollten, regnets wieder und unsere Chancen ein Feuer zu machen somit gering. Also kehren wir um, um ein Hostel zu suchen. Keine 10 Minuten spaeter hoerts auf zu regnen und wir fahren zum vierten Mal die Strasse des Nationalparks entlang. Mittlerweile faengts schon an zu daemmern und uns bleibt grad noch genug Zeit Feuerholz zu suchen und das Zelt aufzustellen. Das Feuermachen selbst klappt allerdings nicht auf Anhieb, zumals wieder zu regnen anfaengt. Doch zum Glueck ist so ein Bus ja gros genug um es sich dort bequem zu machen. Und kein Stunde spaeter, bei einem zweiten Versuch haben wir (dank der 'secret weapon' - Geheimwaffe - einer elektrischen Luftpumpe) tatsaechlich nach recht kurzer Zeit ein huebsches, kleines Feuer prasseln. Wir brutzeln unsere Einkaeufe - Huehner und Rindsfleisch - und lassen es uns schmecken. Ein paar Reisestories und ein bisschen Wein spaeter machen wirs uns auf ner Luftmatratze im Zelt bequem.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen werde ich von der Waerme der Sonnne geweckt. Nach ein paar unnoetigerweise doppelt zurueckgelegten Kilometern, recht schoenen Aussichtspunkten, ein bisschen Schlaf, einer Mischung aus Sonne und Regen und ein paar kurzen Stopps, wobei ich bei einem kleine Lautsprecher erstehe, und Richard vergeblich versucht ein Ladegeraet fuer sein Handy zu bekommen, kommen wir kurz vorm Dunkelwerden in Melbournem, in einer Seitenstrasse der Brunswick Street an und beschliessen die Nacht im Bus zu verbringen. Vorher gibts jedoch noch ein paar Bierchen fuer Richard, eine heisse Schokolade fuer mich und eine Riesenmenge sauleckeres Sushi fuer uns beide.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6088177517016466808?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6088177517016466808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6088177517016466808' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6088177517016466808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6088177517016466808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/nach-melbourne-242526-oktober.html' title='nach Melbourne 24./25./26. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7774005655241740404</id><published>2007-10-29T07:46:00.000+01:00</published><updated>2007-10-31T03:28:05.348+01:00</updated><title type='text'>Blue Mountain 22./23. Oktober</title><content type='html'>Wieder viel zu frueh muessen David und ich aufstehen, da wir heute in die Blue Mountains fahren wollen. Katharina ist trotz der unchristlichen Uhrzeit von sieben Uhr morgens bereits weg, fuer sie hiess es um sechs Uhr zum Bahnhof losgehen um Richtung Norden zu fahren. Obwohl wir eigentlich genug Zeit haben um zu packen, auszuchecken und zum Bahnhof zu gehen, schaffen David und ich es, den Zug nach in die Blue Mountains um eine Minute zu verpassen. Zum Glueck geht der naechste bereits eine halbe Stunde spaeter und so bleibt wenigstens noch ein bisschen Zeit ein Fruehstueck zu organisieren. Nach ein bisschen mehr als zwei Stunden Fahrtzeit erreichen wir Katoomba, wo wir aussteigen muessen und suchen uns ein Backpacker. Nachdem das geschafft ist, kaufen wir uns ein Ticket fuer die 'Trolley Tours' - ein Bus der durch Katoomba und entlang der Blue Mountains faehrt. Wieder muessen wir etwas warten und wieder nutzen wir die Zeit fuer Essen. Die ersten Ausblicke auf die Blue Mountains sind wahrlich fantastisch, auch der Name ist damit schnell erklaert. Unser erster Weg fuehrt uns direkt in die 'Scenicworld' - wo drei Bahnen durch die Berge fahren. Zuerst fahren wir mit dem Railway auf Schienen ziemlich steil, aber auch echt kurz bergab. Unten koenen wir in verschiedene Richtungen spazieren, wir entscheiden uns zuerst fuer die untouristische Variante und gelangen ueber unzaehlige Stufen zu einer Art Grotte. Die Stufen wieder runter und ein paar Minuten weiter gelangen wir zu einem huebschen kleinen Wasserfall, wo ich mich - wieder fuer ein Foto - auf Klettermission begebe. Schliesslich spazieren wir den Touristenweg entlang um zur naechsten Bahn - diesmal eine Seilbahn - zu gelangen. Diese bringt uns wieder ein Stueckchen hoeher, oben ist dann die Station der dritten Bahn, ebenfalls an einem Seil schwebend. Diese fuehrt allerdings von einer Seite zur anderen der Berge und wir haben von oben Aussicht auf den, vorher von unten betrachteten, Wasserfall. Mittendrin wird der glasige Boden der Bahn klar und wir koennen in die Tiefe schauen. Leider ist es mittlerweile zu spaet um noch grosse Touren durch den Rest der Berge zu machen und wir fahren zum 'The Edge' einem Kino, indem ein kurzer Film ueber die Blue Mountains gezeigt wird. Da wir beide recht muede sind, schlafen wir fast ein, und bleiben am Schluss ziemlich lang sitzen. Da keiner kommt um uns rauszuschmeissen und ploetzlich der naechste Film 'As it is in Heaven', den ich zwar schon kenn, der aber sehr gut war, anfaengt, bleiben wir sitzen und kommen in den Genuss einer Gratis-Vorstellung. Ueberhaupt scheint uns das Glueck hold zu sein, denn beim anschliessenden Abendessen in einer Pizzeria wird David eine falsche Pizza gebracht, mit Huhn statt Rind, auf welches er leider allergisch ist, und so haben wir schliesslich fuer 36 Dollar Essen, mussten aber nur insgesamt 5 Dollar bezahlen.&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen schaff ichs grad noch so bei einer von einem Aboriginal gefuehrten Wanderung durch die Blue Mountains mitmachen zu koennen. In Windeseile wird das Notwendigste gepackt und zum Bahnhof geduest. Um etwa 10 Uhr komm ich an und lern Evan und die restliche Gruppe kennen - alle in etwa in meinem Alter und studieren an der Universitaet in Sydney. Nach einer kurzen Vorstellrunde mit Namen und Lieblingstier gehen wir ein Stueck, machen aber recht bald wieder Halt um von Evan ein bisschen in die Spiritualitaet der Aborigines eingefuehrt zu werden. Nach weiteren kurzen Maerschen machen wir nochmal zweimal Pause, einmal um ein paar Aborigines-Enritzungen im Fels zu betrachten und einmal bei einer sehr schoenen Hoehle - meine Aufnahmefaehigkeit ist aber mittlerweile zu gering als dass ich wirklich zuhoeren koennte. Der naechste Marsch dauert laenger und endet bei einer Art Grotte mit kleinem Wasserfall wo wir - schon recht hungrig - Lunch einnehmen koennen. Ausserdem zaubert Evan dort ein paar 'Farben' hervor und drei andere Maedls und ich bekommen bemalte Gesichter. Das Ergebnis laesst sich sehen - vielleicht lad ich das Foto mal hoch - und wir wandern auf diese Art verschoenert weiter. Wieder gibts eine Pause um nach Aborigines-Art zu tanzen, eine lustige Angelegenheit und ein letztes Mal, wobei sich Evan von uns verabschiedet und uns noch einen Zettel mit paar Gedichten/Geschichten aushaendigt. Am Abend komm ich schliesslich noch in den Genuss eines Barbecue mit Kaenguruh-Wuerstchen - eigentlich ganz lecker.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7774005655241740404?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7774005655241740404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7774005655241740404' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7774005655241740404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7774005655241740404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/blue-mountain-2223-oktober.html' title='Blue Mountain 22./23. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2290068981331833134</id><published>2007-10-29T07:17:00.000+01:00</published><updated>2007-10-29T07:46:02.352+01:00</updated><title type='text'>Sydney 20./21. Oktober</title><content type='html'>Beim Aufstehen ist diesmal ueberhaupt kein David zu sehen, was darauf zu schliessen laesst, dass er noch immer (oder schon wieder) beim Pokern ist, also duesen Katharina und ich voller Tatendrang wieder allein los und landen erstmal in einem Internetcafe in Kingscross, wo man den ganzen Tag fuer 2 Dollar surfen kann. So verlockend das auch ist, bleiben wir doch 'nur' 2 1/2 Stunden und spazieren danach zum Darling Habour. Den Plan mit der Monorail zu fahren, verwerfen wir angesichts der Preise wieder. Jenseits der Pyrmont Bridge besuchen wir den Fishmarket von Sydney, der mit atemberaubenden Fischgeruch betoert. Die Preise fuer Fisch sind hier recht gut und so leisten wir uns in der Hoffnung, dass auch die geschmackliche Leistung besticht, eine Portion Fish'n'Chips, werden aber enttaeuscht. Dafuer erstehen wir ein Kilo verhaeltnismaessig guenstiger und auch guter Orangen und begeben uns auf den Rueckweg. Auf dem Weg zu unserem naechsten Ziel, die Art Gallery von New South Wales gelingt es mir tatsaechlich mit meinem neuen Handy in die Heimat zu telefonieren.&lt;br /&gt;Schliesslich gelangen wir zu einem huebschen Gebaeude welches wir fuer das Parlament halten, auf dem jedoch lauter Reliefs von Kuenstlern wie Donatello, Da Vinci und anderen grossen Kuenstlern. Die Suche nach der Art Gallery fuehrt uns durch kleinere und groessere Strassen, bis Katharina auf die glorreiche Idee kommt, dass das 'Parlament' wohl das Museum war. Welch Glanzleistung von uns. Leider haben wir nur noch eine halbe Stunde Zeit, aber fuer die Aborigines-Ausstellung reicht zum Glueck. Der, kurze, Museumsbesuch hat sich definitiv gelohnt, auch weil ich noch ein paar sehr gute, interessante Fotografien sehe. Leider muessen wir dann doch zu frueh raus und begeben uns wieder zurueck zum Backpacker.&lt;br /&gt;Da Samstag-Abend ist steht natuerlich Party-machen auf dem Programm und nach Duschen und Huebsch-machen fallen zwei Maedls die ebenfalls in unserem Dorm (Schlafraum) wohnen und schon um einiges laenger in Sydney sind, der wieder aufgetauchte David und ich bei einem Bottle-Shop ein, um ein paar Bier und ein bisschen Wein zu erstehen. Im Aufenthaltsraum versuchen wir unser Bestes um den gekauften Alkohol zu dezimieren - David, der wohl einen guten 'Abend' hinter sich hat, spendiert mir ein Bier - juhu. Schliesslich gehts in einen nahegelegenen Club, das 77, wo David oefter als ich von nem Mann angetanzt wird. Der Abend wird lustig - allein die Tatsache, dass wir erst um irgendwann zwischen vier und fuenf ins Bett kommen spricht fuer sich.&lt;br /&gt;Viel zu frueh muss ich am naechstne Morgen raus um nochmal fuer eine Nacht zu verlaengern. Dem Beduerfnis mich nochmal schlafen zu legen, gebe ich dann allerdings nicht nach, und so begeben David und ich uns nach langem Herumtroedeln Richtung Kings Cross um ein paar Backpacker zu begutachten. Auch unsere Suche nach Essen ist dort erfolgreich und so setzen wir uns gemuetlich auf eine Bank, verzehren das Gekaufte und lassen die Zeit gemuetlich an uns vorbeiziehen. Nach einem kurzen Internetbesuch, den ich hauptsaechlich dazu verwenden nach Mitfahrgelegenheiten zu suchen, schauen wir uns die Backpacker an und begeben uns schliesslich heim. Diesen aussergewohenlich ruhigen Tag beenden wir zu Dritt im Kino bei dem Film 'Death at a Funeral' der einen absolut koestlichen Humor hat und absolut zu empfehlen ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2290068981331833134?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2290068981331833134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2290068981331833134' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2290068981331833134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2290068981331833134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/sydney-2021-oktober.html' title='Sydney 20./21. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8997422903475223145</id><published>2007-10-28T06:44:00.000+01:00</published><updated>2007-10-29T07:17:25.491+01:00</updated><title type='text'>Sydney - 17./18./19 Oktober</title><content type='html'>Nach jeder Menge auschecken, Gepaeck bekommen, versichern dass man kein Essen, keine Tiere, keine Teile von Tieren oder sonstges im Gepaeck hat, such ich mir am Flughafen direkt ein Backpacker, die auch tatsaechlich Platz haben und mich vom Flughafen abholen.&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zum Backpacker lern ich endlich mal einen Oesterreicher kennen - David, aus Amstetten. Das Hostel selbst liegt recht zentral zw Kings Cross und dem Zentrum, das Zimmer ist ein einziges Chaos, die Toiletten geputzt und die Duschen in Ordnung. Ich buch gleich fuer die naechsten 3 Naechte, werd mein Gepaeck los und leg mich fuer ein Stuendchen aufs Ohr. Wieder auf den Beinen machen David, Katharina - aus Deutschland, ebenfalls gerade angekommen - und ich uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Dieser fuerht natuerlich als Erstes zum Opernhaus, welches von Nahem eigentlich ein bisschen eine Enttaeuschung ist. Danach steht die, gleich daneben liegende, Harbour Bridge auf dem Programm - welche wir ueberqueren und von welcher wir einen schoenen Ausblick auf Sydneys Skyline und das Opernhaus haben, welches von weiter weg doch eine gewiswse Faszination auf uns ausuebt. Unzaehlige Fotos spaeter spazieren wir noch eni wenig durch das Viertel 'The Rocks' wo die ersten Siedler angekommen sind, begeben uns auf Futtersuche und landen schliesslich wieder daheim, wo David und ich uns bei einer Folge Dr House und dem Film ' History of Violence' entspannen.&lt;br /&gt;Nach einem sehr spartanischen, aber immerhin kostenlosen, Fruehstueck am naechsten Morgen (Cornflakes und Toast mit Marmelade) gehen wir zur dritt in die Stadt und besteigen nach kurzem Suchen den Sydney-Tower, den hoechsten Turm der Stadt, von wo wir eine 360 Grad Aussicht auf ganz Sydney haben. Da es ein sehr klarer Tag ist, reicht die Sicht erstaunlich weit und wir bekommen eine ungefaehre Vorstellung davon wie gross diese Stadt ist. Im Preis inkludiert ist eine 30-minuetige Show mit kleinen Vorstellungen ueber das Outback, den Urwald, die Stadt und nochwas, was ich vergessen hab, und einem anschliessenden kurzen Kinofilm mit Riesen-Leinwand und beweglichen Sitzen. Hungrig fallen wir in einen Sushi-Laden ein um das Sushi in der Fussgaengerzone der Pitt Street verzehren, wobei wir von einem Fussball-Kuenstler unterhalten werden. Anschliessend begeben wir uns auf die Suche nach einem Internet-Anschluss, was sich als gar nicht so einfach herausstellt. Langsam wird es Abend und wir begeben uns wieder heim, wo sich David fuer einen Poker-Abend bereitmacht, waehrend Katharina und ich die Stille des leeren Dorms geniessen und uns unterhalten.&lt;br /&gt;Der naechste Morgen beginnt wieder mit dem spartanischen Fruehstueck, allerdings diesmal ohne David, der wohl erst eine halbe Stunde zuvor heimgekommen ist und dementsprechend den ganzen Tag verschlaeft. Katharina und ich machen uns daher allein auf den Weg Richtung Hafen, wobei wir durch die sehr schoenen Royal Botanic Gardens spazieren. Beim Aussichtspunkt Mrs Macquaries Chair, so genannt weil eben genannte von dort Richtung ihrer HEimat, England, spaehte. Aber auch auf die Oper und Harbour Bridge hat man ne tolle Aussicht von dort, und wir machen wieder mal dutzende Fotos. Vom Hafen aus nehmen wir schliesslich die naechste Faehre nach Manly, einem Stadtteil Sydneys mit schoenem Strand. Dort angekommen fuehl ich mich als waer ich in einer eigenen kleinen Stadt angekommen, unser erster Weg fuehrt uns zum Aldi um ein paar Dinge zu kaufen, der zweite fuehrt mich in einen Vodaphone-Laden um mir ein australisches Handy zuzulegen. Danach spazieren wir den Strand entlang, verzehren unsere Jause und wandern noch ein Stueck weiter bis wir zu einem abgelegenem Plaetzchen kommen wo wir ein weiteres Mal Pause machen, uns ein bisschen braeunen und in der Sonne liegend vor uns hindoesen. Ausgeruht machen wir uns auf um durch den Sydney Harbour National Park zu spazieren. Der Weg fuehrt uns zuerst ein gutes Stueck bergauf, von dort haben wir dann eine schoene Aussicht auf das Meer und bekommen unseren ersten Kakadu zu sehen. Katharina kann sich daran erfreuen, was eine besessene Fotografin so alles unternimmt wenn sie ein bestimmtes Foto haben will und dokumentiert diese Valerie-sitzt-im-Gebuesch-Mission auch gleich. (Nein, leider - das Foto hab ich nicht) Beim Weiterwandern kommen wir schliesslich zum Gunpark, unsere Frage was das ist, beantwortet eine kleine Broschuere, wo erklaerend steht - Wo viele Autos sind, braucht es einen Parkplatz, fuer viele Waffen eben einen Gunpark. Auch eine Kommandozentrale und eine dort liegende recht grosse Eidechse finden wir. Schliesslich naehert sich die Sonne langsam dem Horizont und wir kommen in den Genuss eines wunderschoenen Sonnenuntergangs. Schliesslich sind wir zurueck im Hafen und nehmen die Faehre in die City zurueck, wo wir uns auf die Suche nach einem Kino begeben. Der erste Versuch scheitert, doch beim zweiten Anlauf finden wir was wir begehren. Da auch David ein begeisterter Kino-Geher ist, fuehlen wir uns irgendwie verpflichtet ihm Bescheid zu geben und so gehen, trotz schon etwas schmerzender, Fuesse zurueck ins Hotel, wo natuerlich kein David ist. Dafuer kommen wir dann zu spaet fuer unseren praeferierten Film, ignorieren diese Tatsache, verpassen daher die Werbung und auch die Vorschau, aber kommen genau rechtzeitig zum Filmbeginn von Stardust, einem Maerchen mit etwas Humor und viel Liebesgeschichte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8997422903475223145?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8997422903475223145/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8997422903475223145' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8997422903475223145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8997422903475223145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/sydney-171819-oktober.html' title='Sydney - 17./18./19 Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-721411384484614629</id><published>2007-10-28T04:55:00.000+01:00</published><updated>2007-10-28T05:11:34.271+01:00</updated><title type='text'>Telefonnummer</title><content type='html'>Als zu allererst.. Tut mir leid dass ich mich solang nicht gemeldet hab.. Zuerst keine Zeit und dann kein Internet. Mittlerweile bin ich in Melbourne, und wohlauf. Ich habs auch tatsaechlich endlich geschafft mir ein australisches Handy zuzulegen, auf welchem man mich auch mal anrufen kann. Mich kostets nicht viel - eure Kosten werden natuerlich ins Unermaessliche steigen..&lt;br /&gt;Wems das wert ist: +61/420/57 68 29&lt;br /&gt;- aber bitte vergesst nicht, dass es hier ein ganzes Stueck spaeter ist, als bei euch. Nachdem auch hier gestern die Zeit umgestellt wurde (leider in die andere Richtung) sinds jetzt10 Stunden Zeitunterschied. Also waehrend ihr noch alle friedlich schlummernd in euren Betten liegts, weils 5 Uhr frueh ist, hab ich schon einen geschaeftigen Tag (ok - heut nicht so ...) hinter mir, schliesslich ists 15 Uhr nachmittag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe daweil&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-721411384484614629?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/721411384484614629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=721411384484614629' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/721411384484614629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/721411384484614629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/telefonnummer.html' title='Telefonnummer'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5827817568402170818</id><published>2007-10-20T03:43:00.000+02:00</published><updated>2007-10-28T06:44:24.607+01:00</updated><title type='text'>Bangkok 16.Oktober</title><content type='html'>Nach dieser nicht sehr erholsamen Fahrt schleppe ich mich zur Gepaecksaufbewahrung um meinen Rucksack loszuwerden und fuer die naehcsten Stunden nochmal Bangkoks Laeden unsicher zu machen. Allerdings scheint meinem Kreislauf die Kombination wenig schlafen und wohl auch zu wenig trinken nicht zu gefallen und so muss ich mich erstmal fuer paar Minuten reglos auf einen Hocker setzen und verabreiche mir mit meinem umfangreichen aerztlichen Wissen Wasser und Mandarinen. Scheint allerdings zu helfen, ich fuehle mich wieder fit genug meinen Rucksack abzugeben und mich zur naechsten Bank zu bewegen. Schliesslich komm ich sogar bis zum Informationsstand und frag mal wann und wie lang die Busse zum Flughafen fahren. Der freundliche Mitarbeiter meint, dass das vom Verkehr abhaengt und auch mal zwei Stunden dauern kann, da mein Flug um 18 Uhr geht heisst das einchecken um 16 Uhr und hier wegfahren um 14 Uhr. Da es doch schon 10 Uhr ist, und ich dadurch nicht wirklich irgendwo weit weg fahren kann und will, mich dazu auch zu schlapp fuehle, hol ich meinen Rucksack gleich wieder ab, und setz mich in den naechsten Bus Richtung Victory Monument wo ich umsteigen muss. Dort gibts zwar einen recht grossen Markt, jedoch mein Wunsch nach einer zweiten Fisherman Pants wird mir nicht erfuellt. Bus 551 bringt mich zum Flughafen, dort kann ich dann anfangen Zeit totzuschlagen, was mir mit Shampoo einkaufen und Karten schreiben auch gelingt. Um zwei Uhr kann ich schliesslich sogar schon einchecken und verlasse Thailand mit meinem Weg zur Immigration (fuers erste). In internationalem Gebiet schreib ich noch die letzten Postkarten, leiste mir suendteures Essen, fuer unfassbare 100 Baht 20 Minuten surfen und fuers selbe Geld ne Kugel Eis. Nach rumschlendern und Geldausgeben gehe ich schliesslich zum Gate, in weiterer Folge betrete ich das Riesen-Flugzeug und in noch weiterer Folge gibts Essen (Rinfleisch mit Curry und Reis, als Nachtisch Eis - leider Vanille), einen Film (Spiderman 3), nochmal was zu 'Essen' (einen Apfel), noch einen Film (Knocked Up), ein bisschen Schlaf, Fruehstueck und noch ein bisschen Film schaun (Fluch der Karibik, 3.Teil)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5827817568402170818?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5827817568402170818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5827817568402170818' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5827817568402170818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5827817568402170818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/bangkok-16september.html' title='Bangkok 16.Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-3604506600332646491</id><published>2007-10-15T08:10:00.000+02:00</published><updated>2007-10-20T03:42:35.844+02:00</updated><title type='text'>Chiang Mai 14./15.</title><content type='html'>Alles andere als ausgeruht komm ich am Bahnhof an, der und kurz nach fuenf Uhr frueh noch komplett unbelebt und finster ist, also ist erstmal warten angesagt. Allerdings lassen sich bald schon die ersten Securitys blicken, was mich doch etwas beruhigt, und um sechs Uhr werden schliesslich die Schalter besetzt. Sehr zu meinem Leidwesen gibt es in dem Zug der heute Abend fahren wuerde nur noch Sitzplaetze, also buche ich den Zug fuer die naechste Nacht, allerdings komm ich dann erst am 16. um sieben Uhr frueh in Bangkok an, waehrend mein Flug am 16. um 18 Uhr abends geht. Da bleibt nicht mehr viel Zeit fuer Einkaeufe, also muss ich diese wohl heute noch erledigen. Da ich jetzt doch eine Nacht in Chiang Mai bleiben muss, lass ich mich von einem Tuktuk in die Guesthouse-Gegend fahren, wo wir auch schon bei unserem letzten Besuch gewohnt haben. Sieben Uhr frueh ist allerdings keine gute Zeit fuer die Zimmersuche, da noch nicht klar ist, ob die Leute auschecken oder nicht. Also finde ich mich schliesslich damit ab fuer die Nacht 250 Baht zu bezahlen, was fuer einen allein doch ein stolzer Preis ist. Dafuer kann ich eine heisse Dusche geniessen, und ein letztes Mal meinen Rucksack ausmisten. Viel bleibt nicht da, aber immerhin die Turnschuhe, die schwer genug sind und auch noch recht viel Platz brauchen. Efrischt geh ich in unser Stammfruehstueckslokal, wo ich tatsaechlich gefragt werde, wo denn meine Freunde sind .. Man erinnet sich also an uns ... aber warum nur? Nicht nur erfrischt, sondern auch fuer neue Schandtaten gestaerkt, mach ich mich auf Shopping-Tour. Geld ausgeben ist das erklaerte Ziel des Tages. Das ist hier wirklich nicht schwer und schon nach kurzer Zeit bin ich einige Hundert Baht aermer, dafuer unzaehlige Ansichtskarten, zwei Buecher und einen neuen, hoffentlich wasserdichten Poncho, reicher. Ansonsten bin ich eher ein bisschen enttaeuscht, irgendwie hat hier alles zu. Da fragt man sich echt, wann die Thais nicht schlafen oder essen. Abends ist um 10 Uhr Schluss, morgen braucht man vormittags gar nichts versuchen, und auch danach ist noch nicht wirklich was los. Trotzdem erstehe ich noch eine Fisherman Pants, eine Wickelhose, wo in jedes Hosenbein ein Thai gepasst haette. Ausserdem werd ich mehr oder weniger genoetigt einene Rock fuer 300 Baht zu kaufen, fuer den die werte Damer zuerst 750 wollte.. Ich glaub nicht mal der duemmste und unerfahrenste Tourist haette diesen Preis bezahlt. Aber naja.. vll wollte sie halt ihr Glueck versuchen. Mit diesem Teilerfolg gebe ich mich fuers Erste zufrieden und ruhe meine Beine in einem Internetcafe aus. Ausserdem bin ich in der Gegend wo ab 17 Uhr der Chiang Mai Night Bazaar aufgebaut wird, den ich sowieso besuchen wollte. Tatsaechlich werden die ersten Staende bereit gemacht, als ich um etwa 16 Uhr das Cafe wieder verlasse, allerdings ist noch reichlich wenig los, also setze ich mich auch einen Platz und schreibe ein paar, laengst ueberfaellige, Ansichtskarten. Als langsam Leben in den Markt kommt erstehe ich auch gleich zwei T-Shirts der Groesse XL - da koennte man fast in Depressionen verfallen. Von diesem Schreck erhole ich mich erstmal mit einem Maiskolben und schlendere weiter durch den wirklich weitlaeufigen Markt. Eigentlich gibts ueberall dasselbe, aber trotzdem spaziere ich gern den Markt entlang. Ich schaffs auch tatsaechlich ziemlich viel Geld loszuwerden, bin am Ende des Abends selbst erstaunt wieviel und wie schnell. Zusammenfassend: ein Paar Puma-Schuhe (MARKENSCHUHE!!! ich werd noch zum Kapitalisten hier..), ein paar DVDs, noch ein T-Shirt und ein paar Kleinigkeiten. Muede und etwas schockiert ueber meinen Shopping-Wahn falle ich beim Heimweg nochmal kurz in ein Internetcafe ein (um euch auf dem Laufenden zu halten ...) , suche mein Guesthouse, finde es schliesslich und kippe ins Bett.&lt;br /&gt;Etwas uebernachtig muss ich am naechsten Tag recht flott, aber sehr sorgsam packen, damit ja alles reingeht, und mit dem Wissen erst wieder in Sydney den Rucksack aufmachen zu koennen. Nachdem ich das zu meiner Zufriedenheit erledigt hab, lass ich noch meine, etwas zu kleinen, schweren, klobigen Trekkingschuhe, eine Hose und meinen Poncho als Geschenk zurueck. Da mein Zug um kurz vor 18 Uhr geht, hab ich noch etwas Zeit und lande ein letztes Mal zum fruehstuecken in der Nice Kitchen. Danach suche ich eine Post um nochmal ein Packet heimzuschicken. Ich kann einen Teilerfolg feiern, die Post finde ich tatsaechlich, allerdings hab ich nicht mehr genug Bargeld, und der ATM (Geldautomat) daneben spuckt keins aus. Etwas verwirrt und verwundert, entspanne ich erstmal bei einem Friseurbesuch, der wirklich brutal ist. In einer halben Stunde werden meine Haare viermal (!) gewaschen, ziemlich energisch zurechtgestuzt (das wardie reinste Folter..) und von Friseurin und Friseur gefoehnt. Das Ergebnis ist entgegen meiner Befuerchtungen jedoch ganz passabel und ich verlasse den Laden wieder. Bei einem anderen ATM hab ich mehr Erfolg und so kann ich mein Packet doch noch auf lange Reise schicken. Noch einmal 's Internet besucht, mach ich noch ein paar Essenseinkaeufe und mich schliesslich auf dem Weg zum Bahnhof. Eigentlich viel zu frueh, kann ichs mir auf meinem Platz bequem machen und drauf warten das der Zug losfaehrt. Die Fahrt verlaeuft wieder recht angenehm, allerdings schlafe ich heut eher schlecht, da ich gesundheitlich wohl nicht so ganz au fer Hoeh' bin und dauernd irgendeinen echt komischer Geruch in der Nase hab. Festzustellen ist, dass das untere Bett ein totaler Luxus ist, das ist naemlich fast schon ein Doppelbett. Ich hab allerdings oben geschlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-3604506600332646491?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/3604506600332646491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=3604506600332646491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3604506600332646491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/3604506600332646491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/chiang-mai-1415.html' title='Chiang Mai 14./15.'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-8076326309665345394</id><published>2007-10-14T17:22:00.000+02:00</published><updated>2007-10-14T18:44:10.820+02:00</updated><title type='text'>Mae Hong Son 12./13.</title><content type='html'>Da wohl mittlerweile bekannt ist, dass man mich nicht gerade als Fruehaufsteherin bezeichnen kann, hab ich, find ich, Lob und Anerkennung fuer die Tatsache dass ich um halb zehn schon aus den Federn und angezogen war, verdient. Allerdings verbringe ich die erste Zeit damit meine Bilder auf meinen MP3-Player zu spielen und somit zu sichern. Danach mach ich mich auf zum Teich, mittlerweile wandert der Sonnenstand schon gegen Mittag zu, dementsprechend gross ist mein Hunger, und dementsprechend geh ich ohne Fruehstueck gleich zum Mittagessen ueber. Mitten im Essen kommt Hans auf seinem Moped vorbei, zischt aber gleich wieder ab weil er noch zum Markt will. Auch Martin, ebenfalls motorisiert, laesst sich blicken, sieht mich aber nicht und hoert auch mein Rufen nicht und ist dann auch schon wieder ausser Hoerweite. Nachdem ich fertig 'gefruehstueckt' hab, machen wir uns zu dritt auf den Weg um die Gegend auf dem Moped zu erkunden. Relativ unaengstlich stoert mich die Moped-tour natuerlich ueberhaupt nicht und ich lass mir den Wind um die Ohren wehen. Bei einer Sperre muessen wir 20 Baht pro Person fuer das Weiterfahren in diesem Gebiet zahlen. Ausserdem bekommen wir einen Liebevoll gestalteten Prospekt der einen kleine Wanderpfad zeigt, an dem es drei Wssserfaelle zu begutachten gibt. Wir fahren aber vorerst mal weiter in die Berge und den Dschungel fahren, irgendwann hoert schliesslich die asphaltierte Strasse auf und eine, durch den vielen Regen recht furchenreiche, lehmige Forststrasse fuehrt weiter den Berg hinauf, was zur Folge hat, dass ich ab und zu absteigen muss und ein Stueckchen gehen muss. Auch das bekuemmert mich nicht wirklich, seh ich wenigstens ein bisschen was von der Gegend, die mir auf dem Moped selbst bei der Strasse sonst eher entgehen wuerde, da wir beide uns viel zu sehr aufs Fahren konzentrieren muessen. Die anstrengende Fahrt hoert aber recht bald wieder auf, als es wieder eine asphaltierte Strasse gibt, die wir etwa noch 10 Meter fahren, um zu unserem Jausenziel, einem Aussichtspunkt zu kommen. Die Aussicht ist auch wahrlich herrlich von dort, wir haben ja auch einiges an Hoehenmetern gut gemacht. Hans hat ein Huhn erstanden dasu gibts Klebreis und trotz meines spaeten Fruehstuecks hab ich schon wieder Hunger, vor allem weils auch noch so gut schmeckt. Nach einer ausgiebigen Pause fahren wir die Asphaltstrasse weiter, die dann irgendwann wieder zur, relativ gut befahrbaren, Forststrasse wird und geniessen die schoene Gegend und den gruenen Dschungel um uns herum. Irgendwann gehts aber dann doch ziemlich lang ziemlich steil hinunter und da es etwas nach Regen aussieht und uns ganz und gar nicht danach ist eine lehmige und rutschige Forststrasse entlangzufahren, drehen wir wieder um. Der Regen holt uns allerdings nicht ein, dafuer immer wieder mal ein paar Thais, die sich wohl ueber unseren Anblick sehr amuesieren. Wieder bei dem Waldpfad, gehen wir diesmal bis zum ersten Wasserfall hinein, welcher auch wirklich schoen anzuschaun ist. Mittlerweile ist schon spaeter Nachmittag und in der Dunkelheit rumkurven wollen wir irgendwie alle nicht, also machen wir uns auf den Heimweg. Nach Duschen und huebsch machen fuer den Abend, mach ich mich schon ein bisschen frueher als notwendig auf den Weg, um zu erkunden wo, wann und wie mein Bus am naechsten Abend faehrt. Unglaublich viel schlauer schlendere ich ein bisschen den Basar entlang bis zu dem Lokal wo wir uns treffen wollen. Ich muss keine fuenf Minuten warten, da tauchen die Beiden auch schon auf, und Hans, der seit 20 Jahren nach Thailand faehrt und somit der Sprache etwas maechtig ist, bestellt uns was zu essen. Netterweise auch ein Gericht, welches nicht scharf ist, damit ich nicht vor vollen Schuesseln verhungere. Insgesamt eine Suppe mit Shrimps und Tintenfisch, die lecker, aber etwas zu zitronig ist, einmal Huhn mit irgendwas Gruenem und viel zu viel Chilli und einmal Schweinefleisch mit Schwammerl - mhhh! Wirklich gut verkoestigt machen wir uns zum Teich auf, wo bei der Lakeside Bar sogar (nicht wirklich gute ...) Live-Musik geboten wird. Hans und Martin ziehts recht bald in ihre Bungalows die mitten in einem wirklich schoenen, bluehenden Garten liegen. Ich verbringe den Abend damit meinen MP3 Player aufzuladen, waehrend ich meiner Kreativitaet freien Lauf lass und all meine kuenstlerischen Qualitaeten ins Gestalten der Titelseite meines Buches stecke. Das Ergebenis ist ganz in Ordnung, vor allem wenn man bedenkt dass ich zeichnerisch total unbegabt bin. So wirklich Plaene hab ich fuer den naechsten Tag noch nicht, aber wir wollten uns evt wieder zur Mittagszeit am See treffen.&lt;br /&gt;Planlos wach ich irgendwann so gegen halb zehn auf, pack meine Sachen und check aus. Eigentlich brauch ich unbedingt ein Buch, da ich momentan keinen Lesestoff hab, was langsam aber sicher ein Problem wird. Also schlendere ich ein bisschen durch die Gassen, Richtung Markt, um mir diesen auch noch anzuschaun, bevor ich wieder abfahre. Von Buchladen ist aber weit und breit keine Spur und so lande ich doch wieder beim Teich um endlich etwas zu fruehstuecken. Dabei lerne ich einen ... tataaaa .. Schweizer kennen, der mir gleich eine Buchempfehlung gibt. Nachdems zweimal recht heftig geregnet hat, tauchen doch noch irgendwann Hans und Martin auf ihren Mopeds auf, verschwinden nochmal um etwas zu essen und tauchen wieder zum Kaffee trinken auf. Nein, es hoert sich nicht so an, in Asien drehts sich tatsaechlich sehr viel ums Essen. Der Schweizer verabschiedet sich schliesslich um sich seine erste Thai-Massage zu goennen, Martin und Hans ebenfalls und so schreib ich mal ein paar Postkarten. Schliesslich mach ich mich auf den Weg zu einem Tempel, der auf etwa1500 Meter liegt, von wo man eine schoene Aussicht auf die Stadt Mae Hong Son hat. Etwa eine dreiviertel Stunde brauch ich rauf, beim Tempel selbst werden offensichtlich grad neue Moenche geweiht (oder wie man das nennt), denn um die Pagode (glaub ich) sitzen ganz viele Burschen verschiedenes Alters und warten dass ihnen der Kopf geschoren wird. Ich sitz keine fuenf Minuten auf so einer Aussichtsplattform, hab noch nicht mal gscheit ausgeschauft, da kommen ein paar, wie ich annehme, Thais setzen sich neben mich und fotografieren mich. Von wegen ich bin hier der Tourist und besuche Attraktionen. Ich wurde zur Attraktion. Sehr interessante Erfahrung. Mittlerweile sind auch Hans und Martin hierher gekommen, allerdings ganz bekquem auf dem Moped sitzend und zu dritt betrachten wir, wie das Flugzeug, welches ausserhalb der Saison zweimal taeglich nach Chiang Mai fliegt, um fuenf Uhr abhebt. Tatsaechlich ist die Flugbahn in etwa so lang wie der ganze Ort, aber immerhin hat Mae Hong Son einen eigenen Fluglatz. Auf dem Rueckweg hab ichs auch bequem, ich werde naemlich wieder von Hans auf dem Ruecksitz mitgenommen. Waehrend es langsam anfaengt zu daemmern sind wir noch bei de Lakeside Bar, beziehungsweise ich mache mich auf zur Busstation um endlich mein Busticket zu kaufen, was wie erwartet absolut kein Problem ist, und wieder zurueck. Dann heissts Abschied nehmen und die Beiden fahren in ihre Bungalows waehrend ich mich bei dem Markt am Teich durch die verschiedenen Koestlichkeiten koste. Zum Beispiel eine Art Minipalatschinke mit Kokosnussmilch und Zucker, Huhn am Spiess mit sauleckerer Erdnusssauce, suesser Klebbreis mit irgendeinem Geschmack in einem Blatt ueber dem Feuer heiss gemacht, sodass er schon fast ein bisschen eine Melasse ist, eine Art Teigtaschen mit sehr guter Fuellung, Kokosnussmilch und geroesteten Knoblauch und irgendwas melassiges Suesses mit ner Frucht drin. Einziger Fehlgriff war ein Saeckchen frittierter Teig-dinger, die viel zu fettig waren um mehr als ein oder zwei davon zu essen, sodass ichs mir dann schliesslich fuer die Busfahrt mitgenommen hab. Ach wenn ich nur die Sprache spraeche, was wuerde sich da erst fuer ein Essensgenuss offenbaren ...&lt;br /&gt;Langsam wirds Zeit dass ich mir meinen Rucksack hole und zur Busstation gehe, schliesslich faehrt mein Bus um neun Uhr und es ist zu erwarten, dass dieser tatsaechlich halbwegs puentklich faehrt. Ich bin aber schon eine dreiviertel Stunde vorher da, les einbisschen Zeitung die mir Hans dagelassen hat und warte geduldig bis der Bus bereit ist. Allzu lang dauerts nicht und so kann ichs mir schonmal im Bus bequem machen. Ich hab eine Sitzbank mit drei Sitzplaetzen fuer mich allein, also kann ich mich sogar hinlegen, sehr angenehm. Die Busfahrt verlaeuft recht unruhig, relativ am Anfang steigt wieer eine Militaerstreife ein, diesmal muss ich sogar den Pass herzeigen und es werden Fotos gemacht. Auch sonst werde ich immer wieder wach, wenn Leute zusteigen. Trotzdem duerfte ich irgendwann gegen Ende recht gut geschlafen haben, denn als wir geweckt werden, kann ich mir irgendwie absolut nicht vorstellen, dass wir tatsaechlich schon da sind und gerate voellig verdattert in die Haende eines tuktuk-Fahrers, der aber, gar nicht unverschaemt, 50 Baht fuer die Fahrt zum Bahnhof verlangt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-8076326309665345394?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/8076326309665345394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=8076326309665345394' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8076326309665345394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/8076326309665345394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/mae-hong-son-1213.html' title='Mae Hong Son 12./13.'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7108697694692701353</id><published>2007-10-14T09:18:00.000+02:00</published><updated>2007-10-14T10:49:05.409+02:00</updated><title type='text'>Pai - Soppong - Mae Hong Son 9./10./11.</title><content type='html'>Zum Glueck ist die Kraftlosigkeit vom Vortag nach dem Aufwachen verschwunden und ich fuehl mich wieder fit fuer den Kochkurs. Um zehn Uhr sollen wir dort sein, vorher muessen wir noch fertig packen und gehen etwas fruehstuecken unh kommen ein ganz kleines bisschen zu spaet. ein englisches Paerchen, die mit dem selben Minibus wie wir hergekommen sind, wollen ebenfalls kochen lernen und nach einer kurzen Vorstellrunde gehts los. Ich mach gemeinsam mit der Englaenderin als erstes Chicken mit Cashewnuts, was wirklich, wirklich, wirklich (!) lecker wird. Die Jungs machen unterdessen ihre eigenen Chilli-Paste fuer ein Red Curry, welches viel zu scharf ist. Als naechstes mach ich Fried Rice mit Gemuese und Huhn, der ist zwar auch sehr gut, aber da noch drei Gerichte kommen, halt ich mich beim Essen lieber etwas zurueck. Danach schnippsel ich einen Riesenhaufen Kuerbis fuer Kuerbis in Kokosnussmilch, eine Nachspeise. Waehrend das Dessert vor sich hin duenstet kauf ich noch ein Rein-Schreib-Buch und funktioniere das andere somit zu einem Notizbuch um. Das Kuerbis-Zeug schmeckt ganz ok, ist aber ein bisschen zu Ei-lastig (6 Eier, Zucker mit Kokosnussmilch und ein bisschen Reismehl glaub ich.. und das dann einfach mit dem Kuerbis vermischen und duensten - fertig) Schliesslich mach ich noch ein Patthai, welches auch sehr gut wird, aber viel zu viel ist und einen Papaya Salat, der etwas zu scharf ist und ausserdem bin ich schon dermassen vollgegessen, dass irgendwie nimmer viel reingeht. Probieren muss ich aber noch die Bananen in Kokosnussmilch von der Englaenderin die auch lecker, aber viel zu ueppig und suess sind, als dass man viel davon essen koennte. so ... wer ist jetzt hungrig? :D Nachdem Daniel noch in mein Buch geschrieben hat, holen wir unser Gepaeck und dann gehts auch schon langsam ans Verabschieden, er faehrt zurueck nach Chiang Mai, beziehungsweise weiter nach Laos, und ich fahr noch ein Stueckchen weiter in den Nordosten Thailands. Nach traurigem Nachwinken, geh ich zur Busstation um auf meinen Bus zu warten, der ne Std spaeter kommt, als mir gesagt wurde - so ist Thailand eben ... Stress darf man hier keinen haben muessen. Hab ich ja auch nicht, sondern freu mich als ein thailaendisches Maedchen die neben mir sitzt etwas von ihrem kleinen Snack anbietet (Teigstreifen die nach irgeneinem Fisch schmecken..) Im Gegenzug pack ich meine Pumpkin Seeds aus und so warten wir in stiller Eintracht auf den Bus. Als der schliesslich kommt, regnets grad ziemlich heftig und so werd ich selbst auf den 5 Metern , die ich zuruecklegen muss, ziemlich nass. Die Busfahrt dauert wieder etwa zwei Stunden, gleich zu Anfang verliert meine Mitreisende einen ihrer Flipflops worauf sie mich heftig kichert aufmerksam macht. Als ich in Soppong, meinen Zielort, ankomm wirds schon langsam dunkel, und so such ich nicht lang nach einem Quartier, sondern bin ganz froh ueber ein recht schoenes 200 Baht Bungalow mit eigenem Badezimmer und Fernseher. Verstaendigen muss ich mich hier mit Haenden und Fuessen, den englisch spricht man hier im Norden nicht mehr. Total erledigt fall ich ins Bett und lass mich von thailaendischen Serien, natuerlich auf Thai, berieseln. Fuer den naechsten Tag hab ich zwar noch nichts geplant, aber in der Gegend um Soppong soll es einige schoene Hoehlen geben, die ich besuchen will. Ich fruehstuecke in der Border Bar, welche von einem Englaender und einer Thai betrieben wird, und ich mir somit ein paar Informationen einholen kann. Ausserdem ist Andy der Besitzer der Bar so freundlich und borgt mir seinen Laptop, damit ich ins Internet kann. Kurz nach Mittag lass ich mich dann von einem  Motorcycle Cab, also einem Moped Taxi, wo ich kurzerhand auf den Ruecksicht verfrachtet werde, die neun Kilometer zur Tham Lod Hoehle bringen. Der Fahrer faehrt entgegen meiner Befuerchtungen normal schnell und macht auch sonst keine waghalsigen Ueberhol- oder andere Manoever. Bei der Hoehle angekommen muss ich mir einen Guide mieten, der zwar nicht viel erzaehlen kann, bzw vermutlich schon koennte, ichs aber nicht verstehen wuerde, aber eine Lampe hat. Zum Glueck kommt gerade eine fuenfkoepfige Gruppe und so koennen wir den Preis fuer die vorgeschriebenen zwei Guides teilen. Langsam wirds ja fast schon langweilig, meine Begleiter kommen aus .... Deutschland, wer haette es geahnt...? Um genau zu sein aus Augsburg, Bayern. Die Hoehle ist zwar sehr schoen anzusehen, mit vieln Stalagmiten und Stalagtiten, bzw teilweise zusammengewachsen, also Saeulen, aber leider stehen zwei 'Raeume' unter Wasser und koennen nicht begangen werden, somit faellt die ganze Tour recht kurz aus. Die Deutschen fahren weiter nach Mae Hong Son, ein Ziel welches ich ebenfalls ins Auge gefasst habe, und so vertrauen wir drauf, dass wir uns wiedersehen. Mein persoenlicher Chauffeuer scheint es allerdings eilig haben, heimzukommen (an der Masse von Kuinden kanns nicht liegen ...) und so gehts wieder durch den Dschungel zurueck. Spaetestens jetzt gehoert Moped fahren zu meiner favoirisierten Fortbewegunsart.&lt;br /&gt;Mein Mittagessen sind ein paar Madarinen, und dann schau ich mich mal ein bisschen im Ort um. Viel zu sehen gibts nicht, und so lande ich nachdems zu regnen anfaengt in einem Internetcafe (fuer ganz normale Preise ... erstaunlich) und tipssle an meinem blog. Mittendrin regnets echt wiedermal wie aus Eimern, allerdings scheint waehrenddessen die Sonne, was ein wirklich huebsches Bild abgibt. Fertig gesuechtelt spaziere ich Richtung Heimat, bleib jedoch bei der Border Bar haengen, als es wieder zu regnen anfaengt. Schliesslich esse ich dort auch noch, und geniesse eine heisse Schokolade waehrend englisch-sprachiges Fernsehn laeuft - welch Luxus! Nach einer halben Folge Friends und Ugly Betty spielts noch einen Spielfilm mit Clint Eastwood als Dieb, dann gehts heim in mein Bungalow und ins Bett.&lt;br /&gt;Fruemorgens ums neun faehrt angeblich mein Bus nach Mae Hong Son, tatsaechlich bin ich puenktlich - ganz im Gegensatz zu dem Bus, der natuerlich genau dann kommt, als ich mir doch noch ein kleines Fruehstueck kaufen will. Direkt bei der Busstaion verkauft allerdings ein Maedchen Waffeln mit Kokosnussstuecken, ganz nach meinem Geschmack also. Die Busfahrt vergeht recht ereignislos, ausser einer schoenen Landschaft gibts nicht viel zu sehen, ausserdem bin ich etwas muede und schlaf ein Ruendchen - falls man das schlafen nennen kann. Einmal wird die ruhige Fahrt von einer Militaerstrefe unterbrochen, die durch den Bus geht, vermutlich auf der Suche nach burmesischen Fluechtlingen (dort is grad ein Moenchs-Aufstand, und ich bewege mich grad immer naeher zur Grenze.) Ich sehe ganz definitiv nicht burmesisch aus, und auch sonst wird keiner naeher behelligt und wir fahren weiter. Etwa nach insgesamt zweieinhalb Stunden Fahrt komm ich in Mae Hong Son und lass mich von einem Tuktuk zum Guesthouse meiner Wahl bringen, welches sich direkt an dem Teich der in der Stadt liegt, befindet und ueberleg meine naechsten Schritte. Nich allzu weit gibt es Hot Springs, der Besitzer des Guesthouses wuerd mich auch hinfahren. allerdings fuer 300 Baht, was mir dann doch zuviel ist. Da irr ich lieber ein bisschen durch Mae Hong son - nein falsch, lerne ein bisschen den Ort kennen - und lande schliesslich wieder bei einem Moped Taxi, mit dem ich fuer 200 Baht gefahren werd. Total stolz ueber soviel Selbststaendigkeit erfreue ich mich am Fahrtwind in meinem Haar, diesmal ist die Fahrt laenger, naemlich 24 Km. Mit den Hot Springs wird ein kleiner Spa betrieben, der sogenannten Mud (Schlamm) Spa. Es gibt die Moeglichkeit Schlammpackungen zu bekommen, auf welche ich allerdings verzichte, ein heisses Bad zu nehmen oder, wozu ich mich entschliesse, in einem kleinen 36 Grad heissen Pool, welcher aus den Quellen gespeist wird zu relaxen. Bewegen soll man sich nicht, und dazu hat man in dem Wasser auch echt keine grosse Lust. Mir reichts nach unter den empfohlenen 10 Minuten schon wieder und ich leg mich auf eine Liege in den Schatten. Nach dem ich mich wieder fitter fuehle gehts ab unter die Dusche, wobei ich da grad noch dem taeglichen Regen entgehe. Frisch und sauber komm ich (natuerlich) wiedermal in den Genuss einer Massage, danach faehrt mich mein Chauffeuer (hihi) zur 3 km entfernden Fish Cave. Eigentlich ist das weniger eine Hoehle als vielmehr ein Park, mit einem Fluss, indem ganz viele, teilweise richtig grosse Fische schwimmen. Dort kann man auch campen, bzw einen Bungalow mieten, und bis auf die Muecken stell ichs mir dort richtig schoen vor. Mittlerweile hungrig gibts fried rice mit huhn, dann gehts heimwaerts, was auch langsam zeit wird, ein bisschen daemmerung ist schon zu erahnen. Fuer den extra Ausflug will mir der charmante Fahrer 100 Baht abknoepfen - haha.. Nachdem ich weiss wo die Augsburger Truppe wohnt, versuch de Unterkunft mal ausfindig zu machen, und werd sogar hin- und wieder zurueckgefahreng - ganz ohne Entgeld, und das in Thailand. Faszinierend. Die sind offensichtlich zum Abendessen unterwegs, also bau ich einfach mal auf mein Glueck, sie irgendwo zufaellig zu treffen. Unterdessen mach ich mich noc ueber die Busverbindungen schlau, und stelle fest, dass irgendwie jeder Weg hier zuerst ueber Chiang Mai und dann erst weiter fuehrt, was mir nicht so ganz in den Kram passt, da ich so ja wieder zurueck fahren muss. Dafuer lerne ich einen Thai kennen, der mir ein bisschen thai beibringt. Beim durch die Strassen schlendern, tippt mir ploetzlich Hans - der Augsburger - auf die Schulter, hat dass mit dem Wiedersehen also doch noch geklappt. Wir machen uns aus, uns in 30-40 Minuten in der einzigen Bar, die bis nach zehn uhr geoeffnet hat zu treffen. Unterdessen besuche ich den Markt der jeden Abend am Teich aufgebaut wird. Schliesslich treffen wir uns tatsaechlich im 'Crossroads' wieder, aus der urspruenlgichen fuenfkoepfigen Truppe sind nur noch zwei uebrig geblieben, Hans und sein Bruder Martin. Die drei Begleiterinnen liegen lieber am Strand als den Norden zu bereisen und haben sich somit auf den Weg hinunter gemacht. Ich unterhalte mich gut mit den beiden, und wir machen uns aus, uns am naechsten Tag etwa zu Mittag am Teich zu treffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7108697694692701353?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7108697694692701353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7108697694692701353' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7108697694692701353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7108697694692701353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/pai-soppong-mae-hong-son-91011.html' title='Pai - Soppong - Mae Hong Son 9./10./11.'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-9214329992533813951</id><published>2007-10-11T14:13:00.000+02:00</published><updated>2007-10-14T09:18:14.529+02:00</updated><title type='text'>Chiang Mai - Pai 6./7./8./</title><content type='html'>Nach dieser furchtbar anstrengenden Trekkingtour durch den Dschungel und der etwas durchgefeierten Nacht schlafen wir heut mal ein bisschen laenger, ganz draufgaengerisch bis nach neun! Die genaue Uhrzeit weiss ich allerdings nicht mehr, nur der arme Ben darf nicht ausschlafen, da er heute einen Kochkurs macht und schon um halb zehn bereit sein musste. Nach dem Aufstehen ueberlegen Jamsin und ich was wir heute machen wollen, kommen aber zu keinem rechten Schluss. Dafuer schreiben wir zwei Zettel, die hoffentlich unsere Mit-Trekker lesen werden, um fuer den kommenden Abend gemeinsam essen zu gehen. Gluecklicherweise treffen wir Daniel und Ruth an den PC's unseres Hotels wo die beiden eifrig in Facebook und Studivz rumsurfen. Wir unterbreiten ihnen unseren Vorschlag und waehrend ich die Gunst der Stunde nutze und mich ebenfalls ueber einen PC hermache, liest Jasmin in ihrem Lonely Planet, was zur Folge hat, dass wir alle in den Women Prison Spa zur Massage ueberredet werden. Es ist nicht weit, trotzdem fahren wir, auf Ruth Erkaeltung Ruecksicht nehmend und in Anbetracht, dass die Wolken gar graus aussehen, mit einem Tuktuk. Im Frauengefaengnis angekommen werden wir sehr freundlich empfangen und auch die Preise sind alles andere als beaengstigend. Jasmin, Daniel und ich beschliessen uns eine Massage mit Kraeutern zu goennen, waehrend Ruth lieber ihre Fuesse relaxen laesst. Unsere dauert allerdings zwei Stunden, und ich muss sagen es lohnt sich. Nach einer 'normalen' Ganzkoerpermassage wie wirs ja mittlerweile kennen, werden wir mit zwei mit Kraeutern gefuellten, unter Dampf heissgemachten Baellen abgetupft und massiert. Nach dieser Wohltat fuehlen wir uns wie neu, und wuerden am liebsten noch eine Stunde dranhaengen. Nachdem wir Interesse bekunden, versuchen uns die aufgeweckten Thais zu erklaeren wie diese Massage funktioniert, wobei sie lebhaft auf Thai auf uns einquatschen. Natuerlich verstehen wir kein Wort, zum Glueck ist lachen ist international. Schliesslich bekommen wir eine kurze Demonstration des ganzen Ablaufs und sind somit im Bilde.&lt;br /&gt;Ruth ist schon gegangen und so machen wir uns zu dritt auf den Heimweg, wobei wir ein bisschen durch die Gegend schlendern. Ich erinner mich an mein Beduerfbnis ein Rein-schreib-Buch kaufen zu muessen, werd aber nicht wirklich fuendig. Ebenfalls erfolglos ist Jasmins und Daniels Versuch einen kleinen Kokosnuss Kuchen zu kaufen. Jener schmeckt naemlich alles andere als delizioes. Als es zu regnen anfaengt nehmen wir fuer die letzten paar Meter ein Tuktuk fuer den unverschaemten Preis von 30 Baht - Regenaufschlag offensichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel treffen wir Ben wieder, besuchen nochmal die unendlichen Weiten des Internets und machen uns langsam Ausgeh-fertig. Tatsaechlich scheinen alle irgendwie informiert worden zu sein, dass wir uns um sieben treffen wollen, es sind alle da. Nach kurzem Hin und Her landen wir in einem Lokal, wos auch ein bisschen westliches Essen (Burger, Schnitzel, Spaghetti ...) gibt. Das Essen ist ganz ok, die Portionen allerdings winzig. Fergus zieht es in ein Irish Pub um gespannt ein Rugby-Spiel zu verfolgen (Australien gg England), auch Dennis verabschiedet sich recht schnell, und schliesslich folgen wir ihnen, kommen aber grad zum Ende des Spiels (England hat gewonnen ...) Nach ein paar Bier, noch etwas zu Essen und Eintraege in mein provisorisches Buch, kommts schliesslich zur entgueltigen, sehr dramatischen Verabschiedungsszene. Jasmin, Ben, Daniel und ich bleiben noch ein bisschen, lassen dann aber doch noch das restliche Bier stehen und gehen heim. Von unserem Zimmer aus sieht man in den Pool des Hotels nebenan, und voller Neid haben wir am Nachmittag beschlossen dort baden zu gehen. Dieses Vorhaben setzen wir jetzt am Abend tatsaechlich in die Tat um, 'brechen' in das Hotel ein (nein nein, keine Sorge, da war nur eine Terassentuer, die man ganz leicht aufbekommen konnte - ausserdem wohnt Daniel in dem Hotel, wir haben also ein Alibi :D) und werfen uns, natuerlich mitsamt Klamotten, in den Pool - ausser Daniel der ein Warmduscher ist. Klitschnass versuchen wir moeglichst normal auszusehen, als wir an der Rezeption unseres Guesthouses vorbeigehen. Nach duschen, umziehen, packen, nasse Sachen aufhaengen machen wir diesmal auf Ferienlager und schlafen alle in einem Zimmer.&lt;br /&gt;Nach dem Aufwachen, duschen und restliche Sachen packen heissts nun fuer Daniel und mich auf Wiedersehen zu sagen. Um 11 sollte unser Minibus nach Pai fahren, waehrend wir warten gibt Jasmin Daniel noch allerhand gute Ratschlaege und Mahnungen auf den Weg, ja auf mich aufzupassen und mir immer zu sagen was ich mag. Ueber eine Stunde spaeter kommt der Bus dann tatsaechlich, traurig verabschieden wir uns endgueltig von Jasmin und Ben, die am Nachmittag desselben Tages nach Bangkok fahren. Nach etwa zwei Stunden sehr ruhiger, nicht sehr geruhsamen, Fahrt sind wir in Pai und stillen erstmal unseren Hunger in einem sehr guten Lokal. Danach suchen wir ein Quartier, checken ein und verbringen den restlichen Nachmittag mit lesen. Am Abend gehn wir nochmal in die 'Stadt' rein, schlendern durch die Strassen, stellen fest, dass Pai ein totales Hippie-Kaff ist, ich entdecke endlich ein cooles Buch und kaufs natuerlich sofort und landen schliesslich in einer riesengrossen, sehr schoen hergerichteten Bar neben unserem Quartier, in der aber nix los ist. Um Mitternacht macht diese zu, und wir sind nach zweimal Umfallen daheim und im Bett.&lt;br /&gt;Ohne wirkliche Plaene wachen wir am naechsten Vormittag auf, ich fuehl mich allerdings ziemlich energielos und schlapp und auch Daniel zeigt keine Ambitionen fuer grosse Aktivitaeten. Und so beginnt unser Tag in einem Lokal mit Fruehstueck, danach landen wir im naechsten Lokal fuer einen kleinen Drink, lesen ein bisschen (von Daniel ausgeborgt: Fracois Lelord&lt;span style="font-size:+0;"&gt; - &lt;/span&gt;Hectors Reise oder die Suche nach dem Glueck), verbringen unseren Nachmittag damit kurz in ein Internetcafe zu gehen, einen Kochkurs fuer den naechsten Tag zu buchen, in meinem Fall Falafel zu essen, in Daniels Fall irgendwas thailaendisches viel zu scharfes, und landen am Abend schliesslich wieder im Bungalow, wo ich frueh zu Bett geh, da ich mich etwas krank fuehle.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-9214329992533813951?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/9214329992533813951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=9214329992533813951' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/9214329992533813951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/9214329992533813951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/chiang-mai-pai-678.html' title='Chiang Mai - Pai 6./7./8./'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-2005223723473682411</id><published>2007-10-11T14:02:00.000+02:00</published><updated>2007-10-11T14:09:02.450+02:00</updated><title type='text'>Nur so</title><content type='html'>Also Leute... ich freu mich echt ueber jeden Kommentar von euch, und wenn ihr lieber 'anonym' bleiben wollt, dann stoert mich das auch nicht.. aber ich kann nicht erraten wer wer ist - ich hoff ja doch das mich mehr als nur eine Person vermisst oder liebhat ... Mit gewisse Namen kann ich natuerlich was anfangen, zb Gedankenschwaermerin oder Huettenwart und selbst das Drueck dich braucht nicht viel Raetselraten, aber vielleicht koennt ihr anderen geheimnisvollen Menschen mir ja einmal ne Mail schreiben, wer ihr seid, dann merk ichs mir und gut is ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-2005223723473682411?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/2005223723473682411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=2005223723473682411' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2005223723473682411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/2005223723473682411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/nur-so.html' title='Nur so'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1998251745301381859</id><published>2007-10-08T11:35:00.001+02:00</published><updated>2007-10-11T14:02:20.294+02:00</updated><title type='text'>Trekkingtour 3./4./5. Oktober</title><content type='html'>Am naechsten Tag geht unsere Trekkingtour los, die wir mit schlimmen Befuerchtungen erwarten. Um neun Uhr gehts los, wir treffen im ersten Auto unsere Gesellen, stellen fest dass die US-Amis nicht dabei sind und atmen erstmal auf. Stattdessen reist wieder das irische Paerchen (Ruth und Dennis) mit uns, ausserdem noch ein Paerchen, wobei sie aus Schottland (Gill) und er aus Irland (Fergus) kommt, ein Koreaner, ein Australier, ein Deutscher (Daniel) und ein oesterreichisches Paerchen (Peter und Martina). 12 Leute sind selbst fuer die platzsparenden Thailaender zuviel fuer ein Auto und so steigen wir irgendwann um in einen zweiten Gelaendewagen, wo schon zwei Franzosen sitzen. Insgesamt sind wir also vierzehn Leute und allesamt machen einen netten Eindruck. Eine Runde 'Ich packe meinen Koffer' auf Englisch und ein paar Lieder aus Bens Lautsprecher spaeter, kommen wir bei einem Wasserfall an, wo wir baden/duschen gehen koennen. Nach einem kurzem Marsch zu dem Wasserfall nehmen wir dort Lunch ein, schmeissen uns in unsere Badeklamotten und stuerzen uns ins kuehle Nass. Ich sorge fuer zwei kleine Showeinlagen, als ich ausrutsche - nicht zum letztem Mal auf diesem Trip. Danach gehts erfrischt wieder zurueck zu den Autos, Jasmin und ich werfen uns nur unsere Sarongs um, und weiter zu einem Tempel, wo wir dann allerdings angemessenere Kleidung brauchen. Der Tempel liegt mitten in der Natur in den Bergen. Es ist sehr friedlich dort, ausserdem haben wir eine schoene Aussicht nachdem wir uns die vielen Stufen hochgekaempt haben. Nach einer halben Stunde Pause fahren wir weiter, bis wir schliesslich an unserem Ziel ankommen, von wo wir etwa zwei Stunden bis zu unserer Unterkunft wandern. Unsere Fuehrerin, Kikie, zeigt uns allerhand interessante Dinge, wie zum Beispiel Pflanzen mit denen man Seifenblasen machen kann, Kraeuter oder einen Guavenbaum, der auch gleich seiner, wirklich guten, Fruechte beraubt wird. In dem Dorf angekommen, wo wir schlafen werden, zeigt sie uns unsere Unterkunft, die wirklich schon saubere Tage gesehn hat, den "Swimmingpool", (einen Wasserhahn) wo wir 'duschen' koennen und lehrt uns "Hallo" in der Sprache der Einheimischen zu sagen. Nach einer Vorstellrunde, soll es etwa eine Stunde spaeter essen geben, in der Zwischenzeit bedraengen jede Menge einheimische Kinder uns, dass wir Armbaender oder Schals kaufen sollen. Damit haben sie allerdings nur maessigen Erfolg, beim kalten Bier wird dafuer umso eifriger zugegriffen.Nach dem Essen sorgt ein einheimischer "Zauberkuenstler" und unser zweiter Fuehrer fuer Entertainment, mit kleinen Zaubertricks und Tricks mit Staebchen. Zum Beispiel, wie rettet man ein Schwein vor einer Gewehrkugel, oder wie muss man zwei Staebchen umlegen um aus der Gleichung 1 + 1 = 2, 139 zu machen. Danach gibts ein Lagerfeuer, ein bisschen Gitarrenmusik, jede Menge Rum oder Whiskey mit Cola oder dem hiesigen RedBull und eine kleine Massagesession. Entzueckenderweise werd ich dann noch von Kikie hoechstpersoenlich massiert, die das wirklich gut kann.&lt;br /&gt;Nach einer relativ geruhsamen Nacht, die nur von einem schlafwandlerischen Anfall von Daniel gestoert wird, werden wir alle mehr oder weniger freiwillig wach, die Haehne des Dorfes wollen ihre Aufgabe wohl bravuroes meistern. Kikie hoechstpersoenlich holt den letzten, Daniel, mit russigen Fingern aus dem Bett und brandmarkt ihn somit. Nach einem recht annehmbaren Fruehstueck (Toast mit Butter und Marmelade, dazu Eier und Fruechte) wird gepackt, wir bekommen unseren Lunch, welcher in grosse Bananenblaetter eingewickelt ist und es geht weiter des Weges. Wir marschieren etwa zwei bis drei Stunden durch den Dschungel wobei es mich wieder das eine oder andere Mal fast auf den Hosenboden gesetzt haette, was vor allem Ben und Jasmin sehr amuesiert. (Danke... Haha...) Nach kurzer Zeit verlassen uns die beiden Franzosen, der Australier und der Koreaner, da sie nur eine zwei-Tages-Tour gebucht haben.Schliesslich kommen wir zu einem Wasserfall, wo wir essen und uns erfrischen koennen wenn wir wollen. Allerdings ist nach nur weiteren 20 Minuten nochmal ein Badestelle die etwas tiefer ist, und so sind wir bald wieder auf dem Weg zur naechsten Raststaette. Dort angekommen, verdruecken wir unser Essen, wirklich leckere Nudeln mit Gemuese und fuer meine Verhaeltnisse grad scharf genug ist (fuer Thai-Verhaeltnisse vermutlich so langweilig wie ne Suppe ganz ohne Salz). Nach der Mahlzeit hupefen wir entgegen aller "nach dem Essen sollst du ruhen"-Vorschriften sofort ins Wasser, und machen allerhand Bloedsinn, tauchen einander unter, bewerfen uns mit Sand und versuchen ein Stueckchen gegen die Stroemung zu schwimmen, was aber keinem von uns wirklich gelingt. Die Badestelle ist echt genial und so wuerden wir am liebsten gar nicht mehr rausgehen. Irgendwann koennen wir uns dann doch dazu ueberreden, schnell umziehen, Badesachen wieder einpacken und weiter des Weges. Nach nochmal einer Stunde machen wir wieder eine laengere Pause bei einem kleinen Dschungel-Shop, wir koennten nochmal baden gehen, aber so richtig Lust hat keiner dazu und so verbringen wir die Pause mit entspannt im Schatten liegen und ein bisschen vor uns hindoesen. Eine weitere Stunde spaeter kommen wir in dem Dorf an, wo wir uebernachten werden, schon von weitem sehen wir, dass dort einige kleine Bungalows stehen und wagen ein bisschen zu hoffen. Angekommen erklaert uns Kikie jedoch, dass die Bungalows 250 Baht pro Nacht kosten und wir ansonsten wieder in einem Matratzenlager untergebracht wuerden. Diesmal ist das Lager aber zumindest sauber, wenn auch haerter, da wir keine Matratzen haben. Ausserdem gibts diesmal eine richtige Dusche und fuer die die wollen eine Massage fuer 120 Baht. Die Dusche wird natuerlich von uns allen ausgenutzt, was recht lange Wartezeiten zur Folge hat. Auch die Massage nehmen 6 von 10 Personen in Anspruch, ja - ich auch. Allerdings gibts zuerst Essen, bei zwei Masseurinnen und jeweils einer Stunde Massage zieht sich halt alles ein bisschen in die Laenge. Waehrend wir warten setzt einer der Bewohner des Dorfes einen wirklich enormen Schmetterling auf den Baum, was uns natuerlich erstmal dazu bringt die Kameras zu holen. Der Schmetterling hat bestimmt 15-20 cm Durchmesser, wenn nicht mehr. Fergus' Hand sieht daneben jedenfalls klein aus. Zum Essen gibts, ausser einem recht heftigen Regenguss, heut unter anderem den Bambus den Kikie im Laufe unserer Wanderung immer wieder mal geerntet hat. Ausserdem sehr lecker zubereiteten Kuerbis, irgendwas mit Gurken und irgendwas mit Erdaepfeln, dazu natuerlich Reis. Nach dem Essen bin ich mit massiert-werden dran und komme entspannt und mit gluecklichem Gesichtsausdruck zurueck sum Tisch wo gerade eifrig ueber den Konflikt in Nordirland diskutiert wird. Der restliche Abend vergeht jedoch nach ein paar Bier und Colarum mit weniger politischen Themen. Irgendwann um eins haben Jasmin, Ben, Daniel und ich, die letzten noch wachen, ploetzlich nochmal Hunger und pluendern die Reste vom Abendessen. Danach gehts ins 'Bett'.So wirklich aufstehen will am naechsten Tag glaub ich niemand, trotzdem sitzen schliesslich alle am Tisch und verzehren das Fruehstueck. Wir machen eine kurze zwanzigminuetige Wanderung zu einem recht huebschen Wasserfall, diesmal ist aber nichts mit baden, da das Wasser sehr aufgewuehlt ist. Wieder im Camp gibts noch ein Gruppenfoto, dann muessen wir wieder unsere Rucksaecke schultern und es geht wieder Richtung Zivilisation, was man schon daran merkt, dass uns ploetzlich eine japanische Touristengruppe mit Chips in der Hand entgegenkommt. Auf dem Weg zeigt uns Kikie eine Pflanze mit der man kleine Tatoos machen kann, die immerhin bis zum naechstenmal waschen halten. Nach einem Lunch in einem Restaurant fahren wir mit dem Auto weiter zur Einstiegsstelle unserer Raftingtour. Leider fangt es an ein bisschen zu regnen, aber wir koennen netterweise unsere Rucksaecke in die Fahrerkabine geben, und dass wir nass werden stoert kaum. Spaetestens auf dem Floss ist sowieso jeder und alles ass, da das fluss zum einen teilweise ein bisschen unter Wasser liegt und unsere Guides, die uns eigentlich sicher vorwaertsbringen sollen sich zum anderen einen Spass daraus machen, mit ihren Staeben, die sie verwenden um zu lenken, ins Wasser zu klatschen und uns somit nass zu spritzen. Jasmin schafft es ganze dreimal ins Wasser zu fallen (ich kein einziges Mal), Ben verliert einen Flipflop den er eingutes Stueck weiter unten wieder aus dem Wasser fischt und Ruth verliert einen Flipflop der wohl heute noch auf dem Fluss dahintreibt. Nach dieser wirklich lustigen und ziemlich erfrischenden Flussfahrt duerfen wir unser Geld fuer ein gerahmtes Foto von uns auf dem Floss ausgeben, uns wieder etwas Trockenes anziehen und uns ein bisschen ausruhen. Mittlerweile hat sich aus dem leichten Nieseln ein richtiger Tropenregen entwickelt und nachdem es keine Anstalten macht aufzuhoeren, fahren wir schliesslich mitten im Regen los zu unserem letzten Abenteuer, dem Elefanten reiten. Unsere Hoffnung es koenne ja aufhoeren wird enttaeuscht, im Gegenteil es regnet ploetzlich noch staerker. Ich reite gemeinsam mit Daniel auf einem Elefant, mittendrin muss er sich allerdings in den Nacken des Elefants hinter dem Guide setzen, weil unser Sitz schon bedenklich schief haengt. Abgesehn davon, dass wir bestimmt nicht laenger als eine halbe Stunde, anstatt der angekuendigten Stunde reiten, ist es zwar ganz lustig, trotz Regen, aber die Tiere sind wirklich nicht zu beneiden und gegen Ende sind wir uns alle ziemlich einig, dass das wohl das erste und letzte Mal Elefanten reiten war.&lt;br /&gt;Klitschnass koennen wir uns nochmal bei einer ziemlich leckeren Nudelsuppe aufwaermen, bevor die ein bis zweistuendige Fahrt zurueck nach Chiang Mai geht. Froh wieder daheim zu sein gehen erstmal alle duschen und die Lebensgeister ein bisschen wecken, bis wir uns schliesslich um halb neun nochmal treffen um gemeinsam, in ein von Kikie empfohlenes Lokal essen zu gehen. Nur die beiden Oesterreicher sind nicht dabei, die wollten nachkommen, habens aber wohl nicht gefunden. Der Abend wird lustig, bevor wir im Lokal einfallen will jedoch Daniel unbedingt eine Heuschrecke von einem Strassenverkaeufer probieren, er bekommt gleich eine ganze Portoin und so komm auch ich in den Genuss von so einem Tier. Nach viel mehr als Fett und den Gewuerzen in denen es gebrutzelt wurde, schmeckts allerdings nicht. Im Lokal selbst gibts dann recht gutes Essen und eine Live-Band, es darf getanzt werden. Vor allem Jasmin, Ben, Daniel und ich halten uns des oefteren auf der Tanzflaeche auf, waehrend die Schotten und Iren sich lieber bei einem (oder zwei..) Glas Wein unterhalten. Kikies Kusine, welche uns auch auf dem Trek begleitet hat erfreut Ben mit einem wirklich netten Eintrag in sein Reise-Bekanntschafts-Freunde-Buch, worauf ich jetzt noch neidisch bin. Nicht zum ersten Mal, und bestimmt nicht zum letzten Mal stelle ich fest.. Ich brauch so ein Buch!&lt;br /&gt;In ausgelassener und zufriedener Stimmung, nachdem saemtliche Adressen ausgetauscht wurden, gehen wir schliesslich heim, in der Hoffnung sich am naechsten Abend vielleicht nochmal wieder zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1998251745301381859?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1998251745301381859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1998251745301381859' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1998251745301381859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1998251745301381859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/trekkingtour-345-oktober.html' title='Trekkingtour 3./4./5. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-4147472708468879684</id><published>2007-10-05T15:03:00.000+02:00</published><updated>2007-10-13T06:00:58.621+02:00</updated><title type='text'>Chiang Mai 1./2. Oktober</title><content type='html'>&lt;div&gt;Um etwa acht Uhr frueh wecken uns unsere Nachbarn, wir haben noch genu Zeit fuer eine kleine Katzenwaesche und einem Kuerbiskern-Fruehstueck, auf die wir seit der Schifffahrt mit Ben wohl suechtig geworden sind. In Chiang Mai wartet mal wieder ein Meer von Tuktuk-Fahrern, zum Glueck wissen wir schon wo wir hinwollen, sonst wuerde uns wohl das Guesthouse der Tante oder Schwester oder Schwaegerin des Fahrers angedreht werden. Wir landen in dem Guesthouse in dem Ben schon angekommen ist, feiern Wiedersehen und fruehstuecken/essen erstmal zu Mittag. "Nice Kitchen" hat ganz ausgezeichnetes Essen, und wird fuer die kommenden Tage unser Stammlokal. Gesaettigt und gestaerkt planen wir unsere naechsten Schritte und buchen schliesslich einen Tagesausflug ins Golden Triangle fuer den naechsten Tag und eine Trekkingtour. Ausserdem muss ich endlich meinen Flug umbuchen, der momentan noch am 3. Oktober von Bangkok nach Sydney gehen wuerde, was wie ihr euch ja denken koennt, sich zeitlich nicht so ganz ausgehen wuerde. Etwa um drei Uhr machen wir einen Ausflug zu einem recht bekannten und auch schoenen Tempel ausserhalb der Stadt. Am Abend suchen wir ein, von Lonely Planet empfohlenes indisches Lokal auf, wo man auch kochen lernen kann, wir werden allerdings sehr enttaeuscht und troesten uns bei einer Bar mit einem sehr netten und gespraechigen Besitzer.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag gehts schon um sieben Uhr los, gespannt und erwartungsvoll setzen wir drei uns in den Minibus, wir haben ein irisches Paerchen und vier US-Amerikaner als Mitreisende. Zuerst soll es den Plaenen zufolge zu den "Hot Springs" (also heissen Quellen) gehen, auf die wir schon gespannt sind. Allerdings werden wir das erste Mal an diesen Tag enttaeuscht, die Hot Springs bestehen aus zwei gemauerten Brunnen in denen Eier und Bambus gekocht werden, und jeder Menge Shops, wo wir Touristen einkaufen sollen. In der Hoffnung das es besser wird, warten wir auf die naechste Station, naemlich das Golden Triangle ganz im Norden, wo die Laender Burma, Laos und Thailand mit einem Fluss als Grenze beieinander liegen. Wir befahren diesen Fluss mit zwei kleinen Booten, sehen eine grosse vergoldete Buddhastatue, mitten im Fluss liegt eine Insel mit einem Casino und dann gehts in Burma (glaub ich..) an Land, wo wir - Wunder oh Wunder - shoppen koennen. Ausserdem gibts zwei Affen in einem Kaefig und einen Baer in einem Gehaege zu bewundern. Als auch die US-Amerikaner fertig geshoppt haben, gehts wieder zurueck, it's lunchtime. Nach dem Essen, fahren wir an Burmas Grenze, wo ich das einzig Sinnvolle dieses Tages tue, naemlich mein Visum zu verlaengern, da ich jetzt erst am 16. fliege und mein Visum am 12 ablaufen wuerde. Die US-Amerikaner bezahlen ebenfalls die 500 Baht/10 Dollar, die mich der Spass nach Burma einzureisen kostet, jedoch nur um dort ... shoppen zu gehen. Die Iren und wir machen uns mittlerweile schon recht lustig ueber dieses Volk, vor allem nachdem die Mutter (?) der Irin geglaubt hat, dass Ben Opium raucht. Dieser laesst sie natuerlich in dem Glauben und erntet ein unglaubliches "Really ...? Woooow". Ueberhaupt bekommen wir oft ein "Woooow" oder "Thats amazing" mit dazupassenden, immer gleich aussehenden, Gesichtsausdruck zu hoeren. Nach dieser, weiteren, Shoppingtour fahren wir weiter zu ein Dorf der Long Necks, Frauen mit goldenen Ringen um den Hals, wodurch die Haelse sehr lang sind und erscheinen. Einmal mehr wartet ... Shoppiiiiing ... auf uns, und einmal mehr kaufen unsere amerikanischen Freunde ein. Froh darueber dass es endlich ein heimgeht, setzen wir uns in den Bus und versuchen ein bisschen zu schlafen, was angesichts der Strassen nahezu ein Ding der Unmoeglichkeit ist, und nur Ben, im "Ben-Style" kurz gelingt. Wieder zu Hause machen wir uns auf Essenssuche, landen bei einer Garkueche und futtern etwas langweilig Reis mit Huhn. Danach gehts nochmal in 'unsere' Bar, wo mir mit viel Muehe ein Coconut Shake organisiert wird. Jedoch leider aus frischer Kokosnussmilch und die schmeckt mir irgendwie so gar nicht. Total k.o. von diesem seltsamen Tag fallen wir in unsere Betten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-4147472708468879684?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/4147472708468879684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=4147472708468879684' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4147472708468879684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/4147472708468879684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/chiang-mai-12-oktober.html' title='Chiang Mai 1./2. Oktober'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-1154868527930240564</id><published>2007-10-05T14:36:00.000+02:00</published><updated>2007-10-14T18:47:13.065+02:00</updated><title type='text'>In den Norden 29./30. September</title><content type='html'>Am naechsten Morgen wird nur geduscht, gefruehstueckt, gepackt und dann gehts auch schon los. Ueberraschung ist eine Nachricht von Sven, der offensichtlich nochmal vorbeigekommen ist. Um 11 Uhr machen wir uns auf den Weg in die Stadt rein, schaun noch kurz bei dem Internetcafe von gestern rein und gehen dann zum Pier. Beim Warten auf das Schiff, welches uns nach Surrathani bringen soll, von wo wir dann mit dem Bus weiter nach Bangkok fahren, lernen wir Ben, aus der Schweiz, kennen, welcher dasselbe Ziel wie wir hat, naemlich Chang Mai. Allerdings faehrt er von Surrathani mit de mZug nach Bangkok, und dann von dort am Abend weiter, waehrend wir erst in Ayuthaya Pause machen, um dann von dort ebenfalls mit dem Zug weiterzufahren. Wir verabschieden uns also, jedoch mit dem Gedanken, dass wir uns ja dann wieder im Zug sehen. Nach einer anstregengenden und nicht sehr ruhigen Nacht im Bus kommen wir um vier Uhr morgens in Bangkok an.&lt;br /&gt;Nachdem wir erfolgreich eine ganze Herrschar von Tuktuk Fahrern abgewimmelt haben, und schliesslich fuer den stolzen Preis von 80 Baht zum Bahnhof gebracht werden, stehen uns zwei Stunden Zeit totschlagen bevor, bis der Zug nach Ayuthaya geht. Dort wollen wir den Tag verbringen um nicht 24 Std am Stueck durchzureisen. Am Bahnhof sehen wir nochmal kurz Ben, der gerade angekommen ist und dann muessen wir schon einsteigen. Der Zug ist ziemlich voll und so verbringen wir die knappen zwei Stunden Fahrt total uebermuedet und ungemuetlich. In Ayuthaya muessen wir wiedermal ein paar Tuktuk Fahrern ausweichen und als wir schliesslich wissen wo wir hinwollen, dem Tuktuk Fahrer unserer Wahl begreiflich machen, dass wir wirklich nur dort hinwollen und keine Rundfahrt machen wollen. Mittlerweile steht die Sonne schon recht hoch am Himmel und so ueberlegen wir bald ob es wirklich eine so gute Idee war die Stadt zu Fuss erkunden zu wollen, zumal wir ziemlich orientierungslos sind. Trotz Hitze sehen wir immerhin zwei der beruehmtesten (von insgesamt 400) Tempel, dann haben wir genug und lassen uns ins Stadtzentum fahren, wo wir erstmal in ein klimatisierten Internetcafe einfallen, einen genial guten Papaya Salat essen und schliesslich in den Genuss einer Massage kommen. Nach diesem doch sehr entspannenden Nachmittag lassen wir uns noch ein bisschen durch die Maerkte Ayuthayas treiben, kosten eine suesse Kokos-Reis-Zucker-Melasse und schauen den Einheimischen beim Shopping zu. Leider muessen wir feststellen, dass unser Plan Ben im Zug wieder zu treffen nicht funktionieren wird, da jener mit einem frueheren Zug faehrt. Schliesslich wird es langsam dunkel und da unser Zug um 21.00 Uhr abfaehrt, machen wir uns auf Nahrungssuche, das erstbeste ist ein Restaurant, welches zu einem Hotel gehoert und am Fluss liegt. Schnell fluechten wir hinein, da die Muecken extrem laestig sind aber das Essen schmeckt gut. Nach Haupt- und Nachspeise suchen wir die Faehre um auf die andere Seite des Flusses zu kommen, wo auch der Bahnhof liegt. Unglaubliche 2 Baht pro Person kostet uns dieser Wunsch und dann sind wir auch schon fast da. Der Zug hat 20 Minuten Verspaetung, dafuer sind die Grossraum-Schlafwagen-Kabinen erstaunlich bequem und nachdem ich noch mein Buch ausgelesen hab schlaf ich in kuerzester Zeit tief und fest.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-1154868527930240564?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/1154868527930240564/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=1154868527930240564' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1154868527930240564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/1154868527930240564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/10/ayuthaya-chiang-mai-2930.html' title='In den Norden 29./30. September'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-7028111470657935563</id><published>2007-09-30T09:07:00.000+02:00</published><updated>2007-10-05T15:00:07.800+02:00</updated><title type='text'>Kho Phangan 26./27./28. September</title><content type='html'>Am Boot selbst schlaf ich eine Runde, zwei Stunden und eine Bekanntschaft spaeter legen wir in Ko Phangan an, und fahren mit dem Taxi zu unserem Resort, dem Seagate, wo wir sehr freundlich (und mit einem ordentlichen Regenguss) empfangen werden. Wie haben zwei Zimmer in einem Bungalow, mit jeweils drei Betten, einem Badezimmer und einer Haengematte davor. Nach Duschen, Essen und Huebschmachen setzen wir uns an die Resort-eigene Bar und starten die Party mit dem ersten Wodka Lime Bucket (Eimer) des Abends. Zwei weitere spaeter zeigen wir alle erste Anzeichen von Trunkenheit, manche mehr und manche weniger und machen uns gegen elf Uhr auf den Weg zur Party. Nach einer halsbrecherischen Taxifahrt kommen wir tatsaechlich heil an, was uns wie ein Wunder erscheint. Bei einem Restaurant machen wir einen Zwischenstop, danach gehts weiter Richtung Partystrand. Die Richtung ist nicht zu verfehlen, von ueberall her stroemen Menschenmassen zum Strand. Dort angekommen, verschaffen wir uns erstmal einene kurzen Ueberblick und gehen den Strand bis ans eine Ende. Wie zu erwarten war spielts hier fast ueberall Techno oder aehnliches. Nur eine Bar spielt eher Hip Hop, spaeter ein bisschen Pop und sogar ein bisschen 80er. Dort halten wir uns die erste Zeit auf und tanzen bis zum Umfallen. Mitten in der besten Stimmung taucht ploetzlich Sven, die Boots-Bekanntschaft, wieder auf und waere wohl an uns vorbei gelaufen, haette ich ihn nicht aufgehalten. Um etwa drei Uhr verschwinden Markus und Nico, die schon deutliche Zeichen der Erschoepfung zeigen. Als haette er nur drauf gewartet, kam da ploetzlich so ein Neandertaler, der mich einfach ueber seine Schulter geworfen und mit mir in der Menge verschwunden ist. Ich bin voellig verdattert und Jasmins Gesicht nach zu urteilen geht es ihr nicht anders. Etwas spaeter toppt er das noch und setzt mich auf seine Schultern. Er konnte schon allein kaum grad gehen und so torkeln wir ziemlich wackelig herum, bis ich wieder runter"darf".&lt;br /&gt;Schliesslich wir die Musik, man glaubt es kaum, dass das moeglich ist, noch schlechter und so verschwinden Jasmin, Sven und ich zu einer Bar ans andere Ende des Strandes, wo es tatsaechlich richtig passable bis gute Musik spielt. Von Nirvana ueber Gun's'Roses bis U2. Ein bisschen schlafen, tanzen, herumliegen und sich des Lebens erfreuen spaeter geht gegen 6 Uhr die Sonne auf, der Strand liegt so guenstig, dass wir sehen wie die Sonne aus dem Meer emporsteigt. Nach diesem schoenen Sonnenaufgang beschliessen wir unseren mueden Knochen doch mal Ruhe zu goennen und fahren mit dem Taxi nach Hause. Um 8 Uhr kommen wir an, leider gibts da noch kein Fruehstueck, also gehen wir erstmal ins Meer baden um den ganzen Sand vom Strand loszuwerden. Um kurz vor neun haben wir mit unserem Drang nach Fruehstueck mehr Glueck, kurz darauf wecken wir die Jungs, die dann auch erstmal fruehstuecken gehn, waehrend wir uns in unsere Haengematten legen. Rachsuechtig wecken die gemeinen Kerle uns, und schon einmal wach legen wir uns an den Strand, wo ich allerdings gleich wieder weiterschlafe. So vergeht der ganze Tag ziemlich faul mit Herumliegen, im Meer baden und ein bisschen lesen. Am Abend gibts ein Buffet, mit Nudeln, Reis, Salat und Chicken Wings, welche aber ziemlich schnell aus sind. Ansonsten naht der Abschied, denn die beiden Schweizer reisen am naechsten Morgen um halb sieben Uhr frueh ab. Ein bisschen traurig verabschieden wir uns von Markus und Nico. Ich mach auf dem Weg zum Bungalow noch kurz Halt bei zwei Deutschen und einer Oesterreicherin, wobei der eine Tauchlehrer auf Koh Tao ist.&lt;br /&gt;Jasmin und ich machen uns aus, die beiden am naechsten Morgen nochmal zu verabschieden und so will ich mir den Wecker stellen. Der laeutet zwar nicht, aber aus Gruenden die mir nicht bekannt sind, sitz ich trotzdem um 6:15 hellwach im Bett. Schnell etwas angezogen und Jasmin geweckt, bastel ich noch einen "Roten Teppich" aus ein paar kleinen Teppichen, und dann kommen die Jungs auch schon aus dem Zimmer. Ein paar Umarmungen und traurige Abschiedsworte spaeter sind sie auch schon weg und lassen nichts als ihrem Sonnenschutzmittel und dem "Antibrumm" zurueck. Noch etwas verschlafen fallen wir gleich wieder ins Bett, um ein paar Stunden spaeter wieder daraus hervor zu kriechen und die paar Schritte an den Strand zu gehen. Dort les ich ein bisschen und schreib mal wieder Karten, zu Mittag verabschiedet sich auch Sven in Richtung Norden der Insel und laesst eine voellig deprimierte Jasmin zurueck. Nach einem ziemlichen Regenguss machen wir uns auf den Weg nach Thong Sala um dort ein Internetcafe zu suchen, unsere Weiterfahrt zu buchen und etwa zu essen. Gesagt, getan, am Abend sind wir wieder zurueck, ich unterhalt mich noch kurz mit den Deutschen und Oesterreicherinnen und dann gehts aber recht schnell ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-7028111470657935563?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/7028111470657935563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=7028111470657935563' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7028111470657935563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/7028111470657935563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/09/kho-phangan-262728-september.html' title='Kho Phangan 26./27./28. September'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6390095585684421366</id><published>2007-09-30T08:38:00.000+02:00</published><updated>2007-10-01T09:39:12.580+02:00</updated><title type='text'>Koh Tao 25./26. September</title><content type='html'>&lt;div&gt;Um Neun Uhr gehts heute los, allerdings ist heute Peppi, der Besitzer der Tauchschule, mein Lehrer. Wir fahren nach Chumpon Pinacle, ein Tauchgebiet in dem in letzter Zeit viele Haie gesichtet worden sind. Und tatsaechlich.. In etwa 24 Meter Tiefe sehen wir unter uns Graue Riffhaie schwimmen. Ich bin so fasziniert von diesen Tieren, dass ich total vergesse das Level zu halten, und mich ploetzlich auf 30 Meter Tiefe befinde. Peppi schimpft ein bisschen mit mir, ist aber nicht wirklich boese. Auch sonst ist der Tauchgang sehr vergnueglich, wir sehen viele Fische (unter anderem wiedermal ein paar Butterflyfische, Angelfische und Bannerfische) Korallen, Anemonen, usw. Dazu herrscht noch eine ausgezeichnete Sicht, alles in allem der schoenste Tauchgang bisher. Nachdem wir wieder auf dem Boot sind erklaert Tom, dass die Haie an fuenfter Stelle der gefaehrlichsten Haie ueberhaupt. Allerdings nicht hier in Thailand, dazu ist das Gewaesser zu warm. Trotzdem sind wir uns einig, dass wir das lieber nicht vorher gewusst haetten. Jasmin und die Jungs haben noch einen Tauchgang vor sich, den ich uberwiegend auf dem Boot schlafend ueberbruecke. Ueberhaupt wird der ganze Tag sehr entspannt und relaxt, nachdem wir wieder an Land sind verschwind ich erstmal fuer ne Stunde ins Internetcafe (hier schon 2 Baht/Minute *gemeinfind*), danach geh ich an den Strand, wo ich Katha, Benni, Jasmin, Nico und Markus finden die gerade planen eine Menschenpyramdie zu machen. Nachdem wir eine Fotografin gefunden haben, setzen wir dieses Unterfangen auch in die Tat um, und tatsaechlich bleiben wir fuer mindestens fuenf Fotos stehen. Und so schaut das Unterfangen aus. Nebenbei bemerkt, ganz oben steht Jasmin, dann Katha und ich, und unten von links nach rechts Benni, Markus und Nico.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5116268096494040306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RwCiugMw9PI/AAAAAAAAABE/RRzqOHxgsGs/s320/2329887_5e8eb94b1191137596_m.jpg" border="0" /&gt;Ausserdem ist nun endlich der Entschluss gefasst am nachsten Tag, zu viert (Jasmin, Markus, Nico und ich) nach Koh Phangan ueberzusetzen um die legendaere Full Moon Party mitzuerleben. Ueber die ReefRider Connections bekommen wir auch ein Zimmer zu voellig normalen Preisen, was angesichts der Party wirklich erfreulich ist.&lt;br /&gt;Am Abend treff ich mich wieder mit Katha und Benni, diesmal gehen wir aber erstmal ganz entspannend ins "Heimkino" wo man auf den gemuetlichen Sitz/Liegepolstern raubkopierte Filme in schlechter Qualitaet anschaun kann. Nach zwei Stunden Action mit Bruce Willis und einem jungen Keanu Reeves Double (also Stirb langsam 4.0) gehen wir noch in die ebenfalls gemuetliche Bar, wo ich Bekanntschaft mit einem Mexicaner mache, der seit zwei Jahren auf Weltreise ist, und uns von Mexico vorschwaermt, als waers das Paradis auf Erden. Gegen Mitternacht komm ich nach Hause, muss allerdings noch packen, da ich ja am naechsten Tag auschecken muss. Dementsprechend spaet geh ich schlafen und dementsprechend muede bin ich, als ich um kurz nach sieben aus den Federn springe (nicht woertlich gemeint). Nachdem ich mit packen fertig bin, mach ich mich zum ersten Mal tagsueber auf den Weg nach Mae Haad hinein, um ein Packet aufzugeben undbehaupten zu koennen, dass ich dort war. Unterwegs klaube ich eine der vielen herumliegenden Kokosnuesse auf, und schaele sie. Erst kurz vor Mae Haad, also nach etwa 15 Minuten, bin ich damit fertig und suche nach einem spitzen Gegenstand um ein Loch in die Nuss zu bohren. In Mae Haad verschiebe ich dieses Vorhaben, schau mir erstmal ein bisschen die Geschaefte an und lande schliesslich bei der Post, wo ich fuer knappe 1500 Baht ein 6 Kilo Paket mit dem Schiff heimschicke. Laut Peppi kann das zwei bis drei Monate dauern, aber ich habs ja nicht eilig. Schliesslich ess ich noch was und mach mich wieder auf den Heimweg. Dort hab ich ja dann auch mein Taschenmesser, mit dem ich ein Loch in die Nuss bohre und ein bisschen von dem Wasser trinke. Allerdings schmeckt mir das eigentlich nicht so gut, also leere ich den Rest weg und lasse die Kokosnuss von einer Thai mit Riesenbeil knacken. Mittlerweile sind Jasmin, MArkus und Nico von ihrem leztzten Tauchgang zurueckgekommen, und Peppi bringt uns und noch zwei Maedls zum Hafen nach Mae Haad, wo wir die Zeit mit Kokosnuss knabbern totschlagen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-6390095585684421366?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/6390095585684421366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=6390095585684421366' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6390095585684421366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/6390095585684421366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/09/koh-tao-2526-september.html' title='Koh Tao 25./26. September'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_QCtDu3L1Sy0/RwCiugMw9PI/AAAAAAAAABE/RRzqOHxgsGs/s72-c/2329887_5e8eb94b1191137596_m.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-5035987702760539104</id><published>2007-09-25T11:07:00.000+02:00</published><updated>2007-09-30T08:38:07.782+02:00</updated><title type='text'>Koh Tao 22./23./24. September</title><content type='html'>Am naechsten Morgen muss ich leider auschecken, weil ich nicht rechtzeitig wusste, ob ich noch eine Nacht bleibe oder nicht. Nach dieser kurzen Nacht faellt mir das dementsprechend schwer, trotzdem bin ich tapfer und tu meine Pflicht. Tatsaechlich hab ich um 10 Uhr fertig gepackt und ausgecheckt, und kann keine zweihundert Meter weiter mein neues Zimmer beziehen. Dort treffe ich zwei Maedls, die ich am ersten Abend hier kennengelernt habe, und die ebenfalls hier wohnen. Ich beschliesse bei der dortigen Tauchschule - den ReefRiders - auch gleich meinen Advanced Open Water Diver zu machen. Der markanteste Unterschied ist wohl, dass man auf 30 Meter Tiefe geht. Insgesamt sinds nochmal fuenf Tauchgaenge, Pflicht ist der Tieftauchgang, auf 30 Meter und der Navigationstauchgang, die restilchen drei darf man mehr oder weniger frei waehlen. Es gaebe zum Beispiel Eistauchen, was aber hierzulande eher nicht unterrichtet wird. Ich entschliesse mich fuer Unterwasserfotografie, Nachttauchen und Multileveltauchen. Am 22 selber ist jedoch kein Tauchgang mehr ich kann michnoch entspannen und so gehen Laura und ich vormittags in die Shark Bay schnorcheln und baden. Spaeter koennen wir auf dem dem Boot der Taucher mitfahren um schnorcheln zu gehen. Mittendrin faengts ploetzlich an wie aus Eimern zu giessen, ich bin so fleissig am Schnorcheln, dass ich das erst gar nicht merke und dann wohl ein sehr verdutztes Gesicht mache.&lt;br /&gt;Laura und ich ziehen uns auf das Schiff zurueck und warten geduldig bis die Taucher zurueckkommen. Danach gehts heim zum Abendessen und schlafen - leider nicht sehr gut, in der Frueh hab ich einen furchtbaren Albtraum.&lt;br /&gt;Demenstpraechend "geraedert" fuehle ich mich nach dem aufstehen, und die Wiederholungsfragen, die ich eigentlich als "Hausuebung" haette machen sollen, mach ich auch nicht mehr. Das handelt mir einen kleinen Tadel von Tom meinem Tauchlehrer ein, aber trotzdem gehts um zwei Uhr aufs Boot und raus ins Meer. Zwei Tauchgange stehen auf dem Programm, einmal Unterwasserfotografie und einmal Navigation. Das Fotografieren ist zwar sehr spannend aber auch recht ungewohnt. Vor allem das ruhig bleiben faellt einem Tauchanfaenger wie mir noch schwer, und ausserdem scheinen die Fische jedesmal wenn ich abdruecken will, aus dem Bild zu schwimmen. Trotzdem sind wir insgesamt 60 Minuten unter Wasser und sehen einen richtig riesigen Giant Pufferfish, mit bestimmt nem Meter Laenge. Nach dieser erfreulichen Sichtung, die ich natuerlich auch versucht hab auf Film, bzw Chip zu bannen, was mir aber leider aufgrund einer eher schlechten Sicht nicht gelungen ist, gehts wieder raus aus dem Wasser um eine halbe Stunde Oberflaechenpause zu machen. Beim folgenden Navigationstauchgang muss ich zaehlen wieviele Flossenschlagzyklen ich fuer 30 Meter brauche - ich komme auf 27. Danach schwimmen wir einen Umkehrkurs mit dem Kompass, also einmal 30 Meter in eine Richtung, dann um 180 Grad drehen, und wieder 30 Meter in die andere Richtung, schlussendlich sollten wir beim Ausgangspunkt wieder ankommen, was mir auch ziemlich gut gelingt. Beim anschliessend zu schwimmenden Viereck klappts erst auf den zweiten Versuch, dafuer schaff ich das Dreieck auf Anhieb und nahezu perfekt. Danach schwimmen wir noch ein bisschen in der Gegend herum, schaun uns ein bisschen die Unterwasserwelt an, und irgendwann meint Tom dann, ich solle ihn zum Schiff zurueck bringen. Einmal muss er die Richtung ziemlich stark korrigieren (obwohl ich das vermutlich selbst noch gemacht haette) aber sonst kommen wir genau unterm Boot raus (ok - ich waer unterm Boot durchgeschwommen).&lt;br /&gt;Am Abend fahren die Leute von Reef Riders nach Mae Haad, der Hafenstadt von Koh Tao, zum Pizza essen. Froh mal was anderes als das thailaendisches Essen zu bekommen fahr ich mit und lass mir eine recht gute Schinken, Ananas Pizza schmecken allerdings mit etwas gar viel Kaese drauf. Danach gibts noch ein Schoko Mousse und damit hab ich dann wieder fuer die naechsten Tage genug gevoellert. Wieder daheim les ich noch ein bisschen und geh schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um etwa 10 Uhr wach ich auf, und mach mich daran meine Hausaufgaben ueber die heutigen zwei Tauchgaenge - Tieftauchen und Nachttauchen - zu machen. Damit fertig, les ich noch, dann muss ich auch schon fruehstuecken, bzw mit Tom meine Fragen durchgehen, und mich fertig zum tauchen machen. Um halb zwei gehts aufs Schiff, der folgende Tieftauchgang ist allerdngs nicht sehr spektakulaer, da mir nur auf 25 Meter Tiefe gehen und eine echt schlechte Sicht haben. Ausser ein paar Butterflyfischen, Korallen und kleineren Fischen sehen wir nichts Spektakulaeres. Sowohl ueber als auch dann unter Wasser musste ich zwei Uebungen machen, um zu ueberpruefen ob ich schon dem sogenannten "Tiefenrausch" erliege. Dieser Zustand tritt ab etwa 25 Metern auf, bei den meisten Menschen jedoch erst tiefer und aeussert sich in total unsinnigem Verhalten, eben als ob man betrunken waere. Allerdings ists nicht wirklich schaedlich oder gefaehrlich, das eigene Verhalten ist eher die Gefahr. (Zum Beispiel Regulator aus dem Mund nehmen, um mit den Fischen die Luft zu teilen oder andere Unsinnigkeiten.)&lt;br /&gt;Wieder an Land kann ich mich noch ein bisschen ausruhen, bzw verbring ich die Zeit um ein paar, laengst ueberfaellige, Karten zu schreiben. Der Abend rueckt naeher und gegen sechs Uhr machen wir uns fertig. Um dreiviertel sieben etwa schluepfen wir in nsere Tauchanzuege, machen noch den Buddy-Check (ueberpruefen ob beim Tauchpartner alles in Ordnung ist) und dann gehts mit Taschenlampe ins Wasser. Diesmal sind wir zu fuenft, Jasmin und ich als Team, Markus und Nico, zwei Schweizer, die seit heute (wieder) da sind als Team und Tom. Viel zu sehen gibts in der Nacht nicht, nur ab und zu sehen wir einen Fisch oder eine Krabbe, dafuer wirkt alles ein bisschen ausserirdisch. Ich komm mir vor wie unter Aliens. Abends gehe ich noch mit Jasmin und den Schweizern essen und in "unsere" Bar, bzw statte ich spaeter noch Benni und Katha einen kurzen Besuch ab.&lt;br /&gt;Danach gehts ins Bett und noch die letzten Hausuebungen fuer den morgigen Multilevel-Tauchgang zu machen. Fuer gewohenlich kann man nur eine bestimmte Zeit in einer bestimmten Tiefe bleiben, um keine, sogenannten Dekompressions-Krankheiten davonzutragen. Mit dem Multilevel tauchen lernt man zu berechnen wie lang man unter Wasser bleiben kann, wenn man immer wieder ein Stueckchen auftaucht. (naja.. oder so aehnlich.. wens interessiert, einfach nachfragen ;))&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4510769570680397686-5035987702760539104?l=sommersonnensonnenschein.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/feeds/5035987702760539104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4510769570680397686&amp;postID=5035987702760539104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5035987702760539104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4510769570680397686/posts/default/5035987702760539104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sommersonnensonnenschein.blogspot.com/2007/09/koh-tao-222324-september.html' title='Koh Tao 22./23./24. September'/><author><name>laecheln</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14484482946482652408</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4510769570680397686.post-6610043782781924981</id><published>2007-09-23T13:48:00.000+02:00</published><updated>2007-09-25T11:06:32.877+02:00</updated><title type='text'>Koh Tao 19./20./21. September</title><content type='html'>Die Theoriestunden werden auf den 20. Vormittags verschoben, da Daniel heute - warum auch immer - keine Zeit fuer und hat. Am 19. kann ich somit ausschlafen, am Nachmittag machen wir dann einen Uebungstauchgang ins Meer, bei dem wir allerdings nicht sehr viel sehen, sondern stattdessen wiedermal ein paar Uebungen machen muessen. Ausserdem gehen wir nicht sehr tief. Den Abend verbringe ich dann wieder mit Essen und Lachen unter Menschen, allerdings mit dem Gedanken, am naechsten Tag um 9 Uhr zum Lernen zu erscheinen im Hinterkopf. Tatsaechlich bin ich am naechsten Tag puenktlich, sogar ein gemuetliches Fruehstueck geht sich diesmal noch aus. Nach zweieinhalb Stunden Theorie und lernen, gibts eine kurze Mittagspause und anschliessend aufs Boot und ins Meer.&lt;br /&gt;Die ersten Tauchgaenge im Meer sind schon sehr faszinierend, auch wenn wir alle uns noch hauptsaechlich aufs Tauchen und somit weniger auf die Fische und Umgebung konzentrieren koennen.&lt;br /&gt;Unser erster Tauchgang findet in "Lam Tien" statt, dauert von 13:57 - 14:35 und die maximale Tiefe ist 11,9 Meter. Mein Buddy ist Malte, neben sehr vielen Korallen und Fischen, deren Namen mir nicht bekannt ist, sehen wir eine Moraene und ein paar Butterflyfische. Ausserdem machen wir noch einige Uebungen, wie zb den Bleigurt oder das Jacket ausziehen und wieder anziehen. Beim zweiten Tauchgang tauchen wir nur noch in 9,1 Meter Tiefe, von 15:50 - 16:32. Nach weiteren Uebungen, jeder Menge Korallen, Seesternen, einer Tiger Cowry Muschel und wieder einigen Butterflyfischen tauchen wir muede und hungrig auf. Am Abend gibts wiedermal BuddhaView Essen und anschliessendes Cocktail-Schluerfen, wo ich mal zur Abwechslung drei Schweizern vorgestellt werde. Allerdings wirds diesmal ein eher kurzer Abend, da wir am naechsten Tag schon um 7:20 in den Startloechern stehen muessen. Ich sogar noch ein bisschen frueher, weil ich mein Quartier noch um einen Tag verlaengern muss, bzw packen muesste, sollte ich aus meinem Zimmer raus muessen. Muss ich zum Glueck nicht, trotzdem beginnt der Morgen relativ stressig.&lt;br /&gt;Schon ab Abfahrt werden wir heute den ganzen Tag von einer Kamerafrau verfolgt, mit dem Zweck einen kurzen Film zu machen, den wir brave Touristen im Anschluss natuerlich als Andenken kaufen sollen.&lt;br /&gt;Um 8:44 beginnt unser Tauchgang in Southwest Pinacle, wo wir ausser der 18 Meter Tiefe und ganze Heerscharen von Quallen mit relativ langen, und absolut brennenden Tentakeln nicht viel spannendes sehen.  Selbst Camilo, der hier seit zwei Jahren taucht, meint, dass er noch nie soviele Quallen gesehn hat. 33 Minuten spaeter sind wir wieder aus dem Wasser und klagen ueber unser Leid. Vor allem die spanische Gruppe, die von Camilo geleitet wird, hats boese erwischt. Deren Haut ist ueberall wo sie erwischt wurden, angeschwollen. Der zweite Tauchgang ist wesentlich angenehmer, naemlich beim White Rock, von 10:40 - 11:25 in eine maximale Tiefe von 15,7 Meter. Beginnen tun wir diesen Tauchgang mit einer "JAmes Bond-Rolle",  also quasi ein Salto ins Wasser, natuerlich nur fuer die Kamera. Auch am Sandgrund tun wir unsere Pflicht und machen allerlei Bloedsinn, wie zum Beispiel eine Pyramide, ein Pferdewettrennen, ein paar Purzelbaeume oder einfach mit-Sonnenbrille-extrem cool-ausschaun. Alles in allem machts ziemlichen Spass, auch wenn Malte und ich nur Zweiter werden.&lt;br /&gt;Wir haben sogar das 'Glueck' einen Trigger-Fisch zu sehen. (Trigger-Fische greifen Taucher an, wenn sie sich bedroht fuehlen, was vor allem in der Brutzeit oefter vorkommt.) Daniel, der sein Glueck ziemlich herausfordert, wird tatsaechlich attackiert, verletzt wird er aber nicht, hoechstens seine Flossen ein bisschen angeknabbert. Ausserdem noch ein paar Angel 
